Bitcoin Whale Alarm: Massive Bewegungen von fast 83.000 BTC (ca. 870 Mio. USD) in nur 7 Stunden

Die Ereignisse in den Crypto Gewässern überschlagen sich in den letzten Stunden. Es haben sich gleich mehrere mittelgroße bis sehr große Bitcoin Whales blicken lassen und setzen damit die Reihe an Whale Moves in den letzten Tagen fort. Es scheint als würden die Bitcoin Whales nun in Panik geraten, nachdem bei BitMEX offiziell Untersuchungen eingeleitet […]

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„Bitcoin-Mining ist zu einer Industrie herangewachsen und muss sich wie jede andere Industrie der Gesellschaft gegenüber verantworten.“

Der Klimawandel ist da, und das Bitcoin-Mining steht zuweilen im Verdacht, ihn als Treiber des Stromverbrauchs zu befördern. Während andere Bitcoiner versuchen, das Problem klein zu reden, plädiert Christian Rotzoll von RaspiBlitz für einen offeneren Umgang mit dem Thema – und dafür, von den Minern ökologische Verantwortung einzufordern.

Der Energieverbrauch von Bitcoin ist ein kontroverses Thema, gerade zu einer Zeit, in der der Klimawandel immer deutlicher zu spüren ist. Die einen sagen, Bitcoin sei schrecklich, weil der hohe Energieverbrauch des Minings den Stromverbrauch und damit die klimaschädlichen Emissionen in die Höhe treiben. Die Linkspartei ging sogar soweit, dies zum Anlass zu machen, ein Verbotzu fordern.

Die anderen dagegen – darunter auch wir – sagen, dass der größte Teil des Stroms, der in das Mining fließt, aus erneuerbaren Quellen kommt und daher klimaneutral ist.

Der deutsche Bitcoiner Christian Rotzoll hat dazu eine spannende Ansicht. Der Berliner Macher des RaspiBlitz, eines Minimal-Full-Nodes mit Lightning-Anbindung, hat auf Twitter vor kurzem gefordert, das Thema nicht zu verharmlosen und Kohlekraft-Miner öffentlich anzuprangern. Ich fand diese Ansicht erfrischend anders, weshalb ich Christian gebeten habe, mir einige Fragen zum Thema zu beantworten.

Christian Rotzoll

Christian Rotzoll

Christian ist schon seit einigen Jahren in der Bitcoin-Szene um den Room77 aktiv. Sein RaspiBlitz ist vor allem in der Lightning-Community ein stehender Begriff, der kleinste mögliche Full Node, der einen ins Lightning-Netzwerk katapultiert. Obwohl ihn das zu einem Teil der Bitcoin-Szene macht, ist er längst nicht mit allem einverstanden, was aus der Community kommt.

„Dass ich jetzt öffentlicher zum Energie-Thema spreche, hat damit zu tun, dass gerade auf Twitter von einigen recht lautstarken Bitcoinern (zumeist aus den USA) recht ignorante Meinungen zu Bitcoin und Klima zu lesen sind.“ Er setzt dem seine Ansicht entgegen, weil er hofft, „einen konstruktiven Beitrag leisten zu können, wie sich Bitcoins Proof-Of-Work und Klimaschutz für die Zukunft besser in Einklang bringen lassen.“

Christian kann verstehen, dass das stromhungrige Bitcoin-Mining für viele außerhalb der Szene ein rotes Tuch ist. „Ich höre oft, ‚Das Letzte, was wir derzeit brauchen, ist eine weitere energiehungrige Industrie.‘ In einer Zeit, in der andere Teile der Gesellschaft damit beschäftigt sind, Energie einzusparen und ihren CO2-Footprint zu reduzieren, kommt Bitcoin-Mining augenscheinlich ungünstig. Aktuell ersetzt Bitcoin keine großen Teile der alten Finanzindustrie. Somit fügt das Mining erstmal nur ein Problem für die Umwelt hinzu, anstatt eines zu lösen.“

Bitcoin kann helfen, das Klima zu schützen

Christian betont aber auch das Potential von Bitcoin eben für Energiewende und Ökologie: „Mittelfristig has das Bitcoin-Mining Potentiale für einen positiven Beitrag zum Umbau hin zu einer dezentralisierten und regenerativen Energieinfrastruktur. Proof-of-Work kann Überschussenergien verwerten, die man für eine dezentrale stabile Stromversorgung sowieso als Reserven für Leistungsspitzen vorhalten muss. Das Bitcoin-Mining könnnte eine strategische Rolle zur Finanzierung solcher geplanter Überkapazitäten spielen.“ Bisher allerdings wurde dieses Potential, trotz jahrelanger Versprechen, noch nicht eingelöst.

Langfristig verheißungsvoller ist für ihn ein ökonomischer Effekt von Bitcoin: „Sollte sich Bitcoin tatsächlich als eine weltweite Leitwährung durchsetzen und damit als ein von Zentralbanken unabhängiges Vollgeld das aktuelle Kreditgeldsystem ablösen, könnte dies den Zwang zum Wachstum aus der Weltwirtschaft nehmen, der Kredit geschöpftem Geld vom Wesen her inne liegt.“ Interessanterweise gibt es hier eine Schnittmenge zwischen Bitcoinern und Klimaforschern, die ebenfalls eine solche Alternative zum Kreditgeldsystem befürworten, „damit wir zu einer nachhaltigeren Wirtschaft gelangen können. So verrückt es klingt: Bitcoin ist aktuell unsere beste reale Chance, eine solche Alternative weltweit gegen die Macht des aktuellen Systems herbeizuführen.“

Allerdings ist beides derzeit noch Theorie und Zukunftsmusik. Wie sieht es in der Gegenwart aus, und was kann man kurzfristig tun?

Kein Grund für Hysterie, aber auch nicht für Entwarnung

Ob und wie sehr Bitcoin schlecht für die Umwelt und das Klima ist, kann Christian nicht exakt sagen. Die Medienmeldungen, Bitcoin sei ein Klima-Killer, hält er für ebenso übertrieben wie die Rechtfertigung vieler Bitcoiner, Mining sei unschädlich, weil meist grüne Energien verwendet werden.

„Es gibt bisher wenig gesicherte Beweise, dass Bitcoin-Mining zum jetzigen Zeitpunkt in einem kritischen Ausmaß direkt zum Klimawandel beiträgt (siehe FAQ der Cambridge Center for Alternative Finance). Die für Bitcoin positivste Studie, der CoinShares-Report, der der Mining-Industrie nahesteht, spricht von einem Anteil der regenerativen Energien im Bitcoin Mining von ca. 78% in 2018 und 74% in 2019. Diese hohen Prozentzahlen mögen auf den ersten Blick gut aussehen, doch man muss sie in Relation zu den riesigen Energiemengen setzen, die für Bitcoin-Mining insgesamt aufgewendet werden. Die aktuellen 26% fossiler Energien, die derzeit für Bitcoin verbrannt werden, sind nichts, worauf man stolz sein kann, und tragen sehr wahrscheinlich zu einem gewissen Teil zum Problem der globalen Erwärmung bei.“

Ungünstigerweise zeigen dabei selbst die positiven CoinShares-Zahlen „keinen Wachstumstrend der erneuerbaren Energien – dieses Jahr beinhaltet die Studie sogar einen kleinen Rückgang um 4%.“ Solange hier kein Wachstumstrend zu sehen sei, „sollten wir uns in der Bitcoin-Szene nicht zurücklehnen und uns die Sache schönreden.“

Auch Argumente, dass beispielsweise die Weihnachtsbeleuchtung in den USA oder das Streamen von Videos genauso viel Strom verbrauchen wie Bitcoin, hält Christian für fadenscheinig. Denn der Energieverbrauch folge stets dem Marktpreis von Bitcoin. „Im Detail gibt es hier ein paar Verschiebungen, doch als vereinfachte Regel hat sich dies über die Vergangenheit gut bestätigt. Das heisst folglich für die Zukunft, wenn sich der Bitcoin Preis so entwickelt, wie es sich viele in der Szene erhoffen, dann können wir hier einen Anstieg von 10x, 100x oder sogar noch mehr erwarten. Das wären dann ganz andere Dimensionen als die Weihnachtsbeleuchtung der USA.“

Bevor es soweit ist – also bevor ein Bitcoin 100.000 Euro oder mehr wert sein wird – „sollten wir daher die Weichen stellen, so dass Bitcoin-Mining, wenn sich ein solch starkes Wachstum einstellt, eben nicht zu einem zusätzlichen Problem für Gesellschaft und Umwelt wird.“

Sozialer Druck auf Miner

Christian hätte gerne, dass Mining bzw. Proof of Work zwei Grundregeln folgt: „Erstens Mining nur mit Energie, die nicht aus fossilen Quellen stammt. Zweitens Mining nur mit Energie, die nicht dringend von Zivilgesellschaft und Industrie benötigt werden, also etwa mit Überkapazitäten.“

Wie man das durchsetzen soll, weiß er aber auch nicht exakt. Sein Vorschlag ist eine Art „Public Shaming“, ein öffentliches Anprangern von fossilen Minern. „Man muss sich klar machen, dass es den kleinen Miner, der im Keller versteckt ein paar Kilowattstunden in Bitcoin verwandelt, heute kaum noch gibt. Bitcoin-Mining ist zu einer Industrie herangewachsen und muss sich wie jede andere Industrie der Gesellschaft gegenüber verantworten. Mit solchen großen Energiemengen und Abwärme-Entwicklungen kann man sich nicht mehr versteckt halten. Big-Mining hat längst den Charme und Schutz der Krypto-Anarchie hinter sich gelassen.“

Man könnte die grüne Stromversorgung der Miner durch eine freiwillige Eigenverpflichtung der Industrie einfordern, aber wenn notwendig auch durch „zivilgesellschaftlichen Protest bis hin zu politischen Optionen.“ Eine Basis für politische Maßnahmen sieht er in einer ökonomischen Mechanik im Mining: „Wir haben gerade in Europa Miner, die mit vornehmlich erneuerbaren Energien arbeiten. Jeder Hash der mit erneuerbaren Energien berechnet wird, schmälert in anderen Teilen der Welt den Profit und damit den Anreiz für schmutzige Miner – das ist gut. Generelle Verbote von Bitcoin-Mining in Europa, wie es die Links-Partei zur EU-Wahl vorgeschlagen hat, oder eine pauschale Strafsteuer für alle Miner, wären damit im weltweiten Resultat fürs Klima kontraproduktiv.“

Diesen Gedanken finde ich enorm interessant: Jedes Hash, das man produziert, verringert die Rendite der anderen Miner. Je mehr Hashes aus grünen Energien fließen, desto weniger machen die fossilen Miner Gewinn. So gesehen ist es sinnvoller für das Klima, wenn etwa die EU die grünen Miner Europas subventioniert. Genereller verstanden müsste die Politik dafür sorgen, dass grüne Energien weltweit günstiger sind als fossile Energien.

Der Energieverbrauch selbst ist demnach auch kein Problem, „sondern der Anteil an fossilen Energien. Als Nutzer von Bitcoin habe ich keine Möglichkeit, zu wählen, ob meine Transaktion mit erneuerbarer oder fossiler Energie verarbeitet wird. Das hat gute Gründe, da solch eine Unterscheidung auf Protokollebene Autoritätsstellen außerhalb der Blockchain einführen würde, was dem dezentralen und unabhängigen Grundgedanken von Bitcoin entgegensteht. Lösungen müssen daher außerhalb des Protokolls ansetzen, und gerade weil Bitcoin-Miner heute so große und nicht mehr zu versteckende Unternehmungen sind, ist das auf der zivilgesellschaftlichen und politischen Ebene möglich.“

Public Shaming von fossilen Mining-Unternehmen wäre ein erster Schritt, „die Eigenverantwortung der Industrie sichtbar einzufordern.“ Hier geht es aber vor allem darum, „in der Szene ein Problembewusstsein zu schaffen. Man muss es nicht überdramatisieren, aber klar zu sagen, dass Mining mit fossilen Energien nicht die Zukunft ist, die wir uns für Bitcoin wünschen, ist ein wichtiger Anfang, um einen lösungsorientierten Prozess in Gang zu setzen.“ Auch wenn öffentliche Meinungen die Miner an sich nicht zum Umdenken bewegen, erhöhen sie den sozialen Rechtfertigungsdruck. Es könnte so für fossile Miner etwa schwieriger werden, Investoren zu gewinnen.

Die verbesserte Datengrundlage – Christian verweist dabei vor allem auf die Daten, die Michel Rauchs für das Cambridge Center for Alternative Finances aufbereitet – kann der Zivilgesellschaft dabei helfen. Wer mehr wissen will, dem empfiehlt er einen Podcast mit Michel.

Kein Wechsel zu Proof of Stake

Oft ertönt die Kritik an Bitcoin als Klimakiller aus der Ecke mancher Altcoins, die wie Ripple und IOTA ohne Mining auskommen. Wäre es nicht sinnvoller, das Problem vollständig zu lösen, indem Bitcoin auf einen anderen, weniger stromhungrigen Konsens-Algorithmus umsteigt?

Christian sieht das kritisch. Er zweifelt daran, dass diese anderen Konsens-Verfahren wirklich funktionieren: „Es gibt einen Grund, weshalb Ethereum seit Jahren einen Wechsel zu Proof-of-Stake ankündigt, doch diesen bis heute noch nicht vollzogen hat. Ich schließe nicht aus, dass sich irgendwann ein Konsens-Mechanismus finden lässt, der vergleichbare Vorteile und Sicherheit liefert, doch dieser müsste erst in der Praxis beweisen, dass er Marktwerte in der Höhe sichern kann, so wie Bitcoin das mit Proof-of-Work aktuell bereits über Jahre tut.“ Doch selbst dann sei unsicher, ob es gelingt, den Konsens-Algorithmus auch ins Protokoll zu bekommen.

Daher findet er es effektiver, „die gesellschaftlichen Optionen außerhalb des Protokolls zu nutzen. Je früher wir damit anfangen, desto besser. Aktuell haben wir noch die Möglichkeit, mit vergleichbar geringem Aufwand dafür zu Sorgen, dass die Entwicklung in die richtige Richtung läuft. Es fängt einfach damit an, dass wir uns dem Problem annehmen und von der Mining-Industrie klar sichtbare Verantwortung einfordern.“

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Ripple CTO: Amazon und Uber sollten XRP nutzen

Kryptowährungen haben verschiedene Einsatzmöglichkeiten, jedoch gibt es viele digitale Assets die vor allem das Ziel verfolgen als gesetzliches Zahlungsmittel eingesetzt zu werden. Das amerikanische Startup Ripple verfolgt ebenfalls das Ziel, grenzüberschreitende Zahlungen günstig, schnell und sicher abzuwickeln. Laut Ripples Chief Technology Officer können einige der weltweit größte Tech-Konzerne von der Nutzung digitaler Assets profitieren. Auf more info …

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Analysten glauben, dass Bitcoin sich in Richtung 6.000 Dollar bewegen könnte, da sich die bärische Stimmung verbreitet

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Fast so schnell, wie die bullische Euphorie vor kurzem den Markt ergriffen hat, sind nun die Bitcoin-Bären zurückgekehrt. Eine Atmosphäre der Unsicherheit, hervorgerufen durch die Aufmerksamkeit, die Kryptowährungen in letzter Zeit erzeugen, hat dazu geführt, dass der Preis wieder unter das Niveau von 10.000 $ fällt. Große Twitter-Trader fordern einen viel stärkeren Pullback, selbst von […]

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Vitalik Buterin schlägt vor, Bitcoin Cash als Datenspeicher für Ethereum zu benutzen

Ethereum hat Probleme, zu skalieren. Zwar soll „Ethereum 2.0“ alle Probleme lösen, doch das wird noch ein Weilchen dauern. Bis dahin möchte Ethereums Leitentwickler Vitalik Buterin nun die Daten einfach auf eine andere Blockchain verlegen. Dafür schlägt er Bitcoin Cash vor.

Ethereum, die Währung der flexiblen Smart Contracts, prozessiert als Blockchain sowohl Rechenkraft als auch Daten. Klar – wer etwas berechnen will, benötigt auch Daten dafür. Für viele Anwendungen reicht es, wenn nicht die Rechenkraft, sondern allein die Daten skalieren. „Das generelle Prinzip dieser Techniken ist,“ schreibt Vitalik Buterin auf Ethresear.ch, „dass sie interaktive Computer-Techniken nutzen, um einen State auf der Ethereum-Seite zu kalkulieren, der auf starke Weise davon abhängt, dass die Verfügbarkeit der Daten verifizierbar ist durch eine Daten-Schicht, die sicherstellt, dass betrügerische Einreichungen erkannt und stark bestraft werden.“

Anders ausgedrückt: Ethereum braucht eine sichere Datenschicht. Also eine Blockchain. Langfristig soll das Ethereum selbst werden. Mit „Ethereum 2.0“ soll die Kryptowährung bis zu 10 Megabyte je Sekunde prozessieren, was viel mehr sei als alle anderen Blockchains. „Kurzfristig können wir aber sofort beginnen, an diesen Techniken zu arbeiten, indem wir existierende Blockchains benutzen, vor allem solche, die geringere Transaktionsgebühren je Byte haben als Ethereum.“ In den Sinn kommt dem Entwickler dabei Bitcoin Cash (BCH). Diese Währung passe aus mehreren Gründen hervorragend: Der Datensuchsatz sei groß (53 Kilobyte je Sekunde), die Gebühren gering, die Community freundlich und, nicht zuletzt: durch btcrelay.org bestehe die Technik bereits, um auf Ethereum selbst Bitcoin-Cash-Blöcke zu verifizieren.

Der einzige Nachteil seien die Blockinterwalle von 10 Minuten, was aber durch das geplante Präkonsens-Verfahren Avalanche entschärft werde, da dies die Sicherheit unbestätigter Transaktionen stärke. Eine Alternative sei es, Ethereum Classic (ETC) zu verwenden, doch dieses habe eine sehr viel geringere Kapazität, und es sei viel schwieriger, die Beweise von ETC zu verifizieren.

Vitalik Buterin hat diese Idee auf Ethresear.ch zur Diskussion gestellt. Die Antworten sind typisch für die Kryptoszene: Einer nach dem anderen schlägt vor, nicht Bitcoin Cash zu verwenden, sondern seinen Lieblingscoin. Zur Debatte stehen hier vor allem DigiByte, Dash und Steem. Bitcoin SV wird nicht vorgeschlagen, obwohl es keine Blockchain gibt, die sich so sehr auf das Speichern von Daten spezialisiert hat. Eventuell ist dies eine Folge der erheblichen Abneigung von Vitalik Buterin gegen Craig Wright.

Sowohl die Community bei Bitcoin Cash als auch bei Ethereum reagiert relativ positiv auf den Vorschlag. Dass Bitcoin Cash damit zu einer Art Sidechain für Ethereum wird, stört die Szene offenbar nicht. Der Vorschlag ist für die eigentlich abgeschotteten Welten der Krypto-Szene erstaunlich offen. Weshalb sollten Kryptowährungen nicht miteinander kooperieren? Evolution findet ja auch nicht nur durch das Ausmerzen der Schwächeren statt, sondern auch und, je nach biologischer Sichtweise, vor allem durch Kooperation und Assimilation.

Vitalik Buterin hat schon lange ein großes Herz für Bitcoin Cash. Vermutlich teilt er die Abneigung der Bitcoin-Cash-Szene gegen die Dominanz der Core-Entwickler sowie deren Vision von Bitcoin. Legendär ist sein Tweet Ende 2017, als Bitcoin Cash kurzzeitig einen Marktwert von 0,3 BTC erreichte, in dem er Roger Ver und Jihan Wu gratulierte, „ernsthaft“. Gleichzeitig hat die Bitcoin-Cash-Szene größtenteils eine große Achtung vor Ethereum und Vitalik Buterin.

Womit wir einmal mehr lernen, dass bei der Kooperation technischer Konzepte nicht nur die Technik entscheidet, sondern auch – und vielleicht noch mehr – die Menschen dahinter und ihr Verhältnis zueinander.

Original source: https://bitcoinblog.de/2019/07/16/vitalik-buterin-schlaegt-vor-bitcoin-cash-als-datenspeicher-fuer-ethereum-zu-benutzen/

Bitcoin Kurs Analyse: Weitere negative Nachrichten aus den USA – BTC Kurs prallt trotzdem an 10.000$ ab

Bitcoin Kurs fällt auf 9.000$

Der Bitcoin Kurs hat sich in den letzten Tagen wieder von seiner volatileren Seite gezeigt. Erst vor wenigen Tagen haben die Bullen den Bitcoin Kurs wieder an die 13.000$ Marke gebracht. Doch der Widerstand war scheinbar zu groß und die Bären übernahmen das Geschehen. Schließlich erreichte der Bitcoin Kurs gestern Abend die 10.000$ Unterstützung und […]

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Trump ist kein Fan von Bitcoin und Facebook’s Libra Coin

Der Kryptomarkt zeigt in den letzten Tagen und Wochen große Volatilität, die besonders Trader erfreut hat. Unweit dessen gab es erneut scharfe Kritik von oberster Stelle aus dem weißen Haus. Der amerikanische Präsident äußert sich öffentlich zu Bitcoin und Facebooks geplanter hauseigener digitalen Währung. US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag Panikstimmung verbreitet, in dem er more info …

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Deutsche Bundesbank äußert sich zum Bitcoin

Die Deutsche Bundesbank bezieht Stellung In einer Rede bei der „2nd EBF Cloud Banking Conference“ in Brüssel thematisiert Burkhard Balz, seinerseits Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, die möglichen Gefahren von Kryptowährungen. Dabei sieht Balz keine Gefahren für die internationale Finanzstabilität. Digitale Veränderungen In der Rede befasst sich Balz in erster Linie mit den digitalen Veränderungen und… Artikel ansehen

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Bitcoin Kurs Einbruch durch Bitcoin Whale Alarm vorhergesagt? Werden Ripple, IOTA & Co noch performen? Ethereum 2.0 News und mehr im Rückblick

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Willkommen.bei unserem CryptoMonday Wochenrückblick! Die Kalenderwoche 28 war mal wieder eine wahre Achterbahnfahrt für den Bitcoin Kurs und damit naturbedingt für den restlichen Kryptomarkt. Bei dem Blutbad der letzten Tage werden währenddessen die Zweifel immer lauter, ob wir überhaupt noch einmal eine Altcoin Season zu Gesicht bekommen werden. Könnten zudem Bitcoin Whale Aktivitäten den BTC […]

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Mining Studie: Verbrauch übertrifft Energiebedarf der Schweiz

Dass das Minen von Kryptowährungen wie Bitcoin ein teurer Spaß ist, ist kein Geheimnis. Aktuelle Studien rücken die Relationen zurecht. Wissenschaftler bestimmen Bitcoin Strombedarf in 2019 Bis innerhalb der Blockchain bei Währungen wie Bitcoin, Litecoin oder Bitcoin Cash neue Coins entstehen, braucht es eine mehr oder weniger große Menge Strom. Über den Anteil des Mining more info …

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