Wie man nicht in Kryptowährungen investieren sollte

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Gestern zeigte ein User, wie er in Kryptowährungen investierte und warnte vor seinem Fehler. Er machte genau das, wovor jeder in der Krypto-Sphäre warnt.   Kredit für Krypto-Investment Am 18. Dezember nahm der Reddit-User Crypthomie einen Kredit in Höhe von 393.296,8 VAE (Vereinigte Arabische Emirate) Dirham auf, was umgerechnet knapp 95.000 Euro sind. Sein Krypto-Investment […]

Der Beitrag Wie man nicht in Kryptowährungen investieren sollte erschien zuerst auf Coincierge.de | Bitcoin-Blog | Coincierge.de | Bitcoin-Blog – .

Original source: https://coincierge.de/2018/wie-man-nicht-in-kryptowaehrungen-investieren-sollte/

Crowdfunding trifft Blockchain – Ein Event für Einsteiger

Um ein wenig Gleichgewicht in die vorgestellten Events zu bringen, möchte ich anbei kurz auf das Einsteigerevent „ICO – Crowdfunding trifft Blockchain“ in Frankfurt hinweisen und somit einen Gegenpol zur Crypto Finance Conference bilden. Das Event findet schon morgen von 17-21 Uhr im Redaktionsgebäude der F.A.Z in Frankfurt statt und richtet sich an alle, die noch ihre ersten Schritte in der Welt der Kryptowährungen unternehmen möchten. Und welch bessere Zeit für einen Start könnte es geben, als einen Bärenmarkt (in dem ein Einstieg vermutlich besser ist, als in einem Bullenmarkt wie im letzten Dezember). Das Event startet mit einer Einführung von Dennis Koray aka der Bitcoin Informant und behandelt danach die Themen ICO und die Rolle der Cryptowährung beim Aufbau eines Blockchain Business Modells.

Unter anderem wird das Event vom Blockchain-Institute.info unterstützt, einer relativ neu gegründeten Gruppe Blockchain-Interessierter aus dem Rhein-Main Gebiet sowie der Gründungsinitiative Best-Excellence Rhein-Main aus dem F.A.Z.-Fachverlag. Somit ist dieses Event ideal für Anfänger sowie Blockchain-Interessierte in der Region, die einen Abend Networking betreiben und sich über die Blockchain Szene informieren möchten. Wer also noch ein paar Bekannte hat, die immer zu jeder Gelegenheit ein paar grundlegende Blockchain Fragen gestellt haben: Mit einer Empfehlung für ein solches Event kann man aus meiner Sicht nicht viel falsch machen. Wer an dem Event teilnehmen möchte, kann sich hier gratis anmelden.

Um abschließend noch auf die aktuelle Marktlage sprechen zu kommen: Langsam aber sicher schaue ich immer weniger auf die Preise meines Portfolios, einfach um der generellen Demotivation zu entgehen. Dennoch muss man betonen, dass man sich im Bärenmarkt nach günstigen Kaufgelegenheiten umsehen kann, indem man z.B niedrige Buy-Order setzt. Allerdings sollte man hier noch stärker selektieren als sonst, da es finde ich nicht klar ist, dass in einem neuen Bullenmarkt sämtliche Shitcoins und ICOs pumpen. Daher würde ich den Fokus stark auf Bitcoin, Ether und ggf. ein paar wenige persönliche Coin-Lieblinge setzen.

Weiterhin wird heute anscheinend SVD tatsächlich auf der Börse Cobinhood gelistet und der Smart Contract scheint bereits freigegeben zu sein. 

-Lukas Fiedler

Original source: https://altcoinspekulant.com/2018/08/13/crowdfunding-trifft-blockchain-ein-event-fuer-einsteiger/

Positives Signal für Bitcoin: Gründungen von Kryptowährungs-Hedgefonds steigen

Die Gründung von Kryptowährungs-Hedgefonds liegt derzeit voll im Trend. Laut einer neuen Studie werden aktuell mehr Kryptowährungs-Hedgefonds als je zuvor neu gegründet. Während die Preise auf dem Kryptowährungsmarkt in den letzten Wochen auf Talfahrt gegangen sind, könnte diese Erkenntnis den Bärenmarkt in Frage stellen und ein positives Signal bedeuten.

Krypto-Fonds haben viele Namen – Kryptowährungs-Fonds, Blockchain-Fonds oder Digital Asset Funds. Wie auch immer man sie nennt, laut der neuen Studie von Crypto Fund Research steigt die Zahl der Krypto-Fonds kontinuierlich. Mit steigenden Preisen und steigender Bekanntheit der Öffentlichkeit wurden im Jahr 2017 156 Krypto-Fonds aufgelegt. Tatsächlich sind laut der Studie Krypto-Hedgefonds das am schnellsten wachsende Segment der Hedgefonds-Branche.

Aktuell bestehen laut Crypto Fund Research insgesamt 466 Kryptowährungs-Fonds. Hiervon sind 255 als Hedgefonds, 195 als Risikokapitalfonds und 16 als Private-Equity-Fonds eingerichtet.

Die Studie sagt voraus, dass auf der Grundlage des derzeitigen Tempos im Jahr 2018 insgesamt 165 neue Kryptowährungs-Fonds gegründet werden und damit den Rekord von 2017 übertreffen.

crypto fund launches
https://cryptofundresearch.com/cryptocurrency-funds-overview-infographic/

Was die Vermögensverwaltung anbelangt, so hat die große Mehrheit der Fonds in ihren Beteiligungen 10 Millionen Dollar oder weniger. Nur 28 von ihnen haben mehr als 100 Millionen Dollar, darunter MetaStable Capital, Galaxy Digital Assets, Arrington XRP, Polychain Capital und The Logos Fund. Alle Krypto-Fonds verwalten gemeinsam rund 7,1 Milliarden US-Dollar in Kryptowährungen.

crypto fund kapital
https://cryptofundresearch.com/cryptocurrency-funds-overview-infographic/

Josh Gnaizda, der Gründer von Crypto Fund Research, findet diese Erkenntnis angesichts der sinkenden Preise auf dem Kryptowährungsmarkt überraschend. Er sagte:

Wir haben erwartet, dass 2018 eine große Anzahl neuer Kryptofonds aufgelegt werden, um die wachsende Nachfrage der Anleger zu befriedigen. […] Allerdings ist das Tempo bei der Einführung neuer Fonds ein wenig überraschend angesichts des doppelten Gegenwinds von niedrigen Preisen und weniger günstigen regulatorischen Bedingungen in vielen Regionen.

//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});

Zusätzlich zur Einführung neuer VC- und Krypto-Hedgefonds erwartet Gnaizda, dass bestehende Hedge-Fonds Kryptowährungen in ihre Portfolios aufnehmen, ebenso werden bestehende VC-Firmen weiterhin Blockchain-Investitionen tätigen sowie separate Blockchain-Fonds auflegen.

Laut der Studie sind mehr als die Hälfte aller Kryptowährungs-Fonds ist in den Vereinigten Staaten ansässig. China/ Hong Kong (34), das Vereinigte Königreich (29), Singapur (21), die Schweiz (19), Deutschland (14) und Kanada (18) verfügen über „beträchtliche Mittel“, so Crypto Fund Research.

Die Top-Städte für Kryptofonds sind alle Städte, in denen bedeutende Hedgefonds und Risikokapitalindustrien bestehen. An der Spitze der Liste der Städte mit den meisten Kryptowährungs-Fonds steht San Francisco, das bereits die dominierende VC-Branche der Welt besitzt, und New York, die unbestrittene Hedgefonds-Hauptstadt der Welt. London, Singapur, Hongkong, Zürich und Chicago können ebenfalls eine beträchtliche Anzahl von an Kryptofonds vorweisen.


Disclaimer: — Der Handel mit Kryptowährungen birgt ein großes finanzielles Risiko und kann bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Coin-hero.de stellt keine Anlageberatung und Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Webseiteninhalte dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser. Die hier getroffenen Aussagen stellen lediglich unsere eigene Meinung und keine Kaufempfehlung dar. Bitte unternehmen Sie auch eigene Recherchen, bevor Sie in Kryptowährungen investieren. Wir übernehmen keinerlei Haftung für jegliche Art von Schäden. Bitte lesen Sie auch unseren Haftungsausschluss im Impressum. —

The post Positives Signal für Bitcoin: Gründungen von Kryptowährungs-Hedgefonds steigen appeared first on Coin Hero.

Original source: https://coin-hero.de/positives-signal-fuer-bitcoin-gruendungen-von-kryptowaehrungs-hedgefonds-steigen/

TRON kauft Blockchain.org um weiteres Etappenziel zu erreichen

TRON sorgte durch den Kauf der Plattform BitTorrent für Aufsehen. Auf dem Weg ein dezentralisiertes Web zu entwickeln hat die TRON Stiftung die Webseite Blockchain.org gekauft, um ihre Ziele zu verwirklichen.

In einer offiziellen Pressemitteilung gab TRON bekannt, dass die TRON Foundation die Seite blockchain.org gekauft hat.

Justin Sun, CEO Und Gründer von TRON, führt aus, dass blochchain.org mehrere Funktionen innerhalb des TRON Ökosystems übernehmen wird (frei übersetzt):

Blockchain.org wird zu einer aggregierten Datenbasis und einer Suchmaschinesplattform aus einer Hand. Justin Sun ruft die Industrie ebenfalls dazu auf, sich am Projekt zu beteiligen und die Adaption der Blockchaintechnologie zu unterstützen.

Die Plattform soll folgende Features anbieten:

  • Big Data-Analyse
  • Projektbewertung
  • Informationssuche und andere Dienstleistungen für Benutzer im Blockchain-Bereich
  • Entwicklungsverlauf der Blockchaintechnologie aufzeigen

Bei der Analyse riesiger Mengen von Daten muss TRON vor allem drei große Herausforderungen meistern.

//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});

Hierbei werden große Mengen an Informationen gesammelt, sodass ausreichend Kapazitäten zur Speicherung und Verarbeitung der Daten bereitgestellt werden müssen.

Auf Grund des unglaublichen täglichen Informationszuwachses müssen alle Prozesse schnell und reibungslos ablaufen. Da nur dann eine ausreichende Aktualität gewährleistet werden kann.

Die Informationen werden als Text, Bilder, PDF oder Videoformat im World Wide Web gespeichert, sodass TRON eine Vielzahl unterschiedlicher Parser entwickeln muss, um alle Informationen entsprechend zu sammeln und zu verarbeiten.

Wir sind gespannt inwieweit diese Mammutaufgabe tatsächlich in der Praxis gemeistert werden kann.

Der Kurs von TRON tritt innerhalb der letzten 24h auf der Stelle und verzeichnet einen minimalen Zuwachs von 0,35 Prozent auf einen Preis von 0,020 Euro. Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 1,319 Milliarden Euro belegt TRON Platz 11 der größten Kryptowährungen weltweit.
baseUrl = „https://widgets.cryptocompare.com/“;
var scripts = document.getElementsByTagName(„script“);
var embedder = scripts[ scripts.length – 1 ];
var cccTheme = {„General“:{„borderColor“:“#005689″},“Tabs“:{„borderColor“:“#e5e5e5″,“activeBorderColor“:“#005689″},“Chart“:{„fillColor“:“#e5e5e5″,“borderColor“:“#666666″}};
(function (){
var appName = encodeURIComponent(window.location.hostname);
if(appName==““){appName=“local“;}
var s = document.createElement(„script“);
s.type = „text/javascript“;
s.async = true;
var theUrl = baseUrl+’serve/v3/coin/chart?fsym=TRX&tsyms=EUR,CHF,USD,GBP,CNY‘;
s.src = theUrl + ( theUrl.indexOf(„?“) >= 0 ? „&“ : „?“) + „app=“ + appName;
embedder.parentNode.appendChild(s);
})();


Disclaimer: — Der Handel mit Kryptowährungen birgt ein großes finanzielles Risiko und kann bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Coin-hero.de stellt keine Anlageberatung und Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Webseiteninhalte dienen ausschliesslich der Information und Unterhaltung der Leser. Die hier getroffenen Aussagen stellen lediglich unsere eigene Meinung und keine Kaufempfehlung dar. Bitte unternehmen Sie auch eigene Recherchen, bevor Sie in Kryptowährungen investieren. Wir übernehmen keinerlei Haftung für jegliche Art von Schäden. Bitte lesen Sie auch unseren Haftungsausschluss im Impressum. —

The post TRON kauft Blockchain.org um weiteres Etappenziel zu erreichen appeared first on Coin Hero.

Original source: https://coin-hero.de/tron-kauft-blockchain-org-um-weiteres-etappenziel-zu-erreichen/

#Findsatoshi-Kampagne möchte Bitcoin Gründer Satoshi Nakamoto finden

Bitcoin.com berichtete gestern, dass eine neue Crowdfunding-Kampagne, #Findsatoshi gestartet wurde, um die Identität von Bitcoins Erfinder, nur bekannt unter dem Synonym Satoshi Nakamoto, zu enthüllen. Die Gruppe möchte Privatdetektive auf den ganzen Welt engagieren, um Satoshi zu finden. 

Die #Findsatoshi-Kampagne hat bereits 3 008 400 ₽ (38.900 Euro) gesammelt und plant, dieses Geld zu nutzen, um private Ermittler aus der ganzen Welt anzustellen, um herauszufinden, wer diese mysteriöse Person oder Gruppe ist.

Die Anstrengung wird von einem Deutschen, Neff geführt, der in Estland lebt und der es für die Zukunft von Bitcoin für wichtig hält, dass die Wahrheit über seine Herkunft offenbart wird. Grund hierfür ist, dass, wer auch immer Satoshi ist, er oder sie immer noch die Kontrolle über eine große Menge an Bitcoin haben und jederzeit den Preis von BTC dramatisch beeinflussen könnten.

Weiterhin erklärt Neff, dass die Suche aber auch noch einen ganz anderen Grund hat:

„Für die weitere Entwicklung der Kryptowährung müssen wir wissen, wer Crypto erfunden hat und warum. War es wirklich ein Enthusiast, der der Welt eine unabhängige Währung gab oder war es eine Gruppe von Menschen, die wissenschaftliche oder rein egoistische Zwecke verfolgten? Oder ist Bitcoin eine Erfindung einer großen Firma oder eines IT-Riesen, der sich entschieden hat, eine neue Richtung einzuschlagen? Kann Bitcoin die staatliche Erfindung sein, die mit dem Zweck erstellt wurde, alle Transaktionen zu steuern?“

Neff will ungefähr 225.000 USD mit der Absicht aufbringen, um Ermittler aus Japan, New York, London und Russland zu bezahlen, um die Wahrheit über Satoshi herauszufinden. Er benutzt eine russische Crowdfunding Seite, Boomstarter, um Geld zu sammeln.



Ob das Projekt tatsächlich Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Zumindest plant das Projekt, alle drei Tage Updates zu liefern, um die Community auf dem Laufenden zu halten, was sie gefunden haben. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass natürlich wie bei allem in der Krypto-Welt die Möglichkeit besteht, dass es sich um einen Betrug handelt.

(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});

Hat die NSA Satoshi bereits enttarnt?

Es gibt viele Vermutungen darüber, wer hinter dem Synonym Satoshi Nakamoto steckt, allerdings wurde keine Theorie jemals bestätigt. Wie wir berichteten, kam vor zwei Monaten erneut die Theorie auf, dass die CIA (Central Intelligence Agency) der Vereinigten Staaten von Amerika, Daten über Satoshi Nakamoto besitzt, die den mysteriösen Erfinder von Bitcoin enttarnen.

Wie Motherboard damals berichtete, hat die CIA auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) eines Mitarbeiters des Portals, eine Antwort gegeben, die die Enttarnung vermuten lässt.

In dem Bericht heiß es, dass Daniel Oberhaus, Journalist bei Motherboard, von der CIA eine Antwort erhalten hat, in der die CIA weder „bestätigen noch leugnen“ kann zu wissen, wer Satoshi Nakamoto ist. Diese Art von Antwort wird in den USA auch als „Glomar-Antwort“ bezeichnet. Die CIA ist berühmt dafür, diese Wendung zu verwenden, um die Veröffentlichungen von Informationen über offene Ermittlungen zu vermeiden.

Der Blogger Alexander Muse behauptete bereits 2016, dass die National Security Agency (NSA) die wahre Identität von Nakamoto kenne. Laut Muses Blog ermittelte die NSA damals, im Auftrag der Obama-Regierung, mittels „Stilometrie“, die Identität von Satoshi. Die NSA war demnnach in der Lage Satoshis Schriften mit Billionen von Schreibproben von Menschen auf der ganzen Welt zu vergleichen.


Disclaimer: — Der Handel mit Kryptowährungen birgt ein großes finanzielles Risiko und kann bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Coin-hero.de stellt keine Anlageberatung und Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Webseiteninhalte dienen ausschliesslich der Information und Unterhaltung der Leser. Die hier getroffenen Aussagen stellen lediglich unsere eigene Meinung und keine Kaufempfehlung dar. Bitte unternehmen Sie auch eigene Recherchen, bevor Sie in Kryptowährungen investieren. Wir übernehmen keinerlei Haftung für jegliche Art von Schäden. Bitte lesen Sie auch unseren Haftungsausschluss im Impressum. —

The post #Findsatoshi-Kampagne möchte Bitcoin Gründer Satoshi Nakamoto finden appeared first on Coin Hero.

Original source: https://coin-hero.de/findsatoshi-kampagne-moechte-bitcoin-gruender-satoshi-nakamoto-finden/

Cardano (ADA) startet Übersetzungs-Testnet für Smart Contracts

Cardano (ADA) ist ein Projekt des IOHK-Teams für Blockchain der dritten Generation. Mit dem Start des IELE Cardano Testnets, sollen erstmals Smart Contracts aus anderen Programmiersprachen maschinell für Cardano übersetzt werden. Cardano Testnet In einer Pressemittelung gab das IOHK-Team bekannt, dass der nächste Schritt auf der Roadmap bevorstünde: die Inbetriebnahme des IELE Cardano Testnets für […]

Original source: https://base58.de/cardano-ada-startet-uebersetzungs-testnet-fuer-smart-contracts/

41% würden niemals in Kryptowährungen investieren | Umfrage

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Im letzten Jahr hatten Kryptowährungen wohl flüchtig die Aufmerksamkeit der breiten Massen erregt, da fast alle Medien über den Anstieg auf 20.000 USD berichteten. Einem Fortune-Bericht zufolge hat die Investition in Krypto-Assets jedoch nicht die gewünschte Akzeptanz gefunden. Nur acht Prozent der Amerikaner besitzen Kryptowährungen. Das ergab eine Umfrage von 2.000 Personen. Verglichen mit den […]

Der Beitrag 41% würden niemals in Kryptowährungen investieren | Umfrage erschien zuerst auf Coincierge.de | Bitcoin-Blog | Coincierge.de | Bitcoin-Blog – .

Original source: https://coincierge.de/2018/41-wuerden-niemals-in-kryptowaehrungen-investieren-umfrage/

Anteil der kriminell motivierten Bitcoin-Transaktionen sinkt auf zehn Prozent

Der Anteil der Transaktionen, die kriminelle Zwecke haben, hat bei Bitcoin abgenommen. Stattdessen dominieren heute Transaktionen mit spekulativen Zielen – und zwar bei weitem. Allerdings nehmen die Angriffe auf Börsenaccounts drastisch zu.

Unter den US-Behörden dürfte sich die DEA mit am ausgiebigsten mit Bitcoins beschäftigt haben. Die Drug Enforcement Agency (auf deutsch “Drogenvollzugsbehörde”) spürt seit fünf bis sieben Jahren im Darknet Drogenhändler auf und hat schon mehr als einen Darknet-Bazaar gesprengt. Sie kam vor allem durch die Festnahme von Ross Ulbricht aka Dread Pirate Roberts zu teils auch zweifelhaftem Ruhm.

Vor fünf Jahren, erklärt die DEA-Mitarbeiterin Lilita Infante dem Magazin Bloomberg, hätten kriminelle Aktivitäten noch rund 90 Prozent der Bitcoin-Transaktionen motiviert. Heute sei dieser Anteil auf etwa zehn Prozent gesunken.

Man darf das aber nicht falsch verstehen. Es bedeutet nämlich nicht, dass Bitcoin als Zahlungsmittel für Illegales im Darknet weniger gefragt ist. Laut Infante sei die Nutzung von Bitcoin unter Kriminellen seit 2013 sogar deutlich angestiegen – allerdings eben bei weitem nicht so stark wie die Anzahl an Bitcoin-Transaktionen insgesamt, die von etwa 50.000 am Tag auf rund 250.000 gestiegen ist.

“Das Volumen krimineller Aktivität hat erheblich zugelegt, wie auch die Anzahl der Transaktionen und deren Wert in Dollar.  Aber die Ratio ist gesunken,” so Infante. “Die Mehrheit der Transaktionen wird heute für Spekulationen benutzt.” Dies bestätigt eine Studie des Europäischen Zentrums für Drogen und Drogenmissbrauch, die konstatiert, dass der Drogenumsatz im Darknet auf vergleichsweise tiefem Niveau nur langsam wächst.

Ist das jetzt eine gute oder eine schlechte Nachricht?

Das Verschleiern krimineller Transaktionen galt vielleicht mal eine “Killer-App” von Bitcoin. Allerdings dürfte sich langsam auch in kriminellen Kreisen die Erkenntnis durchgesetzt haben, dass Bitcoin-Transaktionen alles andere als anonym und daher kaum für Geldwäsche geeignet sind – während das Volumen der Spekulation förmlich explodiert ist. Dies hat auch schon zuvor eine Studie herausgefunden, an der die Bundesbank beteiligt war: Die Sündenökonomie verliert an Bedeutung.

Natürlich ist es eine gute Nachricht, dass Bitcoin es damit endgültig aus der Schmuddelecke des Drogen- und Schwarzmarktgeldes geschafft hat. Die wenigsten, die weltanschaulich hinter der Kryptowährung stehen, sind dafür, dass kriminelle Aktivitäten ungeahndet bleiben. Ihnen geht es vielmehr darum, ein hartes, globales und unabhängiges Geld zu schaffen, das nicht nur für zwielichtige Gestalten attraktiv ist, sondern für jedermann. So gesehen ist die Entwicklung zu begrüßen. Je früher Bitcoin seinen Mief als Schwarzmarktgeld verliert, desto eher kann es seinen Zweck erfüllen.

Allerdings sollte man nicht darüber hinwegsehen, dass dies für eben die Investoren, die nun das Gross der Transaktionen stellen, nicht zwingend eine gute Nachricht ist. Denn die Schwarzmärkte schaffen eine viel stabilere Nachfrage als die reine Spekulation. Wie Paul Krugmann letztens (mal wieder) betonte, kann ein Wert, der allein auf Spekulation beruht, ins Bodenlose fallen, wenn sich die Spekulanten entscheiden, dem dahinterstehenden Gut nicht länger zu vertrauen. Der Wert von reinen Spekulationsgütern beruht auf der selbsterfüllenden Prophezeiung, dass es eine steigende Nachfrage danach gibt; wenn sich diese Prophezeiung umkehrt – und alle denken, der Wert würde vepuffen – könnte auch dies selbsterfüllend werden: Der Wert verpufft. Am Ende benötigt jede Spekulation eine echte Nachfrage als Boden, und wenn deren Anteil zu klein ist, wird es schwierig, den Preis stabil zu halten.

Viele Börsenaccounts ungenügend sicher

Gleichzeitig lockt die zunehmende Spekulation auch andere Formen der Kriminalität an. Die russische Cybersicherheitsfirma Group-B stellt in einem Bericht fest, dass die Anzahl der gehackten Accounts auf Krypto-Börsen 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 369 Prozent gestiegen ist, und dass 2018 sich anschickt, den Rekord noch einmal deutlich zu brechen.

Der Grund liegt vor allem darin, dass User – und auch Börsen – bei der Sicherheit schlampen. Zum einen wird oft ignoriert, wie wichtig eine 2-Faktor-Authorisierung ist, also dass man sich nicht nur mit Username und Passwort einloggt, sondern noch ein weiteres Signal dazugibt, wie eine PIN, die von einem anderen Gerät wie einem Yubikey kommt. Zum anderen sind die Passwörter oft schwach. Unter den 720 Accounts, die die Analysten untersucht haben, hatte jeder Fünfte ein Passwort von weniger als acht Zeichen. Sollten darin noch vollständige Wörter vorkommen, können Brute-Force-Angriffe diese Passwörter relativ einfach knacken. Acht, besser zehn oder zwölf, weitgehend zufällige, Zeichen sollten es schon sein.

Daneben gibt es Fehler im Source Code, Phishing Angriffe, unautorisierte Zugriffe auf die User-Datenbanken, Schwächen in der Speicherung und falsche Auszahlungen von Guthaben. All diese Probleme, meint Group-B, können gelöst werden, indem Unternehmen und User achtsamer mit ihrer Sicherheit umgehen. So sollte etwa eine Zwei-Faktor-Authorisierung Standard sein, wie es etwa bei Bitcoin.de gehandhabt wird.

Der wichtigste Grund dürfte aber sein, dass das vergangene Jahr mehr neue Bitcoin- und Kryptouser gesehen hat als jedes Jahr zuvor. Gerade gegen Ende des Jahres sahen sich Börsen und Marktplätze einem Ansturm neuer Kunden gegenüber, dem sie kaum mehr Herr werden konnten. Diese neuen User wollen schnell handeln, weil sie Angst haben, den richtigen Einstieg zu verpassen, und sie haben wenig Erfahrung mit Passwort-Sicherheit, 2FA und anderen Sicherheitsmaßnahmen. Die Plattform, die es den Usern am einfachsten macht – oft auf Kosten der Sicherheit – gewinnt in dieser Situation die meisten Kunden.

Damit bestätigt der Bericht der Cybersicherheits-Analysten den Kommentar der DEA-Ermittlerin Infante: Die kriminell motivierten Transaktionen schrumpfen im Vergleich zu den spekulativ bedingten – aber dies hat zur Folge, dass eine andere Form der Kriminalität aufblüht: die der Hacks der Accounts von Tradern und Investoren.

Original source: https://bitcoinblog.de/2018/08/11/anteil-der-kriminell-motivierten-bitcoin-transaktionen-sinkt-auf-zehn-prozent/

Bitcoin.de aktiviert SegWit – Kunden sparen Gebühren

Die Protokoll-Erweiterung SegWit ist nun schon eine Weile aktiv. Seit dieser Woche unterstützt Bitcoin.de das neue Transaktionsformat für Einzahlungen. Von den geringeren Gebühren profitieren alle Kunden.

Es war einer der Wünsche, die im Lauf der vergangenen Monate immer wieder von Kunden geäußert wurden: Der große deutsche Marktplatz für Bitcoins und andere Kryptowährungen, Bitcoin.de, soll Segregated Witness (SegWit) unterstützen. SegWit ist ein neues Format für Transaktionen, bei denen die Signatur (der Zeuge, englisch Witness) in ein separates Feld ausgelagert wird.

Neben vielen anderen Vorteilen erhöht SegWit die maximal per Block übertragene Datenmenge – und damit die Kapazität von Bitcoin. Die Folge ist, dass Transaktionen schneller bestätigt werden und weniger Gebühren kosten. Damit können wir verhindern, dass es erneut zu extrem teuren Gebühren kommt wie Ende 2017 und Anfang 2018.

Kunden erkennen die von Bitcoin.de derzeit verwendeten SegWit-Adressen daran, dass sie nun mit einer “3” beginnen. Dies sind die sogennanten “Pay-to-Script-Hash”-Adressen (kurz: P2SH). Diese werden verwendet, um komplexere Transaktionsskripte auszuführen, etwa Multisig-Transaktionen, die von mehreren Parteien signiert werden müssen, oder eben SegWit-Transaktionen, bei denen die Signatur in ein spezielles Feld ausgelagert wird. Die nächste Adresse, die Sie in Ihrem Account generieren, wird in diesem Format sein. Bitte beachten Sie, dass Ihnen in der Regel bereits eine Adresse im alten Format zur Verfügung steht, die Sie mindestens einmal benutzt haben müssen, um eine neue Adresse bilden zu können.

Native SegWit-Adressen nach dem bech32-Schema werden für Einzahlungen derzeit nicht unterstützt. Seit dieser Woche ist es jedoch möglich, Bitcoins an bech32-Adressen auszuzahlen. Dieses Adressformat hat den Vorteil, dass es SegWit “nativ” unterstützt, was bedeutet, dass man keine Extra-Daten benötigt, um das SegWit-Format in ein P2SH-Format hineinzupressen. Dies macht Transaktionen ein wenig kleiner und damit noch günstiger. Bech32-Adressen unterscheiden sich deutlich von den gewohnten Adressen: Sie beginnen mit bc1, haben 42 oder mehr Zeichen und bestehen ausschließlich aus Kleinbuchstaben.

Durch die Umstellung auf SegWit werden die Kunden von Bitcoin.de in Zukunft erheblich an Gebühren sparen. Auszahlungen versendet Bitcoins seit langem “gebatcht”, was bedeutet, dass viele Auszahlungen in eine Transaktion gepackt werden. Dies reduziert die Gebühren ohnehin, sowohl für die Auszahlenden als auch den Betrieb des Marktplatzen im Allgemeinen, wird aber noch günstiger, wenn Kunden zuvor Bitcoins auf SegWit-Adressen eingezahlt haben. Die Gebühren für eine Transaktion werden jedoch unabhängig davon auf die Teilnehmenden Kunden verteilt. Damit wird der Effekt von SegWit auf die Gebührenstruktur nicht sofort in vollem Umfang sichtbar, sondern erst im Lauf der Zeit.

Original source: https://bitcoinblog.de/2018/08/10/bitcoin-de-aktiviert-segwit-kunden-sparen-gebuehren/