Anteil der kriminell motivierten Bitcoin-Transaktionen sinkt auf zehn Prozent

Der Anteil der Transaktionen, die kriminelle Zwecke haben, hat bei Bitcoin abgenommen. Stattdessen dominieren heute Transaktionen mit spekulativen Zielen – und zwar bei weitem. Allerdings nehmen die Angriffe auf Börsenaccounts drastisch zu.

Unter den US-Behörden dürfte sich die DEA mit am ausgiebigsten mit Bitcoins beschäftigt haben. Die Drug Enforcement Agency (auf deutsch “Drogenvollzugsbehörde”) spürt seit fünf bis sieben Jahren im Darknet Drogenhändler auf und hat schon mehr als einen Darknet-Bazaar gesprengt. Sie kam vor allem durch die Festnahme von Ross Ulbricht aka Dread Pirate Roberts zu teils auch zweifelhaftem Ruhm.

Vor fünf Jahren, erklärt die DEA-Mitarbeiterin Lilita Infante dem Magazin Bloomberg, hätten kriminelle Aktivitäten noch rund 90 Prozent der Bitcoin-Transaktionen motiviert. Heute sei dieser Anteil auf etwa zehn Prozent gesunken.

Man darf das aber nicht falsch verstehen. Es bedeutet nämlich nicht, dass Bitcoin als Zahlungsmittel für Illegales im Darknet weniger gefragt ist. Laut Infante sei die Nutzung von Bitcoin unter Kriminellen seit 2013 sogar deutlich angestiegen – allerdings eben bei weitem nicht so stark wie die Anzahl an Bitcoin-Transaktionen insgesamt, die von etwa 50.000 am Tag auf rund 250.000 gestiegen ist.

“Das Volumen krimineller Aktivität hat erheblich zugelegt, wie auch die Anzahl der Transaktionen und deren Wert in Dollar.  Aber die Ratio ist gesunken,” so Infante. “Die Mehrheit der Transaktionen wird heute für Spekulationen benutzt.” Dies bestätigt eine Studie des Europäischen Zentrums für Drogen und Drogenmissbrauch, die konstatiert, dass der Drogenumsatz im Darknet auf vergleichsweise tiefem Niveau nur langsam wächst.

Ist das jetzt eine gute oder eine schlechte Nachricht?

Das Verschleiern krimineller Transaktionen galt vielleicht mal eine “Killer-App” von Bitcoin. Allerdings dürfte sich langsam auch in kriminellen Kreisen die Erkenntnis durchgesetzt haben, dass Bitcoin-Transaktionen alles andere als anonym und daher kaum für Geldwäsche geeignet sind – während das Volumen der Spekulation förmlich explodiert ist. Dies hat auch schon zuvor eine Studie herausgefunden, an der die Bundesbank beteiligt war: Die Sündenökonomie verliert an Bedeutung.

Natürlich ist es eine gute Nachricht, dass Bitcoin es damit endgültig aus der Schmuddelecke des Drogen- und Schwarzmarktgeldes geschafft hat. Die wenigsten, die weltanschaulich hinter der Kryptowährung stehen, sind dafür, dass kriminelle Aktivitäten ungeahndet bleiben. Ihnen geht es vielmehr darum, ein hartes, globales und unabhängiges Geld zu schaffen, das nicht nur für zwielichtige Gestalten attraktiv ist, sondern für jedermann. So gesehen ist die Entwicklung zu begrüßen. Je früher Bitcoin seinen Mief als Schwarzmarktgeld verliert, desto eher kann es seinen Zweck erfüllen.

Allerdings sollte man nicht darüber hinwegsehen, dass dies für eben die Investoren, die nun das Gross der Transaktionen stellen, nicht zwingend eine gute Nachricht ist. Denn die Schwarzmärkte schaffen eine viel stabilere Nachfrage als die reine Spekulation. Wie Paul Krugmann letztens (mal wieder) betonte, kann ein Wert, der allein auf Spekulation beruht, ins Bodenlose fallen, wenn sich die Spekulanten entscheiden, dem dahinterstehenden Gut nicht länger zu vertrauen. Der Wert von reinen Spekulationsgütern beruht auf der selbsterfüllenden Prophezeiung, dass es eine steigende Nachfrage danach gibt; wenn sich diese Prophezeiung umkehrt – und alle denken, der Wert würde vepuffen – könnte auch dies selbsterfüllend werden: Der Wert verpufft. Am Ende benötigt jede Spekulation eine echte Nachfrage als Boden, und wenn deren Anteil zu klein ist, wird es schwierig, den Preis stabil zu halten.

Viele Börsenaccounts ungenügend sicher

Gleichzeitig lockt die zunehmende Spekulation auch andere Formen der Kriminalität an. Die russische Cybersicherheitsfirma Group-B stellt in einem Bericht fest, dass die Anzahl der gehackten Accounts auf Krypto-Börsen 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 369 Prozent gestiegen ist, und dass 2018 sich anschickt, den Rekord noch einmal deutlich zu brechen.

Der Grund liegt vor allem darin, dass User – und auch Börsen – bei der Sicherheit schlampen. Zum einen wird oft ignoriert, wie wichtig eine 2-Faktor-Authorisierung ist, also dass man sich nicht nur mit Username und Passwort einloggt, sondern noch ein weiteres Signal dazugibt, wie eine PIN, die von einem anderen Gerät wie einem Yubikey kommt. Zum anderen sind die Passwörter oft schwach. Unter den 720 Accounts, die die Analysten untersucht haben, hatte jeder Fünfte ein Passwort von weniger als acht Zeichen. Sollten darin noch vollständige Wörter vorkommen, können Brute-Force-Angriffe diese Passwörter relativ einfach knacken. Acht, besser zehn oder zwölf, weitgehend zufällige, Zeichen sollten es schon sein.

Daneben gibt es Fehler im Source Code, Phishing Angriffe, unautorisierte Zugriffe auf die User-Datenbanken, Schwächen in der Speicherung und falsche Auszahlungen von Guthaben. All diese Probleme, meint Group-B, können gelöst werden, indem Unternehmen und User achtsamer mit ihrer Sicherheit umgehen. So sollte etwa eine Zwei-Faktor-Authorisierung Standard sein, wie es etwa bei Bitcoin.de gehandhabt wird.

Der wichtigste Grund dürfte aber sein, dass das vergangene Jahr mehr neue Bitcoin- und Kryptouser gesehen hat als jedes Jahr zuvor. Gerade gegen Ende des Jahres sahen sich Börsen und Marktplätze einem Ansturm neuer Kunden gegenüber, dem sie kaum mehr Herr werden konnten. Diese neuen User wollen schnell handeln, weil sie Angst haben, den richtigen Einstieg zu verpassen, und sie haben wenig Erfahrung mit Passwort-Sicherheit, 2FA und anderen Sicherheitsmaßnahmen. Die Plattform, die es den Usern am einfachsten macht – oft auf Kosten der Sicherheit – gewinnt in dieser Situation die meisten Kunden.

Damit bestätigt der Bericht der Cybersicherheits-Analysten den Kommentar der DEA-Ermittlerin Infante: Die kriminell motivierten Transaktionen schrumpfen im Vergleich zu den spekulativ bedingten – aber dies hat zur Folge, dass eine andere Form der Kriminalität aufblüht: die der Hacks der Accounts von Tradern und Investoren.

Original source: https://bitcoinblog.de/2018/08/11/anteil-der-kriminell-motivierten-bitcoin-transaktionen-sinkt-auf-zehn-prozent/

Bitcoin.de aktiviert SegWit – Kunden sparen Gebühren

Die Protokoll-Erweiterung SegWit ist nun schon eine Weile aktiv. Seit dieser Woche unterstützt Bitcoin.de das neue Transaktionsformat für Einzahlungen. Von den geringeren Gebühren profitieren alle Kunden.

Es war einer der Wünsche, die im Lauf der vergangenen Monate immer wieder von Kunden geäußert wurden: Der große deutsche Marktplatz für Bitcoins und andere Kryptowährungen, Bitcoin.de, soll Segregated Witness (SegWit) unterstützen. SegWit ist ein neues Format für Transaktionen, bei denen die Signatur (der Zeuge, englisch Witness) in ein separates Feld ausgelagert wird.

Neben vielen anderen Vorteilen erhöht SegWit die maximal per Block übertragene Datenmenge – und damit die Kapazität von Bitcoin. Die Folge ist, dass Transaktionen schneller bestätigt werden und weniger Gebühren kosten. Damit können wir verhindern, dass es erneut zu extrem teuren Gebühren kommt wie Ende 2017 und Anfang 2018.

Kunden erkennen die von Bitcoin.de derzeit verwendeten SegWit-Adressen daran, dass sie nun mit einer “3” beginnen. Dies sind die sogennanten “Pay-to-Script-Hash”-Adressen (kurz: P2SH). Diese werden verwendet, um komplexere Transaktionsskripte auszuführen, etwa Multisig-Transaktionen, die von mehreren Parteien signiert werden müssen, oder eben SegWit-Transaktionen, bei denen die Signatur in ein spezielles Feld ausgelagert wird. Die nächste Adresse, die Sie in Ihrem Account generieren, wird in diesem Format sein. Bitte beachten Sie, dass Ihnen in der Regel bereits eine Adresse im alten Format zur Verfügung steht, die Sie mindestens einmal benutzt haben müssen, um eine neue Adresse bilden zu können.

Native SegWit-Adressen nach dem bech32-Schema werden für Einzahlungen derzeit nicht unterstützt. Seit dieser Woche ist es jedoch möglich, Bitcoins an bech32-Adressen auszuzahlen. Dieses Adressformat hat den Vorteil, dass es SegWit “nativ” unterstützt, was bedeutet, dass man keine Extra-Daten benötigt, um das SegWit-Format in ein P2SH-Format hineinzupressen. Dies macht Transaktionen ein wenig kleiner und damit noch günstiger. Bech32-Adressen unterscheiden sich deutlich von den gewohnten Adressen: Sie beginnen mit bc1, haben 42 oder mehr Zeichen und bestehen ausschließlich aus Kleinbuchstaben.

Durch die Umstellung auf SegWit werden die Kunden von Bitcoin.de in Zukunft erheblich an Gebühren sparen. Auszahlungen versendet Bitcoins seit langem “gebatcht”, was bedeutet, dass viele Auszahlungen in eine Transaktion gepackt werden. Dies reduziert die Gebühren ohnehin, sowohl für die Auszahlenden als auch den Betrieb des Marktplatzen im Allgemeinen, wird aber noch günstiger, wenn Kunden zuvor Bitcoins auf SegWit-Adressen eingezahlt haben. Die Gebühren für eine Transaktion werden jedoch unabhängig davon auf die Teilnehmenden Kunden verteilt. Damit wird der Effekt von SegWit auf die Gebührenstruktur nicht sofort in vollem Umfang sichtbar, sondern erst im Lauf der Zeit.

Original source: https://bitcoinblog.de/2018/08/10/bitcoin-de-aktiviert-segwit-kunden-sparen-gebuehren/

Passives Einkommen mit Krypto Portfolio

Wer Kryptowährungen hält, gewinnt in der Regel durch Buy Low and Sell High. Es gibt jedoch noch weitere Möglichkeiten, sein Portfolio für sich arbeiten zu lassen. Auch wenn das halten von Kryptowährungen außerhalb des Cold Wallet ein beachtliches Risiko darstellt, so ergeben sich natürlich auch Chancen. Besonders spannend ist das Thema Coinex und Funding durch Coinlend. In diesem Video gehe ich auf meine aktuellen Einkünfte durch Genesis Mining und Mining Group ein. Viel Spaß beim schauen:

Hier nochmal eine Liste der genannten Anbieter:

  • Genesis Mining
  • Mining Group
  • Coinlend
  • Coinex

 

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Original source: https://www.krypto-magazin.de/passives-einkommen-mit-krypto-portfolio/

Grayscale Investment legt Protfolio offen – Bitcoin auf 1, Ethereum Classic zweitgrößtes Investment

Eine der größten Kryptowährungs-Investmentfirmen mit 1,5 Milliarden US-Dollar an Krypto-Kapital, Grayscale Investment, hat kürzlich ein Update zu seinen Kryptowährungsbeständen geteilt. 

Grayscale Investments, das zur Digital Currency Group von Barry Silbert gehört, hat acht Kryptofonds im Portfolio, deren Hauptziel institutionelle und akkreditierte Investoren sind. Über Twitter teilte das Unternehmen mit, dass es aktuell über 1,5 Milliarden US-Dollar an Kryptowährungen verwaltet und damit 0,1 Milliarden mehr als noch im Juli.

Wenig überraschend ist, dass Bitcoin das bei weitem größte Investment ist, mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,38 Milliarden. Die Nummer zwei der Liste ist dafür umso verunderlicher. Dies ist nämlich nicht Ethereum, sondern Ethereum Classic mit 90 Millionen US-Dollar. Als nächstes in der Liste folgen Zcash mit 24 Millionen Dollar, Ethereum mit 18 Millionen Dollar, Bitcoin Cash mit 10 Millionen Dollar, XRP mit 5 Millionen Dollar und Litecoin mit 0,5 Millionen Dollar.

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Laut Grayscale sind 56% der Kundschaft institutionelle Investoren. Der Rest verteilt sich auf akkreditierte Personen mit 20%, Rentenkonten mit 16% und „Family Offices“ mit 8%. Der Bericht enthüllt weiter, dass das Bitcoin Investment seit Gründung im Jahr 2013 um 4.107,1% gestiegen ist, 59,8% in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018.
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Der Ethereum Classic Fonds hat seit seiner Einführung einen Anstieg von 270,3% verzeichnet. ETC kann aktuell von einer Reihe von Schlagzeilen profitieren. Die amerikanische Zero-Fee-Trading-App Robinhood hatte am Montag die Unterstützung von Ethereum Classic angekündigt, nur einen Tag bevor Coinbase, ETC auf seiner Coinbase Pro-Plattform listete.

Infolgedessen überholte Ethereum Classic kurzzeitig Tron (TRX) und Monero (XMR) im Ranking nach Marktkapitalisierung und hat sich vom 13. auf den 11. Platz vorgeschoben. Allerdings währte dieser Sprung nur kurzzeitig, da ETC mittlerweile wieder auf den 13. Platz abrutschte.

Zum Redaktionszeitpunkt kann ETC eine Marktkapitalisierung von 1,35 Mrd. Euro mit einem Preis von 13,10 Euro vorweisen. Innerhalb der letzten 24 Stunden ist der Preis von ETC um 0,61% gesunken. Über die vergangenen 7 Tage kann ETC, im Gegensatz zum restlichen Kryptomarkt allerdings einen Kursgewinn von 3,7% verzeichnen. 

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Bitcoin Core Entwickler enthüllt „kritische Bitcoin Cash Schwachstelle“

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Der Bitcoin Core Entwickler Cory Fields enthüllte am 25. April 2018 eine kritischen Bitcoin Cash Schwachstelle, die er anonym meldete, wie er heute bekannt gab. Die Schwachstelle hätte dazu führen können, dass Bitcoin Cash nicht mehr sicher hätte transferiert werden können. Aber keine Angst. Die Sicherheitslücke wurde am 07. Mai 2018 geschlossen.   Nur Bitcoin […]

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Goldman Sachs CEO: „Es ist arrogant, Kryptowährungen zu leugnen.“

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Die Stimmung an der Welt Street verändert sich. Immer mehr Unternehmen interessieren sich für Kryptowährungen. Vor einigen Tagen teilte Goldman Sachs CEO Lloyd Bankfein in einem Interview seine Gedanken zu Kryptowährungen.   Kryptowährungen könnten die Evolution des Bargeldes sein Blankfein meinte, dass die Kryptowährungen die Fiat-Währungen ersetzen könnten, genau wie die Fiat-Währungen die durch Rohstoffe […]

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Coinex Mining

Coinex Mining Einführung

In diesem Betrag geht es um das Thema Coinex Mining. Die Handelsplattform Coinex für Kryptowährungen bietet durch das Mining seines CET Tokens eine Beteiligung an den Umsätzen der Plattform. Durch das halten des Utility Token CET erhält man einen Anteil an 80% der Einkünfte aus Trading Gebühren des Unternehmens. Wie genau Coinex Mining funktioniert und wie Sie davon profitieren, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Coinex Mining – CET Token

Beim CET Token handelt es sich um einen sogenannten Utility Token, diese Währung kann zur Zahlung der Trading Gebühren bei Coinex genutzt werden. Der Vorteil, Sie erhalten durch den Kauf mit CET Token ganze 50% Rabatt auf die anfallende Gebühr. Der Vorteil des Anbieters liegt auf der Hand, Sie zahlen im Grunde Ihre Gebühren im Voraus und dafür erhalten Sie dann schlussendlich einen Rabatt. Das Risiko beim CET Token besteht natürlich im Preis, dieser kann je nach Angebot und Nachfrage auch fallen oder steigen.

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10.000 CET Token für das Mining

Um sich für das Mining der CET Token zu qualifizieren, müssen Sie mindestens 10.000 CET Token besitzen und über die Lock Funktion in eine Art Staking geben.

Die Tokens sind dann für 24 Stunden gesperrt und erzeugen auch keine Dividende mehr. Sie erhalten so lange das Mining besteht, täglich Ihre Ausschüttung. Nach aktuellen Erfahrungswerten von Partnern lohnt sich das Mining im Augenblick noch mehr als der Ertrag aus den erzeugten Dividenden. Sie können die Token jederzeit wieder entsperren und verkaufen, die Entsperrung kann jedoch erneut 24 Stunden dauern.

Dividend Distribution

Durch das halten von CET Token werden Sie an den Umsätzen der Plattform in Form von Dividenden beteiligt. Das tolle, Sie erhalten diese in unterschiedlichen Coins, je nach gehandelten Volumen auf der Plattform:

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Wie Sie genau Tokens erhalten und welche Ergebnisse wir in unserem Test haben, das erfahren Sie in unseren beiden Videos:

Coinex Mining Anmeldung & erster Kauf

Coinex erste Ergebnisse

Wir sind gespannt auf Ihre Berichte rund um das Thema Coinex Mining.

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White-Hat-Hacker findet Schwachstelle in der Ethereum-dApp Augur

Ein White-Hat-Hacker hat eine große Schwachstelle der dezentralen Prognosemarkt-Plattform Augur entdeckt, eins der am meisten verbreiteten dezentralen Anwendung (dApp), die auf dem Ethereum-Netzwerk läuft. Der Fehler hätte es einem Angreifer ermöglicht, betrügerische Daten in die Benutzeroberfläche von Augur einzuspeisen, was zu einem erheblichen Geldverlust seitens der betroffenen Benutzer hätte führen können. Die Schwachstelle wurde von […]

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IOTA: Interner Streit zwischen Mitbegründern wird veröffentlicht

Laut internen Nachrichten, die zwischen den Entwicklern von IOTA in einem Pastebin-Dokument veröffentlicht wurden, sind die beiden Mitgründer von IOTA, Dominik Schiener und Sergey Ivancheglo in einem internen Streit heftig aneinandergeraten.

Das Dokument beginnt mit einer Aussage, die Sergey Ivancheglo, zugeschrieben wird, dass er einem anderen Mitbegründer von IOTA, Dominik Schiener nicht mehr vertraue:

Ich informiere jeden, dass ich Dominik Schiener nicht mehr vertraue, und ich denke, er sollte die IOTA-Stiftung für die bessere Zukunft von IOTA verlassen.

Auf der anderen Seite sagte Schiener:

Viel Glück. IOTA wird einige ernsthafte rechtliche Probleme mit den Tokens der Berater und der bevorstehenden Steuerprüfung haben. Ich bin damit fertig. Ich bin damit fertig, bedroht zu werden. […] Wenn du verfeindet sein willst, lass uns kämpfen.

Zu den Hintergründen

Nachdem das Chat-Protokoll durchgesickert ist, hat IOTA eine offizielle Antwort veröffentlicht, die den Konflikt zu beenden scheint. In der Erklärung scheint das noch junge Startup zunächst eine Entschuldigung dafür zu suchen, was an Informationen nach Außen gedrungen bzw. dafür, was passiert ist.

„Während wir gerade lernen zu gehen, während wir prominente Unternehmen und Partnerschaften fördern, hat uns unser Engagement im globalen Rampenlicht dazu gezwungen, schnell zu lernen, wie ein börsennotiertes Unternehmen zu kommunizieren. Heute ist eine hitzige Diskussion zwischen den Gründern und dem derzeitigen Vorstand durchgesickert.“

Die Ursache des Konfliks ist, dass nach Aussage von Ivancheglo, die beiden IOTA-Mitbegründer Serguei Popov und Sergey Ivancheglo seit mehr als vier Monaten auf eine Vorstandssitzung warten, um als Vorstand für die IOTA-Stiftung offiziell nominiert zu werden. Dieser offenen Frage sei nicht genügend Priorität eingeräumt worden, sodass es versäumt wurde.//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

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Als die IOTA-Stiftung registriert wurde, entschieden sich, laut Stellungnahme, zwei der IOTA-Gründer, Serguei Popov und Sergey Ivancheglo, „aus Gründen des Timings und der Einfachheit“, dem Vorstand der IOTA-Stiftung zunächst nicht beizutreten. Bereits im März 2018 schlug David Sønstebø vor, dies zu korrigieren und die „fehlenden“ Gründer offiziell in den Vorstand aufzunehmen.

Da dies jedoch abhängig von einigen Änderungen der Satzung der gemeinnützigen deutschen gemeinnützigen Gesellschaft, der IOTA-Stiftung war und die erste konstituierende Sitzung des derzeitigen IOTA-Stiftungsaufsichtsrats nur für September 2018 geplant war, führte dies zu einer Vernachlässigung des Themas. Nach Monaten des Status Quo gipfelte das Thema dann in einer hitzigen Diskussion über den internen Slack, bei dem Ivancheglo, Dominik Schiener, bat, zurückzutreten.

In der Erklärung heißt es, dass Ivancheglos Ausbruch nur eine emotionale Reaktion auf die Situation war, die sich über Monate aufgebaut hatte.

In der Erklärung heißt es weiter, dass der derzeitige Vorstand beschlossen hat, die beiden fehlenden Gründer auf der Grundlage eines gegenseitig unterzeichneten Memorandum of Understanding in den Vorstand der IOTA Foundation aufzunehmen. Eine endgültige Entscheidung soll bis zum 10. August fallen.

Wie man die Situation selbst bewertet, bleibt jedem selbst überlassen. Aus unserer Sicht handelt es sich lediglich um eine hitzige Debatte, die in dem ein oder anderem Startup sicherlich bereits vorgekommen ist und nicht für die Öffentlichkeit gedacht war.


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