Bitcoin knackt Allzeithoch!

Bitcoin erreicht neuen Bestwert Das Warten hat ein Ende! Die Nr.1-Kryptowährung erreicht zum Wochenstart auf mehreren Major Exchanges ein neues All Time High und die Gesamtmarktkapitalisierung übersteigt die 550 Mrd. USD-Grenzen. Knapp 3 Jahre nach dem „Krypto-Winter 2017“ lässt das „digital Gold“ seine Kritiker erneut verstummen. Nun kommt es zum Showdown an der 20000 USD-Marke…. Artikel ansehen

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Gibt es ein Ransomware-Kartell mit Rückendeckung durch die russische Regierung?

Ein Sicherheitsanalyst gibt das Gerücht weiter, dass die Ransomware-Gangs EvilCorp und Maze dieselbe Entität seien – und enge Verbindungen zur russischen Regierungen haben. Ist etwas dran? Oder ist die Vorstellung einfach zu faszinierend?

Twitter ist oft eine gute Quelle von Gerüchten, die sich von der Kurznachrichtenplattform aus weiterverbreiten. So nimmt SC Media einen Tweet des Cybersecurity-Analysten mit dem Handle Pancak3 zum Ausgangspunkt für einen ausführlichen Artikel.

Pancak3 tweetet, die Entwickler hinter der Ransomware REvil hätten Informationen, die die Akteure hinter der Ransomware Maze / Egregor enthüllen. Diese Informationen zeigten zudem, dass die Hacker direkte Verbindungen zur russischen Regierung hätten, und dass verschiedene Ransomwaregruppen – etwa Maze und EvilCorp – ein und dieselbe Gruppe von Personen seien, welche in die Tätigkeiten des russischen Inlandgeheimdienstes FSB involviert seien.

Pancak3 belegt dieses Gerücht durch nicht mehr als durch Screenshots von einem Darknetchat mit jemandem von REvil. Laut diesen sind die Russen Maxim Yakubets und Konstantin Kozlovsky an den Operationen der Ransomware-Gruppen beteiligt. Yakubets wurde, so SC Media schon 2019, von mehreren US-Bundesstaaten wegen Computerkriminalität angeklagt, freilich ohne verhaftet zu werden; Kozlovsky war angeblich in den angeblichen russischen Hack des Nationalkomitees der Demokraten 2015/16 verwickelt, hinter dem angeblich auch schon der FSB stand.

Auf Twitter fügt ein anderer User, laut Selbstbeschreibung ein „Ethical Hacker“, hinzu, dass auch die Ransomware MountLocker laut den Analysen der schwedischen Sicherheitsfirma Gunnebo enge Verbindungen zur russischen Regierung hätten.

Natürlich sind all das reine Spekulationen, die auf einer einzigen Quelle beruhen, die zudem noch wenig vertrauenswürdig ist. Pancak3 ist dies bewusst: Die Details, die ihm zugespielt worden sind, seien wenig vertrauenswürdig, doch ähnliche Informationen hätten sich in der Vergangenheit als wahr erwiesen. Er operiere in einer zwielichtigen Welt, wo man niemals vollständig sicher sein könne. Die Infos habe er vor allem geteilt, um eine schöne Diskussion anzuregen. Ob es ein PR-Stunt ist, Desinformation, oder richtig – das weiß er nicht.

Für einige Sicherheitsexperten, die SC Media befragt, ist die Info hingegen im besten Fall wertlos. Rick Holland von Digital Shadows meint, für die Verteidigung sei es belanglos, ob man gegen freie Cyberkriminelle kämpft oder welche, die mit einer Regierung in Verbindung stehen. Joe Slowik von DomainTools dagegen warnt davor, solche Gerüchte zu ernst zu nehmen. Der Cybercrime, vor allem rund um Ransomware, sei schon lange arbeitsteilig weit differneziert. Und Mark Turnage von DarkOwn sieht das Gerücht sogar als schädliche Ablenkung von der ehrlichen Ermittlungsarbeit, die nur mehr Drama für die ohnehin schon von Ängsten erfüllten Darknet-Szene schafft.

Dagegen meint Tarik Saleh, Sicherheitsingenieur bei Amazon, es sei für die Sicherheitsteams zwar nicht relevant, wer hinter einem Angriff steht – doch es sollte es sein. Er erklärt, man wisse bereits, dass Maze ein Teil eines Ransomware-Kartells sei, das „signifikanten finanziellen Schaden auf der ganzen Welt“ angerichtet habe. Sollten sich die Gerüchte über Verbindungen von Maze und EvilCorp mit der russischen FSB als wahr herausstellen, würde dies „die FSB in eine einzigartige Kategorie stecken: Ein nationalstaatlicher Akteur, der an Ransomware-Kampagnen teilnimmt.“ Ransomware generiere ordentliche Profite, doch „sie ist phänomenal gut darin, Störung und Chaos zu verursachen.“ Dies entspreche eher den Motiven eines Regierungs-Organs, „besonders des FSB und seinen Beziehungen zum Westen.“

Von Russland wird seit langem und wiederholt behauptet, dass die Regierung den kalten Krieg im Cyberspace fortsetzt: durch Trollfabriken, die die westlichen Gesellschaften mit Desinformation zersetzen sollen – hierfür gibt es viele Beispiele, unter anderem haben die Trolle angeblich schon seit 2016 versucht, Rassenunruhen wie die Proteste um Black Live Matters auszulösen – und durch Hacks wie gegen das Nationalkomitee der Demokraten.

Ransomware ginge noch einen Schritt darüber hinaus. Es wäre nicht nur Propaganda, sondern Sachbeschädigung; eher Randale, Sabotage und Plünderung als nur Misinformation, vielleicht sogar Cyberterrorismus – und damit eine stärker physische als virtuelle Kriegsführung. Sie würde eine neue Stufe der Eskalation der digitalen Kriegsführung darstellen.

Aber gleichzeitig dürfte Ransomware extrem verlockend sein: Sie richtet nicht nur einen immensen wirtschaftlichen Schaden beim Gegner an, sondern wirft auch noch satte Profite ab. Gerade die oft betroffenen öffentlichen Einrichtungen in den USA und Europa – häufig sind es Universitäten, Stadtverwaltungen oder Krankenhäuser – könnten in das Profil eines digitalen kalten Krieges passen.

Russland würde in diesem Szenario vielleicht weniger als Verursacher von Ransomware auftreten – aber als Profiteur. Die Geheimdienste könnten das Know-How, das sich Hacker in privatwirtschaftlich-kriminellen Aktivitäten angeeignet haben, absahnen und in den Staatsdienst stellen. Sie könnten auch ihre Hand über die weiterhin freien Hacker halten und sie schützen, solange sie ihre Energie nur gegen ausländische Ziele richten und vielleicht einen Teil der Einnahmen als Schutzgeld abdrücken.

Da es Ransomware ohne Bitcoin nicht geben kann, käme die Regierung – bzw. der Geheimdienst FSB – unweigerlich in Kontakt mit Bitcoin. Zwar hat die Regierung versprochen, die kriminelle Nutzung von Kryptowährungen zu bekämpfen, doch dies würde sie in Konflikt damit bringen, die Hacker gewähren zu lassen oder selbst einzustellen. Vielmehr würde die Regierung selbst Einnahmen in Bitcoin erzeugen, die sie im In- oder Ausland verkaufen könnte. Aber vermutlich werden Bitcoin als sauber gelten, sobald die Regierung sie besitzt und weiter verkauft …

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Bitcoin bei $200.000 bis 2022? Top-Analyst Willy Woo zeigt neues Vorhersage-Modell für BTC

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Bitcoin ist seit einigen Tagen enormer Volatilität ausgesetzt – allerdings konnten die Bullen einen kleinen Sieg verbuchen die Krypto-Währung auf ein neues Allzeithoch bei rund 19.800 Dollar drücken. Seitdem erlebt der Bitcoin-Kurs immer wieder heftige Rückgänge, er erholt sich aber auch wieder. Heute Morgen ist es dem Coin gelungen, bis auf 19.400 $ zu steigen, […]

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Krypto-Vorreiter in der Forbes „30 Under 30“-Liste

Forbes hat die jährliche 30-under-30-Liste veröffentlicht. Darunter sind auch einige Namen aus dem Bereich Kryptowährungen

Die Forbes-Liste für 2021, die 30 Einzelpersonen/Teams unter 30 Jahren in 20 verschiedenen Kategorien zusammenstellt, wurde heute veröffentlicht. Die Zusammenstellung der 600 Preisträger beinhaltet einige Krypto-Unternehmer wie BlockFi, Augur, FTX und CoinList.

Von den 600 jungen Preisträgern erhielten 10 aus dem Blockchain- und Kryptoraum Anerkennung.

Einer der bemerkenswerten Namen in der Liste ist Sam Bankman-Fried, der Gründer und Geschäftsführer der Krypto-Derivate-Börse FTX. Die Börse hat derzeit einen Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar und erzielte dank ihrer innovativen Produkte in diesem Jahr einen Gewinn von rund 30 Millionen US-Dollar. Bankman-Fried ist auch der Gründer der in Kalifornien ansässigen Handelsfirma Alameda Research.

CoinLists „Brain“ Tubergen ist ebenfalls vertreten. Tubergen ist Mitgründer und fungiert bei der Firma als Chief Product Officer. Die Intitial Token Offering-Plattform und Börse hat seit ihrem Start 2017 enorme Fortschritte gemacht. Bisher hat das Unternehmen via Fundraising Gelder in Höhe von über 800 Millionen US-Dollar für mehrere vielversprechende Projekte im Kryptobereich bereitgestellt.

Drei Frauen waren ebenfalls unter den zehn genannten Kryptonamen. Die erste ist die Bitcoin-Core-Entwicklerin Amiti Uttarwar, die im Juni von HDR Global und OKCoin einen Zuschuss von 150.000 USD erhalten hat. Auf der Liste stehen außerdem Flori Marquez, Gründerin der Krypto-Kreditplattform BlockFi, und Volt Capitals Soona Amhaz.

Panteras Chief Investment Officer Joseph Krug wurde ebenfalls erwähnt. Krug verwaltet in drei verschiedenen Kryptofonds über 400 Millionen US-Dollar. In der Vergangenheit choreografierte er das erste ICO auf Ethereum, durch das er mehr als fünf Millionen US-Dollar für Augur sammelte, die derzeit einen Wert von 152 Millionen US-Dollar haben.

Zu Krug gesellt sich der 21-jährige Charlie Noyes, seines Zeichens Partner des kalifornischen Unternehmens Paradigm Capital. Noyes betreibt Positionen im Wert von 100 Millionen US-Dollar für den weltweit führenden Kryptofonds. Er investierte außerdem eine Startkapitalinvestition von einer Million US-Dollar in das DeFi-Protokoll Uniswap.

Alexander Liegl, Gründer des US-amerikanischen Bitcoin-Mining-Unternehmens Layer1 Technologies, repräsentiert den Bereich Krypto-Mining. Andrew Yang, Yeong Woo Park und Athanasios Karachotzitis, die drei Gründer von Authenticiti,  finden sich ebenfalls auf der Liste wieder.

Der letzte Eintrag aus der Kryptowährungsbranche ist Jack Mallers. Mallers ist der Geschäftsführer der Bitcoin Investment & Payment-Firma Zap Solutions. Das Unternehmen nutzt das Lightning-Netzwerk, um Transaktionen zu erleichtern.

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Blackrock CEO ändert Meinung zu Bitcoin – BTC stellt US-Dollar in Frage

Abbildung von Geldscheinen USD und Yuan mit Bitcoin Münzen in der Mitte

Während eines Gesprächs mit Mark Carney, einem ehemaligen Gouverneur der Bank of England, im Council on Foreign Relations (CFR) sprach der BlackRock CEO Larry Fink die Möglichkeit an, dass sich Bitcoin letztendlich zu einem globalen Markt entwickeln könnte, berichtet CNBC.

Blackrock CEO ändert seine Meinung zu Bitcoin

Laut dem CEO von Blackrock ist Bitcoin nach wie vor ein „dünner Markt“:

„Bitcoin hat die Aufmerksamkeit und die Phantasie vieler Menschen erregt. Noch ungetestet, ziemlich kleiner Markt im Vergleich zu anderen Märkten. Man sieht jeden Tag diese großen Riesenbewegungen … es ist ein dünner Markt. Kann er sich zu einem globalen Markt entwickeln? Möglicherweise“.

Bereits im Oktober 2017 hatte Fink Bitcoin als „Index der Geldwäsche“ bezeichnet:

Bitcoin zeigt Ihnen nur, wie groß die Nachfrage nach Geldwäsche in der Welt ist. Das ist alles, was es ist.

Im November 2018 behauptete er, dass die größte Kryptowährung nicht legitim sei:

Ich habe nicht das Gefühl, dass irgendeine Regierung das zulässt, wenn sie nicht weiß, wohin das Geld geht.

Finks Wende bei Bitcoin erfolgte, nachdem der Blackrock CIO Rick Rieder sagte, dass die größte Kryptowährung der Welt „zu einem großen Teil“ an die Stelle von Gold treten könnte.

BTC wird zum Finanzprodukt der Großen

Der 7,43 Billionen US-Dollar schwere Vermögensverwalter ist bereits über das Business-Intelligence-Unternehmen MicroStrategy, das 38.250 BTC hält, an Bitcoin beteiligt. Blackrock Fund Advisors besitzt 1.072.819 Aktien, die derzeit mit 179,2 Millionen Dollar bewertet werden.

Einen ähnlichen Werdegang haben wir vom CEO von JP Morgan gesehen. Jahrelang hat er Bitcoin Betrug oder ähnliches vorgeworfen. Mittlerweile empfiehlt JP Morgan einen Teil des Portfolios in BTC zu halten.

Diese Entwicklung wird nicht mehr nachlassen. Immer mehr Menschen verstehen die Bedeutung des seltenen Assets. Zwar wird es auch bei den großen zu kurz- bis mittelfristigen Spekulationen kommen aber die Richtung ist eindeutig.


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Bitcoin vs. US-Dollar

BTC und andere Kryptowährungen stellen laut Fink auch die Zukunft des US-Dollars als Reservewährung der Welt in Frage.

Er glaubt, dass Bitcoin den US-Dollar für internationale Besitzer „weniger relevant“ macht.

Das liegt vor allem an der unterschiedlichen Geldpolitik. Bei Bitcoin wird das Angebot an neuen BTC immer knapper und die maximale Anzahl ist begrenzt. Bei Fiat-Währungen gibt es keine maximale Grenze und es entsteht immer mehr.

Bitcoin muss sich nicht gegen den US-Dollar durchsetzen. Die starke Inflations des US-Dollars wird Menschen automatisch in BTC spülen. Bereite dich vor für die digitale Geld-Revolution.

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ETH 2.0-Beacon Chain ist live!

Ethereum startet in ein neues Zeitalter Es ist soweit! Mit dem Start der Beacon Chain schlägt der Smart Contract-Coin am heutigen Dienstag ein neues Kapitel auf, welches die Blockchain-Welt nachhaltig verändern könnte. Jedoch wird mit dem neuen „Genesis“ lediglich der Startschuss für eine komplexe Roadmap abgefeuert. Dabei stellt der lang ersehnte Wechsel von Proof of… Artikel ansehen

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Jetzt noch Bitcoin kaufen? BTC boomt, Gold hingegen verliert – Analyst erklärt

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Seit Jahren muss sich Bitcoin immer wieder dem Vergleich mit Gold stellen. Aktuell schneidet BTC dabei allerdings sehr gut ab. In den letzten vier Monaten hat die Marktbewertung von Gold rund 4 Billionen Dollar verloren, während Bitcoin im gleichen Zeitraum um 180 Milliarden Dollar gewachsen ist. Nach Angaben von JP Morgan Chase & Co. verkaufen […]

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Immer mehr Firmen kaufen BTC – kommt endlich der Strom institutioneller Investoren?

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Seit geraumer Zeit hört man in der Krypto-Branche die These, dass Bitcoin durch die Kaufkraft institutioneller Investoren zu seinem alten Allzeithoch zurückfinden wird. Nun, wie es scheint, ist dies nun tatsächlich der Fall. In den letzten Monaten ist es auf den Bitcoin-Märkten zu einem Zufluss von institutionellem Kapital gekommen. Das zeigen verschiedene Metriken, Börsenvolumina und […]

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„Bitcoin ist Covid-Gewinner“

Einer der berühmtesten Historiker der Gegenwart meint, dass Bitcoin der Gewinner der Covid-Krise ist – und dass die Kryptowährung ein logischer und zu begrüßender Schritt der Evolution des Geldes sei.

Die nächste US-Regierung unter Joe Biden sollte nicht versuchen, so wie China einen „Blockchain-Dollar“ zu bilden. Stattdessen sollte sie begreifen, welche Vorteile es habe, Bitcoin in das US-Finanzsystem zu integrieren. Für ein freies Land sei dies der besser Weg.

Diese Forderung war heute im anerkannten Wirtschaftsmagazin Bloomberg zu lesen. Und sie stammt nicht von einem Bitcoin-Fan, der mit Leib und Seele hinter der Krypto-Revolution steht oder einfach nur sein Lieblingsinvestment hochjazzen möchte.

Der Kommentar ist von niemand geringerem als Niall Ferguson. Ferguson ist einer der prominentesten Historiker der Gegenwart, der mit seinen Werken über die Geschichte von Geld und Wirtschaft zahlreiche Auszeichnungen einholte und ein globales Publikum erreichte – auch wenn er längst nicht unumstritten ist.

Ausgangspunkt seines Kommentars ist, dass wir derzeit in einem Zeitalter des Umbruchs sind. „Wir durchleben gerade eine Revolution des Geldes,“ schreibt Ferguson, „die so viele Facetten hat, dass die wenigsten von uns ihren vollen Umfang übersehen können.“ Getrieben werde diese Revolution durch das Internet, und die Pandemie von 2020 habe sie beschleunigt.

Wie alle Umbrüche hat auch dieser Gewinner und Verlierer. Der Dollar gewinnt gegenüber gegen Bloombergs Spot-Index – einem Korb von zehn anderen wichtigen Währungen – immerhin 4 Prozent und gehört damit noch zu den Gewinnern. Gold schneidet mit 15 Prozent gegen den Dollar deutlich besser ab, und Bitcoin schließlich gewinnt um 139 Prozent. Ziemlich eindeutig, wer der wahre Covid-Gewinner ist, oder?

Pandemien als Katalysatoren der Modernisierung

Dieser Aufstieg von Bitcoin habe „viele kluge Menschen überrascht“, meint Ferguson. Als Beispiel nennt er Nouriel Roubini, jenen Ökonomen, der sich mit der Voraussage der US-Immobilienblase einen Namen als „Dr. Doom“ gemacht hat, aber sich in Sachen Bitcoin so zuverlässig durch falsche negative Voraussagen blamiert, dass es schon beinah sprichwörtlich wurde. Nun habe Roubini, erzählt Ferguson, ein wenig umgesteuert, als er sagte, Bitcoin sei „vielleicht teilweise ein Wertspeicher“. Ferguson nennt das scherzhaft „die größte Konversion seit dem heiligen Paulus“.

Neben Roubini entdecken immer mehr berühmte Investoren – etwa Stan Druckenmuller oder Tudor Jones – den Reiz von Bitcoin, und auch Finanzjournalisten wie Izabella Kaminska, die jahrelange Bitcoin-Skeptikerin der Financial Times, „kapitulieren“.

Gut. Wir haben also eine Bestandsaufnahme: Immer mehr Leute beginnen, an Bitcoin zu glauben. Aber warum? Und was hat das mit Covid zu tun?

Ferguson erklärt, dass „man nicht überrascht sein sollte, dass eine Pandemie das Tempo der monetären Evolution anhebt.“ Schon der Schwarze Tod hat im Mittelalter die Monetarisierung der zuvor weitflächig auf dem Tauschhandel basierenden englischen Wirtschaft beschleunigt, und auch in Italien wurde die grauenhafte Pestwelle des 14. Jahrhunderts zum Steigbügelhalter des Aufstiegs der florentinischen Bankiers, aus denen das mächtige Geschlecht der Medicis entsprossen ist.

Ok. Wir haben eine historische Parallele und sind nicht länger überrascht, dass es passiert. Aber wir wissen immer noch nicht, weshalb und was genau.

Die Pandemie, erklärt Ferguson weiter, beschleunige die Digitalisierung der Welt. „Was einmal zehn Jahre gedauert hätte, braucht nun 10 Monate.“ Leute, die es vorher vermieden hätten, Online-Überweisungen ausführen, seien nun dazu gezwungen, weil Banken und der Einzelhandel geschlossen haben.

Darüber hinaus und daraus folgend hat die Pandemie die Problematiken finanzieller Überwachung und finanziellen Betrugs verschärft. Klar – wenn mehr Leute online mit Geld umgehen, wachsen die damit einhergehenden Risiken.

Ferguson meint zwar, dass beides gut für Bitcoin sei. Allerdings fungieren die beiden Punkte in seinem Artikel eher als roter Hering. Denn das, was derzeit passiere, sei, „dass Bitcoin graduell nicht als Zahlungsmittel anerkannt wird, sondern als Wertspeicher.“ Es geht nicht um Online-Zahlungen, nicht um Überwachung oder Betrug – sondern darum, wie man Werte erhält und erhöht. Es geht ums Investment.

Nicht nur die Reichen und sehr Reichen speichern einen Teil ihrer Werte in Bitcoin, sondern auch immer mehr Unternehmen, wie MicroStrategy, Square und andere. Wir haben darüber berichtet.

Dieser Prozess, meint Ferguson, könne noch sehr viel weiter gehen. Er zitiert den argentinisch-US-amerikanischen Unternehmer Wence Casares, der sagt, er sehe eine 50-prozentige Chance, dass Bitcoin im Lauf der nächsten 5-10 Jahre eine Million Dollar je Token erreiche, wenn es als universeller und ultimativer Wertspeicher angenommen wird. Wenn es, sagen wir, vollkommen normal sein wird, einige Prozent seines Einkommens automatisch in Bitcoin zu wechseln.

Die Vorteile der Knappheit von Bitcoin „sind offensichtlich in einer Zeit, in der das Angebot von Fiatgeld explodiert.“ M2, die Geldmenge, die neben Bargeld und Zentralbankeinlagen auch Bankeinlagen, Sparbücher und Geldmarkt-Fonds umfasst, wachse derzeit um 20 Prozent – IM JAHR! Man muss weder eine Wirtschaftshistoriker noch ein anerkannter Ökonom noch ein Verschwörungstheoretiker oder Goldbug sein, um zu sehen, dass das nicht gut gehen KANN:

Wenn es denn keine Inflation der Konsumgüter geben sollte, dann gibt es schon seit Jahren eine heftige und stetig anziehende Inflation der Vermögenswerte, was de facto einer massiven Umverteilung von unten nach oben gleichkommt. Wenn es so weiterläuft, wird sich das kleine Zeitfenster schließen, in welchem das Kapital etwas fairer verteilt war, und wir fallen zurück in die Ungleichheitsverhältnisse der feudalistischen Vormoderne.

Weniger offensichlich, erklärt Ferguson, sind die Vorteile der Souveränität, die Bitcoin dem Nutzer von Geld verleiht – aber sie seien sogar noch wichtiger: Überall auf der Welt, etwa in China und Schweden, verdrängen elektronische Zahlungsverfahren das Bargeld. Einige Ökonomen – er nennt „meinen Freund“ Ken Rogoff – begrüßen diesen Wandel, da Bargeld Sand im Getriebe von Geldpolitik und Verbrechensaufklärung ist. Aber, wendet Ferguson ein, „wir werden in einer fundamental anderen Welt sein, wenn alle unsere Zahlungen aufgezeichnet, zentral gespeichert und durch künstliche Intelligenzen untersucht werden.“ Ob nun Jeff Bezos von Amazon oder Xi Jinping von China am Drücker sitzt.

Bitcoin sei dabei nicht außerhalb des Gesetzes. Zahlungen auf der Blockhain sind hervorragend nachverfolgbar, weshalb Kriminalitätsbekämpfung auch mit Bitcoin problemlos möglich ist. Man sieht dafür zahlreiche Beispiele, Tag für Tag. „Der Punkt ist aber, dass die finanziellen Daten von gesetzestreuen Bürger durch Bitcoin viel besser geschützt werden als durch Alipay.“ Auch das stimmt. Die pseudonyme Transparenz der Bitcoin-Blockchain schlägt eine meisterhafte Balance zugunsten der Kleinen und Ehrlichen und gegen die Wale und Verbrecher.

Daher fordert Ferguson die künftige US-Regierung unter Joe Biden auf, es nicht China gleichzutun – also nicht zu versuchen, einen Blockchain-Dollar zu bauen – sondern „die Vorteile davon anzuerkennen, Bitcoin in das US-Finanzsystem zu integrieren“. Schließlich sei dieses ja mit der Absicht gebildet worden, mehr Respekt für individuelle Privatsphäre zu zeigen als die Systeme von weniger freien Gesellschaften.

Sosehr man der Forderung auch zustimmen möchte, so sehr lässt der Artikel einen enttäuschenden Geschmack zurück. Ferguson, der berühmte Historiker, trägt nicht viel mehr zur Diskussion bei, als einige Thesen, die auf allen Bitcoin-Stammtischen unumstritten gang und gäbe sind, in das Feuilleton zu bringen. Man hätte sich von ihm mehr gewünscht, etwa darüber, was einen Wertspeicher ausmacht. Aber gut – das ist ein Jammern auf hohem Niveau. Denn der Beitrag des Historikers zeigt deutlich, wie weite Kreise das Bekenntnis zu Bitcoin mittlerweile gezogen hat.

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/11/30/bitcoin-ist-covid-gewinner/

Bitcoin-Mining-Schwierigkeitsgrad nähert sich einem neuen Allzeithoch

Die Mining-Schwierigkeiten nahmen gestern stark zu, nachdem der Bitcoin am Wochenende einen „Thanksgiving-Preisverfall“ verzeichnete

Der Anstieg der Mining-Schwierigkeiten ist darauf zurückzuführen, dass der Bitcoin nach einer Woche massiver Anstiege und Einbrüche versucht, knapp über 18.000 USD zur Ruhe zu kommen. Letzte Woche brach der Bitcoin-Preis auf das Niveau von 19.000 USD ein, um danach weiter auf unter 17.000 USD zu fallen.

Daten des Kryptoanalyseunternehmens Glassnode zeigten, dass sich die Mining-Schwierigkeiten im Netzwerk nach einem Anstieg von 8,9 % allein gestern ihrem Allzeithoch näherten. Durch diesen starken Anstieg lag der aktuelle Schwierigkeitsgrad innerhalb von 5 % seines Allzeithochwerts, der im letzten Monat erkennbar geworden war. Die Hash-Rate des Netzwerks liegt nun oberhalb von 130 EH/s.

„Der Schwierigkeitsgrad des #Bitcoin-Minings stieg heute um 8,9%. Er liegt jetzt nur noch 4,4 % unter seinem ATH“, lautete eine Twitter-Nachricht des On-Chain-Analyseunternehmens.

Mögliche Auswirkungen der Zunahme der Mining-Schwierigkeiten

Die Geschichte lehrt uns, dass eine Zunahme der Mining-Schwierigkeiten den Beginn eines Aufwärtstrends ankündigt. Dies war bereits 2013 und 2016 der Fall. Derzeit ist ungewiss, ob der jüngste Aufschwung des BTC-Preises in den Bereich seines Allzeithochs einen langfristigen Bullenzyklus auslöst.

Obwohl der Bitcoin in der letzten Woche eine große Aufwärtsdynamik aufwies, fiel sein Preis um etwas mehr als 10 %; dies ist die Folge mehrerer Bitcoin-Wale, die ihre Bestände an Börsen übertragen haben. Der Bitcoin-Preis beträgt zum Zeitpunkt des Schreibens 18.650 USD – dies entspricht einem Anstieg um 4,96 % in den letzten 24 Stunden.

Die erhöhte Mining-Schwierigkeit im Netzwerk kann einen großen Einfluss auf die Kryptowährung haben. Dies könnte möglicherweise zu höheren Gebühren für Nutzer sowie zu einer längeren Blockgenerierungszeit führen. Zudem könnte dies ebenfalls zu einer Erhöhung der Anzahl nicht abgebauter Transaktionen im Mempool der Kryptowährung führen.

Bitcoin ist nicht die einzige Krypto mit steigenden Mining-Schwierigkeiten

Ethereum verzeichnete in letzter Zeit ebenso einen Anstieg der MIning-Schwierigkeiten. Glassnode gab bekannt, dass die Schwierigkeitsgrad für die Blockchain Ende letzter Woche ein Zweijahreshoch überschritten hatten. Dies geschah, nachdem der ETH-Preis von über 600 USD zum Wochenbeginn auf 513 USD bis Mitte der Woche gefallen war.

„#Ethereums $ETH Mining-Schwierigkeit hat soeben ein Alltimehigh (ATH) von 3.719.917.244.648.520 erreicht. Am 4. August 2018 wurde ein früheres ATH von 3.696.664.670.930.580 beobachtet“, schrieb Glassnode.

Ethereum wechselt derzeit bei 586,04 USD den Besitzer, nachdem die Währung in den letzten 24 Stunden um 8,30 % gestiegen ist.

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