Schützen Sie Ihr Geld: 5 Wege,durch Kryptowährungen zu Hause Geld zu verdienen

In dieser Zeit der strikten sozialen Distanzierung gibt es viele Möglichkeiten, wie Sie mit der Kryptowährung ein zusätzliches Einkommen erzielen können. Die rasche Ausbreitung des Coronavirus hat Regierungen in aller Welt zu drastischen Maßnahmen veranlasst. Die meisten von uns sind nun für die absehbare Zukunft an ihre Heimat gebunden, um das Blatt bei dieser gefährlichen Weiterlesen…

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IOTA greift an: Mehr Listings auf US-Börsen könnten Kurs helfen

Der IOTA Preis ist gestiegen. Damit erfährt der MIOTA Preis eine starke Wertsteigerung. Dies wird allgemein auch als IOTA Pump bezeichnet. Das Bild zeigt einen MIOTA Coin vor einem ansteigenden Preisgraph.

Auch, wenn man mittlerweile nach dem Hack der Trinity Wallet wieder weniger von IOTA hört, kann sich dessen Platzierung bei Coinmarketcap weiter sehen lassen. Das deutsche Vorzeigeprojekt gehört mit Platz 24 zu den Top 25 der Coins weltweit. Doch warum eigentlich nur Platz 24? IOTA ist insgesamt sehr ehrgeizig und innovativ. Zudem scheint es so, als sei das Projekt in den letzten Monaten aus seinen Kinderschuhen herausgewachsen. Ein Grund könnten zu wenige Listings auf Crypto-Börsen sein, wodurch weniger Menschen überhaupt die Chance bekommen in IOTA zu investieren. Eine neue Bewertung des Crypto Rating Council (CRC) könnte nun den Durchbruch für IOTA schaffen.

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CRC soll Exchanges beim Listing helfen

Eine wichtige Frage, wenn es darum geht, ob ein Coin auf einer Crypto-Börse, vor allem in den USA, gelistet und zum Handel angeboten wird, ist die Frage, ob es sich bei dem Coin um ein Wertpapier handelt oder nicht. Denn falls er gehandelt und im Nachhinein von der SEC als Wertpapier klassifiziert wird, drohen Gerichtsverfahren, wie beispielsweise der Firma Ripple, worüber wir die Tage berichtet haben. 

Um diese Frage für Crypto-Börsen und Firmen vor einem möglichen Listing abzuklären, wurde im September 2019 der Crypto Rating Council (CRC) eingerichtet. Mitglieder des CRC sind beispielsweise bekannte Exchanges wie Coinbase, Kraken oder Bittrex. Die Einschätzungen des CRC sind dabei zwar rechtlich nicht bindend, sollen den Crypto-Börsen aber einen Anhaltspunkt für Überlegungen über ein Rating geben.


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IOTA ist wahrscheinlich kein Wertpapier

Auch IOTA wurde nun vom CRC bewertet und erhielt einen Wert von 2.00. Damit sieht der Rat es als unwahrscheinlich an, dass IOTA von Regulierungsbehörden, wie der SEC als Wertpapier eingestuft wird. Der Bewertungsbereich des CRC liegt zwischen 1.00 und 5.00, wodurch sich IOTA am unteren Ende der Bewertungsskala befindet.

In einem Blog Post nahm IOTA zu dem Rating Stellung und erhofft sich offensichtlich mehr Glaubwürdigkeit von Seiten der Crypto-Börsen in den USA:

Mit unserem Crypto Ratings Council Rating glauben wir, dass der US-Markt und die Partnerorganisationen der CRC sich wohler und zuversichtlicher fühlen werden, wenn sie sich mit dem IOTA-Token und dem Protokoll befassen.

Die Crypto-Börse Bittrex hat dabei das Rating des CRC schon zum Anlass genommen IOTA zu listen und zum Handel freizugeben. Das teilte die Exchange via eines Twitter Posts mit.

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Auswirkungen auf den IOTA Kurs?

Sowohl die IOTA Foundation, als auch IOTA Fans erhoffen sich nun mehr Aufmerksamkeit von Seiten der Crypto-Community, insbesondere der Investoren. Wie das obige Beispiel von Bittrex zeigt, sind das nicht nur leere Hoffnungen, sondern könnte schnell zur Realität werden. Damit einher würde auch ein langfristiger Anstieg des IOTA Kurs gehen. Doch warum ist das so?

Zunächst einmal sorgen mehr Listings auf Crypto-Börsen dafür, dass potentiell mehr Investoren und Trader Zugang zum Handel mit IOTA haben. In der Theorie müsste das, zumindest zu einem gewissen Grad, die Nachfrage nach IOTA erhöhen. Wenn die Nachfrage durch mehr Listings und mehr Investoren, die in das Projekt investieren wollen steigt, müsste nach Lehrbuch langfristig auch der Kurs steigen.

Ob das tatsächlich so kommen wird, muss sich natürlich erst noch herausstellen. Dennoch ist die Bewertung des CRC und das Vorpreschen von Bittrex ein sehr positives Zeichen für IOTA.

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Wie siehst du die Entwicklung des IOTA Projekts und der Bewertung des CRC?

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Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.


IOTA greift an: Mehr Listings auf US-Börsen könnten Kurs helfen erschien zuerst auf CryptoMonday – Decoding Blockchain

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Warum Pompliano so bullisch in Bezug auf den Bitcoin Kurs ist

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Angesichts des Einsturz der globalen Märkte und der allgemeinen Wirtschaft, ist es schwierig, sich eine Erholung des Bitcoin vorzustellen, insbesondere da BTC Mitte März innerhalb 24-Stunden um 50 Prozent eingebrochen ist. Aber die Top-Investoren sehen immer noch ein Aufwärtspotenzial für die Kryptowährung, da ein Analyst einen Preis von 100.000 Dollar für Bitcoin im Auge hat. […]

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Draper: Ziel von 250.000 USD pro Bitcoin bis 2023 weiter realistisch

Bitcoin (BTC) erreichte im Februar einen Höchststand von 10.000 Dollar, bevor es im vergangenen Monat unter 4.000 Dollar fiel, als Investoren und die Finanzmärkte auf die Coronavirus-Pandemie reagierten. Trotz des Einbruchs und der anhaltenden makroökonomischen Turbulenzen bleibt der Milliardär Tim Draper bei der führenden Kryptowährung weiterhin optimistisch. In einem Interview mit dem chinesischen Nachrichtensender Bitpush Weiterlesen…

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Die beliebteste Seite, um Kryptopreise anzuschauen, wechselt für fast eine halbe Milliarde Dollar den Besitzer

Binance kauft Coinmarketcap – für unglaubliche 400 Millionen Dollar, womit der Kauf der Chartseite zu einer der bisher größten Übernahmen in der Krypto-Welt wird.

Wie sich nun zeigt, ist es offenbar tatsächlich eine der Killer-Apps von Kryptowährungen, Charts zu betrachten, in denen Zahlen steigen und fallen. Anders ist nicht zu erklären, dass die Altcoin-Börse Binance die Kryptochart-Seite Coinmarketcap für die unglaubliche Summe von 400 Millionen Dollar kaufen möchte.

Die Meldung wurde von TheBlock vorgestern gebracht. Das Magazin beruft sich dabei auf ungenannte Quellen und kennt keine Details zu dem Deal, der aber anscheinend schon kurz vor der Vollendung steht und noch in dieser Woche bekanntgegeben werden soll. Da es bisher kein Dementi gibt, weder von Binance noch von Coinmarketcap, ist anzunehmen, dass die Meldung wahr ist.

Coinmarketcap ist die vermutlich reichweitenstärkste Webseite der Kryptowelt. Laut Alexa rankt sie global auf Platz 570. Sie stellt die Preise und die Marktkapitalisierung von mehr als 5.000 Kryptowährungen und Token in Charts dar, einschließlich des Handelsvolumens aller gängigen Börsen. Vergleichbare Seiten wie Coingecko kommen nur auf einen Rang von etwa 5.700, große Börsen wie Binance und Coinbase sind zwischen Rang 1.000 und 2.000.

Eine der großen Innovationen von Coinmarketcap war es, die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen zu summieren und daraus den ersten Indikator zu errechnen, wie groß das gesamte Ökosystem ist. Dieser Indikator ist zwar aus vielen Gründen umstritten, aber er dürfte weiterhin die beste Methode sein, um eine Größenordnung zu erhalten, wie viel Geld in Krypto steckt. Eine weitere Innovation von Coinmarketcap war es, einen Dominanzindikator zu berechnen, der aufzeigt, welchen Anteil große Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Ripple an der gesamten Marktkapitalisierung haben.

Das, was Coinmarketcap macht, ist zwar eine immense Fleißarbeit, da die Seite die API-Daten von hunderten von Börsen abfragt. Aber es ist an sich keine Kunst. Demenstprechend gibt es Dutzende Seiten, die das Modell kopiert und verbessert haben. Zu nennen wäre hier etwa Coingecko, Coincap, OnchainFX oder die Charts vom Blockchaincenter aus Müncher. Diese zeigen beispielsweise nicht nur die tägliche Preisänderungen an, sondern auch die stündlichen, die wöchentlichen oder die Differenzen zu Allzeithochs. Trotz des weitgehenden Fehlens von weiteren Innovationen auf Coinmarketcap konnte bisher kein Mitbewerber auch nur im Ansatz einholen. Vermutlich bestätigt sich hier das Prinzip, das etwas nicht perfekt sein muss, sondern lediglich gut genug, um eine einmal erreichte dominante Position und Marke zu erhalten.

Binance und Coinmarketcap passen schon allein deswegen gut zusammen, weil die Börse aus Malta – oder wo auch immer sie angemeldet ist – die meisten der auf Coinmarketcap gelisteten Coins zum Handel anbietet. Für die Börse könnte dies ein guter Kauf sein, weil sie damit eine starke Marke erhält und sich einen erheblichen Einfluss auf die Werbung und Darstellung auf der beliebtesten Webseite des Krypto-Universums sichert, die laut Rank2traffic am Tag knapp eine Million Besucher anzieht. Als Wert misst Rank2traffic der Seite übrigens 3,12 Millionen Dollar zu, was offensichtlich nun um mehr als den Faktor 100 zu wenig ist.

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/04/02/die-beliebteste-seite-um-kryptopreise-anzuschauen-wechselt-fuer-fast-eine-halbe-milliarde-dollar-den-besitzer/

Bitcoin Kurs vor Wendepunkt? – Warum die Krise genau das ist was BTC braucht

Bitcoin & Altcoin Report KW 14 mit Accointing

Herzlich Willkommen zu unserem Bitcoin & Altcoin Report der KW 14! Zusammen mit den Jungs von Accointing, wollen wir euch alle 2 Wochen die wichtigsten Metriken, Analysen und Fundamentaldaten in diesem Artikel zusammenfassen und einen kleinen Ausblick geben. Es ist nun gut 3 Wochen her, dass der Bitcoin Kurs einen historischen Rückgang von 50% binnen eines Tages verkraften musste.

Seitdem hat sich die Situation jedoch wieder etwas beruhigt und BTC sich großteils erholt. Dennoch ist COVID-19 das beherrschende Thema und in Anbetracht der Tatsache, dass die USA wohl noch wenige Wochen hinter Europa ist, hat die Panik und die damit verbundene Auswirkung auf die Wirtschaft wohl noch nicht ihren Höhepunkt erreicht.

In diesem Bitcoin & Altcoin Report werfen wir einen Blick auf die Korrelation und die damit verbundene Frage, ob BTC sich mittlerweile wieder vom Aktienmarkt entkoppelt hat. Ferner schauen wir uns die Altcoins an (ja, sie existieren noch) und die allgemeine Stimmung am Markt. Last, but not least sprechen wir über die neuesten Erkenntnisse anhand von On-Chain Analysen. Viel Spaß!

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Bitcoin Kurs: Korrelation mit S&P500 und Gold?

Bis vor dem Crash galt Bitcoin noch als unkorreliertes Asset. Diese Aussage ist auf langfristige Sicht auch nach wie vor zutreffend. In Anbetracht der Turbulenzen an den Börsen korrelierte der Bitcoin Kurs jedoch stark mit dem Verhalten des S&P500.

In der vergangenen Woche kamen dann die ersten Meldungen, ob Bitcoin sich nicht langsam wieder ‚verselbständige‘ und damit die Korrelation zurückginge. Dazu schauen wir uns den folgenden Chart an:

Bitcoin Kurs und Korrelation mit Gold und Aktienindizes
Bitcoin – Orange; Gold – Rot; SP500 – Blau

Auf den ersten Blick sieht es wohl so aus, als wäre Bitcoin unkorreliert. Doch anstatt das BTC sich in eine andere Richtung bewegt, scheint es so, als würde Bitcoin aktuell die Richtung vorgeben. Anders formuliert: BTC wird zum Indikator, der wohl angibt, wie andere Assets sich bewegen.

Während dies für einige Tage gilt, sehen wir an anderen Tagen, dass Bitcoin sich genauso wie die übrigen Assets verhält und somit mit ihnen korreliert.

Hinsichtlich der Korrelation hat sich also wenig verändert. Werfen wir also einen Blick auf andere potenzielle Änderungen. Das Stichwort hierzu lautet: der gesamte Cryptomarkt.

Volumen im gesamten Markt steigt massiv an

Bitcoin Volumen Gesamtmarkt

Was uns wohl direkt ins Auge sticht, sind die unteren vertikalen Balken. Diese geben uns das tägliche Handelsvolumen für den Gesamtmarkt an. Wir können ganz deutlich erkennen, dass das Handelsvolumen massiv angestiegen ist und auch 21 Tage nach dem gewaltigen Drop beim Bitcoin Kurs noch hoch ist. Dabei liegt es circa zweimal so hoch wie noch im Dezember 2019 und gar dreimal so hoch wie im Dezember 2018.

Hinsichtlich der Widerstandszonen (engl. resistance levels) sehen wir ganz deutlich, dass wir aktuell mit den Widerständen vom Dezember 2019 kämpfen. Kommen wir jedoch nochmal zurück zum Volumen: die Tatsache, dass die Handelsvolumina aktuell hoch sind, ist positiv. Es ist ein Zeichen, dass Investoren – trotz des massiven Bitcoin Kurs Drops und des gesamten Rückgangs am Markt – nicht ängstlich sind. Dabei stellt sich natürlich folgende Frage:

Wer oder was bringt eigentlich das Handelsvolumen in den Markt?

Wenn wir einen Blick auf Statistiken werfen, dann sehen wir deutlich, dass das Volumen nicht nur von bestehenden Leuten im Cryptospace kommt. Es sind auch neue Investoren und Privatanleger, die den Markt betreten. Dies ist – ohne jegliche Zweifel – eine positive Nachricht.

Um etwas mehr Gefühl hierfür zu bekommen, ein Blick auf aktuelle Zahlen des Coinbase Reports

  • 5x Erhöhung von Cash und Crypto Deposits. In Summe: 1.3 Milliarden US
  • 2x Erhöhung bei der Anmeldung von neuen Nutzern
  • 3x Erhöhung bei der Anzahl an Tradern
  • 6x Erhöhung des gesamten Handelsvolumens

Parallel dazu bestätigte Jesse Powell, der Gründer von Kraken, die Aussagen mit ähnlichen Statements. So sagte er, dass nicht nur die Neuanmeldungen deutlich gestiegen seien, sondern auch die bestehenden Accounts massiv aufgestockt wurden.

Solche Zahlen sind unglaublich wichtig, da sie das Wachstum im Cryptomarkt verdeutlichen. Wachstum ist gerade im Hinblick auf die Größe und das Alter des Marktes wichtig. Eine kleine Anmerkung hierzu, um nochmals die Dimension zu verdeutlichen:

Apple hält Liquiditätsreserven in Höhe von 207 Milliarden Dollar. Am heutigen Tag beträgt die Marktkapitalisierung des gesamten Cryptomarktes gerade einmal 186 Milliarden USD.


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Bitcoin Kurs und der Blick auf Altcoins

Seit die US-Regierung ein Billionenpaket zur Stimulation der Wirtschaft angekündigt hat und die FED von unbegrenzter Liquidität spricht, wird das Narrativ von Bitcoin als digitales Gold immer wichtiger. Dennoch sehen wir aktuell, dass – trotz der eigentlich günstigen Situation für BTC – dessen Dominanz nicht signifikant zulegen konnte und auch der Bitcoin Kurs selbst noch unter seinem Niveau vor Beginn des Crashes liegt. Denn bei einem Crash ziehen die Leute ihre Gelder aus Bitcoin und den Altcoins. Über den letzten Monat hinweg veränderte sich die Bitcoin Dominanz von 64 auf 65 Prozent. Dabei gab es jedoch kurzfristige Einbrüche auf 62%.

Bitcoin Dominanz

Was die Altcoins betrifft, können wir also festhalten, dass diese – gerade in Relation zu BTC – weitestgehend konstant verliefen. Damit hat es sie nicht bedeutsam mehr oder weniger als Bitcoin getroffen. Dennoch stellt sich die Frage, ob die Alts nicht doch noch weiter sinken werden?

Hier gibt es keine konkrete Antwort. Wahrscheinlich ist es, dass die Entwicklung der Altcoins noch stärker vom Geschehen an den Weltmärkten abhängt. Wenn die Leute weiterhin in Panik verfallen, ist es wahrscheinlich, dass viele Investoren aufgrund des häufig niedrigen Handelsvolumens und der Liquidität ihr Geld aus den Altcoins abziehen und in Bitcoin umschichten oder komplett in Fiat wandeln.

Werfen wir nun noch einen Blick auf die harten Zahlen. Das heißt vor allem Indikatoren und On-Chain Analysen.

On-Chain Analysen und Indikatoren

Dazu beginnen wir mit einem bekannten Indikator: dem Fear & Greed Index. Er zeigt uns schnell und leicht verständlich, wie es aktuell um den Bitcoin Kurs steht:

Bitcoin Kurs mit Fear & Greed Index

Es ist hierbei wohl offensichtlich, dass nach einem starken Drop, wie wir ihn vor Kurzem erlebten, der Markt nach wie vor ängstlich ist. Anders formuliert: die Angst ist noch vorhanden und der Index liegt bei einem geringen Wert.

Dies kann jedoch eine Chance für diejenigen Anleger darstellen, die sich selbst als Investoren bezeichnen und einen langfristigen Anlagehorizont verfolgen. Denn dann können die aktuellen Preise eine Chance darstellen.

Bitcoin Kurs und der SOPR Indikator

Machen wir weiter mit dem SOPR-Indikator. Dieser stellt den Verkaufspreis in Relation zum Einkaufspreis. In Zahlen ausgedrückt, sieht das wie folgt aus: Wenn der SOPR <1 liegt, sind mehr Bitcoin im Verlust als im Profit. Die jeweiligen Käufer haben also einen höheren Preis beim Kauf gezahlt als sie beim Verkauf erhalten haben.

Glassnode Indikator

Folgen wir diesem Indikatoren sehen wir eine Rückkehr nach dem massiven Drop. So liegt der aktuelle SOPR-Wert bei rund 0.98 nachdem er noch Mitte März bei ca. 0.94 lag. Dies könnte also ein Zeichen dafür sein, dass wir bei 0.94 einen Boden gefunden haben.

Bitcoin und Hodler Net Position Change

Werfen wir zum Abschluss noch einen Blick auf die Veränderung der Positionen von Hodlern. Dazu betrachtet der Indikator wie sich die monatliche Balance eines Investors verändert hat. Kurzum: ist die Anzahl von Bitcoin im Wallet gestiegen oder gesunken?

Bitcoin Kurs und Net Hodler Positionen

Hier sehen wir deutlich, dass sich auf mittel- bis langfristige Sicht keine große Änderung ergeben hat. Alles ist also ’normal‘. Investoren mit einem langfristigen Anlagehorizont akkumulieren weiterhin BTC.

Fazit: Jetzt ist die Zeit für Bitcoin sich zu behaupten

Auf Wochensicht ist der Bitcoin Kurs leicht angestiegen. Die Gründe für Bitcoin sind in Anbetracht der aktuellen makroökonomischen Sicht wohl so stark wie noch nie zuvor. Parallel dazu beginnt eine neue Phase der Akkumulation und Investoren erhöhen weiterhin ihre BTC-Positionen.

Die Arbeitslosenquoten in vielen Ländern steigen durch das Coronavirus deutlich an und die Wirtschaft wird noch länger mit den Problemen zu kämpfen haben. Offensichtlich suchen die Menschen nach Alternativen und das Interesse an Bitcoin steigt wieder. Auch wenn Kryptowährungen per se absolut volatil sind, sollten wir uns bewusst machen, dass die aktuellen Vorgänge an den globalen Märkten eine absolute Ausnahme sind und einzelne Indizes sich teilweise volatiler als BTC verhalten. Das Narrativ für Bitcoin wird damit immer stärker. Doch bei all der Euphorie ist jetzt Zeit für Bitcoin gekommen, sich zu zeigen und zu behaupten.


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Bitcoin Kurs vor Wendepunkt? – Warum die Krise genau das ist was BTC braucht erschien zuerst auf CryptoMonday – Decoding Blockchain

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Ja. Bitcoin ist ein „sicherer Hafen“. Aber nicht so, wie alle denken

Russland führt in Moskau vor, wie die digitale Totalkontrolle der Bürger aussehen kann. Anlass ist, natürlich, die Corona-Krise. Da dabei auch die Daten von Kreditkarten eine Rolle spielen, könnten Bitcoin und andere Kryptowährungen notwendig werden, um grundlegende Bedürfnisse zu befriedigen – und so etwas wie einen freien Markt zu erhalten.

Nach gut 70 Jahren einer freien Gesellschaft erscheint es für viele unvorstellbar, dass ein starker, diktatorischer Staat zurückkehrt. Die technischen Methoden, Menschen und ihre Gedanken zu kontrollieren, sind zwar da, und es ist längst bekannt, dass Geheimdienste diese in einer Weise ausnutzen, von der die alten Diktaturen wie die DDR nicht einmal träumen konnten. Aber das Vertrauen in ein selbstbewusstes Bürgertum und die demokratischen Institutionen des Rechtsstaats sind so groß, dass es sich kaum einer ausmalen kann, dass es tatsächlich so kommt – dass der digitale Vollüberwachungsstaat erwacht.

Wenige Wochen im Jahr 2020 haben so vieles geändert. In Deutschland sind viele selbstverständliche Grundfreiheiten auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, und die halbe Welt hat, mit einem großen Konsens der Bürger, weitgehende Ausgangssperren verhängt. Ein Blick auf Russland zeigt nun, wie sich die Dystopie des digitalen Kontrollstaats ausgestalten kann. Der Russland-Journalist Boris Reitschuster berichtet darüber unter dem Titel „Digitaler Alptraum„, andere Quellen wie Sky oder The Moscow Times bestätigen ihn.

Smarte Kontrollen

In ganz Moskau gilt seit dem vergangenen Samstag eine vollständige Ausgangssperre. Abgesehen von der Arbeit dürfen die Moskauer ihre Wohnung nur noch verlassen, wenn dringende medizinische Probleme vorliegen, sie im Supermarkt oder der Apotheke einkaufen, den Müll rausbringen oder mit dem Hund Gassi gehen. Sofern es nicht anders geht, dürfen sie dabei einen Umkreis von 100 Metern um ihre Wohnung nicht verlassen. Spaziergänge oder Sport im Freien, wie sie in den meisten westlichen Ländern noch erlaubt sind, sind verboten.

Beispiellos ist aber vor allem die Methode, durch die die Regierung die Ausgangssperre für 12 Millionen Moskauer durchsetzen wird. Der Bürgermeister Sergei Sobyanin kündigt ein „Smart Controlls“ System an. Er sagte laut Sky News: „Wir werden die Kontrolle durch die Entwicklung eines Informationssystems duchsetzen. Dies wird hoffentlich Ende dieser Woche vollendet sein und uns erlauben, die Bewegung der Bürger vollständig zu kontrollieren und mögliche Verletzungen zu verhindern.“ Die Adressen und Fotos der Moskauer werden dafür in einer zentralen Datenbank gespeichert, auf die die Polizei Zugriff hat. Auf dieser Basis wird die Stadtverwaltung QR-Codes ausstellen, die die Bürger für jeden einzelnen Ausgang beantragen und dann bei sich führen müssen. Die Bewegung in der (ehemals) freien Stadt wird dann auf dieselbe Weise kontrollierbar sein, wie ein Schaffner in einem Zug die Tickets der Passagiere prüft. Wer dabei erwischt wird, wie er das Haus ohne QR-Code verlässt, soll Strafen zwischen 1.000 und 40.000 Rubel (11,50-461 Euro) bezahlen müssen.

Dazu kommt, wie Reitschuster berichtet, eine umfassende elektronische Kontrolle durch Überwachungskameras, Handydaten und elektronische Zahlungsmittel wie Kreditkarten oder Apple Pay. Alles wird in einer großen Datenbank zusammengeführt. Dies wird es den Moskauern kaum mehr möglich machen, sich frei zu entscheiden, in welchem Supermarkt sie einkaufen – sie dürfen ja nur den benutzen, der maximal 100 Meter weit weg ist. Der Handel wird, sofern er elektronisch bezahlt wird, auf den Raum des von der Regierung gestatteten Umkreises um die eigene Wohnstätte herum beschränkt. Damit bricht – neben vielem anderen – der freie Markt und Wettbewerb weg. Es ist leicht zu erahnen, dass unter diesen Umständen die Grundversorgung für viele drastisch reduziert und / oder nur zu Wucherpreisen zu erfüllen ist.

Kryptowährungen streuen Sand ins Getriebe der Vollüberwachung

Damit wird offensichtlich, welche Rolle Bitcoin und andere Kryptowährungen als ein „sicherer Hafen“ spielen können: Nicht als digitales Gold, das der Inflation trotzt – sondern als ein elektronisches Zahlungsmittel, das sich der Überwachung durch die Regierung widersetzt: Ein Zahlungsmittel, das es Bürgern erlaubt, sich frei auszusuchen, mit wem sie Handel treiben.

Natürlich könnte man meinen, dies sei nur vorübergehend. Sobald die Corona-Krise vorbei ist, werden die Regierungen die Beschränkungen lockern, und ohnehin – das ist Russland, und nicht Deutschland, oder? Viele Bürgerrechtler in Russland zweifeln daran, dass die Smart Controls nach der Krise entsorgt werden. „Die Pandemie wird vorübergehen. Aber das System wird bleiben,“ so etwa Michael Klimarev, Direktor der Internet Protection Society.

Auch die europäischen Regierungen – beispielsweise in Ungarn – erfahren derzeit, dass sich diktatorische Maßnahmen in einer Krise eines ungewöhnlich breiten Konsens erfreuen und die Gerichte und Bürger sehr viel mehr bereit sind, über Verstöße gegen Verfassungen und Grundrechte hinwegzusehen. Es ist also keineswegs auszuschließen, dass solche Tendenzen nicht auch zu uns herüberschwappen, wenn sich manche Horrorszenarien bewahrheiten – wenn die Pandemie in Deutschland sechsstellige Todesraten fordert, wenn die Lieferketten der Lebensmittelversorgung austrocknen, wenn die Gesundheitskrise von einer Wirtschaftskrise begleitet wird, die nicht an 2008, sondern an 1929 erinnert, wenn wir im folgenden Jahr die nächste Pandemie haben … Noch sind das Schreckensszenarien, und es gibt gute Gründe, zu hoffen, dass sie das auch bleiben. Aber was, wenn doch — …

Wäre es dann nicht angebracht, ein Geld zu haben, dass sich der völligen Kontrolle des Handels durch eine Regierung verweigert? Bitcoin kann dies, und mit ihm die meisten Kryptowährungen. Die einzige Bedingung ist, dass sie als Zahlungsmittel funktionieren – das ist eine Grundeigenschaft fast aller Kryptowährungen – und dass sie eine gewisse Resistenz gegen die Überwachung bieten. Dies leisten Kryptowährungen, die besonders privat sind – etwa Monero – aber auch alle Kryptowährungen, für die es genügend Wallets gibt, deren Server an verschiedenen Standorten sitzen, so dass einzelne Regierungen nicht alle Zahlungsströme den Personen zuordnen können. Die meisten der Top-Kryptowährungen funktionieren mit Multicoin-Wallets, etwa Exodus, Jaxx, Coinomi, Edge, BRD und mehr. Dies würde schon ausreichen, um der digitalen Vollüberwachung zumindest ein wenig Sand ins Getriebe zu streuen. Ganz egal, welche Kryptowährung man dafür benutzt.

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/04/02/ja-bitcoin-ist-ein-sicherer-hafen-aber-nicht-so-wie-alle-denken/

Bitcoin offiziell gescheitert! – TPT neue Nummer 1: Jetzt noch einsteigen?

Bitcoin Kurs, BTC Kurs

Es hat keiner für möglich gehalten aber nun ist es doch passiert – Bitcoin wurde abgelöst. Noch nie wurde Bitcoin im Rang bei CoinMarketCap abgelöst. Nichtmals die Mutter aller Shitcoins (Ethereum) hat es 2018 geschafft. Zugegeben, das neue Projekt besticht tatsächlich nicht nur durch einen revolutionären Ansatz, eine ausgeklügelte Token-Economics und ein starkes Team, sondern auch durch einen starken Use-Case. Doch was genau ist passiert und warum musste BTC seine Position kampflos aufgeben?

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Bitcoin ist gescheitert – lang lebe TPT

Der heutige Tag wird wohl in die Krypto-Geschichte eingehen. Noch nie gab es einen Token, der so schnell an die Spitze der Krypto-Nahrungskette gewandert ist. Er hat gerade ein mal einen Tag gebraucht, um nicht nur den Möchtegern Bankencoin (Ripple alias XRP) vom Tron zu stoßen, sondern auch die beliebte Smart Contract Plattform (Ethereum) eines verrückten russischen Wissenschaftlers (Vitalik Buterin), der seit Tschernobyl nach Kanada ausgewandert ist und dort weiterhin sein Unwesen treibt.

Wer heute auf CoinMarketCap schaut wird schnell merken, dass nichts mehr ist wie es vorher war. An erster Stelle sehen wir nicht mehr Bitcoin, sondern den TPT, der sage und schreibe 1.123,97% gemacht hat und restlos ausverkauft ist.

Bitcoin TPT Ethereum XRP

Der aktuelle TPT Kurs liegt bei 1,64 USD. Hinter dem Kürzel verbirgt sich der Toilet Paper Token, der bereits jetzt schon restlos ausverkauft ist. Die TPT Regale zeigen gähnende Leere und die verzweifelten Menschen warten an den Theken der zentralisierten Krypto-Börsen, um vielleicht doch noch ein paar lebensnotwendige TPT zu erwerben. Einige konnten diesem extremen Druck nicht standhalten und haben auf XRP zurückgegriffen, um sich den Ar*** abzuwischen. Im Nachhinein haben sich aber alle Käufer dieser Alternative über ihre Entscheidung geärgert. Hier zwei Kommentare der aufgebrachten Käufer:

Nichtmals zum Ar*** abwischen ist dieser Coin zu gebrauchen!

Alle haben gesagt kauf dir diesen Shitcoin, mehr brauchst du nicht in der Krise. Von wegen – es ist kein Shitcoin! Es gab ein riesen Saustall zuhause! Das hätte ich mir alles sparen können. Ripple sollte seinem Shitcoin-Versprechen gerecht werden und für dieses Desaster gerade stehen. Anzeige ist raus.

Sogar Craig Wright ist aus seinem Suff erwacht

Spannend ist auch der Kursverlauf von TPT. Manche würden zwar sagen, dass es ein menschliches Hinterteil erinnert aber dafür kennen sich wohl diese Leute zu wenig in Chart-Technik aus. Das war eine sogenannte Alive-Cross-Tittikuku-Bull-Flag, die sich positiv aufgelöst und zu dem starken Preisanstieg geführt hat.

Den Rang 0 auf CoinMarketCap hat sich TPT rektlich verdient. Da schaut sogar Bitcoin blöd aus der Wäsche, obwohl die Marktkapitalisierung die von BTC nicht überschreitet. Das hat sich wohl auch der Toilet Paper Token nicht zugetraut. Sonst wäre noch Satoshi Nakamoto alias Craig Wright aus seinem Delirium erwacht und hätte seine 1 Millionen BTC und BSV auf den Markt geworfen, um anschließend allen zu erzählen, dass er das TPT-Whitepaper als erster gelesen….ehm geschrieben hat.


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Bitcoin am Ende – TPT Standard löst Gold ab

Wir werden weiter die Situation mit Adleraugen beobachten. Es sieht aber aktuell bereits danach aus, als ob auch die FED (Federal Reserve) und die EZB (Europäische Zentralbank) von TPT überzeugt sind. Trump hat nicht nur auf Twitter ein Live-Video hochgeladen, wie er den neuen TPT verwendet, sondern hat angekündigt, dass wir nun zum Gold-Standard zurückkehren. Statt Gold will er aber TPT einsetzen, welches weitaus begrenzter und knapper ist als Gold. Auch Angela Merkel ist von der Idee begeistert und hat ebenfalls ein Video hochgeladen, wo sie die TPT zum ersten Mal testet.. Twitter hat zum Glück schnell reagiert und das Video aus dem Internet verbannt. Der Sprecher von Twitter sagte:

Diesen Anblick wollten wir unseren Nutzern ersparen. Die, die es aber dennoch gesehen haben, bekommen aktuell psychologische Hilfe.

Normalerweise geben wir keinen Financial Advices aber hier liegt die Sache auf der Hand. TPT hat Bitcoin abgelöst und wird in den nächsten Tagen den USD und EUR ebenfalls ersetzen. Verkauft eure Häuser, Autos, Frauen/Männer und Hunde und steigt in die digitale Zukunft noch heute ein. Hintern mit trockenem Papier sauber kratzen war gestern, TPT bringt das tägliche Geschäft auf ein neues Level. Wir freuen uns über die Entwicklung und stehen absolut hinter diesem neuen Projekt. TPT to the Moon und einen fröhlichen 1. April!

Kann Bitcoin das Ruder noch drehen? Oder wird der tägliche Bedarf sich zu entleeren alles in TPT spülen?

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Bitcoin offiziell gescheitert! – TPT neue Nummer 1: Jetzt noch einsteigen? erschien zuerst auf CryptoMonday – Decoding Blockchain

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Analyst: Ethereum könnte eine deutliche Erholung auf 170 Dollar erleben

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Ethereum und der aggregierte Markt hat einen leichten Ausverkauf erlebt, der durch den Rückgang von Bitcoin in die untere 6.000-Dollar-Region katalysiert wurde. Dieser Einbruch hat ETH nicht in der gleichen Weise wie andere Altcoins getroffen, da die Kryptowährung derzeit den Markt deutlich übertrifft. Ein Analyst stellt nun fest, dass es einige technische Schlüsselfaktoren gibt, die […]

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Bitcoin SV: Wenn Peer-to-Peer zu Bank-zu-Bank wird

Die Wallets Handcash und MoneyButton führen „peer-to-peer“-Transaktionen für Bitcoin SV (BSV) ein. Damit erfüllen sie eine der Visionen des selbsternannten Bitcoin-Erfinders Craig Wright – oder reproduzieren sie nur das Bankenwesen, das Transaktionen „server-to-server“ prozessiert?

Dass Craig Wright seit langem beansprucht, der Erfinder von Bitcoin zu sein, dürfte mittlerweile den meisten bekannt sein. Weniger bekannt ist einer der faszinierendsten Aspekte dieses Epos: nämlich dass Craig Wright dabei eine eigene Schule entwickelt hat, Bitcoin zu betrachten, die ihren ganz eigenen Charme hat. Mit dem Ökosystem von Bitcoin SV (BSV) hat er dabei eine Handvoll von Unternehmen, die mehr als nur willens sind, seine Ideen in der Praxis zu erproben.

Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Ankündigung der Wallets MoneyButton und Handcash, „peer-to-peer in Bitcoin wieder einzuführen.“ Alex Agut von Handcash meint, dies sei „RIESIG“ und mindestens so groß wie das Genesis-Upgrade Anfang Februar.

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Echtes P2P laut Craig Wright

Die Kernidee geht auf Craig Wrights mittlerweile legendäre Rede in Arnheim 2017 zurück. In ihr hat er erklärt, dass Bitcoin eigentlich so geplant war, dass Transaktionen nicht an Adressen gehen, sondern direkt vom Sender an den Empfänger geschickt werden, und dass der Empfänger – etwa ein Händler – anstelle des Senders dafür sorgt, dass die Transaktion in der Blockchain landet. Diese Art von „IP-to-IP“-Transaktion war ursprünglich Teil des Bitcoin-Protokolls, wurde aber von Satoshi selbst deaktiviert, weil es damals nicht sicher war. Mit dem 2013 entwickelten Payment-Protokoll (BIP70) kehrte sie zurück zu Bitcoin und wurde etwa von BitPay angewandt – sehr zur Empörung der BTC-Szene.

Die BSV-Entwickler haben das Payment-Protokoll mit BIP270 weiter ausgebaut. Geht es nach ihnen, soll diese Art von Zahlung zum Standard werden. Besser gesagt: Sie muss es. Denn dies ist wohl notwendig, damit BSV so skalieren kann, wie versprochen wird. In Zukunft soll die Blöckgröße nicht mehr in Megabyte gemessen werden, sondern in Gigabytes. Als Falschenhals entpuppen sich dabei nicht die Full Nodes, sondern die Wallet-Infrastruktur.

Um das zu verstehen, sollte man wissen, was eine Wallet macht: Sie fragt bei einem Full Node fortlaufend nach dem Kontostand von Adressen. Alex Agut von Handcash vergleicht dies mit einem Kunden bei McDonalds, der in jeder Sekunde beim Kassierer fragt, ob sein Spar-Menü bereits fertig ist. Wer nun weiß, wie die Bitcoin-Blockchain aufgebaut ist, ahnt, wie aufwändig dies für den Full Node werden kann: Transaktionen sind nämlich nur nach ihrer ID indiziert, also nach ihrer Hash. Um herauszufinden, ob eine Adresse eine Zahlung erhalten hat, kann ein Node nicht einfach einen Blick auf die indizierten Hashes werfen. Stattdessen muss er die Transaktion eine nach der anderen anschauen, um in diesen die Adresse zu finden. Bei einer Blocksize von einem oder ein paar Megabyte ist das unproblematisch. Wenn aber Blöcke ein oder mehr Gigabyte groß sind, und tausende von Nutzer jede Sekunde ein Guthaben anfragen, wird daraus ein enormer Aufwand.

Aus diesem Grund herrscht bei vielen BSV-Entwicklern die Gewissheit, dass man langfristig das brauche, was Wright immer wieder als „echtes p2p“ oder auch „echtes SPV“ bezeichnet: Dass der Sende dem Empfänger die Transaktion direkt sendet, anstatt dass dieser die Miner oder Full Nodes danach fragen muss.

Paymail als Schlüssel

Nun haben die beiden BSV-Wallets Handcash und MoneyButton also ihre Version von Wrights „P2P“ umgesetzt. Beide Wallets kündigen an, nun sei endlich „P2P zurück in Bitcoin.“

Der Schlüssel dafür liegt, schreibt Handcash, in Paymail. Dies ist eine Methode, um BSV nicht an Adressen, sondern an Zeichenketten im E-Mail-Format zu senden, beispielsweise an cbergmann@moneybutton.com. Die Wallet fragt dabei den Server, der in der Domain der Adresse angegeben ist, im eben genannten Fall also MoneyButton, nach einer Bitcoin-SV-Adresse. Dieser generiert bei jeder Anfrage eine neue Adresse für den User, was das Verfahren einigermaßen privat macht. Paymail ist extrem praktisch, um BSV zu versenden – aber es führt natürlich einen neuen Mittelsmann ein, dem man vertrauen muss, dass er die Paymail-Adresse richtig auflöst. Es ist an sich nicht P2P, sondern eher das Gegenteil davon.

Paymail erlaubt nun, erklärt Handcash, „eine sichere Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikation und Autentifizierung durch HTTPS, was alle Probleme löst, wegen denen die frühen Bitcoin-Entwickler wegen IP-to-IP besorgt waren.“ Mit Paymail kann eine Wallet also mit dem Server einer anderen Wallet kommunizieren, was es möglich macht, der anderen Wallet direkt die Transaktion zu übergeben.

MoneyButton und Handcash benutzen das System seit mehr als einem Monat für Transaktionen zwischen den beiden Wallets. Dabei haben sie aber einen kleinen Unterschied zu den Plänen von Wright eingeführt: Anstatt dass nur der Empfänger einer Transaktion diese an das Netzwerk der Miner weitergibt, macht dies der Sender, der dem Empfänger neben der Transaktion auch eine signierte Nachricht zusendet. Dies schützt den Sender davor, dass der Empfänger die Transaktion einfach nicht weitergibt und dann behauptet, er habe nichts empfangen.

Von Bank zu Bank

Das Verfahren ist für die beiden Wallets ohne Zweifel extrem effizient. Es erspart es deren Server, permanent die Blockchain nach allen Adressen der Wallets zu befragen. Sie haben die Transaktion ja bereits, weshalb eine einfache Suche nach deren ID ausreicht, um zu erfahren, ob die Miner die Transaktion auch haben oder ob sie bereits bestätigt ist.

Es allerdings „P2P“ zu nennen ist absurd irreführend. Die Methode ist ebenso „P2P“ wie eine Transaktion zwischen zwei Banken. Es ist in Wahrheit, wie MoneyButton immerhin anerkennt, „service-to-service“, oder: Server-to-Server. Die Peers in diesem Modell sind nicht die User, sondern die Server von Handcash und MoneyButton.

Dennoch fordert Handcash die Abschaffung von Transaktionen, die nicht „peer-to-peer“ sind.  „Wir halten es für wichtig, eine Deadline zu definieren, ab wann wir nicht-P2P-Transaktionen in userer Wallet wegen ihrer nicht-nachhaltigen Natur abschaffen können. Diese Deadline werden wir bald definieren.“ Wer sich angesichts dieser Worte graut, weil er fürchtet, dass Bitcoin-SV damit nicht länger Bitcoin, sondern eine Kooperative von PayPals sein wird, hat nicht unrecht. Eine verfrühte Abschaffung der alten Transaktion würde Bitcoin-SV zu einem System machen, das nicht länger frei ist.

MoneyButton weist immerhin noch darauf hin, dass das Protokoll, „das wir geschrieben haben, auch echte Peer-to-Peer-Transaktionen für echte SPV-Wallets unterstützt.“ Sollte dem so sein – und sollte es echte SPV-Wallets geben, die das Protokoll umsetzen – könnte dies eine sehr interessante Zahlungsmethode werden, die tatsächlich hervorragend skaliert, wie es die Entwickler sagen. Allerdings muss dies erst noch geschehen.

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/03/31/bitcoin-sv-wenn-peer-to-peer-zu-bank-zu-bank-wird/