Binance News: WeChat und AliPay Support für Bitcoin Kauf in China

Binance: Menschenmengen wie in China formen Logo

Binance News: die weltweit größte Exchange für Kryptowährungen hat neben der Möglichkeit, Bitcoin und Co. mit der Bank-/Kreditkarte zu kaufen, nun zwei weitere Fiat-Zahlungskanäle hinzugefügt – WeChat und AliPay. Chinesischen Nutzern wird es dadurch ermöglicht, Bitcoin mit WeChat und Alipay zu kaufen. Binance CEO Changpeng Zhao (kurz: CZ) bestätigte dies am gestrigen Mittwoch (09.10) in […]

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Cardano (ADA) als Zahlungsoption für Coworkingspaces weltweit akzeptiert

Die Schweizer Kryptowährung Cardano (ADA) möchte Probleme der modernen Finanzökonomie lösen und stellt einen breiten Baukasten verschiedenster Anwendungen bereit. Um jedoch die Adaption weiter voranzutreiben, wird ADA als Zahlungsmittel bei tausenden Coworking-Spaces weltweit akzeptiert. Cardano (ADA) Kryptowährungszahlungen werden nun bei ToStart unterstützt, dem ersten etablierten Coworking Space in Sasebo, Japan. Dieses Wohn- bzw. Arbeitskonzept richtet Weiterlesen…

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John McAfee startet McAfeeDEX

McAfee plant dezentrale Börse John McAfee bestimmt erneut die Schlagzeilen im Kryptospace. Nachdem er erst vor wenigen Tagen seine Meinung bekräftigte, dass der Bitcoin bis Ende 2020 bei 1 Million US-Dollar liegen wird, vermeldet er nun den Start von McAfeeDEX. Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Geschehnisse. Das steckt hinter McAfeeDEX Die dezentrale Börse… Artikel ansehen

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Unternehmen könnten mit Schuldscheinen das Angebot von BTC erweitern

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Das maximale Angebot an Bitcoin (BTC) ist auf 21 Millionen Coins begrenzt, von denen bereits mehr als 18 Millionen geschürft wurden. Aber das tatsächliche Angebot an Coins kann aufgrund verschiedener Formen gesteigert werden. How far will bitcoin’s supply expand over its 21M limit in M0+ forms (M1, M2, M3)? I know examples of exchanges not […]

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Der Kryptowochenrückblick – Deutscher Finanzminister spricht sich für den E-Euro und gegen den Libra aus

Wochenrückblick – Einführung Lieber Leser, diese und weitere spannende Krypto-News der Woche haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst: Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete diese Woche, dass die Finanzminister der EU eine Entscheidung zu Facebooks Libra Coin forderten. Auch der deutsche Finanzminister Olaf Scholz ließ kein gutes Wort am Libra. Er äußerte gegenüber der Wirtschaftswoche, dass… Artikel ansehen

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Steigt nun auch PayPal aus Facebooks Libra aus?

Droht dem Libra Coin schon vor dem eigentlichen Start das Aus? Die zunehmenden Investoren-Ausstiege sprechen aktuell zumindest für Probleme. Facebook laufen die Partner allmählich davon Erst kurz vor dem Wochenende hatten sich Nachrichten darüber verbreitet, dass die Kreditkartengesellschaften Mastercard und Visa ihr Libra-Engagement überdenken. Die beiden Unternehmen hatten sich aufgrund der Probleme zur Regulierung von Weiterlesen…

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G20: Finanzminister fordern Libra-Entscheidung

Wirbel um Libra Der Libra Coin sorgt weiterhin für Schlagzeilen im Kryptospace. Nun meldete Reuters in einem Bericht, dass die Finanzminister der EU auf dem kommenden G-20 Treffen eine Entscheidung bezüglich Libra fordern wollen. Immer wieder sprachen Kritiker mit Skepsis über den Libra Coin, da zunächst regulatorische Herausforderungen bewerkstelligt werden müssen. Eigene Aufsicht für Libra?… Artikel ansehen

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BitBucks: Die perfekte App, um einfach mal mit Bitcoin zu bezahlen?

Eine neue App erlaubt es, Bitcoins gebührenlos und in Echtzeit zu versenden. Das ist umheimlich praktisch und bequem – aber auch ziemlich zentralisiert. Für einige Fälle dürfte es dennoch die beste Methode sein, um Bitcoin derzeit zu verwenden.

Auch nach zehn Jahren lässt die Userfreundlichkeit bei Bitcoin zu wünschen übrig. Leider. Wer in den letzten Monaten mal versucht hat, einen Neuling einzuführen, indem er ihm einfach ein bißchen Bitcoin überweist, kennt die Probleme: Onchain sind die Gebühren so hoch, dass der eben noch begeisterte Newbie rasch enttäuscht ist vom „Zahlungsmittel der Zukunft“, und mit Lightning krankt es daran, dass die Wallet zunächst eingehende Liquidität braucht, wofür allein schon der Grund haarsträubend kompliziert zu erklären ist.

Was tun? Eine interessante Lösung bietet BitBucks an. Das ist eine Wallet-App, die, ganz offensichtlich, fürchterlich zentralisiert ist: Die Bitcoins liegen auf dem Server von BitBucks; es sind nicht deine Schlüssel, und damit auch nicht deine Coins. Punkt. Aber man kann darüber streiten, wie wichtig es für den einzelnen ist, seine eigene Bank zu sein. Ist es wirklich schlimm, darauf zu verzichten, wenn es nur darum geht, mal ein Getränk zu bezahlen oder jemandem die ersten Brösel Bitcoin zu schenken? Könnte das nicht auch eine der „Bitcoin Banken“ machen, über die schon der „zweite Miner“ Hal Finney 2009 geschrieben hat?

Das Userinteface von BitBucks ist auf das wesentliche reduziert.

Die Macher von BitBucks machen keinen Hehl aus dem Umstand. Sie sagen explizit, dass es eine zentralisierte App ist, die dafür gemacht wurde – und zwar nur dafür – alltägliche Zahlungen mit Bitcoin zu tätigen. Und zwar nur mit Bitcoin. Warum, erklärt Frank Meier, der Gründer von BitBucks: „Bitcoin ist mit seinem Netzwerkeffekt und seinem seit 10 Jahren hochstabilen Zahlungsnetzwerk absolut einzigartig. Es wäre fatal, nur wegen der Transaktionsgeschwindigkeit auf eine andere Blockchain zu wechseln.“ Man könnte sagen, BitBucks ist die Bitcoin Bank für Maximalisten. Oder, besser gesagt: Der Geldbeutel. Frank meint, die App sei für Beträge wie 20, 50 oder 100 Euro geplant, nicht für Ersparnisse.

Es ist also zentral, und man muss BitBucks vertrauen. Dafür bekommt man eine beeindruckende Userfreundlichkeit. Ehrlich gesagt bin ich sogar begeistert; ich kenne wenige Bitcoin-Apps, die so einfach zu bedienen sind. Die App ist in wenigen Sekunden installiert, man muss keine PIN bestimmen, es gibt kein Passwort, keinen Seed zu notieren. Man aktiviert die App mit einem per SMS versandten Code. Dann kann man Bitcoin empfangen und versenden. Wenn man will, gibt man ihr Zugriff auf das Telefonbuch. Wenn diese Hürde überwunden ist, kann man seinen Kontakten Geld senden. Wenn die noch keine BitBucks Wallet haben, bekommen sie per SMS eine Einladung. Das ist schon mal recht praktisch.

Der Kern der Sache – und das, was BitBucks vielleicht kontrovers macht – ist aber das, was bei der Zahlung passiert: Anstatt die Transaktion auf die Blockchain abzuladen, prozessiert BitBucks sie intern. Also in der eigenen Datenbank. Wenn man von BitBucks-User zu BitBucks-User bezahlt, ist das Geld im Bruchteil einer Sekunde da, kostet keinen Cent Gebühr – und verursacht keinen Netzwerk-Traffic. Dazu hat man noch die Option, eine kurze Nachricht an die Zahlung anzuhängen. Auch das ist natürlich ein Plus für die Usererfahrung, den BitBucks aus der Zentralisierung auf einen Server zieht.

Ich habe versucht, einigen Kontakten in meinem Telefonbuch, die noch nichts mit Bitcoin zu tun haben, einige Euro zuzuschicken. Die App versendet dann eine SMS in meinem Namen, in der steht, dass der Empfänger Geld empfangen hat und durch den Download der App abholen kann. Die meisten haben leider nicht darauf reagiert, auf Nachfrage meinten sie, sie hätten es für Spam gehalten. Man sollte hier entweder eine persönliche Nachricht mitschicken – das geht, habe ich aber übersehen – oder seine Kontakte informieren. Danach wird es ganz einfach, Bitcoin für kleine Zahlungen zu verwenden. Man kann so zum Beispiel Beträge ausgleichen, die man sich mit Freunden und Verwandten mal leiht.

Dass es keine Hindernisse gibt, liegt allerdings auch daran, dass BitBucks unreguliert ist. Die App wird von einer Stuttgarter Agentur herausgegeben, weshalb zu erwarten ist, dass sich das in Zukunft ändern wird. Gut möglich, dass man sich einmal ausweisen muss – generell oder ab einem gewissen Schwellenbetrag – auch wenn die Telefonnummer je nach Land zumindest eine gewisse Identität beweist. Auch dies ist ein Grund, weshalb man BitBucks zumindest vorerst nur für kleine Beträge verwenden sollte.

Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von BitBucks halten soll. Auf der einen Seite ist die App natürlich zentralisiert und gibt eine der wesentlichen Eigenschaften von Bitcoin auf – dass man seine Schlüssel selbst besitzt. So etwas wie BitBucks ist nur notwendig, wenn die Gebühren auf einer Blockchain zu hoch sind für kleine Alltagszahlungen; auf anderen Blockchains, wie Bitcoin Cash und Bitcoin SV, würde es überhaupt keinen Sinn geben. Daher könnte man es als einen Rückfall in die Zentralisierung betrachten, der – hoffentlich – eher eine Übergangslösung ist, bis die Blocksize entweder angehoben oder Lightning wirklich benutzerfreundlich ist.

Auf der anderen Seite bin ich froh, eine Möglichkeit zu haben, auf eine einfache Weise Bitcoins zwischen Freunden und Verwandten hin und her zu schicken. Wenn es nur um Kleingeld geht – kann man dann nicht auch ein (großes) Stück Zentralisierung in Kauf nehmen?

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Bitcoin-Adaption: Bakkt verzeichnet ersten Block Trade

Mit großer Erwartung ist der Bitcoin-Future-Kontrakthandel0 auf der Börse Bakkt gestartet. Die Exchange wird von der Intercontinental Exchange (ICE) betrieben und hat seinen ersten Block Trade mit Bakkt Bitcoin Futures angekündigt. Dem zunächst schwachen Start der Bitcoin Futures, folgt ein größeres Handelsvolumen und wurde am Dienstag zwischen der Krypto-Handelsbank Galaxy Digital und dem Krypto-Finanzierungsunternehmen XBTO Weiterlesen…

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BitPay wird bald auch Ethereum akzeptieren

Der weiterhin größte Bitcoin-Zahlungsdienstleister der Welt, BitPay, hat angekündigt, demnächst auch Ethereum zu akzeptieren. Damit wird BitPay weiter zu einer Multicoin-Zahlungsschnittstelle. Der Plan ist jedoch, in Zukunft mit Fiat-Stablecoins zu arbeiten.

BitPay war das erste Unternehmen, das Bitcoin zu Händlern gebracht hat. Seit Ende 2013 bietet BitPay den Händlern zudem an, die Bitcoins in die lokalen Währungen zu wechseln, womit die Firma das Risiko der volatilen Wechselkurse anstelle der Händler trägt. Mit diesem Konzept hat BitPay seit 2014 eine Welle der Bitcoin-Akzeptanz ausgelöst, die allerdings in den letzten ein bis zwei Jahren zum Erliegen gekommen ist.

Für BitPay ist seit spätestens Mitte 2017 klar, dass es gewisse Probleme zwischen ihrem Geschäftsmodell und dem Weg von Bitcoin gibt: Die hohen Gebühren und die geringe Kapazität machen den Zahlungsvorgang für BitPay in den meisten Fällen nicht nur aufwändig, sondern erschweren es auch, dass BitPay überhaupt in die Lage kommt, Gewinn machen zu können. Daher hat BitPay fast von Anfang an Bitcoin Cash akzeptiert. Allerdings hinkt die Akzeptanz von Seiten der User schwer hinterher – die meisten Zahlungen laufen weiterhin mit Bitcoin.

Nun öffnet sich BitPay also einem dritten Coin: Ethereum. Die Firma nennt dafür drei Gründe: „Erstens und vor allem, weil viele unserer Händler, Kartenbesitzer und Wallet-User danach gefragt haben. Zweitens, weil Ethereum nach Bitcoin den zweithöchsten Marktanteil hat. Drittens, weil wir über das Ethereum-Netzwerk bald auch in der Lage sein werden, ERC20-Token, vor allem Stablecoins, zu akzeptieren.“

Vermutlich ist der dritte Punkt, die Stablecoins, sehr bedeutsam. Schon seit dem vergangenen Jahr wickelt BitPay das Settlement seiner Kunden über Stablecoins wie Paxos, USDC und GUSD ab. Wenn nun die Kunden selbst mit Stablecoins bezahlen, kann sich BitPay den Wechsel sparen. Wenn Kunden mit Ether – der nativen Währung von Ethereum bezahlen – kann BitPay die Ether über dezentrale Börsen automatisiert gegen Stablecoins auf der Ethereum-Blockchain verkaufen. Eventuell könnte man den Verkauf auch direkt in die Kundenzahlung einprogrammieren.

Ob Ethereum dafür aber wirklich die optimale Blockchain für BitPay ist, dürfte fraglich sein. Denn seit die Tether-Dollar auf Ethereum migriert sind, nehmen sie einen immer beträchtlicheren Teil der Transaktionskapazität ein. Damit einhergehend steigen die Gebühren – mittlerweile erwirtschaften die Ethereum-Miner am Tag ähnlich hohe Gebühren wie die Bitcoin-Miner – und die Kapazität wird knapp. Es passiert also genau das, was BitPay eigentlich bei Bitcoin vermeiden wollte. Die großen und wichtigen Smart Contract Transaktionen verdrängen die alltäglichen Klein- und Mittelzahlungen.

In der Bitcoin-Szene macht sich der Zahlungsdienstleister damit weiter unbeliebt. BitPay zog schon mit seinem Engagement für SegWit2x im Jahr 2017 die Wut auf sich; die Akzeptanz von Bitcoin Cash hat es nicht besser gemacht, und die verpflichtende Nutzung des Payment Protokolls für Kunden führte endgültig zum Bruch zwischen der Bitcoin-Szene und BitPay. Dass die Firma vor kurzem für Zahlungen über 1000 Dollar eine verpflichtende Kunden-Identifizierung eingeführt hat, spielt hier kaum noch eine Rolle. Die Bitcoin-Szene wirbt ohnehin schon lange dafür, BitPay den Rücken zu kehren und stattdessen den selbstgehosteten BTCPayServer zu verwenden. Es dürfte daher folgerichtig sein, wenn sich BitPay mit der Akzeptanz von Ethereum selbst weiter von der Bitcoin-Szene entfernt.

Original source: https://bitcoinblog.de/2019/09/20/bitpay-wird-bald-auch-ethereum-akzeptieren/