Trotz krassem DeFi-Push: Binance Coin (BNB) zeigt kritisches Verkaufs-Signal

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Der Binance Coin (BNB), der von einigen als Frühindikator für den Altcoin-Markt angesehen wird, hat sich in den letzten Wochen stark erholt. Nachdem der Token eine starke Korrektur erfahren hatte, ist er sowohl gegenüber dem US-Dollar als auch gegenüber Bitcoin stark gestiegen. Gegenüber Bitcoin hat sich der Coin in den letzten zwei Wochen effektiv verdoppelt […]

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Welches Wallet benutze ich für mein Kryptoportfolio?

Welches Krypto Wallet ist für ein Kryptoportfolio geeignet?

Beim Besitz von mehreren Kryptowährungen stellt sich schnell die Frage, wo diese gespeichert werden sollen. Natürlich können die Coins einfach auf der Kryptobörse gelagert werden. Das kann aber ein Risiko darstellen, da Kryptobörsen in der Vergangenheit häufiger gehackt wurden. Sicherer ist es daher die Coins in eine eigene Wallet zu transferieren. Jeder Coin hat eine eigene Wallet. Bei vielen Coins kann das schnell unübersichtlich werden.

Ein Hardware Wallet kann mehrere Wallets verwalten. Es ist sicher wie ein Paper Wallet, aber dennoch flexibel einsetzbar wie ein Desktop/Mobile Wallet. Ich nutze den Ledger Nano S, aber es gibt noch andere Anbieter von Hardware Wallets.

In dem Video erzähle ich dir von meinen Erfahrungen mit unterschiedlichen Wallets und warum ich mich für den Ledger entschieden habe. Viel Spaß!

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XRP wird den nächsten Bullrun auslösen – Analyst lehnt sich bei Ripple weit aus dem Fenster

Ripple (XRP) Kursanalyse: Auf dem Bild ist ein Ripple Coin mit einem preischart zu sehen.

Ripple und XRP stellen eine Besonderheit in der Welt der Kryptos dar. Kaum eine andere Kryptowährung konnte sich so lange unter den Top 5 aller Kryptowährung nach Marktkapitalisierung halten. Doch in den letzten Jahren war ein gewisser Trend zu erkennen – es ging stetig nach unten. Doch nun soll damit bald Schluss sein, ein relativ bekannter Trader und Analyst sieht nämlich glorreiche Zeiten auf XRP zusteuern.

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Nächster Bullrun soll durch XRP ausgelöst werden

Seit Anfang 2019, als Bitcoin und viele andere Kryptowährungen ihren Tiefpunkt erreicht haben, ist viel passiert. Bitcoin ist in dieser Zeit um mehr als dreifache gestiegen, andere Kryptowährungen haben teilweise über 1.000-4.000% hingelegt. Doch XRP hat in dem selben Zeitraum weitere 30% verloren. Das hat viele an der Zukunft von XRP zweifeln lassen. Zudem gab es viele negative Berichte bezüglich der regelmäßigen XRP Verkäufe von Ripple.

Genau hier sieht der Twitter Crypto Investor und Analyst CryptoWhale eine große Chance. Er sagt, dass XRP die höchsten Chancen hat, die regulatorischen Maßnahmen der verschiedenen Staaten zu überstehen. In seinen Augen wird XRP den gesamten Markt auf den Kopf stellen und für eine extrem starke Nachfrage sorgen, die auch andere Altcoins betreffen wird. Der nächste Bullrun wird laut ihm durch XRP ausgelöst.

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XRP soll den Kampf mit den Regulatoren gewinnen

Er vergleicht die Strategie von Ripple mit anderen Projekten im Kryptospace und sagt, dass es anderen immer nur darum geht so viele Investoren wie möglich ins Boot zu kriegen, um einen Exit durchzuführen. Zudem ist der niedrige Grad der Dezentralisierung genau das, was Regulatoren befürworten.

Viele kritisieren, XRP sei „zu zentralisiert“, obwohl diese Transparenz das ist, was Regierungen mögen.

Während sich andere Projekte darauf konzentrieren, eine schnelle Gruppe neuer Investoren zum Ausstieg aus dem Betrug zu bewegen, hat Ripple im Stillen mit Regierungsbehörden zusammengearbeitet, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.

Hinter Ripple steckt ein echtes Produkt im Vergleich zu vielen anderen

Er geht bei seiner Brandrede aber noch einen Schritt weiter und sagt, dass er nach der Korrektur von Bitcoin und XRP noch mehr XRP kaufen werde. In seinen Augen hat es einen Grund warum XRP so lange die Top 3-5 aller Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung hält.

Er geht in seiner Tweetreihe auch auf den ICO Hype in 2018 ein und sagt, dass die ganzen ERC20 Token keinen Mehrwert bringen und falschen Versprechen durchtränkt sind.

Das sind nur zwei ERC-20 ICO Token, die während der Hype-Phase 2018 geschaffen wurden. Sie bieten nichts anderes als eine coole Website und falsche Versprechungen.

Ich vermeide all diese neuen Projekte, die zu dieser Zeit entstanden sind. Stellen Sie sich das als die Dot-Com-Blase vor. 99% dieser Unternehmen sind gescheitert.


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CryptoWhale lehnt sich weit aus dem Fenster

Er erklärt auch, warum XRP und Ripple so viele Hater haben:

Der Boom im Jahr 2017 hat unbestreitbar dazu geführt, dass sich ein großer Teil der Investoren an der Spitze eingekauft hat. Diese Verluste haben in der Folge viele zu Hassern gemacht. Ich ermutige die Menschen immer dazu, ihre eigenen Nachforschungen anzustellen und etwas nicht nur aufgrund von Emotionen zu mögen/hassen.

Für ist es nur eine Frage der Zeit, bis XRP wieder im Preis steigt und nicht nur neue, sondern auch alte Investoren wieder anlockt.

Es ist eine sehr gewagte Aussage von CryptoWhale an dieser Stelle. Denn auch Ripple hat extrem viele Versprechen und aggressives Marketing genutzt, um neue Investoren anzulocken. Von den Versprechen ist heute nicht mehr viel übrig geblieben. Dabei steht das Unternehmen Ripple heute besser da als noch vor ein paar Jahren. Der Fokus liegt auf einer Zahlungs-Lösung für Banken und Zahlungsdienstleistern, ob mit oder ohne XRP.

Auf der anderen Seite stellen aktuell die regelmäßigen XRP Verkäufe die wichtigste Einnahmequelle von Ripple dar. Daher liegt es auch im Interesse des Unternehmens, dass der XRP Kurs sich hält oder sogar steigt. Diese Verkäufe erhöhen aber stetig die umlaufende Anzahl an XRP und führen letztendlich zu einem höheren Verkaufsdruck. Aktuell baden das nur die Privatinvestoren aus, die sich weiterhin an XRP klammern, obwohl es in den letzten Jahren weitaus bessere Investmentmöglichkeiten gab.

Wir sind gespannt ob CryptoWhale Recht behalten wird und der XRP Kurs endlich eine nachhaltige Trendwende hinlegen kann. Wir werden euch wie immer auf dem Laufenden halten. Stay tuned.

[Bildquelle: Shutterstock]

Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.


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Die Urlaubsumfrage im September: Bitcoin, Ether und Ernährung

Das Bitcoinblog macht den Rest der Woche Urlaub. Wie immer nutzen wir die Gelegenheit, um mit einer Urlaubsumfrage mehr über unsere Leser zu erfahren. Vielen Dank schon mal dafür, dass ihr mitmacht!

Auf dem Bitcoinblog.de hat es schon Traditition, dass wir eine Umfrage machen, wenn wir in Urlaub fahren. In diesen Umfragen lernen wir unsere Leser besser kennen und erfahren auch das eine oder andere über die deutsche Bitcoin-Szene. Wen es interessiert, der kann in unsere alten Umfragen schauen, etwa von 2014,  2017, 2019 oder Anfang 2020. Rückblickend dürfte es mit am spannendsten sein, wie sich die Antworten auf gleiche oder ähnliche Fragen im Lauf der Zeit geändert haben.

Wir beginnen diese Umfrage mit einigen eher allgemeinen Fragen zu euch:

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Ich hoffe, diese Fragen haben nicht zu sehr in eure Privatsphäre eingegriffen. Im nächsten Punkt kommen wir zu dem, worum es hier natürlich vor allem gehen muss: Um Bitcoin und andere Kryptowährungen. Angesichts der derzeitigen Entwicklungen wird die Umfrage ein wenig in die Richtung „Bitcoin vs. Ethereum“ gehen.

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Bei der nächsten Frage bitte ich euch, die Coins, die ihr haltet, unter „andere Antwort“ einzutragen:

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Ich bin sehr gespannt, was bei diesen Fragen herauskommen wird. Zum Abschluss streifen wir noch durch ein offtopic-Gebiet, das der Gegenstand ständiger Fragen, Diskussionen und Glaubenssätze bei so gut wie jedem Menschen ist: Der Ernährung.

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Irgendwie gibt es heute ja Dutzende von Arten, sich zu ernähren. Ich habe versucht, sie hier zusammenzufassen. Falls eine fehlt, tragt sie doch in den anderen Antworten ein.

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Mehr will ich heute nicht von euch wissen. Vielen Dank fürs Mitmachen und genießt die Woche!

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Binance Chain bekommt nach Ethereum seine eigenen DeFi-Projekte

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

In den letzten Monaten sind die dezentralen Finanzen (DeFi) explodiert. Die den Raum betreffenden Coins haben exponentiell zugenommen, während der Wert der Kryptowährung, die in DeFi-Verträgen gebunden ist, ebenfalls in die Höhe geschnellt ist. Die Sache ist die, dass der größte Teil dieses Wachstums an Ethereum abgetreten wurde – und nur an Ethereum. Anderen Blockchains fehlt […]

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Accointing.com Vorstellung

Accointing Einführung Accointing.com ist der jüngste Spross der Kryptosteuer- und Trackingtools. Gegründet im Jahr 2018, ist es heute auf dem Weg an die Spitze der Branche.  Accointing.com ist die Idee einer bunt gemischten Gruppe von Krypto-Tradern, darunter  Yann Allemann, Kyle Zhang, Andy Pavia, Alex Lindenmeyer und Dennis Wohlfarth. Ihre Vision war es, Accointing.com als das… Artikel ansehen

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Square kündigt Kryptowährungs-Patentallianz an

Das Konsortium wird Patente bündeln und den Zugang zu Blockchain-Technologien standardisieren, um Innovationen zu verbessern

Das in den USA ansässige Unternehmen, das sich mit mobilen Zahlungen und anderen Finanzdienstleistungen befasst, gab bekannt, dass das Konsortium zur Bekämpfung von Patenttrolling beitragen soll. Es wird weiterhin einen offenen und demokratisierten Zugang zu Technologien im Blockchain– und Kryptoraum gewährleisten.

Dieses Konsortium hört auf den Namen Cryptocurrency Open Patent Alliance (COPA). Laut Square ist „ein offener Zugang zu Patenten für grundlegende Kryptowährungstechnologien erforderlich, damit die Community wachsen, frei innovieren und neue und bessere Produkte entwickeln kann“.

Square-Geschäftsführer Jack Dorsey, der auch Mitbegründer und CEO von Twitter ist, gab den Start gestern per Tweet bekannt:

„Square überführt alle unsere Krypto-Patente in eine neue gemeinnützige Organisation, die wir Crypto Open Patent Alliance nennen. Diese wird eine gemeinsame Patentbibliothek unterhalten, um die Krypto-Community bei der Verteidigung gegen Patentangreifer und Trolle zu unterstützen. Machen Sie mit! #Bitcoin.“

Square erklärte auch die Vor- und Nachteile von COPA in einer Reihe von Tweets.

Die teilnehmenden Mitglieder werden gemeinsam beschließen, Krypto- und Blockchain-Patente in die Bibliothek des Konsortiums aufzunehmen. Dies bietet einen offenen Zugang zu Technologien, die von den beteiligten Unternehmen entwickelt wurden.

In einem Abschnitt der Allianz-Website heißt es: „Die Kryptowährungstechnologie und ihre Einführung befinden sich noch im Anfangsstadium. Wir glauben, dass der Erfolg von Kryptowährungen davon abhängt, dass die Community zusammenkommt, um auf vorhandenen Technologien aufzubauen und diese weiterzuentwickeln. So können Innovationen entstehen. Dies ist nicht möglich, wenn Parteien bei der grundlegenden Technologie in Patenten nicht einer Meinung sind und Rechtsstreitigkeiten entstehen“.Allianz zielt darauf ab, aktuelle Perspektiven von Patenten und ihre Verwendung im Kryptosektor zu ändern. COPA wird auch die Patent-Agenda vorantreiben, die dazu dienen, Innovationen voranzutreiben, statt sie zu behindern.

Jack Mas Alibaba Group hat im vergangenen Jahr 470 Patente angemeldet und hält Berichten zufolge seit April die meisten (2.344) Blockchain-Patente. Das chinesische multinationale Technologiekonglomerat Tencent meldete 2019 718 Patente an.

Interessant ist, dass ähnliche Anstrengungen unternommen wurden, um einen gemeinsamen Schutzschild gegen Patentinitiatoren zu schaffen – auch in der Unterhaltungsindustrie. Damien Riehl und Noah Rubin haben ein Werkzeug entwickelt, mit dem fast jede Melodie erstellt werden kann.

Das Paar veröffentlichte seine Arbeit unter der Creative Commons Zero-Lizenz, um Musiker davor zu schützen, wegen des Kopierens von Songs angeklagt zu werden, an die sie sich nicht erinnern können.

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Twetch App wird zur Chat App

Der Blockchain-Twitter-Klon Twetch führt eine neue Funktion ein: Man kann nun auch auf der Blockchain chatten. Die Nachrichten sind per AES und ECIES verschlüsselt, und über die Chat-Kanäle kann man sich auch gegenseitig bezahlen. Ist die Funktion tatsächlich sinnvoll?

Twetch dürfte die bekannteste App von Bitcoin SV (BSV) sein. Der Twitter-Klon läuft komplett auf der Blockchain, was bedeutet, dass jeder einzelne Tweet – hier Twetch genannt – als Onchain-Nachricht verewigt wird. Selbst wenn die Macher von Twetch die Nachrichten der User löschen, zensieren oder verfälschen wollten – sie könnten es gar nicht.

Neben den Onchain-Nachrichten hebt sich Twetch von Twitter durch die Micropayments ab: Jede Interaktion kostet etwas. Man bezahlt dafür, einen Twetch zu senden, einen Twetch von jemand anderem zu liken oder zu retweeten, was hier „branchen“ heißt, und man bezahlt, wenn man anderen Usern folgt oder entfolgt oder blockt. Alles kostet, und das bedeutet gleichzeitig, dass man bei allem verdient: Wenn jemand auf einen Twetch antwortet, ihn liked, ihn brancht, und so weiter. Man kann Twetch wie Twitter benutzen, aber dabei kann man eben auch Geld verdienen oder Geld verschwenden.

Sieht aus wie Twitter, funktioniert wie Twitter, ist aber nicht Twitter, sondern weniger voll: Screenshot meines Twetch-Dashbords.

In dieser Woche hat das Startup hinter Twetch, das von dem Berliner Unternehmer Josh Petty geführt wird, ein neues Feature angekündigt: Chats. So, wie man bei Twitter private Nachrichten an andere User schicken kann, kann man nun auch bei Twetch mit anderen Usern chatten. Dabei sind die Nachrichten per AES und ECIES verschlüsselt, was bedeutet, dass nur derjenige, der den Schlüssel zum Account hat, sie lesen kann. Das ist, etwa wenn man MoneyButton benutzt, ausschließlich der User. Damit führt Twetch mit den privaten Nachrichten eine geradezu militärische Privatsphäre ein, die auch von dem Startup selbst nicht gebrochen werden kann.

Aber braucht man es? Wenn man privat chatten will, kann man zahlreiche Messenger, PGP-verschlüsselte E-Mails, BitMessage und so weiter benutzen. Diejenigen, denen es wichtig ist, ihre Nachrichten zu verschlüsseln, dürften bereits zahlreiche Tools dafür verwenden, während die, die es nicht machen, es vermutlich auch nicht machen werden, wenn sie nun dafür bezahlen dürfen. Dass Twetch 9,99 Dollar dafür verlangt, um die Chatfunktion freizuschalten, macht es nicht unbedingt besser.

Für Twetch zielt der Chat vor allem auf Geschäftsleute ab. Twetch habe sich „zu einer beliebten Plattform für Networking und Business in der Bitcoin community“ entwickelt. Bitcoin meint an der Stelle natürlich nicht Bitcoin, sondern Bitcoin SV, wo die Community sehr viel überschaubarer ist. Durch Twetch Chat können Geschäftsleute also privat und gleichzeitig beweisbar Verträge aushandeln und sich durch die integrierte Zahlungsoption auch gleich bezahlen. Ob das nun tatsächlich nachgefragt wird, muss sich natürlich erst noch zeigen, aber es klingt prinzipiell schon sinnvoll.

Twetch selbst hat es geschafft, mit seinem onchain-Twitter eine veritable Anzahl von Usern zu gewinnen, auch wenn es noch um Lichtjahre vom Vorbild entfernt ist. Die Absicht, ein twitter zu bilden, bei dem die Plattform-Besitzer nicht auch die Daten besitzen, und bei denen User nicht mit ihren Daten bezahlen, sondern mit Mikropayments, ist löblich und macht das Projekt attraktiv. Allerdings ist aus Benutzersicht Twetch nicht viel mehr als ein langweiliges Twitter, bei dem nicht so viel los ist und weniger passiert. Beeindruckend ist Twetch dennoch – zeigt es doch, dass man Micropayments in soziale Medien einbinden kann, ohne die flüssige Usererfahrung zu unterbrechen. Das allein ist ein großer Schritt.

Ach ja, wer Twetch ausprobieren möchte, aber noch keine Einladung hat, kann meinen Link verwenden. Mit dem gibt es noch eine begrenzte Zahl von Einladungen, die soweit ich weiß auch mit einem Startguthaben verbunden sind.

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/09/10/twetch-app-wird-zur-chat-app/

Neues Allzeithoch noch im September? Institutionen bei Bitcoin immer bullisher

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Der Preis von Bitcoin drückt nun einige Anzeichen von Stabilität im unteren 10.000-Dollar-Bereich aus, wobei die Bullen eine starke Unterstützung erhalten konnten. Zuvor hatte die Krypto-Währung in der vergangenen Woche mehrfach ihr entscheidendes kurzfristiges Unterstützungsniveau bei 9.900 Dollar verteidigt. Ein Analyst stellt nun fest, dass die Angst der Investoren auf dem gleichen Niveau ist wie kurz […]

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Bitcoin, Tesla und die große Blase: Was BTC und den Autobauer verbindet

Wann platz die Bitcoin Blase?

Was haben Bitcoin und Tesla gemeinsam? – Auf den ersten Blick scheinen die beiden nur schwierig vergleichbar zu sein. Schließlich handelt es sich bei Bitcoin um eine Kryptowährung, die dezentral ist und ohne CEO, Produktionsstätten oder Management funktioniert. Tesla hingegen ist ein Autobauer, der zwar noch relativ auf dem Markt ist, dennoch allen Prinzipien der klassischen Unternehmensführung folgen muss und am Finanzmarkt gehandelt wird.

In diesem Artikel wollen wir uns anschauen, welche Gemeinsamkeit zwischen Bitcoin und Tesla besteht. Es geht um den aktuellen Preis der Tesla Aktie und die Frage, ob und wie eine Blasenbildung in diesem Zusammenhang zu erkennen ist.

Bitcoin und die Entwicklung im Jahr 2017

Egal ob Kryptowährung oder disruptives Startup: Neue Technologien durchlaufen Zyklen und die Marktadoption ist ein fortlaufender Prozess. Dabei gibt es verschiedene Stadien, die eine Innovation durchläuft:

Am Anfang glaubt häufig nur eine kleine Gruppe an risikoaffinen und technisch versierten Personen in eine Innovationen. Die Rede ist von der Gruppe der Innovatoren, die neue Trends schnell aufnehmen und auch bereit sich deren Entwicklung durch Investitionen zu unterstützen.

Im Verlauf der Zeit entwickelt sich die zugrunde liegende Technologie/Innovation und erreicht mit der Zeit immer mehr Menschen. Dabei gibt es einen kritischen Punkt. Ist dieser Punkt erreicht steigt die Akzeptanz und Bekanntheit in einem exponentiellen Maß.

Dabei kann es zu einer Blasenbildung kommen, da das Wachstum zu schnell entsteht. Ein Beispiel hierfür ist natürlich die Entwicklung des Bitcoin Kurs im Jahr 2017. Dabei kamen zu schnell zu viele Menschen in den Kryptospace. Anstatt das Interesse gegenüber der Technologie sowie das Werteversprechen von Bitcoin in den Vordergrund zu stellen, wurden viele Menschen durch den Traum vom schnellen Geld gelockt.


Bitcoin steigt stark im Preis und kann Kursgewinne verzeichnen. Das Bild zeigt eine Preiskurve sowie gestapelte Bitcoins.Bitcoin Sparplan: Immer wieder wird die Frage nach einer guten Investment-Strategie für BTC gestellt. Mit Hilfe des Cost Average Effekts minimierst du dein Risiko, kannst besser schlafen und profitierst nachhaltig von der langfristigen Entwicklung von Bitcoin und Co. – Einfacher geht es nicht! Wie ein Bitcoin Sparplan funktioniert.


Tesla Aktie: Parallelen zur BTC Blase 2017

Jetzt stellt sich wahrscheinlich die Frage, was denn der Bitcoin Kurs im Jahr 2017 mit der Tesla Aktie zu tun hat?

Wahrscheinlich wissen viele unserer Leser, dass die Tesla Aktien in den vergangenen Monaten einen beispielslosen Bullrun auslöste. So stieg der Preis einer TSLA-Aktie in den letzten 12 Monaten um 600%.

Gerade bei Blasen steht hierbei häufig eine Sache im Vordergrund: Der Glaube der Investoren sowie das Narrativ rund um den Vermögenswert. Kommen wir nun zum Kern dieser Geschichte. Schauen wir uns den Bitcoin Kurs und den Verlauf des Tesla-Charts an.

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Die Grafik stammt von Julian Bridgen. Bridgen wiederum ist Co-Founder einer Firma, die sich mit makroökonomischen Zusammenhängen auseinandersetzt. Seine These ist hierbei ganz offensichtlich:

Die aktuelle Bewertung von Tesla ist nicht rational. Es kann sich hierbei um eine Blase handeln.

Schauen wir uns die Gründe an: Bridgen nennt hierbei drei Aspekte. Erstens: Das Narrativ und die Geschichte rund um Tesla. Zweitens: Liquidität. Drittens: Der Chart selbst.

Bei Tesla ist es also die „Magie“ des CEO Elon Musk und natürlich auch die Spekulation auf die Elektromobilität und somit auch den First-Mover Tesla. Anders formuliert: Bitcoin hat(te) das Versprechen unser Geldsystem zu revolutionieren und bietet daher eine funktionierende Alternative. Tesla wiederum bedient eben das Narrativ einer neuen Art von Mobilität, die als Alternative unserer Verbrennungsmotoren angesehen wird.

Wie denkst du über den Vergleich von Bitcoin und Tesla? – Lässt sich der aktuelle Tesla Chart mit BTC im Jahr 2017 vergleichen und siehst du die Gefahr einer Blasenbildung?

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