Coinbase darf Wertpapier-Token listen – ICOs und Ripple in der Pipeline?

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Coinbase Inc. mit Sitz in den USA hat von der U.S. Securities and Exchange Commission die Genehmigung erhalten, drei Unternehmen zu erwerben, die es Coinbase ermöglicht, Wertpapier-Token zu listen und eine breitere Palette von Finanzdienstleistungen anzubieten. Coinbase macht Fortschritte Coinbase hat enorme Fortschritte bei der Legitimierung von Krypto-Währungsinvestitionen und der Bereitstellung von Dienstleistungen für die […]

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Russischer Militärgeheimdienst verwendet Bitcoin: Eine Banalität – oder der Auftakt der Kryptoanarchie?

Einem Bericht des US-Verteidigungsministeriums zufolge hat der russische Geheimdienst die US-Wahl von 2016 durch Hacks und Leaks beeinflusst – und dafür auch Bitcoins verwendet. Was skandalös klingt, ist eigentlich eher banal, unterstreicht aber erneut, dass Bitcoin die Welt bereits verändert hat.

Vor einigen Tagen hat das US-amerikanische Verteidigungsministerium den Bericht des Sonderermittlers Robert Mueller veröffenlicht. Mueller hat untersucht, ob und wie der russische Militärnachrichtendienst Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije (GRU) die US-Wahl von 2016 beeinflusst hat, indem er Institutionen der Demokratischen Partei gehackt und Dokumente und Mails geleakt hat.

Für spätere Historiker dürfte Muellers Bericht eine spannende Quelle sein, die das Dämmern eines Zeitalters illustriert, in der Hacks und andere Cyber-Operationen mehr und mehr ein Instrument der Schattenpolitik werden. Der Ermittler erhebt darin Anklage gegen zwölf Agenten des GRU. Sie werden beschuldigt, das Kampagnen-Kommittee des Kongresses der Demokraten (DCCC) sowie das Nationalkommittee der Demokraten (DNC) gehackt, dabei Zehntausende von Dokumenten und privaten Daten gestohlen und diese über verschiedene Webseiten veröffentlicht zu haben.

Die Veröffentlichung dieser Dokumente führte zum Rücktritt mehrerer Politiker der Demokraten, zu wilden Verschwörungstheorien gegen Hillary Clintons Kampagnenleiter John Podesta sowie einem allgemeinen Ansehensverlust der Präsidentschaftskandidatin. Ob tatsächlich der russische Geheimdienst hinter den Hacks steckt, wie von Mueller behauptet, oder nicht, wie die Präsidenten Trump und Putin bereits versichert haben – das, was 2016 im Cyberspace geschah, hat ohne Zweifel die Wahl beeinflusst, die mit der Ernennung von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika endete.

Über Fake-Mails in die Server des Demokratischen Nationalkommittees

Steckt er auch hinter den Hacks von DNC und DCCC? Wladimir Putin, Bild von Global Panorama via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Laut dem Bericht haben die zwölf Mitarbeiter des russischen Militärnachrichtendienstes ab dem Frühjahr 2016 die Demokratische Partei der USA mit einer Vielzahl an Hacking-Methoden angegriffen. So haben sie etwa hunderten von Mitarbeitern und Politikern der Demokraten Fake-Emails gesendet, die angeblich von anderen Abgeordneten oder von Google stammten, aber dazu führten, dass die Opfer des Angriffs ihre Passwörter auf einer Internet-Seite eingegeben haben, die der GRU gehörte. Auf diese Weise konnten sich die Geheimagenten den Zugang zu hunderten von E-Mail-Accounts verschaffen, unter anderem zu dem von John Podesta, dem Leiter von Hillary Clintons Wahlkampfkampagne.

Über diese gekaperten Accounts gelang es den Geheimagenten im April 2016 schließlich, das Computernetzwerk des DCCC zu hacken. Sie haben daraufhin eine Reihe von Malware-Programmen auf verschiedenen Computern installiert, die die Aktivität der Benutzer beobachtet, mit Keyloggern Passwörter abgegriffen und schließlich weitere Accounts infiltriert haben. Über diese Accounts konnten sie sich dann auch Zugang zum Computernetzwerk des DNC verschaffen, wo sie ebenfalls ein Malware-Ensemble installiert haben, um weitere Daten abzugreifen und Accounts zu hacken.

Zwar wurde Ende Mai den Systemadministratoren des DNC und DCCC klar, dass ihre Netzwerke gehackt worden sind. Sie beauftragten eine Sicherheitsfirma, die versuchte, die Eindringlinge aus den Netzwerken zu werfen. Allerdings konnte mindestens eine Malware bis Oktober 2016 im System bleiben, während die Hacker versuchten, ihre Spuren zu verwischen.

Leaks und Propaganda greifen ineinander

In den Computern und Accounts haben die Hacker gezielt nach Dokumenten gesucht, die die Wahl von 2016 betreffen, indem sie etwa Suchwörtern wie “hillary”, “cruz” oder “trump” verwendeten. Sie haben verschiedene Ordner mit Dateien von den Festplatten der Computer kopiert, wofür sie einen verschlüsselten Kanal verwendet haben, der es möglich machte, dass sie über einen längeren Zeitraum unbemerkt große Mengen an Daten gestohlen haben.

John Podesta, Foto von Ralph Alswang, http://www.ralphphoto.com, Geteilt über flickr, Lizenz: Creative Commons

Die gefundenen, für zahlreiche Politiker der Demokraten kompromitierenden Daten, wurden ab Juni 2016 veröffentlicht. Dies geschah zunächst auf einer Webseite namens dcleaks.com, die laut eigener Aussage von amerikanischen Hacktivisten angemeldet wurde. Nachdem die vom Kongress beauftragte IT-Sicherheitsfirma jedoch den Verdacht erhob, dass der Kongress von der russischen Regierung angegriffen worden sei, schufen die Geheimagenten das Pseudonym “Guccifer 2.0”, das erklärte, ein einzelner rumänischer Hacker zu sein. Auf dem Blog von Guciffer 2.0 wurden daraufhin eine große Menge weiterer Daten aus den Hacks veröffentlicht.

Weiter haben die Hacker unter diversen Pseudonymen der Enthüllungsplattform WikiLeaks mehr als 2,5 Gigabyte an Daten zugespielt. Diese enthalten unter anderem Zehntausende von E-Mails der DNC-Mitarbeiter, 50.000 Emails von Hillary Clintons Wahlkampfleiter John Podesta und die privaten Daten von mehr als 2000 Bürgern, die an die Demokratische Partei gespendet haben. WikiLeaks veröffentlichte diese Daten im Lauf mehrerer Monate, was dem Ansehen von Hillay Clinton und anderen Politikern der Demokraten massiv schadete (und gleichzeitig zu einer Verschlechterung der Beziehungen der Beziehungen von WikiLeaks zur USA führte, die in Gerüchten vom Tod von Julian Assange gipfelten).

Um ein Beispiel dafür zu nennen, wie die Leaks den Demokraten geschadet haben: Eine der Folgen war eine Verschwörungstheorie namens “Pizzagate”, die über soziale Medien wie Reddit und Twitter verbreitet wurde. Sie interpretierte Mails von John Podesta – und vielleicht auch Hillary Clinton – so, dass diese in einen von einer Pizzeria in Washington aus betriebenen Kinderpornoring verwickelt seien. Die “Pizzagate”-Theorie wurde später als gezielte Verleumdungsaktion eingeordnet, die beinah zu Todesopfern geführt hätte, als ein bewaffneter Mann die Pizzeria angriff. Sie illustriert ganz gut, wie zwei Spielarten der digitalen “Kriegsführung” – Hacks und Propaganda über soziale Medien – ineinandergreifen, um die Demokratie selbst zu attackieren.

Infrastruktur mit Bitcoin bezahlt

Die Hacks des DNC und des DCCC waren komplexe Operationen, die eine umfangreiche digitale Infrastruktur benötigt haben: E-Mail-Accounts, virtuelle Server, Webseiten und mehr. Um die Server aus den verschiedensten Ländern zu bezahlen, hat der russische Nachrichtendienst dem Bericht zufolge rund 95.000 Dollar in Kryptowährungen gewaschen. Zwar haben die Geheimagenten auch Dollar benutzt, doch so gut wie alle Zahlungen, die in irgendeiner Weise in Kontakt mit Hacking standen, wurden mit Bitcoins beglichen. “Indem sie Bitcoins benutzt haben, konnten die Hacker die direkte Verbindung zu traditionellen Finanzinstitutionen vermeiden, wodurch sie sich der genauen Prüfung ihrer Identität und der Herkunft der Gelder entziehen konnten,” schreibt der Bericht. Anders gesagt: Bitcoin leistet das, was er verspricht.

Natürlich war den russischen Agenten klar, dass Bitcoin dabei mitnichten anonym ist. Über die Blockchain können Zahlungsströme hervorragend nachvollzogen werden. Um dies zu verhindern, haben die Agenten hunderte von Accounts und E-Mail-Adressen benutzt, um für die Dienstleistungen zu bezahlen, und versucht, die Geschichte der Bitcoins durch ein Bündel an Transaktionen zu verschleiern. Teilweise haben sie selbst geschürfte Bitcoins verwendet, um für ihre Infrastruktur zu bezahlen, andere Bitcoins wurden auf P2P-Börsen oder durch Prepaid-Karten gekauft und gegen andere Kryptowährungen gewechselt, um die Kette der Transaktionen zu brechen.

Trotz aller Mühe scheint es nicht ganz geklappt zu haben. Dem Bericht zufolge haben die Mitarbeiter des GRU zuweilen E-Mail-Adressen durcheinandergebracht, was schließlich dazu führte, dass die einen Daten – etwa aus dem Hack – mit den anderen – aus Zahlungen – zusammengeführt werden konnten, was schließlich zu der Anklage gegen die russischen Agenten führte. Es wird sicherlich spannend, die Beweisführung des Gerichtsprozesses zu verfolgen.

Womit sollten sie denn sonst bezahlen?

Dass der russische Geheimdienst (angeblich) Bitcoins verwendet, um für Hacks zu bezahlen, ist gleichermaßen spektakulär wie banal. Es ist spektakulär, weil es zeigt, dass Bitcoin längst ein taktisches Instrument der großen Mächte geworden ist, weniger ein Geld für die individuellen Online-Zahler oder die kleinen Drogendealer, sondern ein Geld für die Geheimdienste. Es würde mich wundern, wenn nicht gar enttäuschen, wenn die amerikanischen und europäischen Geheimdienste Bitcoin nicht verwenden würden.

Gleichzeitig ist die Geschichte banal, weil der russische Geheimdienst Bitcoins auf dieselbe Weise verwendet wie jeder andere – er kauft sich damit Domains und Webserver. Diese kann man mit Kryptowährungen mittlerweile bei hunderten von Anbietern bezahlen, und es ist längst alltägliche Normalität, dass dies geschieht. Im Grunde wäre es eher seltsam, wenn die Geheimdienste Bitcoin oder andere Kryptowährungen nicht dafür verwenden würden. Womit sollte man geheime Internet-Operationen denn sonst bezahlen? Etwa mit einer Banküberweisung?

Neben Geheimdiensten verwenden auch Kriminelle, Betrüger, Halbkriminelle, Menschenrechtsaktivisten, Revolutionäre und ganz normale, anständige Bürger Bitcoins und andere Kryptowährungen, um sich Domains oder andere Webdienstleistungen zu kaufen. Denn Kryptowährungen ermöglichen es, dass man im Internet bezahlt, ohne seinen Namen zu nennen, was auch für Menschen ohne kriminellen oder geheimdienstlichen Hintergrund attraktiv ist, da es eine Datenschutzverletzung verhindert, die an sich in jeder Banküberweisung steckt: Die Verbindung von finanziellen Daten mit IP- und E-Mail-Adressen. Im Zuge der Massenüberwachung durch die Internetkonzerne und allem voran die NSA sowie der zunehmenden finanziellen Überwachung stellt dies keine Geheimnistuerei dar, sondern eine Selbstverteidigung der Privatsphäre.

Ohnehin: Eine Chance, all dies wieder aus der Welt zu schaffen, gibt es nicht. Man wird immer bei irgendeiner Firma in irgendeinem Land eine Webseite oder einen virtuellen Server mit Bitcoins bezahlen können. Wenn nicht mit Bitcoin, dann mit einer anderen Kryptowährung. Die Verbindung zwischen Webseiten und Identitäten ist gebrochen. Dies ist eine Realität des 21. Jahrhunderts, und es bleibt nichts anderes übrig, als damit zu leben. Das Zeitalter der Kryptoanarchie, für das Bitcoin vielleicht der Schlüssel ist, könnte bereits begonnen haben.

Original source: https://bitcoinblog.de/2018/07/17/russischer-militaergeheimdienst-verwendet-bitcoin-eine-banalitaet-oder-der-auftakt-der-kryptoanarchie/

Hat Ethereum Gründer Vitalik Buterin mit seiner Kritik an zentralisierten Börsen recht?

Vitalik Buterin gehört zweifelsohne zu den einflussreichsten Personen im Krypto-Space. Wenn er etwas sagt, hat die Aussage Gewicht und Einfluss. Wie wir zuletzt berichteten, sagte Vitalik, dass er hofft, dass zentralisierte Börsen „in der Hölle verbrennen werden“.

Buterin erklärte, dass dezentrale Börsen für den durchschnittlichen Nutzer erstrebenswerter sind, da sie eine einfache, unkomplizierte Registrierung ermöglichen, ohne dabei die eigenen persönlichen Daten komplett preisgeben zu müssen. Für ihn steht darüber hinaus die „Entmachtung des Königs im Vordergrund“. Seiner Ansicht nach haben zentralisierte Börsen zu viel Macht, in dem sie beispielsweise bestimmen, welche Kryptos groß werden können und welche nicht, in dem sie teils gigantische Gebühren dafür verlangen, damit ein Coin gelistet wird.

Zu dieser Äußerung hat wenig später der CEO von Binance, Stellung genommen und Buterin um „ein größeres Herz“ gebeten. Zhao führte auch aus, dass zentralisierte Börsen bisher maßgeblich zu dem Erfolg von Kryptowährungen beigetragen haben und das gesamte Ökosystem nicht dort stehen würde, wo es steht, wenn es keine Börsen wie Binance geben würde. Ohne zentralisierte Börsen würde der Markt, nach Ansicht von Zhao ganz anders dastehen. So würde es seiner Ansicht nach deutlich weniger Liquidität und Kapital im Markt geben. Darüber hinaus hat Zhao weitere Gründe angeführt, warum Binance und Co. eine Daseinsberechtigung haben.

Angesichts dessen stellt sich die Frage, wer Recht hat und welche Argumente es noch Pro und Contra zentralisierter bzw. dezentraler Börsen gibt.//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

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Was macht zentralisierte Börsen so „schlecht“?

Zentralisierte Börsen weisen im Gegensatz zu ihren dezentralen Pendants eine dritte Partei auf, die die Kontrolle über die Vermögenswerte ihrer Kunden übernimmt. Die Börse übernimmt also die Rolle der Verwaltung, ähnlich einer traditionellen Bank.

Dies bringt neben einigen Nachteilen, auch Vorteile mit sich:

• So bieten zentralisierte Börsen momentan noch eine bessere Liquidität, da sie mit einem großen Finanznetzwerk verbunden sind.
• Zentralisierte Börsen sind im Vergleich zu ihren dezentralen Pendants bisher noch einfacher zu bedienen und bieten eine höhere Bequemlichkeit.
• Sie bieten Tradern einen höheren Funktionsumfang und diverse Trading-Funktionen.

Allerdings haben sie auch einige Nachteile:

  • Die Kontrolle der eigenen Krypto-Vermögenswerte obliegt vollständig der Börse. Dies widerspricht dem Grundgedanke der Blockchain, die Zwischenhändler beseitigen soll. Nutzer müssen sich vollständig auf die Börse verlassen und ihr vertrauen.
  • In der jüngsten Vergangenheit haben einige Börsen die Mindestauszahlungsgebühren für ihre Kunden erhöht. Damit kann das Krypto-Vermögen der Kunden gegen ihren Willen „festgehalten“ werden.
  • Persönliche Daten sind vollumfänglich im Rahmen der Know-Your-Customer (KYC) und Anti-Money-Laundering (AML)-Richtlinien an allen renommierten Börsen zu hinterlegen. Die Anonymität, welche einige Anleger schätzen, geht verloren.
  • Es besteht eine größere Gefahr von Ausfall- und Wartungszeiten, wenn zentrale Server gewartet und ausgebaut werden müssen, um beispielsweise, wie Ende vergangenen letzten Jahres, den Ansturm großer Mengen neuer Nutzer gerecht zu werden.
  • Aufgrund des zentralisierten Charakters besteht eine höhere Gefahr für Hacks. Die Anzahl allein in diesem Jahr ist bereits beträchtlich.
  • Für jeden Trade sind auf den meisten Börsen Handelsgebühren zu zahlen.
  • Börsen haben die Macht den Markt zu beeinflussen, u. a. durch das Verlangen von hohen Gebühren für das Listen von neuen Kryptowährungen auf ihren Börsen.

Sind dezentrale Börsen wirklich die Antwort?

Durch dezentrale Börsen werden Mittelmänner eliminiert und ein „vertrauensloses“ Systems geschaffen, bei dem die Benutzer die Kontrolle haben. Der Austausch findet unmittelbar zwischen zwei Parteien auf Grundlage einer Peer-to-Peer-Plattform statt. Hierdurch ergeben sich zahlreiche Vorteile:

  • Die Nutzer haben die Kontrolle über Krypto-Vermögen, da dieses in ihrem Wallet und nicht in dem, einer vertrauenswürdigen dritten Person gespeichert wird.
  • Dezentrale Exchanges bieten eine höhere Privatsphäre. Für die Durchführung von Transaktionen sind in der Regel keine Identitätsnachweise oder andere persönliche Daten vorzulegen und an Dritte zu geben. Selbst wenn werden die persönlichen Informationen nur an die andere Partei weitergegeben.
  • Sie sind aufgrund ihrer dezentralen, verteilten Architektur wartungsärmer und haben somit weniger Ausfallzeiten.
  • Zumindest in der Theorie sind dezentrale Exchanges aufgrund ihrer Architektur weniger anfällig für Hacks. Da große Mengen an Nodes das Netzwerk bilden, sind sie zumindest in der Theorie extrem schwierig zu hacken. Der Bancor Hack hat jedoch auch gezeigt, dass dezentrale Exchange-Plattformen nicht unverwundbar sind.

Derzeit haben dezentralisierte Börsen aber auch noch ein paar Nachteile:

  • Sie bieten (noch) eine geringere Liquidität.
  • Die Nutzung einer dezentralen Börse stellt in der Handhabung und Bequemlichkeit nach dem Umstieg von einer zentralisierten Börse (noch) eine Hürde dar.
  • Einige dezentrale Exchanges erfordern, dass ihre Kunden bei jeder Transaktion online sind.
  • Der Funktionsumfang ist bei vielen Plattformen (noch) beschränkt.

Fazit

Alles in allem bieten beide Arten von Exchanges also Vorteile, als auch Nachteile. Letztlich ist es eine Frage des Benutzers, welche Kriterien er für wichtig ansieht. Aus unserer Sicht sollte allerdings keine Börse der Welt die Macht haben den Kryptowährungsmarkt zu beeinflussen. Insofern sollten dezentrale Börsen langfristig die Vision eines „vertrauenslosen“ Währungssystems vollenden.

Fakt ist auch, dass dezentrale Börsen in ihrer Entwicklung noch lange nicht so weit sind, wie ihre zentralen Pendants. Zahlreiche, vielversprechende dezentrale Börsen, wie die von OmiseGo oder auch die von Binance befinden sich noch in der Entwicklung. Insofern ist es vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis der „Machtwechsel“ kommt.


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Schnorr kommt näher

Die Bitcoin-Entwickler träumen schon lange davon, die ECDSA-Signaturen durch Schnorr-Signaturen zu ersetzen. Ein BIP von Bitcoin-Core-Entwickler Pieter Wuille bringt sie diesem Traum ein Stückchen näher …

Ein Bitcoin Improvement Proposal (BIP) von Pieter Wuille könnte die nach SegWit nächste größere Änderung im Bitcoin-Protokoll einleiten. Dabei geht es darum, mit Schnorr-Signaturen eine Alternative zu den heute verwendeten ECDSA-Signaturen anzubieten. Viele Bitcoin-Entwickler wünschen sich das schon lange, weil die Schnorr-Signaturen einige äußerst attraktive Vorteile haben.

Detail mit großer Wirkung

Um zumindest im Ansatz zu verstehen, weshalb Schnorr-Signaturen so begehrt sind, müssen wir ein klein wenig ausholen. Bitcoin verwendet einen Elliptic Curve Signature Algorithm (ECDSA). Signaturen werden mithilfe der Koordinaten eines zufälligen Punktes auf einer bestimmten elliptischen Kurve gebildet, und um sie zu prüfen, muss man die Rechnung umdrehen und schauen, ob man auf einem passenden Punkt landet. Oder so ähnlich.

Dieses Verfahren benötigt nicht allzu viel Rechenleistung, produziert relativ kompakte Signaturen, und gilt als bewährt, da es sich seit Jahren im Einsatz bewährt. Es ist aber nicht perfekt. Die Nachteile sind vor allem, dass die Prüfung von Signaturen einige rechenintensive Operationen, wie Inversionen und Punktmultiplikationen, beinhaltet, man Signaturen nicht aggregieren kann und Signaturen inhärent mallebel sind, also “umgebogen” werden können (siehe Malleable Transaktionen).

Schnorr-Signaturen lösen diese Probleme. Das Verfahren beruht auf der Arbeit des deutschen Mathematikers Claus-Peter Schnorr, der ein Patent auf sie hielt, das 2008 ausgelaufen ist. Seitdem stehen Schnorr-Signaturen mehr und mehr im Fokus der Wissenschaft, auch wenn sie bis heute noch relativ selten in der Praxis angewandt werden. Die Methode unterscheidet sich nicht so sehr von ECDSA; sie beruht ebenfalls auf zufälligen Punkten auf einer elliptischen Kurve, verwendet diese aber ein wenig anders und ändert die Berechnungsformel ein wenig.

Das Ergebnis dieser Detail-Änderungen ist beeindruckend: Schnorr-Signaturen sind absolut nicht malleabel, können leichter verifiziert werden und sind aggregierbar.

Aggregierte, gebatchte, blinde Signaturen

Für Bitcoin haben Schnorr-Signaturen mehrere Vorteile. Pieter Wuille erklärt in seinem BIP, wofür man sie benutzen kann.

Ein großer Fortschritt wären Schwellen-Signaturen für Multisig-Transaktionen. Multisig meint, dass mehrere Parteien eine Transaktion signieren müssen, damit sie gültig ist. Bisher läuft dies so ab, dass man jede benötigte Signatur in die Transaktion schreiben muss. Wenn also eine Transaktion von sieben Parteien signiert wird, speichert man auch sieben Signaturen in der Blockchain ab. Mit Schnorr kann man ein Multisig so aufbauen, dass verschiedene Teilnehmer zusammen eine einzelne Signatur produzieren. Damit würde sich eine Multig-Transaktion genauso verhalten wie eine normale Transaktion – was unbestreitbar vorteilhaft für die Privatsphäre der User wie auch für die Skalierbarkeit der Blockchain wäre.

Weiter erklärt Wuille, dass mit Schnorr sogenannte “Adopter Signaturen” oder “skriptlose Signaturen” möglich werden. Dabei verweist der Entwickler auf die Präsentation von Andrew Poelstra zu MimbleWimble. Ebenfalls möglich werden könnten Blinde Signaturen, was meint, dass jemand eine Nachricht signiert, ohne ihren Inhalt zu kennen. Dies macht beispielsweise blinde Währungswechsel, Treuhänder, denen man nicht vertrauen muss und viele weitere Konstruktionen möglich, mit denen man die Privatsphäre von Bitcoin-Usern verbessert.

Stepan Snigirev, ein Quantenphysiker, der in die Bitcoin-Entwicklung einsteigt, hat kürzlich einen erhellenden Artikel über Schnorr-Signaturen geschrieben. Dabei erklärt er auch, wie viel Rechenarbeit Schnorr-Signaturen sparen können: Während die Verifizierung von einem Block mit 1000 ECDSA-Signaturen erfordert, dass man 1000 Inversionen und 2000 Punkt-Multiplikationen, insgesamt etwa 3000 schwierige Operationen, berechnet, sind mit Schnorr lediglich sehr einfache Punktadditionjen und 1001 Punkt-Multiplikationen notwendig. Die Computer sparen sich insgesamt also rund ein Drittel an Arbeit. Hardware-Wallets oder “kleine” Nodes werden hierfür dankbar sein.

Es gibt auch noch die Idee, um mit Schnorr die Signaturen einer Transaktion zu aggregieren. Bisher braucht eine Transaktion je Input eine Signatur, was bei Transaktionen, die aus vielen “Münzen” (Inputs) bestehen, eine Menge an Blockchain-Speicher und Rechenleistung benötigt. Mit Schnorr wäre es wohl auch möglich, diese Signaturen zu einer Signatur zusammenzufassen (“batching”), was eine große Menge an Speicher sparen und ein massiver Schritt zu einer höheren Kapazität sein würde. Dies ist eines der spannendsten Features von Schnorr.

Vorerst nur ein Standard und noch keine Integration

Bei der Ankündigung des BIPs in der Mailing-Liste der Entwickler versucht Pieter Wuille, allzu hohe Erwartungen zu dämpfen. “Es ist einfach nur ein Entwurf einer Spezifizierung des Signatur-Verfahrens selbst. Es berührt keine Konsens-Regeln, Aggregierung oder irgendeine andere Integration in Bitcoin.” Wuille versucht lediglich, einen Standard des Signaturverfahrens zu etablieren, was ein erster Schritt für die Integration in Bitcoin selbst ist.

Die Inhalte des Vorschlags sind daher auch noch weit von der Anwendung entfernt und dürften für Nicht-Kryptographen relativ trocken und langweilig sein. Denn Schnorr ist weniger ein konkreter Algorithmus, als ein Bündel von Methoden. Es gibt verschiedene Varianten, das Verfahren einzusetzen, und nicht jede ist für jeden Zweck gleich gut geeignet. Wuille versucht daher, die Varianten zu finden, die für Bitcoin am besten geeignet sind. Dabei versucht er, künftige Anwendungen – etwa das “Batching” von Signaturen, die Implementierung geplanter Skriptbefehle – vorwegzunehmen und zwischen verschiedenen Tradeoffs (etwa zwischen Effizienz und Kompaktheit) die richtige Entscheidung zu treffen.

Wenn sich die technische Community auf einen solchen Standard einigt, erklärt Wuille Coindesk, kann man damit beginnen, an der Integration zu arbeiten. Diese wird dann vermutlich eine Änderung der Konsens-Regeln per Softfork beinhalten, welche Schnorr mehr oder weniger in SegWit integriert. Noch weiter wird der Weg dahin sein, Schnorr in die Wallets zu bringen und Signaturen zu batchen. Diesen Teil von Schnorr, der vielleicht am aufregendsten ist, will Wuille bewusst weiter nach hinten verzögern, weil es noch so viele spannende Ideen gibt, die Skripte von Bitcoin zu verbessern – etwa MAST, Taproot und mehr – welche alle die konkrete Implementierung des Batchings berühren.

Stepan Snigirev wendet noch ein, dass auch die Bildung von Multisig-Adressen mit den Schwellensignaturen von Schnorr mit einem Nachteil daher kommt. So gibt es zum einen einige Angriffe, die zwar verhindert werden können, was aber die Angelegenheit etwas verkompliziert. Zum anderen erfordern die Schwellensignaturen, dass sich alle Beteiligten bei der Zeichnung der Transaktion nicht nur einmal absprechen, wie bisher, sondern zweimal. Dies wäre vom Standpunkt der User-Experience ein ziemlich großer Rückschritt.

Allerdings schmälert dies nicht die vielen Vorteile, die Schnorr mit sich bringt. Es ist ein Baustein für zahlreiche weitere Verbesserungen von Bitcoin, die bisher noch nicht einmal vollständig erahnt werden können. Insbesondere für die Privatsphäre der User könnten Anwendungen auf Basis von Schnorr-Signaturen einen großen Beitrag leisten. Pieter Wuilles BIP stellt nun einen wichtigen Schritt hin, um diesen Baustein Wirklichkeit werden zu lassen.

Original source: https://bitcoinblog.de/2018/07/16/schnorr-kommt-naeher/

DECOIN.IO erreicht Soft Cap mit spannenden Entwicklungen am Horizont

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Hinweis: Dies ist ein bezahlter Artikel, für den Inhalt ist ausschließlich das werbende Unternehmen verantwortlich. Für versprochene Leistungen oder Empfehlungen trägt Coincierge keinerlei Haftung. Die hohen Wachstumsraten, die im ersten Halbjahr 2018 verzeichnet wurden, wurden im Juni übertroffen. Im letzten Monat stieg das Interesse der Investoren an solchen ICOs enorm an, die den Investoren einen echten […]

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Kryptoexchange Cobinhood: Tauschoption von Krypto in US-Dollar

Die gebührenfreie Kryptoexchange Cobinhood bietet ab sofort die Möglichkeit, Kryptowährung direkt in US-Dollar zu tauschen. Mit der neuen Funktion können Kunden direkt US-Dollar in virtuelle Coins oder Krypto in Fiatwährung umwandeln. Bislang konnten lediglich Währungspaare aus dem Kryptobereich bedient werden, Schuld waren Regulierungs- sowie Compliance-Bedingungen bei Fiat-Abbuchungen und -Anlagen. Einzahlungen in US-Dollar werden ab dem […]

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Newsflash: Skalierbarkeit von Cardano macht Fortschritte, Brave Browser knackt 3 Mio., Zilliqa für Etheremon

In diesem Newsflash findest du Informationen darüber, inwiefern Cardano Fortschritte bei der Entwicklung seines Proof-of-Stake-Algorithmus Oroborous macht, welchen Meilenstein der Brave Browser erreicht hat und warum das Pokémon ähnliche Blockchain-Spiel Etheremon auf Zilliqa setzt.

Cardano macht „enorme Fortschritte“

Der Gründer von IOHK und Cardano, Charles Hoskinson, sprach am Freitag auf der Symphony of Blockchains Meetup in London über die Skalierbarkeit von Cardano. Auf die Frage zur Skalierbarkeit von Cardano (Ada) antwortete er, dass es „enorme Fortschritte“ zu vermelden gibt.

Hoskinson sagte, dass Oroborous, der Proof-of-Stake-Algorithmus, seiner Meinung nach „das Herz von Cardano“ ist, welches die Skalierbarkeit übernehmen wird. Bezüglich der Sicherheit des Proof-of-Stake Algorithmus erklärte er:

„Also, die erste Frage war der Proof-of-Stake. Kann es beispielsweise das gleiche Sicherheitsniveau erreichen wie ein Proof-of-Work? Das ist ein umstrittenes Thema, wie einige Leute anerkennen. Ich schrieb 2016 ein Papier namens Oroborus und es war kein besonders praktisches Papier, aber was das Papier tat ist, das Papier bewies, dass man unter gewissen unrealistischen Annahmen das gleiche Sicherheitsniveau mit dem Proof-of-Stake erreichen konnte wie mit dem Proof-of-Work.“

Im Grunde genommen entspricht die Sicherheit des Oroborous-Algorithmus, laut Hoskinson, derzeit der Sicherheit von Bitcoin. Allerdings würde es aber noch nicht im Echtbetrieb funktionieren.

Der nächste Schritt wäre zu entscheiden, ob die Skalierung on-chain oder off-chin erfolgen soll. Wenn es sich um eine Side-Chain (off-chain)-Lösung handelt, würde es viel mehr Leistung geben. Dies würde aber einen Kompromiss in Bezug auf die Kontrolle, Verfügbarkeit und Privatsphäre bedeuten. Hierfür gibt es bereits eine Version von Oroborous namens Oroborus Hydra.//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

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Bei optimaler Konfiguration könnte der Durchsatz zwischen 200 und Zehntausenden Transaktionen pro Sekunde liegen.

Basic Attention Token (BAT)

Der Krypto-finanzierte Web-Browser Brave zählt jetzt 3 Millionen aktive Nutzer auf seiner Plattform (über 3,1 Millionen zum 1. Juli). Der Browser verwendet den Ethereum-basierten Token BAT, um Intermediäre im Online-Marketing zu eliminieren und Publisher und Werbetreibende fair zu belohnen.

Wächst die Popularität des Browsers weiter wie bisher, könnte die 5 Millionen Marke vor Ende 2018 durchbrochen werden. Derzeit gibt es über 18.000 Brave verifizierte Publisher (über 4.500 Websites und 13.500 YouTube- und Twitch-Streamer).

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Zilliqa (ZIL)

Die Entwickler eines Ethereum-basierten Spiels im Stile von Pokémon erkunden Zilliqa als eine mögliche Skalierbarkeitslösung. In einem neuen Post auf Medium sagen die Entwickler von ‚Etheremon‘, dass sie mit dem Zilliqa-Team zusammenarbeiten werden, um Zilliqa als eine Skalierungslösung für Etheremon zu erproben. Der höhere Durchsatz und das niedrige Gas von Zilliqas Sharding-Lösung sollen den Spielern eine bessere Erfahrung bieten.

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Russische Universitäten bieten Krypto-Kurse und -Abschlüsse an

Zwar ist nicht nur in Russland das Interesse an Krypto und Blockchain auf einem hohen Niveau, doch bereits jetzt ändert sich dort die Universitätslandschaft: drei russische Universitäten bieten neue Kurse und Abschlüsse zu dieser Thematik an. Suche nach Experten Die Angebote beginnen im Herbst diesen Jahres und decken einen großen Bereich verschiedener Krypto-bezogener Themen ab, […]

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Ethereum unter Beschuss: Gas-Manipulation durch versteckten EOS-Angriff?

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Das Ethereum-Netz ist derzeit stark belastet, da die Gaspreise durch eine Flut von Transaktionen in die Höhe schnellen. Während Ethereums Gaspreise und Transaktionslast typischerweise je nach Marktaktivität schwanken, deutet ein dramatischer Anstieg des verdächtigen Transaktionsvolumens darauf hin, dass das Ethereum-Netzwerk das Ziel eines koordinierten Angriffs sein könnte. Experten vermuten Beweise dass der Ethereum-Konkurrent EOS dafür […]

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Fragerunde zum Krypto Markt – Krypto Magazin am 12.07.2018

Auf folgende Fragen gehe ich ein:

  • Wird der Bitcoin wieder steigen?
  • Wird Mining wieder profitabel?
  • Mach Trading im Crypto markt Sinn?
  • Sind Trading Bots seriös?
  • Sind Arbitrage Bots seriös?
  • Wie kann man am Crypto Markt im Augenblick noch Geld verdienen?
  • Wie sieht die Zukunft möglicherweise aus?

Der Beitrag Fragerunde zum Krypto Markt – Krypto Magazin am 12.07.2018 erschien zuerst auf Kryptomagazin.

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