CEO behauptet: Ripple würde sich mit XRP als Wertpapier weiterentwickeln

Der CEO von Ripple ist der Ansicht, die Geschäftstätigkeit des Unternehmens würde selbst dann nicht beeinträchtigt, wenn XRP als Wertpapier deklariert wird

Ripple war in den letzten Monaten Gegenstand vieler Debatten, da Ripples Zukunft in den USA weiterhin unklar ist. Unternehmens-Geschäftsführer Brad Garlinghouse erklärte zuvor, dass Ripple umziehen würde, wenn das regulatorische Umfeld für Kryptos in den USA weiterhin feindlich bleiben würde.

In einer Episode des Pomp Podcasts erklärte der CEO die möglichen Auswirkungen auf den nativen Token XRP, würde es als Wertpapier deklariert. Garlinghouse gab zu, dass es schwierig sein würde, XRP als Wertpapier wahrzunehmen. Er erklärte, die Position würde gegen die derzeitige Wahrnehmung auf den G20-Märkten verstoßen.

„Wissen Sie, wenn XRP hier in den USA als Wertpapier angesehen wird, haben wir andere G20-Märkte, die eine andere Ansicht vertreten. Mir ist kein Markt weltweit bekannt, der XRP ebenfalls für ein Wertpapier hält“, erklärte er.

Trotzdem erklärte der CEO, das Unternehmen wäre auch dann erfolgreich, wenn die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) XRP als Wertpapier einstufen würde.

Garlinghouse beleuchtete die Angelegenheit mit der Erklärung, die Mehrheit der RippleNet-Kunden sei außerhalb der USA ansässig. Insofern würde die Erklärung von XRP als Wertpapier den Betrieb des Unternehmens nicht behindern. In einem hypothetischen Szenario, in dem XRP von der SEC als Wertpapier eingestuft wird, würden Anleger eine „Broker-Dealer“-Registrierung der Kommission benötigen.

Obwohl der Token-Status in letzter Zeit ein heißes Thema war, wurde noch keine endgültige Entscheidung getroffen. Unter denjenigen, die auf eine Bezeichnung als Wertpapier drängen, befindet sich der 40-jährige Handelsveteran Peter Brandt. Andere, wie der Kongressabgeordnete Tom Emmer, haben ihre Ansichten zum Ausdruck gebracht, XRP sei kein Wertpapier.

Anfang dieser Woche stieg der XRP-Preis am Dienstag auf fast 0,75 USD. Der Coin ist seitdem bis zum Zeitpunkt des Schreibens auf einen Preis von 0,51 USD zurückgegangen. Dies entspricht einem Rückgang um 0,715 % in den letzten 24 Stunden. Das Handelsvolumen ist in den letzten 24 Stunden ebenfalls auf 21,7 Milliarden US-Dollar gesunken.

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Bullish: Ethereums Hash-Rate kurz vor neuem Allzeithoch – wird der Preis folgen?

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Ethereum zeigt seit einigen Stunden Anzeichen von immenser Stärke. ETH ist in Richtung $550 angestiegen und es scheint, als würden die Bullen alles versuchen, die jüngsten Verluste wieder auszugleichen. Auch Bitcoin ist seit geraumer Zeit dynamisch: Nach ihrem jüngsten Rückgang hat sich die Kryptowährung Nummer 1 gerade wieder über 18.000 $ bewegt. Bitcoin führt die […]

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Mehr als 60 Prozent der Miner signalieren Zustimmung zu Taproot

Das beliebte Taproot-Upgrade des Bitcoin-Protokolls nähert sich langsam der Wirklichkeit: Ein Großteil der Miner ist dafür, es zu implementieren. Doch der Prozess des Upgrades durch eine Softfork wird sich noch hinziehen …

Geduld ist eine der großen Tugenden, denn alles, was wichtig ist, braucht seine Zeit, und das, was vor seiner Zeit in die Wirklichkeit gezerrt wird, bricht oft in sich selbst zusammen. Auch in der Bitcoin-Entwicklung ist Geduld eine Tugend, ohne die überhaupt nichts geht.

Im Januar 2018 hat Gregory Maxwell das Upgrade Taproot vorgeschlagen; den damit einhergehende Signaturalgorithmus Schnorr wollten Adam Back und seine Verbündeten schon seit mindestens 2015 zu Bitcoin bringen. Andere Entwickler hätten vielleicht nicht die Geduld gehabt, den richtigen Zeitpunkt abzuwarten.

Doch nun, bald drei Jahre später, stimmen gut 60 Prozent der Miner dafür, das Upgrade durch eine Softfork zu aktivieren. Die vier großen Pools Poolin, F2Pool, AntPool und BTC.com haben bereits ihre Zustimmung zum Upgrade signalisiert. Noch kein Signal haben die großen Pools von Binance und Huobi gesendet, was unter Umständen daran liegen könnte, dass es sich um die Pools von Börsen handelt, welche wissen, welche regulatorischen Schwierigkeiten die mit Taproot einhergehende Verbesserung der Privatsphäre mit sich bringen könnte. Dazu weiter hinten im Text mehr.

Abstimmung über die Abstimmung

An sich ist Taproot eine unkontroverse Verbesserung. Daniel Frumkin von SlushPool erklärt Coindesk, es wäre „ein Schock“, wenn andere Pools gegen das Upgrade wären. Er erwartet, dass die anderen Miner im Lauf der kommenden Wochen ihre Unterstützung signalisieren und das Upgrade ohne Drama durchgehen wird. Die einzige verbleibende Unsicherheit sei es, wann und wie Taproot aktiviert werde.

Tatsächlich steht noch nicht fest, durch welchen Mechanismus die Softfork Taproot in Kraft treten soll. Eine Softfork bedeutet, dass eine oder mehrere neue Regeln eingeführt werden. Normale Full Nodes, wie sie User oder Börsen betreiben, sind davon nicht direkt betroffen; sie können upgraden, um die neu eingeführten Features zu nutzen und zu erkennen, müssen es aber nicht. Miner hingegen müssen bei einer Softfork upgraden, um weiterhin gültige Blöcke zu generieren. Weil also nur ein sehr kleiner Teil des Netzwerks verbindlich zu einem bestimmten Zeitpunkt upgraden muss, gilt eine Softfork als ein relativ sicheres Upgrade des Protokolls, ganz im Gegenteil zu einer Hardfork, die das Upgrade aller Knoten verlangt.

Wie aber sollen sich die Miner abstimmen, um das Upgrade zu koordinieren? Ohne, dass es zu einer Spaltung der Chain oder sonstigen Turbulenzen kommt?

Für Taproot stehen mehrere Aktivierungsmechanismen zur Auswahl, vor allem Variationen der Signalisierung durch die Blöcke mit Bip8 und Bip9. Die meisten davon sehen eine Signalisierungsperiode von mindestens einem Jahr vor, in dem die Miner über die Coinbase der Blöcke ihre Zustimmung bekunden, bevor das Upgrade in Kraft tritt. Selbst ohne ein besonderes Engagement der Miner würde dies bei normalen Upgrade-Zyklen vermutlich ausreichen, um ein reibungsloses Upgrade zu gewährleisten. Welche der zur Debatte stehenden Varianten am Ende über das Upgrade entscheiden, ist derzeit noch ungewiss; die einen Miner sind für diese, die anderen für jene.

Klar ist aber: Es wird noch eine gute Weile dauern.

Mehr Privacy – oder doch weniger?

Taproot selbst ist eine relativ komplexe Änderung des Protokolls mit einem für Laien schwer durchschaubaren Effekt.

Es wird den Signaturalgorithmus Schnorr einführen, der etwas weniger Platz braucht, Multisigs effektiver macht und potenziell auch die Privatsphäre normaler Transaktionen verbessert. Darüber hinaus erlaubt die Verbindung von Schnorr und Taproot es, über Hashbäume komplexe Smart Contracts in Hashes zu packen, wodurch die Bedingungen der Gültigkeit von Transaktionen erst bekannt werden, wenn diese auf der Blockchain landen.

Mit Taproot wäre es beispielsweise möglich, einen extrem komplexen Multisig-Vertrag zu bilden – mit hunderten von Teilnehmern – der aber auf der Blockchain genauso aussieht wie eine normale Bitcoin-Adresse. In Taproot gehen Skalierung und Privatsphäre Hand in Hand.

Über die tatsächlichen Vorteile der Privacy von Taproot wird in der Krypto-Szene diskutiert, und wie so oft bleibt die Diskussion einseitig. Der Gedanke, dass eine Erhöhung der Privatsphäre auf Protokollebene einen großen, nicht-wiedergutzumachenden Schaden für einen Großteil der User und Investoren anrichten kann, der, wie das Beispiel von Monero zeigt, bis hin zu einem flächendeckenden Verbot reichen kann – dieser Gedanke ist in der Bitcoin-Szene undenkbar, da Privatsphäre hier als ein nicht zu hinterfragender ethischer Endpunkt gilt. Allein schon die Idee zu haben ist eine Sünde.

So kommt es, dass das „mehr an Privatsphäre“ gänzlich undiskutiert bleibt, während Befürchtungen laut werden, Taproot schaffe versehentlich „weniger Privatsphäre.“ So wütet der Blockchair-Boss Nikita Zhavoronkov auf Twitter gegen Taproot:

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Taproot, so die deutsche Übersetzung, „MUSS GESTOPPT WERDEN.“ Es werde als „Privacy Upgrade“ beworben, doch in Wahrheit „SENKT ES DAS GESAMTNIVEAU DER PRIVATSPHÄRE indem es ein neues Adressformat einführt“ – P2TR. Analysten wie Chainalysis werden sich freuen!

Man muss dazusagen, dass Nikita ein vehementer Kritiker der Bitcoin-Core-Entwickler ist, als solcher schon lange gegen diese stänkert, sobald sich ihm eine Gelegenheit bietet, und relativ lange eng mit der Bitcoin-Cash-Szene war, bevor er seine Sympathie Ethereum zuneigte. Er ist, um es so zu sagen, nicht ganz neutral.

Ein wissenschaftliches Paper bestätigt ihn jedoch. Es bescheinigt Taproot nur „minimale Auswirkungen“ auf das Clustering von Adressen – das weiterhin möglich sein wird – und prognostiziert sogar weitere Clustering-Methoden durch Taproot, die von den Implementierungen der Wallets abhängen. Was Nikita jedoch vor allem kritisiert, ist, dass die Einführung eines neuen Transaktionsformats weitere Unterschiede schafft, was die Privatsphäre insgesamt fast zwingend reduziert.

Der Taproot-Erfinder Gregory Maxwell reagierte auf Nikita Zhavoronkovs Kritik auf seine unverwechselbare bissig-informative Art. „Bösartige Scamcoiners“ seien nun dabei, eine „Kampagne zu starten, um Taproot anzugreifen.“ Das Kernargument, dass Taproot Privatsphäre vernichtet, indem es mehr Transaktionsformate schaffe, sei „hochironisch, da es eines der Hauptfeatures von Taproot ist, dass es solche Unterschiede weniger erkennbar macht.“ Es gibt derzeit eine Vielzahl an Transaktionsformaten, und Taproot führt tatsächlich ein neues ein, „doch die meisten anderen Formate können mit Taproot ausgedrückt werden, ohne sich voneinander zu unterscheiden. Daher wird Taproot genau dieses Problem der verschiedenen Arten von Transaktionsformaten erheblich verbessern.“ Sobald Taproot weit verbreitet sei, würde sich das Anonymitäts-Set von Bitcoin verbessern.

Und wann, richtet er sich an Nikita, habe dieser gegen Schnorr „in BCash“ gewütet? Wann gegen 4-5-Multisig, wann gegen p2sh? Wann haben ihn die „ständigen Airdrops durch Hardforks von Scamcoins“ gestört, die er bewerbe? Jedesmal, wenn Leute bei einer solchen Fork ihre Forkcoins abspalten und verkaufen, verlieren sie ein Stück Privatsphäre. „Doch du hast nichts gesagt.“ Warum wettere er nicht gegen die Privatsphäre von Altcoins wie Bitcoin Cash, die schon allein wegen des viel tieferen Transaktionsvolumens viel weniger privat seien als Bitcoin? Und wann höre er endlich auf, „ein intellektuell unehrlicher Feigling“ zu sein?

Nikita antwortet darauf, natürlich. Er sagt unter anderem – und zu recht – dass die Verbreitung von SegWit „ein Desaster“ gewesen sei, da auch nach drei Jahren gerade mal 50 Prozent der Transaktionen SegWit verwenden, und nur 13 Prozent die nativen SegWit-Adressen im bech32-Format. Für Taproot sei dies nicht anders zu erwarten, weshalb das Upgrade zunächst einmal die Privatsphäre stören würde. Wobei er natürlich dem grundlegenden Gedanken zustimmt und es toll fände, wenn Taproot innerhalb von wenigen Monaten 90 Prozent der Transaktionen stelle …

Insgesamt sehen sowohl Nikita Zhavoronkov als auch Gregory Maxwell die Lage an sich gleich. Der Unterschied liegt nur in der Perspektive und der Menge an Geduld, die die beiden mitbringen.

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Michael Saylor: Bitcoin wird größer sein als Apple, Amazon und Facebook – aber nur 1% versteht, warum

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Bitcoin befindet sich seit Tagen in ungewissem Territorium. Es ist dem Coin bislang nicht gelungen, zum alten Allzeithoch zurückzukehren – der Widerstand bei 19.600 Dollar hat sich als unüberwindbar erwiesen. Vor diesem eher bearishen Hintergrund hat nun MicroStrategy-CEO und BTC-Investor Michael Saylor erklärt, wieso er langfristig nach wie vor von Bitcoins bullisher Perspektive überzeugt ist. […]

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Top-Analyst verrät: Bis zu diesem Zeitpunkt könnte Bitcoin $180.000 erreichen

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Er hat in der Vergangenheit bereits bullishe Bitcoin-Prognosen getroffen – jetzt sagt Bloombergs leitender Rohstoffstratege Mike McGlone erneut, dass sich der Bitcoin-Preis auf dem Weg zu sechsstelligen Zahlen befindet – und womöglich sogar darüber hinaus. Im Interview mit Bloomberg TV bewertet der erfahrene Analyst die bisherige Leistung von Bitcoin und äußert sich zum weiteren Kursverlauf […]

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Cypherpunk Holdings erhöht seine Reserven um 72.979 BTC

Die kanadische Investmentfirma Cypherpunk Holdings hat ihren Anteil an der nach Marktkapitalisierung führenden Kryptowährung kürzlich erhöht, um der neuntgrößte Inhaber des Vermögenswerts zu werden

Cypherpunk Holdings investiert in Blockchain-Technologien und Kryptowährungen, wobei der Schwerpunkt auf datenschutzorientierten Technologien liegt. Zuvor hat das Unternehmen in viele andere datenschutzorientierte Unternehmen wie Samourai Wallet und das Open-Source-Wasabi-Wallet (ohne Depot-Dienst) investiert.

Das Unternehmen ist außerdem an der in Schweden ansässigen Green Cloud-Infrastrukturplattform Hydro66 und der Blockchain- und Smart Transaction-Plattform Chia Network beteiligt. Insgesamt bringt es der Anbieter auf eine Marktkapitalisierung von 5,86 Mio. CAD.

Cypherpunk wird vom bekannten Investor und Profi-Pokerspieler Antanas Guoga geleitet. Guoga stammt aus Litauen. Dort ist er eine beliebte Persönlichkeit und war Mitglied des Europäischen Parlaments. Er ist inzwischen gewähltes Mitglied der Seimas-Niederlassung.

Gestern gab die Investmentgesellschaft bekannt, in den letzten fünf Monaten 72.979 BTC erworben zu haben. Um die Bitcoin-Akquisition zu finanzieren, hat Cypherpunk Berichten zufolge andere Vermögenswerte liquidiert – darunter Ethereum und Monero. Die Firma erhielt zudem andere Mittel als Teilerlös aus einer vor drei Monaten abgeschlossenen Privatplatzierung von 505.000 CAD (388.000 USD).

Cypherpunk Holdings ist mit insgesamt 276,479 BTC in seinen Beständen nun der neuntgrößte öffentliche BTC-Inhaber. Basierend auf den aktuellen Preisen beläuft sich das Vermögen auf rund 4,6 Millionen US-Dollar. Die kanadische Holdinggesellschaft ist an der kanadischen Wertpapierbörse als CSE: HODL gelistet und steht Händlern in Nordamerika und Europa zur Verfügung

Immer mehr öffentliche Unternehmen schließen sich dem Kryptoraum an. Derzeit sind über 14 börsennotierte Unternehmen am Bitcoinmarkt beteiligt. Die Unternehmen verfügen zusammen über einen Vorrat von 66.896,59 BTC, was mehr als einer Milliarde US-Dollar entspricht.

Die Mehrheit dieser Unternehmen betrachtet Kryptowährungen und insbesondere den Bitcoin als idealen Wertspeicher. MicroStrategy ist eines der führenden Unternehmen und hält insgesamt 38.250 BTC in seinen Reserven. Galaxy Digital und Square belegen mit 16.402 BTC bzw. 4.709 BTC die Plätze zwei und drei.

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Chinesische Regierung friert Bankkonten der Miner ein – ist das der wahre Grund für die Rally?

Wieder einmal geht die chinesische Regierung entschieden gegen die Kryptowirtschaft vor. Viele Miner haben Probleme, die geschürften Kryptowährungen zu verkaufen, was zu einer Verknappung des Angebots neuer Coins führt. Aber spielt das tatsächlich eine große Rolle?

Während Bitcoin kurz vor einem neuen Allzeithoch steht, fehlt vielen chinesischen Minern das Geld, um ihre Stromrechnung zu bezahlen.

Denn die Stromanbieter akzeptieren nur Yuan – und es wird für die Miner zunehmend schwieriger, die geschürften Kryptowährungen gegen Yuan zu wechseln. Dieses Leid der Miner, folgern die ersten Berichte, ist die wahre Ursache der Freude der Investoren: die Verknappung von neuen Coins, die auf Börsen fließt, treibt die Rally an.

Die wichtigste Quelle, auf die sich die meisten Medien beziehen, ist eine Umfrage von Collin Wu, einem chinesischen Beobachter der Kryptomärkte. Er hat eine Umfrage unter den Minern gemacht, und von den Befragten hätten 74 Prozent gesagt, sie hätten Probleme mit der Stromrechnung. Der Grund ist, dass derzeit eine neue „Welle der eingefrorenen Karten“ über die chinesische Kryptobranche fegt.

Da der börsliche Handel mit Kryptowährungen in China bereits seit 2017 verboten ist, sind die meisten Miner auf sogenannte „Over the Counter“ (OTC) Deals angewiesen, um Kryptowährungen gegen Yuan zu wechseln. OTC meint den außerbörslichen Handel, der zwar durchaus von einer Börse gemanagt werden kann, aber nicht im Orderbuch auftaucht.

Nun geht jedoch die Regierung offenbar erneut strenger gegen Geldwäsche und Betrug im Finanzwesen im allgemeinen und im Kryptoraum im Speziellen vor. In diesem Zuge richtet sie ihre Aufmerksamkeit auch besonders gegen OTC-Desks, also Büros, die den außerbörslichen Handel organisieren, da diese oft eine Rolle in der Geldwäsche spielen. OTC-Händlern werden die Kreditkarten gesperrt, was Miner einerseits direkt betrifft, andererseits indirekt, da viele Trader aus Furcht vor dem Verlust der Kreditkarten die Märkte meiden. Dementsprechend sind die Bitcoin-Preise auf den chinesischen OTC-Märkten auch 1-3 Prozent günstiger.

Dies hat natürlich Folgen für den Preis. „Der Mangel des Angebots hat den Trend dieser Rally extrem gut gefüttert,“ schreibt die Handelsfirma QCP Capital aus Singapur laut Coindesk in ihrem Telegram-Channel, „wir sehen keine der typischen großen Verkäufe der Miner in der jüngeren Vergangenheit.“ Die Pools hätte noch Anfang September große Mengen an Coins verkauft. Doch nachdem die Regierung Börsen-Chefs wie Star Xu von OKEx und Anfang November auch noch mutmaßlich den CEO von Huobi festgenommen hatte, trockneten auch die letzten großen Handelsplattformen aus, weshalb die Verkäufe einsickerten.

Der ehemalige Manager von F2Pool, Thomas Heller, der nun die-Firma HASHR8 leitet, bestätigt dies: Es sei eine Herausforderung für die chinesischen Miner, Bitcoin und Tether-Dollar in Yuan zu wechseln.

Wenn diejenigen, die frische Bitcoins auf den Markt werfen, weniger Möglichkeiten haben, die Coins zu verkaufen, dann schwindet logischerweise das Angebot auf den Börsen – und sofern die Nachfrage gleich bleibt, steigt der Preis. Das ist das kleine Einmaleins der Ökonomie. Faszinierender ist aber, wie sehr diese Kernmechanismus der Märkte für Bitcoin arbeitet: Je stärker eine große Volkswirtschaft wie China gegen Bitcoin vorgeht, desto mächtiger wird Bitcoin.

Das Problem der Miner mit der Regierung ist nicht ganz neu. Die Obrigkeit in China geht schon seit langem mit wankelmütiger Strenge gegen die Krypto-Ökonomie vor. In diesem Jahr scheint sie aber aggressiver denn je zu sein, erklärt Heller dem Magazin CryptoBriefing: Es hätte schon immer Zeiten gegeben, in denen Banken aus Gründen von Geldwäscheangelegenheiten kritisch auf Bitcoin-Transaktionen schauten. „Doch in den letzten vier bis sechs Monaten häuft es sich.“

Es scheint seit Juni eine Welle von Einfrierungen von Bankkonten und Kreditkarten über die Branche zu rollen. Ausgelöst wurde sie wohl durch einen Vorfall in Dongguan, wo ein OTC-Händler in kriminelle Machenschaften verwickelt war. Der Händler hatte enge Verbindungen zu einigen Minern, wodurch diese in die Affäre hineingezogen wurden. Insgesamt wurden wohl rund 4000 Bankkonten eingezogen, auf denen rund 300 Millionen Yuan lagen. Von Dongguan aus schlug der Fall weite Kreise, die immer mehr Miner und Unternehmen hineinzogen.

Laut Wu haben manche Miner bereits ihre Schmerzgrenze erreicht und die Mining-Maschinen heruntergefahren. Ebenso haben einige OTC-Unternehmen, die sich auf den Verkauf der Coins von Minern spezialisiert haben, ihr Geschäft geschlossen.

Allerdings sollte man die Effekte auch nicht überschätzen. Jiang Zhouer von BTC.top erklärt Forkast.News, dass der Druck auf die Bankkonten vor allem kleine und mittlere Miner betreffe. „Manche Miner haben derzeit Schwierigkeiten, ihren Betrieb zu finanzieren, weil ihre Bankkonten eingefroren sind, das stimmt.“ Große Miner hätten aber viel zuverlässigere Handelsverbindungen und seien daher kaum betroffen. „Wir bewahren große Summen Geld nicht in Bankkonten auf. Kleine Beträge, um etwa Mining-Geräte zu kaufen, aber diese bleiben nicht lange auf dem Konto, in der Regel nur einen Tag.“

Auch scheint sich das strenge Vorgehen der Regierung nicht direkt gegen Kryptounternehmen an sich zu richten, sondern gegen Geldwäsche und Betrug, vor allem Online-Betrug, der die OTC-Büros nutzt, um die Einnahmen zu waschen.

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Bitcoin Kurs verliert die 17.000$ während sich BTC weiterhin in der „Gefahrenzone“ befindet

Bitcoin Münze in einer Hand gehalten und im Hintergrund fallender Chartverlauf

Der Bitcoin Kurs fiel heute erneut unter 16.900$ an den meisten Börsen, einschließlich Binance. Damit wird BTC weiterhin innerhalb der Preisspanne 16.180$ und 17.450$ gehandelt.

Die Frage, die sich viele an dieser Stelle natürlich stellen, ist, ob es sich hier um eine Konsolidierung über einem etablierten Support-Niveau handelt oder lediglich um eine kleine Erholungsphase in einer größeren Abwärtsbewegung handelt. Kurz gesagt: Wo ist aktuell der Boden für den Bitcoin Kurs?

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Der Stunden-Chart des Handelspaares BTC/USDT auf Binance. Quelle: Tradingview.

Bitcoin Kurs kämpft um sein bullisches Momentum

Nachdem der Bitcoin heute am 27. November kurz auf 16.200$ gefallen war, begann er einige Anzeichen einer Erholung zu zeigen. Zuvor verharrte er für 11 Stunden über der 17.000$-Marke, bevor ein weiterer Rückgang einsetzte.

Der starke Preiseinbruch am gestrigen Tag dezimierte die Auftragsbücher der Börse und ließ insbesondere den Terminmarkt ordentlich bluten. Futures-Kontrakte im Wert von 1,3 Milliarden Dollar wurden innerhalb weniger Stunden liquidiert. Der größte Schaden entstand bei Binance. Alleine hier wurden fast 650 Millionen Dollar an Longs liquidiert.

Bitcoin Futures Liquidation nach Bitcoin Kurs Crash am 26.11.2020

Laut Ki Young Ju, der CEO von CryptoQuant, ist es der All Exchange Inflows Mean Indikator, der die Antwort nach dem warum liefert. Dieser Indikator hatte nämlich die „Gefahrenzone“ erreicht und könnte weiterhin ein Hinweis darauf sein, dass die Korrektur noch nicht abgeschlossen ist. Historisch gesehen führte dies beim Bitcoin Kurs nämlich stets zu kurzfristigen Korrekturen. Ki twitterte heute am 27. November:

BTC-Wale deponieren BTC an den Börsen. Ich erwarte ein kurzfristiges Dumping. All Exchanges Inflow Mean (144-Block MA) erreichte 2 BTC. Ich glaube, wir befinden uns in einer Gefahrenzone. Der Preis wird wahrscheinlich seitwärts oder nach unten gehen, wenn die Wale an den Börsen aktiv sind.

Der Händler, bekannt als „Bitcoin Jack“, warnt nun davor, dass viele Anleger den „Dip“ zu früh kaufen würden:

Eine weitere erwiesene Tatsache: Wenn der Preis im Bitcoin-Stil korrigiert, werden 90% zu früh kaufen und wenn der Preis nach unten geht, den Tiefststand verkaufen.

Er glaubt, dass der Bitcoin Kurs wahrscheinlich eine Woche lang fallen oder sich konsolidieren wird, bevor es anfängt, wieder langsam nach oben zu schleifen.

Wo liegt der Boden für den Preis von BTC?

Die Erwartungen hinsichtlich des kurzfristigen Boden beim Bitcoin Kurs sind unterschiedlich. Einige Händler gehen davon aus, dass das Niveau von 16.000$ gehalten wird, während andere mit 15.000$ oder sogar 14.000$ rechnen.

Wahrscheinlich wird dabei das Preisniveau von 16.180$ eine wichtige Rolle spielen. Sollte der Preis pro BTC weiterhin über diesem Niveau gehandelt werden, könnte der Bitcoin Kurs einen erneuten Angriff auf das Allzeithoch wagen. Sollte ihm das allerdings nicht gelingen, dann wäre der nächste größere Support erst bei rund 15.000$ zu finden.

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Was denkst du über die Möglichkeit, dass Bitcoin noch weiter korrigieren könnte? Diskutiere mit uns in unserem Telegram Chat und folge unserem News-Channel!

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Bitcoin Kurs verliert die 17.000$ während sich BTC weiterhin in der „Gefahrenzone“ befindet erschien zuerst auf CryptoMonday – Decoding Blockchain

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Die Idee hinter Algorand Europe Accelerator und wie das Algorand weiter nach vorn bringt

Bei der immer bekannter werdenden Kryptowährung Algorand geht es voran. So schließen sich jeden Tag mehr und mehr Nutzer an und gestalten die Währung so mit und machen sie auf dem Markt stabiler. Nachdem bereits in Asien Algorand Asia Accelerator vor einigen Monaten gestartet wurde, kommt diese Idee nun auch nach Europa und verspricht Finanzierungen von bis zu 500.000 US-Dollar. Aber was heißt das eigentlich für die Währung und für Interessierte daran?

Was ist Algorand eigentlich?

Algorand ist eine Kryptowährung der 3. Generation, die einige Probleme anderer Währungen wie Bitcoin und Ethereum lösen möchte. Durch andere Technologie, die nicht nur effizienter und schneller ist, sondern auch billiger für den Nutzer, ist man die neue Hoffnung der Kryptowelt geworden. Das Investieren in Algorand ist dabei jedem möglich. Auch denen, die keinen leistungsstarken Rechner oder ganze Hallen davon besitzen. Denn allein durch den Besitz und das Halten der Währung in der eigenen Wallet kann man von Rewards profitieren, die zu einem passiven Einkommen werden können. Wer nicht direkt mitmachen möchte, kann sich auch Staking-Pools anschließen und dort mit kleinen, anfänglichen Beträgen etwas erreichen. Auch wer Transaktionen tätigt, hat wesentlich bessere Voraussetzungen als bei anderen Währungen. So ist der Transaktionsprozess bei Algorand wesentlich schneller abgeschlossen als zum Beispiel bei Ethereum, nämlich in weniger als 5 Sekunden. Und die Transaktionskosten, bestehend aus geringer Grundgebühr und Prozentsatz, sind ebenfalls sehr billig. Transaktionen kann sich bei Algorand also jeder leisten und die Wartezeit bis zur Abschließung des Prozesses ist ebenfalls sehr gering.
Wichtig zu sagen ist auch, dass Algorand erst seit Mitte 2019 im Rennen ist und somit noch viel Potenzial hat, da fast das gesamte Dasein der Währung noch in der Zukunft liegt. Durch die Technologie könnte diese viel mehr Nutzer als andere Währungen bekommen und diese auch auf Langzeit halten.

Algorand Europe Accelerator

Eine große Rolle spielt eben auch die Haltung der Nutzer und das wird unter anderem dadurch erreicht, dass man auf Basis der Blockchain Projekte selbst erstellen kann, die dann auf der Währung aufbauen. Und das unterstützt Algorand mit Geldern, da solche Projekte auch jede Menge neue Nutzer anwerben und Algorand populärer und wertvoller macht. Zudem profitieren die Start-Ups selbst immens von diesen Finanzierungen.
Bis zum 18. Dezember 2020 können Applikationen direkt bei der Algorand Foundation eingereicht werden und werden dann dort vom Team angeschaut. Geleitet wird dieses Projekt nicht nur von der eigenen Foundation, sondern auch durch Eterna Capital und Borderless Capital. Beide haben bereits in der Vergangenheit mit Algorand zusammengearbeitet und setzen ihre Zusammenarbeit durch diese Aktion nun auch in Europa fort. Die Finanzierungen sind unterschiedlich, so bekommen 10 Projekte 15.000 US-Dollar von Borderless Capital und im Falle, dass sie erfolgreich sind sogar 500.000 US-Dollar. Mit diesen Summen kann man sein Projekt dann besser finanzieren und somit mehr daraus machen.

Vorreiter der europäischen Idee

Vor einigen Monaten, nämlich im Juni 2020, wurde bereits Algorand Asia Accelerator gegründet mit 15.000 Dollar oder eben 250.000 Dollar-Finanzierungen. Bei diesem Projekt hatten sich rund 150 Applikationen damals beworben. Die genauen Details, wie viele der Projekte aktuell jetzt laufen und unterstützt worden sind, wurden noch nicht mitgeteilt. Man will aber bald erste Äußerungen dazu treffen.
Auch interessant könnte es sein dort die Entwicklung zu beobachten. Gerade auch, weil das direkte Rückschlüsse auf die europäische Version geben könnte. Diese könnte aber durchaus erfolgreicher werden als die erste, die nur im asiatischen Raum gestartet wurde, wie man allein schon am der 500.000 Dollar-Finanzierung erkennen mag. Denn der Markt in Europa ist groß und vielversprechend, auch, weil London dazu gehört und dort sozusagen das Herz der Finanzwelt schlägt. Und es könnten durchaus nach Europa und Asien auch noch weitere Accelerators folgen für andere Gebiete.

Warum kann jeder Algorand nutzen?

Die Nutzung ist unkompliziert und erfordert keine hohe Rechenleistung. Zusätzlich gibt es eine App, auf der man auch mit seinen ALGOs handeln kann. Insgesamt gibt es eine Menge Möglichkeiten, was man mit Algorand machen kann. So kann man beispielsweise damit Geld verdienen, indem man Staking betreibt und sich zum Beispiel einem Staking-Pool anschließt, es selbst macht oder Cold Staking betreibt.
Der Staking-Pool erfordert keine große Mindestmenge an ALGO und dadurch, dass alle Nutzer zusammen legen, kann eher Gewinn erzielt werden. Dieser ist die Bezahlung für die Teilnahme am Blockchain-Prozess. Umso mehr Coins vorhanden sind, umso eher wird man in die Prozesse eingebunden und kann daran dann verdienen. Alternativ kann man aber auch Cold Staking betreiben. Hierbei kann man zwar keine Rewards erhalten, jedoch sind die eigenen Coins immer sicher offline gesichert.

An wen man sich richtet mit dem Europe Accelerator

Die Unterstützung richtet sich an Start-Ups, die Projekte auf der Algorand-Plattform erstellt haben oder noch erstellen werden. Man möchte diese Leute unterstützen, um die Währung besser machen zu können und die Kreativität der Entwickler zu fördern. Selbst sagt man zusätzlich, dass die Folge-Investition, die einen Wert von bis zu 500.000 US-Dollar haben kann, nicht festgelegt wird auf eine bestimmte Anzahl an Projekten und man schauen möchte, welche Projekte sich bewähren und anhand dieser Information dann entscheiden wird. So könnten auch mehrere den Betrag erhalten.
Doch man möchte nicht nur eine finanzielle Unterstützung für die jungen Start-Ups bereithalten, sondern ihnen noch weiter entgegen kommen, um deren Unternehmen besser zu machen und das Projekt zu fördern. Alle Informationen dazu sind auf den Seiten der Algorand Foundation nochmals zusammengefasst und auf der Projektseite befindet sich auch der „Apply“-Button zum Bewerben.

Unterstützung des Algorand Teams an die Start-Ups

Auch hilft man den Start-Ups, indem man ihnen bei der Formulierung einer Strategie, Marktführung, Themenberatung, technisches Mentoring, Token-Ökonomie und Fundraising unter die Arme greift und wertvolle Tipps gibt. Dort kommen dann unter anderem Experten wie Adi Sideman, Carlos Domingo und Chen Li zum Einsatz, die alle CEOs von branchenwichtigen Unternehmen sind, die sich bereits beweisen konnten. Bei Algorand ist man sich sicher, dass die Projekte, die hierbei aufkommen, maßgeblich für die Zukunft von Algorand sein werden, da sie das gesamte Netzwerk unheimlich bereichern könnten.

Fazit

Mit dieser neuen Initiative setzt man nun auch in Europa auf die Ideen von Start-Ups, die Projekte auf dem Algorand-Netzwerk aufbauen. Noch bis zum 18. Dezember kann man sich also bei der Algorand Foundation dazu anmelden und mit etwas Glück und einem guten Produkt nicht nur eine 15.000 US-Dollar-Finanzierung für sein Unternehmen bekommen, sondern vielleicht sogar 500.000 US-Dollar, wenn sich die Sache bewähren kann, denn begrenzt wird dieser Betrag ja nicht in seiner Anzahl. Man setzt auf kreative und begabte Köpfe, um besser zu werden und belohnt diese auch dafür. So bahnt sich Algorand den Weg in die Zukunft.

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BTC-Absturz: Trader gibt Entwarnung, sieht “letzte Marktbereinigung vor dem Allzeithoch”

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Bitcoin befand sich – laut Relativem Stärkeindex – 36 Tage lang in einem Aufwärtstrend. Viele Analysten, Investoren und Trader warteten seit geraumer Zeit auf den Moment, in dem sich der Trend umgekehren würde. Es scheint, als wäre dieser Tag heute gekommen. Vor wenigen Stunden hatte die Kryptowährung Nummer 1 noch intensiv versucht, die 19.500-Dollar-Hürde zu […]

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