Unternehmen die auf die Blockchain setzen wachsen 80% schneller

Der Cloud-Computing-Gigant Oracle sagt, dass Blockchain und andere aufstrebende Technologien dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil im Bereich Finanzen und Lieferkettenverfolgung verschaffen. Laut der jüngsten Studie des Cloud-Computing-Giganten Oracle haben Unternehmen einen Wettbewerbsnachteil, wenn sie nicht auf die innovative Blockchain Technologie setzen. Im Rahmen der Studie wurden 700 Finanz- und Betriebsleiter sowie Führungskräfte befragt, die für die Weiterlesen…

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Der Kampf um die 10.000 Dollar

Am Sonntag durchbrach der Bitcoin-Kurs wieder die 10.000-Dollar-Schwelle, um Montag-Morgen wieder durch sie durchzufallen. Ein Blick auf das Geschehen auf den Börsen mit einigen Daten – vom Transaktionsvolumen über die Google-Trends zum Kursverlauf einiger Altcoins.

Runde Zahlen sind an sich nur eine kosmetische Besondersheit in einem Kontinuum der Nummern. Dennoch haben einige Schwellen etwas magisches. So wie man runde Geburtstage und Jubiläen besonders feiert, ist die 10.000-Dollar-Marke für den Bitcoin-Kurs eine besondere Schwelle.

Am Wochenende hat der Bitcoin-Kurs diese Schwelle mal wieder durchbrochen. Nachdem der Kurs schon den ganzen letzten Monat im klaren Aufwärtstrend lag, erreichte er am Wochenende gut 10.100 Dollar. Für rund 2,5 Tage konnte sich der Preis über 10.000 Dollar halten, um dann wieder in den vierstelligen Bereich zu fallen. Seitdem oszilliert er zwischen 9.700 und 9.900 Dollar, so, als wäre er auf dem Sprung, erneut fünfstellig zu werden und wolle nur noch kurz durchschnaufen – oder als würde er noch kurz zögern, um dann wieder tiefer zu stürzen. Während ich dies schrieb, gab es einen Sprung, der Bitcoin wieder über die 10.000 Dollar hob. Es scheint also ein spannender Kampf zu sein.

Der Bitcoin-Kurs der letzten sieben Tage in Dollar. Quelle: CoinMarketCap.com

Auch wenn man etwas langfristiger auf den Kurs blickt, bleibt ein äußerst positiver Eindruck zurück:

Der langfristige Bitcoin-Kurs nach CoinMarketCap

Dieser Chart zeigt den Kursverlauf seit Mitte 2013. Wie sehen weiterhin die gewaltige Spitze Anfang 2018, die nach wie vor unerreicht ist. Aber wenn wir etwa die Tiefpunkte verbinden, vor der großen Blase zum Frühjahr 2019 und Ende 2019, offenbart sich ein eindeutiger Aufwärtstrend, der sich schön als nach oben ausscherende Kurve zeichnen ließe. Es scheint Kräfte im Markt zu geben, die zu einem exponentiellen Wachstum hinstreben.

Lässt sich dieses exponentielle Wachstum auch in anderen Werten bestätigen? Wir blicken im Folgenden auf verschiedene Datenpunkte, um diese Frage zu beantworten.

Volumen

Wer den letzten Chart genauer anschaut, sieht unterhalb des grünen Kursverlaufs eng nebeneinander stehende graue Säulen. Diese stellen das von CoinMarketCap gemessene Handelsvolumen auf allen Börsen dar. Und das ist eindeutig ebenso im Aufwind wie der Kurs; es ist derzeit sogar deutlich höher, als im Januar 2018, und strebt fortlaufend auf ein neues Allzeithoch dar. Allerdings ist hier nicht ganz klar, wie solide die Daten sind, und ob ein Teil des Volumen von manchen Börsen gefälscht wird, die CoinMarketCap noch nicht aussortiert hat, oder durch das sogenannte „Washtrading“ produziert wird.

Eine interessante, vermutlich aussagekräftigere Ergänzung dazu ist das wöchentliche Handelsvolumen auf LocalBitcoins. Diese Börse bedient Märkte in fast allen Ländern der Welt, indem sie es Leuten erlaubt, miteinander Bitcoins gegen Fiat-Geld zu tauschen. Sie ist oft ein solider Indikator dafür, wie Bitcoin vor allem in Schwellenländern nachgefragt wird, da die Trades auf LocalBitcoins in der Regel eine echte Nachfrage repräsentieren. Beispielsweise in Chile:

Wöchentliches Handelsvolumen auf LocalBitoins Chile. Quelle: Coin.Dance

Dieser Chart ist relativ typisch für LocalBitcoins. Das beinah identische Muster finden wir auch für Kasachstan, wenn auch schärfer herausgearbeitet:

Das Handelsvolumen spiegelt den Verlauf des Kurses wieder. Es hat im Juli vergangenen Jahres eine Spitze erreicht, sinkt von dort aber wieder. In Chile scheint es einen Boden erreicht zu haben, von dem aus es wieder steigt, in Kasachstan ist das derzeit noch nicht zu sagen. In beiden Fällen sehen wir aber ein stabiles Handelsvolumen, das tendenziell ansteigt, was auf einen konstanten Bedarf nach Bitcoin in vielen Schwellenländern hindeutet.

Transaktionen

Der Blick auf das Transaktionsvolumen lässt keine vermehrte Aktivität auf der Blockchain erkennen.

Anzahl täglicher Transaktionen nach Blockchain.com

Das Transaktionsaufkommen liegt noch deutlich unter der Spitze Ende 2017, hat sich aber von dem auf sie folgenden Einbruch wieder deutlich erholt. Im Juli vergangenen Jahres, als der Preis mit etwa 12.000 Dollar den bisher höchsten Wert nach der Blase erreichte, stieg die Anzahl der Transaktionen wieder deutlich an; zusammen mit dem Kurs fiel sie von dort aus, allerdings allzu drastisch, und liegt nun wieder im Aufwärtstrend. Langfristig könnte dies nach einem starken Wachstum aussehen, allerdings erneut kein explosives, sondern eher ein langsames, sich schleichend aufbauendes. Da dieser Trend wegen dem begrenzten Platz auf der Blockchain kaum Raum nach oben hat, ist hier allerdings kein signifikantes Wachstum zu erwarten.

Sehr viel mehr Potential hat das Lightning-Netzwerk, das Bitcoin offchain skaliert. Allerdings ist hier keinerlei Trend zu einer vermehrten Nutzung zu erkennen:

Anzahl Lightning-Channels nach Bitcoin Visuals

Dieser Chart zeigt die Anzahl der öffentlichen Payment-Channels im Lightning-Netzwerk. Seitdem er im April 2019 seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht hat, ist die Anzahl deutlich abgesackt, hat sich aber mittlerweile immerhin stabilisiert. Wie bei sämtlichen anderen Werten ist auch hier ein leichter und stiller Aufwärtstrend zu bemerken. Ein ähnliches Bild ergibt die Kapazität der öffentlichen Channels in Bitcoin:

Kapazität der öffentlichen Lightning-Channels nach Bitcoin Visuals.

Die weitgehend stagnierende Anzahl der Lightning-Channels wird also nicht von einem Steigen der Kapazität derselbigen begleitet. Damit deutet nichts darauf hin, dass das Lightning-Netzwerk als Zahlungsmittel wächst – auch wenn die beiden Werte wenig darüber aussagen können, wie viele Transaktionen tatsächlich durch das Lightning-Netzwerk laufen. Es wäre möglich, dass trotz der stagnierenden Channels die Anzahl der Transaktionen, die diese passieren, rasant anwächst. Allerdings deutet auch nichts darauf hin, und solange sind die einzigen Werte, die wir haben, die eben vorgeführten.

Wenn nicht erkennbar ist, dass die Anzahl der Transaktionen steigt – könnte dann nicht deren Wert steigen? Dies würde bedeuten, dass Bitcoin nicht durch Transaktions-Quantität skaliert, sondern durch deren Qualität, was ebenso gut, wenn nicht noch besser wäre. Allerdings lässt sich auch dies nicht aus den Charts herauslesen:

Dieses Volumen hat sich im Lauf der vergangenen 30 Tage nicht signifikant geändert. Es gibt, immerhin, zwei ein wenig steilere Spitzen und zwei etwas höhere Tiefs. Aber ein eindeutiger Trend scheint dies nicht zu sein. Im Jahresverlauf sehen wir hier beinah dasselbe Muster wie schon bei den Werten weiter oben: Es gibt einen leichten, nicht-explosiven Anstieg, der allerdings weiterhin nicht das Niveau der Spitze im vergangenen Sommer erreicht.

Das Dollar-Volumen der täglichen Transaktionen im Jahresverlauf nach blockchain.com

Suchanfragen

Auch eine Inspektion der Google-Trends bringt wenig zutage. Die Suchanfragen nach Bitcoin sind stabil. Hier gibt es keinen Ausbruch zu erkennen.

Wenn wir diesen Chart auf einen längeren Zeitraum herauszoomen, erhalten wir wieder dasselbe Bild wie so oft: Es gibt keinen Trend hin zu einer Explosion, aber Stabilität auf relativ hohem Niveau sowie ein langsames, zartes Wachstum.

Bitcoin wirkt also in fast jeder Beziehung stabil. Es mag nicht das Wachstum geben, das sich viele erhofft haben, und teilweise könnte man von Jahren der Stagnation reden. Allerdings gibt es auch keine Einbrüche, sondern einen soliden und tendenziell steigenden Bedarf nach Bitcoin und Blockchain-Transaktionen.

Das alles ergibt, finde ich, zwar keinen unmittelbaren Grund für einen spontanen Ausbruch, aber insgesamt ein recht positives Bild, zumal angesichts der in 86 Tagen bevorstehenden Halbierung der Schöpfung neuer Bitcoins durch die Miner. Sofern Bitcoin diese Stabilität gepaart mit einem sanften Wachstum erhält, verspricht dies rosige Aussichten für Investoren.

Aber wie sieht es bei anderen Coins aus? Wir schauen uns an, wie sich die Top-Coins im Ranking nach der Marktkapitalisierung geschlagen haben.

Altcoins

Zunächst einmal ist festzustellen, dass die Kursgewinne von Bitcoin direkt an Altcoins weitergeflossen sind. Der Bitcoin-Dominanz-Index ist im Lauf der letzten sieben Tage von mehr als 65 Prozent auf gut 63 Prozent gefallen, die allermeisten Altcoins haben Kursgewinne erreicht, die über denen von Bitcoin liegen.

Der Großteil der Top-Performer der letzten 24 Stunden liegt auf den Plätzen 50 bis 100 im Ranking der Kryptowährungen und hat in vielen Fällen zehn bis zwanzig Prozent gewonnen, in Ausnahmefällen auch deutlich mehr. Auch das Handelsvolumen der Altcoins auf den Börsen hat deutlich zugelegt, ich habe das Volumen aller Coins außer Bitcoin zusammengezählt, solange dieses über 500 Millionen Dollar in 24 Stunden lag. Es war etwa 10-20 Prozent mehr als das von Bitcoin.

Altcoin-Kurse in BTC

Die meisten Top-Coins haben in den vergangenen sieben Tagen gegenüber Bitcoin spürbar aufgeholt. Wir schauen uns die wichtigsten davon an:

Ethereum-Kurs in Bitcoin im Lauf der letzten 7 Tage nach CoinMarketCap.

Der Preis von Ether (ETH) ist im Lauf der vergangenen Tage von 0,02 Bitcoin auf etwa 0,0226 Bitcoin gestiegen. Das ergibt auf den ohnehin bestehenden Euro-Gewinn von Bitcoin noch einmal rund 13 Prozent Gewinn in Bitcoin gerechnet.

7-Tages-Kurs von Bitcoin Cash in BTC.

Ähnlich stark schnitt Bitcoin Cash (BCH) ab, das von 0,041 BTC auf 0,045 BTC gestiegen ist. Das ergibt auch hier einen zusätzlichen Gewinn von gut 10 Prozent. Noch stärkere Gewinne finden wir beim „dunklen Schatten“ von Bitcoin Cash, nämlich Bitcoin SV:

Hier haben wir einen Anstieg von etwa 0,03 BTC auf mehr als 0,036 BTC, also ein Anstieg um rund 20 Prozent.

Weniger rosig sieht es dagegen bei Ripple (XRP) aus:

Der Kurs sank um etwa 10 Prozent gegenüber Bitcoin. Auch IOTA gab im Lauf der Woche rund 10 Prozent an Bitcoin ab.

Einigermaßen neutral sind Litcoin und Dash, die beide Gewinne gegenüber Bitcoin im kleinen einstelligen Prozentbereich eingefahren haben.

Gehen wir aber von der Schlacht auf den Börsen weg und schauen uns an, ob Altcoins gegenüber Bitcoin tatsächlich durch handfeste Gründe aufgeholt haben. Spekulation ist ja nett, aber ohne echte Anwendungen und eine solide Nachfrage bleibt sie ein Kartenhaus.

Altcoins bei Google

Wenn wir uns die Google-Trends anschauen, ist die Dominanz von Bitcoin weiterhin ungeschlagen:

 

Wir haben hier der Einfachkeit wegen die Tickersymbole der fünf größten Kryptowährungen nachgeschlagen. Dabei zeigt sich die klare Dominanz von Bitcoin, die insbesondere in den Ländern, in denen es ein erhöhtes Suchaufkommen gibt – Botswana, Slowenien, Nigerien und Venezuela – weit über den 60 Prozent auf den Märkten liegt und eher zu 90 Prozent oder mehr tendiert. Das könnte darauf hindeuten, dass da, wo es eine wirkliche Nachfrage danach gibt, Kryptowährungen zu benutzen, Altcoins so gut wie keine Rolle spielen.

Während Ethereum und Ripple einen kleinen, stabilen Anteil verbuchen, der etwa bei je einem Viertel von Bitcoin liegt, sind Bitcoin Cash und Bitcoin SV weit abgeschlagen.

Wenn wir uns die Altcoins an sich anschauen, verfestigt sich dieses Bild:

Wir haben hier Bitcoin (BTC) aus den Suchbegriffen gelöscht, die anderen Kürzel ausgeschrieben und noch Tether ergänzt. Wie sich zeigt, teilen sich Ethereum und Ripple die Aufmerksamkeit, wobei Ethereum hier aufzuholen scheint. Interessant ist hier, dass Ripple in Nordamerika, Russland, Indien und Australien mehr Suchvolumen generiert, Ethereum dagegen in Lateinamerika, Afrika und Europa.  Allerdings kann sich unter dem Suchwort „Ripple“ auch noch anderes verbergen als nur die Kryptowährung.

Bitcoin Cash und Tether scheinen dagegen in den meisten Ländern deutlich weniger nachgefragt zu sein.

Transaktionen

Zuletzt schauen wir uns noch an, was auf den jeweiligen Blockchains passiert. Ein wichtiger Indikator ist erneut das allgemeine Transaktionsaufkommen, das wir bei Bitinfochart übereinanderlegen können.

Dieser Chart zeigt, dass Ripple mit 800.000 bis 1.000.000 Transaktion die meistbenutzte Blockchain ist, gefolgt von Ethereum mit 500.000 bis 660.000 und Bitcoin SV mit 400.000 bis etwa 600.000. Bitcoin bildet mit rund 300.000 Transaktionen am Tag eine eher tiefliegende, stabile Linie, während Bitcoin Cash mit derzeit rund 50.000 Transaktionen leicht aufwärts strebt, und Litecoin meist bei weniger als 30.000 stagniert.

Erneut allerdings ist die Frage nach der Anzahl der Transaktionen womöglich viel weniger wichtig als die nach deren Qualität. Wie viele Werte, gemessen in Dollar, werden über die Blockchains versendet? Bei dieser Frage stellt sich der bisherige Chart beinah auf den Kopf:

Bitcoin führt hier mit weitem Abstand mit 10-20 Milliarden Dollar am Tag, gefolgt von Bitcoin Cash, das mit 0,8-1,2 Milliarden Dollar nicht einmal auf 10 Prozent von Bitcoin kommt. Ethereum bewegt sich meist zwischen 150 und 400 Millionen Dollar, Litecoin ein wenig darunter, und Bitcoin SV hat sehr schwankende Beträge, die mal nur 50 Millionen ausmachen können, aber auch auf mehr als 500 Millionen Dollar steigen können. Für Ripple gibt es bei Bitinfocharts leider keine Daten hierzu.

Dieser Chart könnte einmal mehr bestätigen, dass sich die „echte Nutzung“, also die der ernstzunehmenden Wertübertragung, auf Bitcoin konzentriert, während Altcoins eher experimentelle und spielerische Anwendungen beheimaten.

Man muss hierbei betonen, dass beide Charts sehr unscharfe Werte vermitteln. Die Anzahl der Transaktionen kann durch viele Faktoren verwässert sein. Bei Bitcoin SV wären das Stresstests sowie Datentransaktionen, bei Bitcoin Cash Memo-Datentransaktionen und CashShuffle, bei Bitcoin Mixing-Transaktionen durch CoinJoin. Ebenso ist es schwierig, solide Daten zu den tatsächlich übertragenenen Werten zu machen, weil alle hier vorkommenden Coins außer Ethereum auf einem UTXO-System basieren und es niemals eindeutig bestimmbar ist, welcher Output an einen Empfänger geht, und welcher als Wechselgeld an den Sender zurückfließt. Zudem lässt sich selten sagen, ob eine Transaktion tatsächlich eine Zahlung manifestiert, oder ob sich jemand einfach nur Geld von der rechten in die linke Wallet sendet.

Daher sollten diese Werte mit großer Vorsicht genossen werden. Sie sind allenfalls Hinweise auf Aktivitäten bei Coins. Dennoch hoffe ich, dass dieser Datenüberblick ein paar Erkenntnisse erbracht hat.

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/02/11/der-kampf-um-die-10-000-dollar/

Droht der große Bitcoin Dump? – PlusToken transferiert 12.000 BTC und verbreitet Panik

Bitcoin Whale

PlusToken ist wohl einer der größten Scams in der Geschichte der Krypto-Branche. Ingesamt hat das betrügerische Projekt in seiner Laufzeit von ca. 2 Jahren, mehr als 3 Milliarden USD in Form von Bitcoin, Ethereum und Co. eingenommen und ist damit ‚verschwunden‘. Durch die öffentliche Blockchain bei Bitcoin und Ethereum, können die Gelder der Anleger bis […]

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Droht der große Bitcoin Dump? – PlusToken transferiert 12.000 BTC und verbreitet Panik erschien zuerst auf CryptoMonday – Decoding Blockchain

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Paris St. Germain startet endlich eigenen Token

PSG macht Ernst und will scheinbar endlich einen eigenen Coin auflegen. Fans sollen sich so an Geschehen im Umfeld des Fußballvereins teilhaben. Clubfans sollen sich via Token beteiligen können Schon vor fast zwei Jahren gab es erste Berichte darüber, dass der ebenso erfolgreiche wie beliebte französische Fußballclub Paris Saint-Germain Pläne zu einem eigenen Token verfolgt. Weiterlesen…

Original source: https://coin-hero.de/news/allgemein/paris-st-germain-startet-endlich-eigenen-token/

Lightning Labs erhält 10-Millionen-Dollar-Investment

Lightning Labs ist das Lightning Startup und gibt den beliebten Lightning-Node lnd heraus. Mit einem Investment von nun 10 Millionen Dollar hat es nun das Kapital, um seine Vision des offchain-Netzwerks voranzutreiben. Zugleich stellt Lightning Labs mit seinen ersten kommerziellen Service vor.

Es dürfte selten ein Finance-Video auf Yahoo mit einem so strahlenden Gesicht gegeben haben. Elizabeth Stark, Migründerin von Lightning Labs, berichtet dem Reporter von dem Investment-Deal ihres Startups und platzt dabei beinah vor ansteckender Freude. 10 Millionen Dollar. So viel hat bisher noch kein Lightning-Startup erhalten. Damit kann man viel machen, und vielleicht auch das Unschaffbare verwirklichen.

Von der Vision zum Ökosystem

Auf dem Blog der Firma feiert Elizabeth das Investment. Sie erzählt, dass sie schon 2014 davon geträumt habe, die „Application Layer“ – die „Anwendungsebene“ – für Bitcoin zu schaffen. 2016 hat sie mit Laolu Osuntokun Lightning Labs gegründet, um diese Vision zu erfüllen. „Ich wusste, dass Lightning ein hohes Volumen von Echtzeittransaktionen mit Bitcoin ermöglichen würde, und das hat meine Phantasie angeregt. Mich haben nicht nur die Anwendungen, die es schon gibt, fasziniert, sondern die ganze Welt der Möglichkeiten, die auftauchen würden.“

Danach berichtet sie euphorisch von dem, was seitdem passiert ist. „Wir haben eine Explosion des Wachstums gesehen unter Startups und Unternehmen, die Lightning integrieren. Wenn du mir gesagt hättest, dass wir so viel Fortschritt und Enthusiasmus seit der Beta erleben würden, hätte ich es nicht geglaubt.“ Mehr als 30 Unternehmen haben bisher LND integriert, viele sind dabei, es zu tun, und es gibt mehr als 4000 Entwickler und Tester, die etwas beigetragen haben. Dazu „haben wir den Aufstieg der Lightning Startups erlebt.“ Wallets, Zahlungsservices, Spiele, Finanzprodukte, dazu andere Implementierungen wie C-Lightning und Eclair, und Community-Projekte wie BTCPayServer, Nodl, Raspiblitz, die Lightning integrieren. Das Ökosystem rund um das Offchain-Netzwerk wächst rasant und hatte mit der Lightning Conference auch schon seine erste große Konferenz.

Und bei allem, mittendrin: Elizabeth, Laolu und das Team von Lightning Labs, das unermüdlich an der Software für LND, den am weitesten verbreiteten Lightning-Node arbeitet. Mit dieser Aufstellung gelang es Lightning Labs, Investoren dazu zu bewegen, ihre Geldbeutel zu öffnen.

Ein Maximalist unter den Investoren

Angeführt wurde die Investment-Runde von Craft Ventures, einem Wagniskapitalgeber aus San Franzisco, der bereits in einige Tech-Startups investiert hat, unter anderem die Lightning-App Fold. Mit 10 Millionen Dollar ist die Kapitalspritze an Lightning Lap das bisher größte Investment von Craft. Der Managing Director von Craft, Brian Murray, wird fortan dem Aufsichtsrat des Startups angehören. Murray wurde, schreibt Elizabeth, ein echter Lightning Experte; sie postet ein Foto von ihm mit einem „Hodlonaut“-T-Shirt, was eines der Erkennungszeichen der Bitcoin-Maximalisten ist.

Auf seinem Blog erklärt Murray die Motivation hinter dem Investment. Erstens geht es um Bitcoin, die Kryptowährung, die standardmäßig global und digital ist. „Während Bitcoin wächst, wird er immer mehr zu einem wichtigen Check der politisch motivierten Geldpolitik. Bitcoins Sicherheit- und Anreizmodell kann als der wichtigste technische Durchbruch des Jahrhunderts in Erinnerung bleiben.“ Zweitens geht es um Lightning, die wichtigste Layer-2-Skalierung von Bitcoin. Es funktioniert, es wird benutzt, es wächst, und es gibt immer mehr Lightning-Startups. Drittens spielt natürlich Lightning Labs selbst eine Rolle: „Elizabeth Stark und Olaoluwa Osuntokun sind zwei besondere Unternehmer.“ Sie seien schöpferisch dabei, Teams und eine Community zu bilden und gute Software zu schaffen. Ihnen gelang es, einige der „hellsten und entschlossensten Köpfe dazu zu bringen, bei Lightnig mitzuarbeiten.“

Weitere Investoren in diese Runde sind etwa Ribbit Capital, ein Fonds, der in zahlreiche Fintech-Startups investiert, darunter Coinbase, Revolut, Xapo und viele mehr, RRE, die sich in zahlreiche Krypto-Startups eingekauft haben, etwa Abbra, BitPay, Ripple, Bitnomial, Filecoin und die Digital Currency Group, sowie die breiter aufgestellten Tech-Investoren M13 und Slow. Dazu kommen noch einige individuelle Angel-Investoren.

Kapazitäts-Management mit Loop

Zeitgleich zu dem Investment geht Lightning Labs mit „Loop“ in die Betaphase. Dieses Werkzeug hilft, erklärt Elizabeth Stark, „Startups, Node-Betreibern und End-Usern, effizienter durch Lightning Geld zu senden und zu empfangen. Mit Loop können User Guthaben zwischen der Bitcoin-Blockchain und dem Lightning-Netzwerk in einer nicht-treuhänderischen Weise übertragen.“ Die dahinterstehende Technik sind die „Submarine Swaps“.

Mit Loop kann man zum einen Bitcoins in einem Lightning-Channel „onchain“ senden, etwa zu einer Börse oder einer Paperwallet. Das hilft dabei, die Channels zu leeren und dadurch eingehende Kapazität zu schaffen, was besonders für Händler, die Bitcoins per Lightning empfangen, wichtig ist. Zum anderen erlaubt Loop es, Bitcoins von der Blockchain in einen Lightning-Channel zu bringen. Das hilft, um ausgehende Kapazität zu schaffen, etwa wenn man seine User per Lightning bezahlt. Dieser Modus ist allerdings noch nicht aktiviert.

Um bei den involvierten Onchain-Transaktionen Gebühren zu sparen, bündelt Loop die Transaktionen, die dann auf Wunsch zeitverzögert ausgezahlt werden. Für die User fallen allerdings auch Service-Gebühren an, die je nach Modell zwischen 0,05 und 1 Prozent der versendeten Summe betragen. Mit einem solchen sowie weiteren Geschäftsmodell möchte Lightning Labs in Zukunft Geld verdienen.

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/02/06/lightning-labs-erhaelt-10-millionen-dollar-investment/

Bitcoin Wochenschluss bei 9.550 Dollar ist für Bullen unerlässlich

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Bitcoin hat die wichtigsten Widerstandswerte in der $7.000, $8.000 und $9.000 Region überschritten und ist seit dem Mitte Dezember erreichten Tiefststand um etwa 50 Prozent gestiegen. Obwohl diese Aufwertung die Anleger bereits sprichwörtlich aus den Socken gehauen hat, könnte Bitcoin nach Ansicht eines führenden Analysten bald noch höher steigen und die Aufmerksamkeit auf ein entscheidendes […]

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Justin Suns 4,5 Mio. Dollar Abendessen mit Warren Buffett hatte einen starken ROI für Tron

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Der Preis von TRONs einheimischer Kryptowährung TRX stieg in weniger als einer Stunde um mehr als 10 Prozent, nachdem die Nachricht über das lang erwartete Abendessen von Justin Sun mit Warren Buffett bekannt wurde. Das Mittagessen, für das Sun bekanntlich 4,5 Millionen Dollar bezahlte, hat die Marktkapitalisierung von Tron um mehr als 185 Millionen Dollar […]

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Wochenend-Start: Coins fallen!

Bitcoin fällt leicht Der Bitcoin kann den gestrigen Bull-Run zunächst nicht weiterführen und fällt auf einen Kurs von ca. 9300 USD zurück. Das 24-Stunden-Volumen (BTC) liegt weiterhin bei über 30 Mrd. USD. Der aktuelle Pullback könnte sich als kurzfristige Momentaufnahme entpuppen, wenn man den Trend der vergangenen Wochen berücksichtigt. Wir werfen einen Blick auf die… Artikel ansehen

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Universität Maastricht bezahlt 200.000 Euro an Ransomware-Hacker

Eine Ransomware hat Ende 2019 die Computersysteme der niederländischen Universität Maastricht infiziert und zahlreiche wichtige Daten verschlüsselt. Die Hochschul-Leitung hat sich entschieden, das Lösegeld von 30 Bitcoin zu bezahlen, um die Daten wieder freizukaufen. Die Universität Maastricht teilt sich dieses Leid mit vielen anderen Hochschulen, die so häufig zum Opfer von Ransomware-Angriffen werden, dass Experten bereits von einer Bedrohung für das Bildungswesen sprechen.

Die Universität von Maastricht ist mit mehr als 18.000 Studierenden eine der größten und anerkanntesten Universitäten der Niederlande. Wie nun bekannt wurde, hat sie Ende des vergangenen Jahres 30 Bitcoin – damals etwa 200.000 Euro – an einen Hacker bezahlt, der ihre Computersysteme mit einer Ransomware infiziert hatte. Offenbar hat ein noch nicht identifizierbarer Mitarbeiter eine Phishing-E-Mail geöffnet und damit dem Virus die Türe zu seinem Computer geöffnet, von wo aus er sich im ganzen Netzwerk verbreiten konnte, um dort dann die Daten zu verschlüsseln.

Die Führung der Universität hat sich, so Vizepräsident Nick Bos, darüber beraten, ob man das Lösegeld bezahlen soll oder nicht, sich aber schließlich, nachdem alle Alternativen durchdiskutiert waren, zähneknirschend dafür entschieden. Die Ransomware hat wohl die kompletten IT-Systeme lahmgelegt, weshalb 200.000 Euro sehr viel günstiger waren, als die kompletten Systeme neu aufzusetzen und den Datenverlust abzuschreiben. „Der Schaden, den dies für Studierende, Wissenschaftler, Mitarbeiter sowie die Beständigkeit unserer Institution bedeutet hätte,“ erklärt Bos dem Nachrichtenportal Reuters, „ist  und schwer zu überschauen.“

Laut der Cybersicherheits-Firma Fox-IT, die von der Universität im Anschluss beauftragt wurde, ging der Angriff von der russischen Hackergruppe TA505 aus. TA505 ist eine seit mindestens 2014 agierende Hackergruppe, die sich in zahlreichen Hacking-Disziplinen engagiert, neben Ransomware auch Botnets, Spamkampagnen, Trojaner, Phishing-Links und mehr. Sie greift dadurch auch Privatpersonen an, fokusiert sich aber auf Institutionen, Banken und andere zahlungskräftige Opfer.

Viele weitere Hochschulen betroffen

Die Universität von Maastricht ist das prominenteste europäische Ziel der Ransomware-Angriffe, aber beileibe nicht die einzige Hochschule, die in letzter Zeit betroffen ist. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass das ITI Technical College, eine Hochschule in Baton Rouge im US-amerikanischen Louisiana, einem solchen Angriff erlegen ist.

In einem Interview mit WAFB erklärte der Vizepräsident der Universität, Mark Worthy, dass man das Lösegeld für die Daten nicht bezahlen werde. „Es ist empörend, dass Hacker Ransomware verbreiten können und es gibt keine Lösung dafür. Die Anzahl an Stunden, die unser Firma dafür aufwenden wird, um sich davon zu erholen, ist massiv.“ Auch beim ITI College begann der Angriff mit einer Phishing-Mail, die am 27. Januar eintrudelte. Die Ransomware blieb zunächst inaktiv, begann aber einen Tag später, die Daten im System zu verschlüsseln. Nachdem einem IT-Administrator auffiel, was passierte, fuhr er so schnell wie möglich zum College, trennte die einzelnen Computer vom Netzwerk und begann, zu retten, was zu retten war.

Der Datenverlust ist offenbar verkraftbar, allerdings ist der Prozess, die Systeme wieder instantzusetzen – vor allem: sicher instantzusetzen – aufwändig. Dennoch ist der Vizepräsident überzeugt, dass es der richtige Weg ist, das Lösegeld nicht zu bezahlen, um den Hackern nicht weitere Anreize zu geben, öffentliche Systeme zu infizieren.

Öffentliche Institutionen wie Stadtverwaltungen, Krankenhäuser und eben auch Universitäten sind beliebte Ziele von Randomware-Angriffen. Vor mehr als zwei Jahren hat es bereits das University College London erwischt, eine der angesehensten Hochschulen der Welt. Im selben Jahr traf es auch das New Yorker Monroe College sowie die Regis University in Denver, während die kanadische Calgary University schon 2016 ein Lösegeld von etwa 20.000 Dollar bezahlen musste. Neben diesen gibt es noch viele weitere Beispiele, die man aufzählen könnte.

Bedroht Ransomware das Bildungwesen?

Ransomware gilt als die am schnellsten wachsende Bedrohung der Cyber-Sicherheit. Einem kürzlich erschienen Bericht zufolge haben sich die Kosten der Angriffe im Verlauf des vergangenen Jahres verdoppelt und im vierten Quartal im Durchschnitt gut 84.000 Dollar erreicht. Ein Trend dabei ist, dass die Ransomware oft nicht nur die Daten verschlüsselt, sondern auch Daten extrahiert und damit droht, diese zu veröffentlichen.

Die häufigen Angriffe auf Bildungseinrichtungen wie Universitäten und Schulen stellen laut Acronis, einem Anbieter von Backup-Lösungen, eine Gefahr für das Bildungswesen dar. Dieser Bereich sei aus mehreren Gründen besonderes gefährdet. So ist es an Universitäten etwa kaum zu kontrollieren, wie sich Studierende online verhalten, was dazu führen kann, dass sie die falschen E-Mail-Anhänge öffnen oder sich beim illegalen File-Download Schadsoftware einfangen. Die generell offenen und eng verbundenen Netzwerke auf einem Campus machen es einfach, Schwachstellen zu finden, über die man eine Ransomware einschleusen kann, die sich dann schnell im ganzen System verbreitet. Aufgrund der oft knappen Geldmittel der Hochschulen und der komplexen Systeme haben diese schließlich oft eine weniger gut ausgebildete Cyber-Sicherheit und Tech-Infrastruktur.

Die Frage, die derzeit wohl viele IT-Administratoren von öffentlichen Institutionen bewegt, ist, wie man sich effektiv gegen solche Angriffe schützen kann. Bei der Universität Maastricht waren sämtliche Windows-Systeme betroffen, was eventuell ein Hinweis darauf sein könnte, dass ein Wechsel zu Linux das Problem zumindest entschärfen könnte. Unverzichtbar ist aber eine gute und sichere Netzwerk-Hygiene, etwa die Segmentierung der Netzwerke, so dass es schwieriger ist, das Ransomware-Virus auf alle Systeme zu bringen, eine starke und aktuelle Antivirensoftware, häufige Updates, um Schwächen zu schließen, sowie konstante, mehrfache Backups auch bei Cloud-Providern. Allerdings dürfte es kaum möglich sein, eine vollständige Sicherheit zu erreichen, ohne dafür die Nutzbarkeit der Systeme erheblich einzuschränken.

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/02/07/universitaet-maastricht-bezahlt-200-000-euro-an-ransomware-hacker/

Bitcoin Magazin

Bitcoin Magazin — Wir sind das Online- und Print-Magazin Sie haben nach dem Bitcoin Magazin Deutschland gesucht, herzlich willkommen auf unserer Webseite. Vielleicht kennen Sie uns auch als Krypto Magazin Deutschland. Auf unserer Webseite finden Sie spannende Artikel rund um das Thema Bitcoin, Altcoins, Blockchain und Geld verdienen. Unser Fokus liegt auf dem Thema Bitcoin… Artikel ansehen

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