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Anonymität ohne Geldwäsche

Auch die Europäische Zentralbank (EZB) denkt über eine digitale Währung nach. Zwar hat die Institution noch keine Absichtserklärung abgegeben, dass es einen digitalen Euro geben soll.  Allerdings entwicklt sie verschiedene Konzepte, etwa, wie man mit der Anonymität und Privatsphäre umgehen kann.

Wird die Zentralbank einen digitalen Euro herausgeben, oder wird sie es nicht? Das eindeutigste, was man zu dieser Frage sagen kann, ist, dass sich alle einig sein, sie nicht beantworten zu können. EZB-Präsidentin Christine Lagarde meint, die EZB werde „weiterhin die Kosten und Vorteile einer von einer Zentralbank herausgegebenen digitalen Währung erörtern“; die EZB solle dabei „den anderen einen Schritt voraus sein.“ Festlegen will sie sich aber noch nicht. Auch die Autoren eines Forschungspapiers der Zentralbank, die Konzepte zur Anonymit einer digitalen Währung erörtern, stellen in der Einleitung klar: „Die Arbeit bezieht sich nicht auf eine praktische Implementierung und impliziert keinerlei Entscheidungen, eine digitale Währung einzuführen.“

Die EZB denkt also nach, erörtert, erforscht und berät sich. Dabei hat die Institution auch eine Forschungsgruppe ins Leben gerufen, die sich mit verschiedenen Herausforderungen rund um die Einführunger einer von einer Zentralbank herausgegebenen digitalen Währung beschäftigt. Eine dieser Herausforderungen ist der Datenschutz, dem sich das im Dezember 2019 erschienene Paper der Zentralbank widmet.

Eine relativ konkrete Architektur

Zunächst fällt in dem Paper auf, dass die digitale Währung, die es womöglich geben wird, zumindest konzeptionell schon sehr weit fortgeschritten ist. Die Autoren beschreiben eine sehr konkrete Architektur. Angesichts der Unentschlossenheit der EZB, ob sie eine digitale Währung einführt oder nicht, ist das erstaunlich.

Die Forscher gehen erstens davon aus, dass die von der Zentralbank herausgegebene Währung „bargeldartige Eigenschaften“ haben sollte: „Es gibt einen starken Fokus auf dier Privatsphäre der User bei Transaktionen mit geringem Wert“, und Transaktionen sollen keine Einzugsberechtigung übermitteln, sondern unmittelbar sein. Zweitens sollen User nicht direkt Zugang zum System haben, sondern über Mittelsmänner an Bord kommen. Diese Mittelsmänner halten drittens Konten bei der Zentralbank und geben ihre Guthaben an die User weiter. Viertens soll es eine Institution geben, die darauf achtet, dass Maßnahmen gegen Geldwäsche eingehalten werden.

Die Software-Entwickler der EZB haben bereits einen Proof-of-Konzept für dieses System gebildet. Ein Proof-of-Konzept ist so etwas wie ein rohes Modell, das nicht dafür bestimmt ist, tatsächlich eingesetzt zu werden, sondern lediglich dazu dient, herauszufinden, ob ein System möglich ist. Dafür haben sie die Corda-Plattform benutzt. Dies ist ein Produkt von R3, einem amerikanischen Unternehmen, das seit etwa 2014 versucht, die „Blockchain für die Banken“ zu bauen, und dabei zwar viele Partner, aber bisher nur wenige Anwendungen gefunden hat.

In dem als Proof-of-Konzept aufgebauten System gibt es vier Parteien: Zwei Zwischenmänner, eine Zentralbank sowie eine Institution, die Geldwäsche verhindern soll. Jede Partei bildet einen Knoten im Netzwerk. Wie Bitcoin verwendet Corda ein UTXO-Modell, bei dem die „noch nicht ausgebenen Outputs“ einer Transaktion zum Input der Folgetransaktion werden. Man kann dieses Modell am besten damit umschreiben, dass ein UTXO wie eine Münze oder ein Geldschein ist. Wie ein Bitcoin-Knoten prüfen die Intermediäre, ob ein Output, der in eine Transaktion geht, gültig ist, indem sie ihn rückwärts bis zur ursprünglichen Ausgabe validieren.

Dabei hilft ihnen jedoch ein „nicht-validierenden Notar“. Dieser Knoten erlaubt es Intermediären, die Validität eines States – also eines nicht ausgegebenen Outputs – zu prüfen, indem er alle gegenwärtig gültigen UTXO speichert. Das Paper beschreibt die Rolle des Notar-Knotens nicht ganz eindeutig. Man könnte vermuten, dass die Intermediäre vielleicht nicht wie bei einer Blockhain alle Transaktionen prüfen können, sondern nur diejenigen, die ihre User besitzen. Ein Notar-Knoten könnte ihnen dabei helfen, auch Transaktionen von anderen – oder eingehende Transaktionen – zu validieren.

Gutscheine für Anonymität

An dieser Stelle bringen die EZB-Forscher einen für die Privatsphäre interessanten Einwurf: Die Notar-Knoten „haben keinen Zugriff auf Daten wie den Wert einer Transaktion, die Adressen der User oder die Historie eines Status.“ Wie genau dies funktioniert, ist wohl ohne Kenntnis der Corda-Architektur schwer zu sagen. Ohne weitergehende Technologien wie Zero-Knowledge-Proofs oder Ringsignaturen dürfte es kaum möglich sein, dass ein Notar-Knoten das UTXO-Set validiert, ohne Transaktions-Inhalte zu kennen.

Die für das Paper wichtigste Frage ist aber: Wie kann der Anti-Geldwäsche-Knoten die Regeln durchsetzen, ohne dass er die Transaktionsdaten der User kennt? Das klingt nach der Quadratur des Kreises: Einerseits soll die digitale Währung privat sein, analog zu Bargeld, aber andererseits soll es möglich sein, Geldwäsche zu verhindern. Die beiden Ziele scheinen sich massiv zu widersprechen.

Um den Widerspruch aufzulösen, haben die Forscher ein neues Konzept entwickelt: Die „Anonymitäts-Gutscheine.“ Der AML-Knoten „gibt diese zusätzlichen, zeitlich begrenzten States an jeden User in regelmäßigen Intervallen aus. Wenn ein User nun die Währung überweisen möchte, ohne Informationen an den Anti-Geldwäsche-Knoten zu geben, müssen sie diese Gutscheine ausgeben.“ Jeder User hat also eine bestammte Anzahl dieser Gutscheine in seiner Wallet, so dass er einen gewissen Betrag in einem bestimmten Zeitintervall anonym ausgeben kann.

Bei Transaktionen, die diesen Betrag überschreiten, geht eine Nachricht an die Anti-Geldwäsche-Knoten heraus. Diese fordern dann vom Mittelsmann bestimmte Informationen, eventuell noch weitere Bestätigungen durch die User, und geben die Transaktion danach frei oder verweigern sie.

Das Konzept ist an sich interessant. Es ist auf eine gewisse Weise privater als Bitcoin, weil man kleine Transaktionen wohl nicht nachverfolgen kann, aber gleichzeitig natürlich weniger autonom und bei größeren Beträgen weniger privat. Man könnte sogar sagen, dass die von China geplante digitale Währung stärker die Ideologie von Kryptowährungen vertritt als die Konzepte der EZB. Denn beim digitalen Yuan soll es bei kleinen Beträgen möglich sein, dass User ohne Mittelsmann, also nur mit einer App, Geld empfangen und versenden.

Offene Fragen: Die EZB könnte viel von Kryptowährungen lernen

Bei all dem bleiben natürlich noch einige Fragen offen. Zwar konnte der Proof of Concept zeigen, dass ein solches System mit der Corda-Plattform aufgebaut werden kann. Doch noch sind nicht alle Herausforderungen bewältigt.

So beklagen die Autoren etwa, dass die Privatsphäre bei Corda unzureichend ist. Die Intermediäre müssen die vergangenen Transaktionen betrachten, um zu validieren, ob eine Transaktion gültig ist, bis zurück zur ursprünglichen Ausgabe durch die EZB. Dadurch können sie einen Graph bilden und Details zu vergangenen Transaktionen erkennen, selbst dann, wenn diese nicht in der aktuellen Transaktion involviert sind.

Es handelt sich also um dieselben Probleme, wie man sie bei Bitcoin kennt: Dass Blockchain-Analysen eine relativ weitreichende Rekonstruktion von Transaktionsströmen und Wallets erlauben. Bei Bitcoin wird dieses Problem dadurch relativiert, dass die User pseudonym sind, eigene Knoten betreiben können und keine Mittelsmänner brauchen, um eine Wallets zu eröffnen. Sobald man hier verschiedene Wallets benutzt und darauf achtet, dass die Coins nicht mit dem eigenen Namen verbunden sind, erreicht man einen relativ weiten Grad an Privatsphäre. Wenn man allerdings ein System der Mittelsmänner und der identifizierten User mit einer halböffentlichen Kette von Transaktionen verbindet, droht dies, jegliche finanzielle Privatsphäre zu beerdigen, selbst wenn dies gar nicht beabsichtigt war.

Daher schlagen die Autoren vor, die digitale Zentralbanks-Währung durch zusätzliche Privatheits-Technologien zu bereichern. Sie nennen rotierenden oder wechselnde öffentliche Schlüssel, was ein System ist, das bei allen Bitcoin-Wallets schon lange Standards ist. Dass Corda dies offensichtlich bisher versäumt, zeigt im Grunde, wie weit diese Technologie hinterherhinkt. Die Autoren schlagen ferner Zero-Knowledge-Proofs vor, die bereits bei vielen Kryptowährungen im Einsatz sind, etwa bei Zcash, Monero oder dem Tornado-Mixer bei Ethereum. Man könnte zudem die Ringsignaturen von Monero hinzufügen, oder einfache dezentrale Mixing-Verfahren wie CashShuffle bei Bitcin Cash.

Während bei vielen Kryptowährungen ein Zuviel an Privatsphäre berechtigte Bedenken auslöst, Geldwäsche und Kriminalität zu befördern, könnte eine EZB-Blockhain, bei der es Mittelsmänner und Anti-Geldwäsche-Knoten gibt, sämtliche Privacy-Technologien einsetzen, die das Ökosystem hergibt. Wenn Identität im Spiel ist, kann es kein Zuviel an Anonymität mehr geben.

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/04/09/anonymitaet-ohne-geldwaesche/

Bitcoin taucht kurz auf 7.000 Dollar ab, als der S&P 500 fällt

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Nach der bullischen Preisaktion vom Montag hat Bitcoin in den vergangenen Stunden einen Schlag erlitten und ist vom Tageshoch bei $7.470 auf ein lokales Tief von $7.070 gefallen – ein Rückgang von etwas mehr als 5% gegenüber dem lokalen Hoch. Diese Schwäche kommt, da der Aktienmarkt zum ersten Mal seit einer Woche ins Straucheln geraten […]

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Chinesische Zentralbank möchte mit digitalem Yuan so schnell wie möglich Bargeld ersetzen

Bargeld ist schmutzig und potentiell mit Viren verseucht. Für China ist das ein guter Anlass, den digitalen Yuan voranzutreiben, der Geldscheine und Münzen ersetzen soll. Dahinter steht aber unverhohlen die Absicht, der Zentralbank mehr geldpolitische Instrumente zu geben und Finanzströme besser überwachen zu können. Für die EU dienen die chinesischen Pläne als Vorbild.

China ist offenbar nicht mehr weit davon entfernt, eine offizielle digitale Währung herauszugeben. Einem Bericht der Global Times zufolge hat die Zentralbank zusammen mit einer Reihe von privaten Unternehmen und Banken die Basis-Funktionen des digitalen Yuans vollendet und arbeitet nun an den Gesetzen, um ihn in Umlauf zu bringen.

Hintergrund ist dabei, wie derzeit bei fast allem, auch die Corona-Krise. Sie hinterfragt auch Bargeld. Geldscheine wandern von Hand zu Hand, und damit sind sie potenziell auch ein Träger von Viren, die vom Mund in die Hand, übers Bargeld in die andere Hand, und von dort in den Mund gelangen können. Rund um die Welt haben Zentralbanken bereits begonnen, Geldscheine und Münzen in Quarantäne zu stecken. In China, Südkorea, der USA. In China ging die Zentralbank sogar so weit, Geldscheine zu vernichten und durch frisch gedruckte zu ersetzen. Und selbst der Louvre in Paris hat, als er noch geöffnet war, kein Bargeld mehr angenommen. Das hohe Gesetz, dass Bargeld das einzige offizielle und überall gültige Zahlungsmittel in der EU ist, scheint in Widerspruch zum Schutz vor dem Corona-Virus zu stehen.

Die Frage, ob Bargeld tatsächlich ein Träger von Viren ist, ist umstritten. Auf der einen Seite meinte ein Sprecher der World Health Organization, dass Geldscheine natürlich ein Träger für Bakterien und Viren seien und es daher vom Standpunkt der Gesundheit aus besser sei, elektronisch zu bezahlen. Allerdings betonte der Sprecher später, dass dieser Kommentar nicht in Zusammenhang zu Corona stehe und auch nicht als offizielle Warnung vor Bargeld missverstanden werden solle. Coronaviren können zwar tatsächlich auf Flächen wie Papier Stunden, wenn nicht Tage überdauern, und natürlich ist von dort aus auch eine Ansteckung möglich. Virologen zufolge spielt diese Art der Übertragung aber, wenn überhaupt, eine sehr viel geringere Rolle als der Kontakt von Mensch zu Mensch. Kein Vergleich dazu, wenn einen jemand anhustet. Als Hauptübertragung scheidet Bargeld wohl aus.

Negative Zinsen mit digitalem Bargeld

Dennoch verleiht die Corona-Krise den Rufen nach einer Abschaffung von Bargeld neuen Rückenwind. Die Forderung, die Scheine und Münzen doch bitte ganz aus dem Verkehr zu ziehen, weil sie doch sowieso nur von Kriminellen verwendet werden, ertönt schon lange; sie bleibt aber größtenteils nur eine Radikalposition, während immer neue Anti-Geldwäsche-Gesetze Bargeld so streng regulieren, dass es für Kriminelle immer ungeeigneter wird. Daher hat die Forderung nach der Abschaffung von Bargeld in den letzten Jahren eher Dampf verloren.

China plant nun, die schon lange angekündigte digitale Währung schneller voranzutreiben, um sie im Windschatten der Corona-Krise möglichst schnell einzuführen. Die hygienischen Maßnahmen sind dabei eher ein Sahnehäubchen. Wichtiger ist der Zentralbank, dass eine digitale Währung zum Werkzeug im Kampf gegen die Wirtschaftskrise werden kann. Die Global Times erklärt, dass „der globale Virus-Ausbruch die Europäische Zentralbank und die Japanische Zentralbank veranlasst haben, ihren Leitzins beinah auf Null zu senken oder sogar in einen negativen Bereich zu rücken.“ Dann zitiert die parteinahe chinesische Zeitung Cao Yan, den Generaldirektor der Digital Renaissance Foundation: Falls es in China als letzte Option notwendig sei, die Leitzinsen ebenfalls negativ werden zu lassen, werde eine digitale Währung anstelle des Bargeldes M0 dies erreichen können.

Negative Zinsen bedeuten, dass Geld schrumpft. Anstatt dass es um 1 oder 3 Prozent im Jahr wächst, wie früher auf dem Sparbuch, wird es um diese Prozentzahl weniger. Das Vorbild ist hier das „Wunder von Wörgl“: Eine kleine Stadt in Österreich hat „Schwundgeld“ ausgegeben, das jeden Monat einen Prozent an Wert verlor, und damit die Wirtschaftskrise der 30er Jahre bewältigt. Ein solches Programm wird natürlich nicht auf die Zustimmung der breiten Masse der Sparer stoßen. Daher fürchten die Zentralbanken, dass diese ihre Konten plünden um das Bargeld selbst zu verwahren. Ein solcher „Bank Run“ könnte den drohenden Kollaps der Banken noch beschleunigen.

Bargeld mag Wirtschaftslenkern ein Dorn im Auge sein. Aber für die Bürger spielt es eine extrem wichtige Rolle: Es ist das Korrektiv, das es erlaubt, mit den Füßen bzw. Scheinen gegen die Finanzpolitik zu demonstrieren. Wenn man eine Krise mit deutlich negativen Zinsen lindern will, muss man damit beginnen, das Bargeld loszuwerden.

Privater als Banküberweisungen, aber transparenter als Bargeld

Die Zentralbank Chinas will also einen digitalen Yuan einführen. Dabei berücksichtigt sie überraschenderweise auch die Privatsphäre und den Datenschutz. Denn der digitale Yuan soll zweigleisig funktionieren. Wer kleinere Summen annimmt und ausgibt, muss sich nicht persönlich ausweisen. Er kann die App herunterladen und ohne eine Verbindung zu einem Bankkonto benutzen, etwa indem jemand anderes ihn bezahlt. Eine solche digitale Währung wäre wesentlich privater als an Bankkonten verbundene Zahlungsapp. Lediglich größere Beträge – Summen sind bislang nicht bekannt – sollen mit Know-Your-Customer-Maßnahmen verbunden und von Bankkonten abhängig sein.

Damit trägt China tatsächlich einen Teil der ideologischen Grundfesten von Kryptowährung in ihre digitale Währung: Sie funktioniert ohne Bank, User haben – womöglich – ihre eigenen Schlüssel, und die Privatsphäre für den kleinen Mann ist gar nicht mal so schlecht. Aber natürlich wird der digitale Yuan zentralisiert sein. Er wird von der Zentralbank betrieben. Und natürlich ist es sein Zweck nicht, Privatsphäre zu schaffen – sondern Überwachung zu ermöglichen.

Die digitale Währung gibt, so ein Analyst aus Beijing, „der Zentralbank tiefere Einsichten in die Transaktionen im Land“. Wenn auch kleine Beträge nicht mit der Identität verbunden sind, so sind doch die Transaktionen transparent, was aus Sicht der Überwacher ein deutlicher Fortschritt gegenüber Bargeld ist. Und dass größere Beträge nur versendet werden können, wenn die Identität bekannt ist, wird natürlich auch zum Sieg der Überwacher über die Privatsphäre. Insgesamt erhofft sich die Zentralbank also durchaus, durch den digitalen Yuan die Informationen ans Licht zu ziehen, über die Bargeld derzeit noch in Dunkelheit legt.

China setzt den Westen unter Druck

Chinas Pläne sind schon relativ weit gediehen. Die ersten Pläne für die digitale Währung reichen bis ins Jahr 2014 zurück. Seitdem hat die Zentralbank mit mehreren Tech-Unternehmen und Banken zusammengearbeitet, um ein Konzept zu entwickeln. Einer der technischen Partner ist Alipay, der Finanz-Arm des chinesischen Amazons Alibaba, dessen Zahlungs-App in China eines der beliebtesten Zahlungsmittel ist. Alipay hat vor kurzem fünf Patente zur chinesischen digitalen Währung veröffentlicht. Diese betreffen die Kernfunktionalität der Währung, etwa die Zirkulierung, die Zahlung, die Herausgabe und die inhärenten Methoden zur Unterbindung von Geldwäsche. Ein Insider sagte der Global Times, dass nach Sicht der Patente die technische Entwicklung mehr oder weniger abgeschlossen sei.

Der nächste Schritt wird es nun sein, Gesetze für die digitale Währung zu schaffen und mit Banken, Versicherern und Regulierern die konkrete Handhabung zu erarbeiten. Auch hierfür bestehen bereits Partnerschaften mit vielen Banken, etwa der großen China Merchant Bank. Was sollen die Banken auch anders tun, als mit der Zentralbank zu kooperieren?

Vermutlich wird es nicht gelingen, die digitale Währung noch während der unmittelbaren Corona-Krise herauszubringen. Aber es könnte sein, dass China schnell genug ist, um mit dem digitalen Yuan die mittlerweile unvermeidbar erscheinende Wirtschaftskrise besser in den Griff zu bekommen. Die westlichen Staaten – und andere asiatische Länder – drohen damit, in Rückstand zu geraten – und das, nachdem China bereits im Kampf gegen das Virus eine bessere Figur abgegeben hat als westliche Staaten wie Italien, Spanien und die USA. Wenn das Land nun auch noch besser dabei abschneidet, die Wirtschaftskrise zu lindern, dürfte dies der Welt erneut signalisieren, dass das chinesische System von Zentralplanung und fehlenden Freiheitsrechten die bessere Antwort ist auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts abgibt.

Die EU ist sich dieser Situation offenbar bewusst. So arbeitet auch die Europäische Zentralbank an einer digitalen Währung und hat es geschafft, dass das Thema im Zuge der Coronakrise zumindest mehr Aufmerksamkeit gewinnt. Eines der elementaren Probleme, mit denen sich die bisherigen Konzepte beschäftigen, ist die Balance von Privatsphäre und der Verhinderung von Geldwäsche. So soll der digitale Euro auf der einen Seite privat sein, aber auf der anderen Seite nicht von Kriminellen missbraucht werden. Auch hier geht die Lösung offenbar in eine zweigleisige Richtung: einzelne, anonyme Token können bis zu einem gewissen Wert erworben werden, während bei größeren Summen eine strikte Identifizierung verlangt wird. Anders als China dürfte es der EZB aber schwer fallen, Bargeld vollständig aus dem Verkehr zu ziehen und es zu unterbinden, dass alternative digitale Währungen – seien sie von Ländern wie China oder der USA herausgegeben, von Konzern-Allianzen wie Facebooks Libra, oder wie Bitcoin von niemandem – parallel kursieren. Dies könnte den maßgeblichen Effekt verhinden, den sich die chinesische Zentralbank von ihrem digitalen Yuan erhofft, oder die Einführung zumindest deutlich verzögern.

Noch ist nicht entschieden, wie konkret die digitalen Währungen der Staaten gestaltet sein werden. Aber es wird immer klarer, dass sie kommen, und es zeigt sich auch, dass jede Krise der Entwicklung einen Schub verpasst. Die Würfel sind, um es so zu sagen, schon gefallen, auch wenn der Rubikon noch nicht überquert ist. Für diejenigen, die an einer Freiheit des Geldes interessiert sind, und die sich wünschen, dass die Bürger auch in Zukunft ein Instrument haben, um mit ihrem Geld gegen die Geldpolitik der Zentralbank zu stimmen – für diejenigen war es noch niemals so kostbar wie heute, dass es Bitcoin und andere freie Kryptowährungen gibt.

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/04/08/chinesische-zentralbank-moechte-mit-digitalem-yuan-so-schnell-wie-moeglich-bargeld-ersetzen/

Bitcoin Halving: Block Reward sinkt auf 6,25 BTC

Alle Jahre wieder… nicht ganz. Alle vier Jahre wieder findet das Bitcoin Halving statt. Nun bereits schon zum dritten Mal. Voraussichtlich am 13. Mai 2020 ist es soweit und der Bitcoin Block Reward der Miner für jeden gefunden Block reduziert sich von derzeit 12,5 auf 6,25 BTC.

Was passiert beim Bitcoin Halving

Alle 210000 Blöcke reduzieren sich die pro Block generierten Bitcoins um 50%. Am Anfang im Jahr 2009 waren es 50 BTC pro Block. Am 13. Mai wird ganz automatisch von 12,5 auf 6,25 BTC reduziert. Da ein Block ungefähr alle 10 Minuten generiert wird, geschieht jedes Halving ungefähr alle vier Jahre. Aus technischen Gründen sind es nie genau vier Jahre, als Faustregel funktioniert es aber. Für Grundlagen-Wissen empfehle ich z.B. diese Bücher.

Quelle. Verbleibende zu „minende“ Bitcoins nach dem Halving bzw. abflachende Inflationskurve. Rote Linie: BTC-Menge nach dem Halving 2020.

Warum gibt es das Bitcoin Halving?

Das Bitcoin Halving beschreibt die schrittweise Reduzierung des Block Rewards (Miner-Belohnung für das Finden der Blöcke). Das Bitcoin-Protokoll regelt diese Abnahme nach mathematischen und vorher vereinbarten Punkten. Die Regeln sind öffentlich einsehbar und von einen Einzelnen oder einer Minderheit (hier definiert mit <50% der Miner) nicht änderbar.

Betrachtet man das Bitcoin Whitepaper von Satoshi Nakamoto (Quasi die Originalquelle), so wird deutlich, dass das Bitcoin Halving hier gar nicht beschrieben wurde. Ob sich die generierte Bitcoin-Mege halbiert, verdoppelt oder gleich bleibt scheint in seinen/ihren Augen nicht relevant. Das eröffnet natürlich Raum für Spekulationen über das „Warum“.

Den generellen Nutzen von einem Block Reward hat Nakamoto aber erwähnt. Auch einige Erwähnungen über (Zentral)banken führen dazu, dass viele das Konzept der kontrollierten Geldmenge als Kritik gegenüber der damaligen Geldpolitik sehen (Bitcoin wurde 2009 im Kontext der Finanzkrise 2008 eingeführt). Eine kontrollierte Geldmenge, die durch die abflachende Inflationsrate begünstigt wird.

Welche Auswirkungen hat das Bitcoin Halving?

Das Bitcoin Halving führt dazu, dass die Bitcoin-Menge im Netzwerk langsamer und langsamer ansteigt. Steigt die Menge am Anfang noch sehr rasant, flacht der Anstieg nach wenigen Jahren immer mehr ab. Die dunkelrote Linie in der Grafik zeigt dies sehr schön. Nach 20 Jahren ist der Anstieg nur noch marginal und die Gesamtmenge von knapp 21.000.000 BTC ist fast erreicht.

Nach dem Halving im Mai 2020 sind 87,5% der Bitcoins generiert und die Inflationsrate beträgt nun 1,79% p.a. und schrumpft bis zum nächsten Halving auf ca. 1,69%. Eine Inflationsrate welche geringer ist als die vieler Nationalwährungen (*Hust* Bolivar in Venezuela) und auf einer Ebene mit den großen, stabilen Währungen der Industrieländer.

Führt das Bitcoin Halving zur Preisexplosion oder Verdoppelung des Bitcoinpreises?

Ob das Event des Bitcoin Halving am 13. Mai 2020 einen positiven Effekt auf den Bitcoinpreis hat, kann nicht genau gesagt werden. Ich weiß, das ist nicht die Antwort, die ihr erwartet habt. 😉 Es wäre reine Spekulation. Die Information über die abflachende Inflationsrate ist allen Teilnehmern bekannt, da öffentlich zugänglich.

Auch wenn die Bitcoin-Preisseite nicht abänderbar scheint, so gehört zur Preisfindung immer auch die andere Seite – meistens eine (National)währung wie Euro oder US Dollar. Denn fällt der Wert von Euro gegenüber den Wert von Bitcoin, so steigt der Preis von Bitcoin. Und tatsächlich wurde in den letzten Jahren immer wieder die Geldmenge ausgeweitet*. Im Umkehrschluss erhöht sich die Inflationsrate dieser Währungen. Doch leider ist dies auch kein Argument für einen Preisanstieg an genau diesem Tag, sondern vielmehr ein genereller Effekt.

Wie hat sich der Preis in den vorigen Bitcoin Halvings verhalten?

Schaut man sich diese Grafik des Bitcoinpreises an und schaut sich nur die Zeiten um das Bitcoin Halving an (1. von 50->25BTC: 28.11.2012 und 2. von 25->12,5BTC: 09.07.2016), so erkennt man, dass es am Tag des Halving keine signifikante Preiserhöhung bzw. Preisfall gab. Trotzdem scheint es eine Tendenz für einen größeren Preisanstieg in der Folge (einige Monate danach) zu geben. Jedenfalls würde ich behaupten, dass in der Vergangenheit die Wahrscheinlichkeit eines Preisanstieges nach einem Halving höher war, als die eines Preisfalls. Man muss hier aber sehr vorsichtig. Es handelt sich nur um zwei vergangene Events und das gleiche Verhalten für die Zukunft anzunehmen, würde ich als spekulativ bezeichnen. Dennoch eine nette Spielerei und Kaffeesatzleserei in Coronazeiten.

Wie ist eure Meinung? Was glaubt ihr wie sich der Bitcoinpreis im Rahmen des Bitcoin Halving entwickelt? Schreibt doch gerne dazu im Kommentarbereich!

*Ich möchte hier anmerken, dass dies ein komplexes Thema ist und ich hier sehr stark vereinfache.

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Der rasante Bitcoin-Aufstieg geht weiter!

Aus der Krise zum „Moon“? Der Bitcoin bestätigt seinen starken Wochenstart mit einem weiteren Pump. Nach dem neuen 3 Wochen-Hoch hat die Nr.1-Kryptowährung nun ein Niveau erreicht, dass wir zuletzt vor der Corona-Krise beobachten konnten. Durch das anstehende Halving und weitere bullishe Zeichen könnten die Bullen schon bald den fünfstelligen Bereich attackieren. Aber der Reihe… Artikel ansehen

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Original source: https://www.krypto-magazin.de/der-rasante-bitcoin-aufstieg-geht-weiter/

Ripple als Gewinner der Krise? – Corona boostet digitale Zahlungen

Ripple (XRP) ist eine Kryptowährung die vorallem von Banken verwendet wird. Das Bild zeigt gestapelte XRP Coins.

Ohne Frage hat das Coronavirus und die Gegenmaßnahmen der Staaten weltweit zu einer Veränderung unseres Alltags und unserer Gewohnheiten geführt. Nicht nur privat und wirtschaftlich sieht unser Leben heute ganz anders aus, als noch vor einigen Monaten. Immer wieder spekulieren Experten darüber, ob und inwieweit die Gewohnheiten, die wir nun neu ausbilden auch nach der Krise noch erhalten bleiben und so unsere Gesellschaft nachhaltig verändern. Wenn es nach einem Ripple Boss geht, werden Menschen vor allem auch nach der Krise mehr auf digitale Zahlungen setzen.

Ripple und XRP könnten so zu einem Profiteur der Krise werden. Was steckt genau dahinter?

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Ripple Executive sieht dramatischen Wandel

Bei der Führungsperson von Ripple handelt es sich um Navin Gupta, dem Managing Director für Südostasien, dem Mittleren Osten und Nordafrika. Dieser gab sich in einer neuen Episode des „Finance Magnates Blockchain“ Podcasts sehr optimistisch, dass sich die aktuelle Krise positiv für Ripple und XRP herausstellen wird.

Laut Gupta hat die Coronakrise einen „dramatischen Wandel“ von physischen Möglichkeiten hin zu digitalen ausgelöst. Das schließt natürlich auch die Art und Weise ein, wie Menschen bezahlen. Laut ihm werden diese Entwicklungen auch nach der Krise bleiben und zu einem Katalysator für Ripple werden. So sagt er:

Es gibt zwei Dinge, bei denen wir eine dramatische Veränderung beobachten können. Zum einen beobachten wir eine große Verschiebung von Papier, auf Berührung basierendem, oder Physischem, zu Digitalem. Wenn Rachel also die Wahl hätte, dann würde sie nicht gerne in ein physisches Geschäft gehen, wenn sie eine App verwenden kann, um die Übertragung zu ermöglichen. […] Es ist klar, dass dieser Übergang zur Digitalisierung definitiv stattfindet. Und ich denke, dass sie durch diese Krise beschleunigt wurde…


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Adoption ist weiter das wichtigste Ziel

Diese Entwicklung spielt Ripple mit XRP nach Ansicht von Gupta also in die Karten. Doch anstatt sich auf den Lorbeeren auszuruhen, möchte das Unternehmen noch stärker von diesem Wandel profitieren, als es ohne hin schon der Fall wäre.

Das oberste Ziel bleibt also weiterhin die Adoption der Produkte von Ripple, zusammen mit der Verwendung der nativen Kryptowährung XRP. Dazu ist das Unternehmen weiter auf der Suche nach Banken und Finanzinstitutionen in jedem möglichen Markt, die die Technologien implementieren.

Ripple ist bereits in der zweiten Phase, in der sich die Technologie bereits bewährt hat. Es ist sehr wichtig für uns, sicherzustellen, dass wir uns darauf konzentrieren, Kunden in jedem einzelnen Empfangsmarkt auf der ganzen Welt zu haben. Und wir stellen sicher, dass wir jede Produktart für den Empfänger, der Geld erhalten möchte, abdecken.

Wie kann der XRP Kurs durch die Ripple Adoption profitieren?

Die Frage, die die meisten Ripple Fans sich bei solchen Aussagen stellen, ist wahrscheinlich, wie und ob der XRP Kurs von der Adoption profitieren kann. Auf der einen Seite ist natürlich die Vorstellung, dass mit mehr Banken und Institutionen die Ripple Produkte verwenden, es zu mehr Nachfrage nach XRP kommt und so der Kurs langfristig steigen müsste. Leider hat sich diese These noch nicht eindeutig als wahr herausgestellt.

Nichtsdestotrotz ist Ripple weiterhin ein sehr innovatives Unternehmen und XRP nicht ohne Grund die Nummer 3 aller Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung. Eine weitere Adoption der Ripple Produkte wird sich also nicht negativ auf die Erfolgsgeschichte auswirken. Wir können also gespannt sein, was Ripple in den nächsten Monaten alles an Partnerschaften aus dem Hut zaubern wird und wie sich das auf den XRP Kurs auswirken wird.

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Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.


Ripple als Gewinner der Krise? – Corona boostet digitale Zahlungen erschien zuerst auf CryptoMonday – Decoding Blockchain

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Krypto-Börse Gemini wird Basic Attention Token listen

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Gemini kündigte an, dass es den Basic Attention Token auf seiner Plattform für US-Krypto-Anleger listen wird. Nach der Ankündigung ging die On-Chain-Aktivität durch die Decke. Gemini wird Basic Attention Token auflisten In einem kürzlich erschienenen Blog-Beitrag hat Gemini, eine in New York ansässige regulierte Krypto-Börse enthüllt, dass man auf seiner Plattform Basic Attention Token hinzufügen […]

Der Beitrag Krypto-Börse Gemini wird Basic Attention Token listen erschien zuerst auf Coincierge.de | Bitcoin-Blog | Coincierge.de | Bitcoin-Blog – .

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Bitcoin wird von Chainlink und Tezos outperformed – Was sind die Gründe und wie nachhaltig ist es?

Bitcoin Ethereum Chainlink Tezos und Altcoins

Bitcoin und die restlichen Kryptowährungen scheinen sich gerade wieder zu erholen. Vor allem einige Altcoins wie Chainlink (LINK) und Tezos (XTZ) können aktuell Bitcoin outperformen. Wie nachhaltig diese Entwicklung ist lässt sich aktuell natürlich nicht abschließend sagen. Dennoch wollen wir uns die Frage stellen, ob wir bereits über dem Berg sind oder uns noch ein weiteres Kursmassaker erwartet.

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Chainlink und Tezos zeigen Stärke gegenüber BTC

Die letzten Wochen ging es heiß her und zwar nicht nur im Kryptomarkt. Das Coronavirus hält Menschen, Unternehmen und Wirtschaft weltweit in Atem. Bitcoin und andere Kryptowährungen mussten am bisherigen Peak der Krise ordentlich einbüßen und haben kurzfristige Verluste von mehr als 50% verzeichnet. Doch innerhalb weniger Wochen hat sich der Taktgeber Bitcoin wieder erholt und bereits fast 100% von seinem tiefsten Punkt von 3.700 USD gemacht. Durch die Abhängigkeit von Bitcoin, wurden fast alle Altcoins ebenfalls in positive Richtung gezogen.

Doch nun scheint es so, dass einige Altcoins wie Chainlink und Tezos mehr zulegen konnten und somit BTC outperformed haben. Dafür gibt es wie immer keinen eindeutigen Grund, sondern ist eher ein Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren. Es könnte aber ein Indiz dafür sein, dass die Panik im Kryptomarkt langsam abnimmt und Investoren vermehrt bereit sind mehr Risiko in Kauf zu nehmen.


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Warum sich manche Altcoins schneller erholen als andere

Warum hier Chainlink und Tezos hervorstechen ist relativ einfach zu erklären. Der Hype um beide Projekte war auch bereits vor der Krise extrem hoch. Demnach ist es auch logisch, dass solche Projekte nach einer Krise wieder schneller ansteigen als andere. Das hat eher weniger mit dem eigentlichen Use-Case des jeweiligen Coins zu tun. Der Anstieg basiert aktuell eher auf Spekulation.

Die Situation weltweit scheint weiterhin ungewiss zu sein. Zwar gibt es bereits erste Erfolge bei der Ansteckungsrate, aber die langfristigen Auswirkungen auf unsere Wirtschaft sind aktuell nicht abzusehen. Daher gibt es auch keine Garantie dafür, dass wir bereits das Schlimmste überstanden haben. Bei einer weiteren Panik werden wir eine ähnliche Flucht in FIAT (Stablecoins) und Bitcoin erleben wie vor 3 Wochen. Von einer Altcoin Season kann also aktuell absolut keine Rede sein. Denn am Ende hängt wieder alles vom Bitcoin Kurs ab. Hier wird ebenfalls die grundlegende Richtung der Altcoins vorgegeben, mit einigen Ausnahmen.

Wir sind gespannt wie sich die Lage in den nächsten Wochen entwickeln wird und ob einige Altcoins sich hier behaupten können. Wir halten euch auf jeden Fall auf dem Laufenden und versuchen weiterhin die Zusammenhänge im Kryptomarkt bestmöglich zu erläutern.

Können sich Chainlink (LINK) und Tezos (XTZ) langfristig gegen Bitcoin behaupten?

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Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.


Bitcoin wird von Chainlink und Tezos outperformed – Was sind die Gründe und wie nachhaltig ist es? erschien zuerst auf CryptoMonday – Decoding Blockchain

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Platincoin – Eine Recherche

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