Altcoins regieren mit herben Verlusten auf BTC-Korrektur

Bitcoin strauchelt am Mittwoch Die Nr.1-Kryptowährung fällt am Mittwoch um ca. 500 USD gen Süden. Ein rücklaufender S&P 500 (- 3,53 %) legt nahe, dass der Marktprimus weiterhin stark mit den traditionellen Märkten korreliert. Zeitgleich müssen die alternativen Assets herbe Rückschläge verzeichnen. Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Geschehnisse am Krypto-Markt. Bitcoin-Kurs aktuell Zum… Artikel ansehen

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Absurde Gains: Neues ETH-Projekt des Yearn.Finance-Gründers steigt 15.000% – in 12 Stunden

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Anfang des Monats begann der Gründer von Yearn.finance (YFI), Andre Cronje, eines seiner neuesten Projekte zu testen: das Keep3r-Netzwerk, ein dezentralisierter Marktplatz, auf dem Projekte gegen eine Gebühr Jobs für Benutzer ausschreiben können. Die Idee besteht darin, Aufgaben, die oft Interaktionen mit Smart Contracts bedeuten, an Benutzer auszulagern, die Zeit zur Verfügung haben. Obwohl Cronje […]

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Schweizer Luxusuhren bekommen ein Geburtszertifikat auf einer Blockchain

Mittels eines Mikrochips, Near-Field-Communication (NFC) und einer Blockchain sichert ein Schweizer Sicherheitsunternehmen die Marken von Luxusuhren. Das Modell ist interessant – könnte aber der Anfang einer dystopischen Zukunft sein.

WISeKey, ein schweizer Dienstleister für Cybersicherheit, arbeitet mit mehreren schweizer Herstellern von Luxus-Uhren zusammen, unter anderem mit Favre-Leuba und Hublot, um deren Uhren mithilfe einer Blockchain zu sichern.

Es geht dabei vor allem um den Schutz vor Fälschungen: Luxusuhren von Produzenten wie Favre-Leuba oder Hublot kosten einige tausend Euro, wenn sie günstig sind, und höhere fünfstellige Beträge, wenn der Kunde tiefer in die Tasche greift. Solche Preise sind selbstverständlich nicht durch die Produktionskosten gerechtfertigt, sondern entstehen allein durch die Marke. Für Fälscher ist dies natürlich eine goldene Gelegenheit.

Wie aber möchte WIseKey die Blockchain nutzen, um solche Fälschungen zu unterbinden? Ein Teil der Lösung besteht in NFC-fähige Mikrochips, die in die Uhren verbaut sind und Kontakt zu einer Smartphone-App aufnehmen können. Diese Mikrochips speichern ein „Geburtszertifikat“ der Uhr, das man mit einer App validieren kann.

Um Fälschungen der Zertifikate auszuschließen – oder Manöver, diese zu hacken – benutzt WIseKey eine Blockchain, durch die ihre Autentizität sichergestellt wird: die sogennante „WISeAuthentic BlockChain platform“. Diese stärkt nicht nur den Schutz der Zertifikate, sondern verbessert auch die Transparenz für die Besitzer der Uhren.

Das Geburtszertifikat enthält Daten zum Zeitpunkt der Herstellung, den Herstellern und der Art des Produkts. Danach bekommt die Uhr eine individuelle digitale Identität, und das Geburtszertifikat wird mit einem privaten Schlüssel signiert, der ausschließlich in dem Mikrochip steckt. Mit diesem Schlüssel kann die Uhr ihre Identität durch eine Signatur bezeugen; der öffentliche Schlüssel befindet sich wohl mitsamt dem Zertifikat auf der Blockhain.

Laut der Pressemitteilung schützt die WIseAuthentic BlockChain Platform bereits mehr als zwei Millionen Luxusuhren der verschiedensten Hersteller.

Die Blockchain von WIseKey wurde vor rund einem Jahr öffentlich gemacht, wird aber durch ein Patent geschützt, dass die Firma bereits 2015 eingereicht hat. Mit Details über sie hält sich das Unternehmen leider merklich zurück, weshalb an dieser Stelle nicht viel über sie zu sagen ist. Vermutlich ist es eine private Blockchain auf den Servern von WIseKey, was natürlich einen großen Teil der Vorteile verschenkt.

Interessant ist hingegen, dass Identitätsverfahren auf der Blockchain mittels NFC im Luxussegment ihren Ausgang nehmen. Das Konzept, ein durch einen privaten Schlüssel signiertes Zertifikat auf einer Blockchain abzuspeichern, den privaten Schlüssel auf einem Microchip zu verbauen, und bei Bedarf per NFC durch eine Signatur die Identität zu beweisen, ist ziemlich schlüssig und dürfte, richtig aufgezogen, nahezu bombensicher sein. Wer eine Luxusuhr fälschen will, braucht den Chip, und wer den hat, muss eine Luxusuhr stehlen, kann das Fälschen also auch gleich ganz lassen.

Im Prinzip ließe sich dieses Verfahren auf so gut wie alles übertragen: Lebensmittel, Weinflaschen, Kleidungsstücke, Haustiere – und, letzten Endes: auf Menschen. Man könnte Menschen einen NFC-fähigen Chip mit einem privaten Schlüssel injizieren, wodurch sich der Mensch drahtlos überall ausweisen kann. Natürlich ist diese Vorstellung sehr dystopisch, da Menschen dann ähnlich wie Rinder markiert werden. Die Blockchain wäre für diese dystopische Vorstellung eine Schlüsseltechnologie, die die hässlichen Folgen erträglicher macht: Durch die Blockchain kann der Mensch – immerhin – Besitzer seiner Identität sein, anstatt dass diese auf irgendeinem Server verwahrt und der Willkür des Verwahrenden obliegt. Attraktiv macht dies die Entwicklung, die mit Schweizer Luxusuhren beginnt, aber weiterhin nicht …

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Harvest Finance legt Kopfgeld in Höhe von 1 Mio. USD für Rückforderung gestohlener Gelder fest

Harvest Finance erlitt Anfang dieser Woche einen enormen Verlust von 34 Millionen US-Dollar und bietet eine Belohnung, um den Angreifer aufzuspüren

Das Kopfgeld in Höhe von 1 Million US-Dollar wird an alle Personen gezahlt, die einen belastbaren Nachweis erbringen, der zur Rückzahlung gestohlene Gelder führen. Harvest Finance bot anfangs zwei Belohnungen an. Da aber nichts daraus wurde, erhöht das DeFi-Protokoll des Unternehmens seine Belohnung.

Wie das Geld gestohlen wurde

Das Yield Farming-Protokoll verlor 34 Millionen US-Dollar, nachdem ein Angreifer einen Flash-Kredit zur Entleerung der Liquiditätspools von Harvest Finance verwendet hatte. Es wird berichtet, dass der Angreifer den Wert der Reserven von Harvest Finance in Curve manipuliert hat. Durch das Flash-Darlehen wurden die Preise anschließend für Tether und USDC bei Harvest gesenkt.

Der Angreifer holte sich dann die Token aus Liquiditätspools für weit weniger Geld, als sie wert waren. Am Montagmorgen wurde angenommen, der Angreifer sei mit rund 24 US-Dollar verschwunden – aber Harvest Finance aktualisierte die Zahl später am Tag in einem Blog-Beitrag.

Die DeFi-Firma erkannte den Fehler an und akzeptierte den Fehler in dem Blog-Beitrag mit den Worten: „Wir haben einen technischen Fehler begangen, für den wir selbst verantwortlich sind.“ Das Harvest Finance-Team erwägt derzeit eine Reihe von Änderungen, um zukünftige Vorfälle zu verhindern. Es ist wahrscheinlich, dass das Projektteam im Rahmen dieser Maßnahmen Flash-Kredite einschränken wird.

Entschädigung

Das Protokoll muss noch einen Überblick darüber geben, wie es seine Nutzer entschädigen möchte. Das Team gab jedoch an, derzeit einen Sanierungsplan zu formulieren.

Montag gab das Harvest Finance-Team an, die Identität des Angreifers zu kennen. Man lehnte jedoch ab, den Namen zu veröffentlichen. Das Unternehmen setzte dann eine Belohnung von 100.000 US-Dollar und später 400.000 US-Dollar für jeden fest, der den Angreifer davon überzeugen konnte, das Geld zurückzugeben.

Harvest Finance hat inzwischen zugegeben, dass es keinen wesentlichen Beweis für die Identität des Angreifers gibt. Basierend auf dem Beitrag des Protokolls hängt die Entschädigung der Nutzer davon ab, ob gestohlene Gelder zurückgezahlt werden.

„Unser Hauptaugenmerk in Woche 9 liegt auf der Wiederherstellung der Mittel des Hackers und der Reduzierung von Flash-Kreditangriffen, die Einfluss auf Nutzer haben können.“

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Deutsche Bundesbank nutzt den Service dieses Small Cap Altcoin-Projekt

Dollar-Schwächung treibt Bitcoin Kurs an und verschafft Kryptowährungen einen Auftrieb

Die Deutsche Bundesbank hat für ein dezentrales Netzwerkprojekt ein Small-Cap-Altcoinprotokoll angezapft.

Ocean Protocol ist eine große Datenblockchain-Plattform, die Entwicklern helfen soll, Anwendungen zu entwickeln, die öffentliche und private Daten sicher veröffentlichen, übertragen und/oder konsumieren können.

Die deutsche Bank stellte Ocean für „Software-Integrationsberatungsdienste“ ein, wie aus einer öffentlichen Bekanntmachung der Europäischen Union hervorgeht. Darin steht:

Ziel des Beschaffungsvorhabens ist der Aufbau eines dezentralen Netzwerkansatzes, welcher gleichgestellten Teilnehmern einen permanenten, symmetrischen Datenzugang zur Realisierung von real-time Updates von Statistiken unter Bewahrung der Datenhoheit erlaubt.

Nach Angaben der deutschen Bank war Ocean Protocol der einzig mögliche Auftragnehmer für den Auftrag.

Lies auch: Ripple investiert in Überweisungsplattform von Bankengigant & XRP Kurs zeigt Anzeichen eines langfristigen Umkehrmusters

Im Ergebnis des Markterkundungsverfahrens stellt die Beratung durch die BigchainDB GmbH die für die Bank einzig mögliche Auftragnehmerin dar. Grund hierfür sind neben fehlenden vergleichbaren Mitbewerbern vor allem die technischen Alleinstellungsmerkmale, welche für die Fa. aufgrund des „Ocean Protocols“ und der unterliegenden patentierten Datenbanktechnologie bestehen. Das Protokoll vereinigt die Elemente einer verteilten Datenbank mit Charakteristika einer DLT und bildet daher den für die Bank idealen Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Prototyps des Netzwerkmodells.

Das Ocean Protocol wird von einer in Singapur ansässigen gemeinnützigen Stiftung verwaltet. Der Token der Plattform, OCEAN, soll Personen und Organisationen belohnen, die das Netzwerk mit Energie versorgen, welche die Finanzierung der Gemeinschaft verwalten und Daten kaufen und verkaufen.

Weiterlesen: Bitcoin Hashrate Einbruch um mehr als 35% – Was ist passiert?


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Iran erlaubt Zahlungen mit Bitcoin – aber nur für Importe

Die Zentralbank des Irans möchte Bitcoin nutzen, um die Finanzsanktionen zu umgehen. Daher versucht sie die Miner des Landes zu zwingen, die geschürften Münzen für Importe zu verwenden.

Wenn das eigene Land von der Außenwelt abgeschottet ist, weil die USA Finanzsanktionen verhängt, benötigt man ein Kraftwerk, um dennoch Waren zu importieren. So sieht die Welt im 21. Jahrhundert aus.

Anfang dieser Woche hat die Regierung des Irans die bereits bestehende Regulierung von Kryptowährungen um einen vielsagenden Passus erweitert: Sie dürfen ausschließlich dafür verwendet werden, um Waren zu bezahlen, die aus dem Ausland importiert werden. Alle anderen Anwendungen – auch der Wechsel gegen ein anderes Geld – sind wohl illegal.

Um genauer zu sein: Das Kabinett hat beschlossen, dass, so die im Original englische Darstellung der Industrie- und Handelskammer des Landes: „digitales Geld in den Finanzierunsgemachnismus der Zentralbank für Importe umgeleitet wird.“ Die Miner „müssen die erzeugten Kryptowährungen direkt und im Rahmen des autorisierten Limits in die Kanäle abgeben, die von der Zentralbank eingeführt wird“, so der Bericht. Vermutlich müssen die Miner nicht direkt Importe bezahlen, sondern die Coins der Zentralbank geben, die damit Importe finanziert.

Diese Gesetzesänderung beruhte auf einem Vorschlag der Zentralbank und des Ministeriums für Energie. Im Iran ist dieses Ministerium einer der zentralen politischen Akteure zum Thema Kryptowährungen. So wird etwa das Limit der Coins, die die Miner ausgeben können, von der Höhe der subventionierten Energie abhängen, welche das Ministerium zuweist.

Dem Iran ist längst bewusst, welchen Wert Bitcoin und andere Kryptowährungen für seine Wirtschaft haben kann. Die Wirtschaftssanktionen durch die USA machen dem Land schon lange zu schaffen; auch weil selbst Länder der EU, die offiziell keine Sanktionen verhängt haben, sie de facto mittragen, da die Banken aus Furcht vor Ärger mit den USA sich weigern, Transaktionen mit Iranern durchzuführen. Von Covid wurde der Iran stärker getroffen als jedes andere Land des Mittleren Ostens, und in der Folge ist auch die Wirtschaft des Landes schwer angeschlagen – und mit ihr, wie stets, die Währung, der Rial. Der hat im vergangenen Monat ein neues Allzeittief gegen den Dollar erreicht, und selbst nach einer Erholung in der vergangenen Woche in diesem Jahr gut 50 Prozent verloren. Das macht die Finanzierung von Importen selbst dann schwierig, wenn ein Weg durch die Sanktionen gefunden ist …

Bitcoin ist in der Beziehung eine doppelte Chance. Denn wenn es eines gibt, das der Iran im Überfluss hat, dann ist es Energie. Das Land hat gigantische Gas- und Ölvorräte und auch die Technologie, um diese zu heben. Es hat nur Probleme, diese Rohstoffe zu exportieren oder anderweitig in sinnvolle Wirtschaftskreisläufe einzuspeisen. Eine Kryptowährung, die erzeugt wird, indem man Strom verbrennt, und die man nutzen kann, um Sanktionen zu umgehen, scheint in dieser Situation ein doppeltes Geschenk.

Die Regierung versucht vor allem in diesem Jahr, diese Chance energisch am Schopf zu packen: Im Mai hat Präsident Hassan Ruhani nach einer Kryptowährungs-Mining-Strategie gerufen; das Ministerium für Energie, das Ministerium für Finanzen sowie die Zentralbank sollten eine solche Strategie entwickeln, welche Miner begrüßt. Im Juli hat der Iran 14 Mining-Farmen genehmigt, die in Spitzenzeiten einen bis zu 50-prozentigen Rabatt auf die ohnehin günstigen Strompreise im Iran erhalten. Kurz darauf hat die Regierung es Kraftwerken offiziell erlaubt, nach Kryptowährungen zu schürfen. Im September erhielten drei Mining-Farmen einen exklusiven Zugang zur überschüssigen Energie von einem großen Wasserkraftwerk.

Nachdem sich der Iran so also eine Basis im Mining aufgebaut hat, geht er nun den nächsten Schritt zur gelenkten Krypto-Ökonomie: Die Miner werden gezwungen, die geschürften Coins nicht einfach zu verkaufen, sondern in den Import von Gütern zu lenken.

Ob der Regierung bewusst ist, dass die Zensurresistenz von Bitcoin, die für sie so interessant ist, es auch für sie schwierig macht, die Zahlungsströme zu kontrollieren?

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/10/29/iran-erlaubt-zahlungen-mit-bitcoin-aber-nur-fur-importe/

Bitcoin Hashrate Einbruch um mehr als 35% – Was ist passiert?

Mining ist sehr verbreitet vor allem in China. Das Mining wird meistens mit GPU (Grafikkarten) oder spezialisierten Geräten (ASIC) betrieben. Das Bild zeigt eine GPU Mining Farm.

Die Bitcoin Hashrate ist in innerhalb weniger Tage um mehr als 35% eingebrochen. Laut der Dem Unternehmen Core Scientific ist dieser Einbruch auf das Ende der Regenzeit in Sichuan, China zurückzuführen.

Bitcoin Hashrate Einbruch durch Ende der Regenzeit

In China wird das Bitcoin Mining in regenreichen Gebieten mit günstiger Wasserkraft betrieben. Während der Regenzeit, von Juni bis Oktober, sind die Dämme voll und es gibt eine gesunde Versorgung mit Elektrizität. In dieser Zeit arbeiten die Bitcoin Miner auf Hochtouren und können auf günstigere Strompreise zurückgreifen.

Wenn jedoch der Regen in der Region abnimmt, wird das Bitcoin Mining weit weniger profitabel, da sich die Preise verdreifachen oder vervierfachen, so Tarak Kulyk, Senior Vice President of Blockchain Business Development bei Core Scientific. Kulyk sagte in einem Interview:

Das Wetter ist für viele chinesische Miner ein wichtiger Gewinntreiber, da sie alte Ausrüstung billig kaufen können, aber nur für fünf Monate im Jahr profitabel sein können.

Die Hashrate von Bitcoin ist ein Maß für die kollektive Rechenleistung der BTC Miner. Hierzu sagte Ingo Fiedler, Mitgründer des Blockchain Research Lab, folgendes:

Da das Bitcoin Mining energieintensiv ist, suchen die Miner dort, wo die Energie am günstigsten ist. Sobald sich die Energiepreise ändern, zum Beispiel wegen der Regenzeit in China, ziehen die Miner um.

Mit anderen Worten, wenn BTC Miner umziehen, sind sie offline und somit nicht in der Lage, zur Bitcoin Hashrate beizutragen.

Umzug nach Nordamerika?

Umweltfaktoren spielen in anderen Ländern, in denen Bitcoin abgebaut wird, im Vergleich zu China nicht unbedingt eine so große Rolle.

Als Folge dieser relativen Instabilität sind einige chinesische Miner bestrebt, ihren Betrieb zu verlagern. „Core Scientific arbeitet mit mehreren chinesischen Akteuren zusammen, um einen Teil ihrer Flotte nach Nordamerika zu verlagern, da unsere Leistung stabil ist und sich im Laufe des Jahres nicht wesentlich ändert“, sagte Kulyk.

In den Vereinigten Staaten profitieren die Bitcoin Miner laut Kulyk auch von einer stabileren Regulierungspolitik.

Die Regulierungspolitik ist in Nordamerika weitaus stabiler und kann den Raum für digitale Vermögenswerte beschleunigen, da die sich ändernden Ansichten über den Abbau digitaler Vermögenswerte und den Sektor eine Priorität der nationalen Sicherheit darstellen.

Im Laufe des Jahres 2020 hat Chinas Dominanz im Bitcoin Mining etwas nachgelassen, obwohl es immer noch einen beträchtlichen Teil der Hashrate von Bitcoin kontrolliert. Die lokale Mining-Industrie wurde von den Behörden teils eingeschränkt. In einigen Regionen wurde der Zugang zu subventionierter Elektrizität gesperrt, nachdem in einem Bericht festgestellt wurde, dass das Bitcoin Mining „nichts mit der Realwirtschaft zu tun hat“.

Bitcoin Difficulty Anpassung wird Abhilfe schaffen

Man braucht sich also aktuell keine Sorgen um die Sicherheit von Bitcoin machen. Die Hashrate ist immer noch extrem hoch und sichert das Netzwerk ausreichen ab. Jedoch muss aktuell damit gerechnet werden, dass Bitcoin Blöcke nun langsamer gefunden werden, da sich die Difficulty noch nicht angepasst hat. Das kann aktuell zu höheren Transaktionsgebühren und längeren Wartezeiten führen.

Sobald sich die Difficulty angepasst hat, wird das auch wieder andere Miner motivieren ins Bitcoin Mining einzusteigen. Die Spieltheorie hinter Bitcoin funktioniert nach wie vor exzellent. Zudem sollte sich die Hashrate nach dem Umzug der Miner wieder normalisieren.

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Dieser eine Faktor hat Bitcoin womöglich dazu gebracht, so heftig abzustürzen

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Bitcoin und der aggregierte Krypto-Währungsmarkt waren in den letzten Tagen und Wochen in einem starken Aufwärtstrend gefangen – allerdings zeigt dieser Schwung nun seit einigen Stunden deutliche Anzeichen des Nachlassens. Über Nacht erlebte BTC seine erste harte Ablehnung, die im Verlauf des jüngsten Aufwärtstrends zu beobachten war. Diese Ablehnung ließ den Preis von Höchstständen bei […]

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BTC prallt an 13000 USD-Marke ab – Kommt die Korrektur?

Bitcoin verfehlt wichtiges Niveau zum Wochenend-Start Nach dem fulminanten Bull Run der Vortage scheitern die Bullen am Freitag an der 13000 USD-Barriere. Dennoch steht ein Wochenplus von knappen 13 % zu Buche und der Bitcoin Dominanz Index bleibt auch heute über der 60 %-Marke. Zeitgleich kommt dem Marktprimus ein konsolidierender S&P 500 zugute. Wir werfen… Artikel ansehen

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Uniswap weiterhin auf dem Vormarsch – Update könnte UNI Kurs helfen

Ethereum ETH Kurs steigt noch dieses Jahr auf 2090 Dollar

Uniswap, die größte dezentralisierte Börse auf der Ethereum Blockchain, hat gestern 3 Milliarden US-Dollar an hinterlegtem Kapital überschritten. Auf Uniswap liegen die Assets in sogenannten Liquidity Pools, die am Ende den Handel überhaupt erst möglich machen. Die Liquidity Provider, also diejenigen, die die Liquidität zur Verfügung stellen, bekommen einen Anteil an den Handelsgebühren.

Uniswap ist die größte dezentrale Börse

Uniswap wickelte gestern ein Handelsvolumen von etwa 2 Milliarden US-Dollar ab. Wobei unklar ist, ob es sich dabei um eine Panne oder etwas mit dem gestrigen Hack von Harvest (FARM) zu tun hatte. Aktuell liegt das tägliche Handelsvolumen „nur“ noch bei ca. 400 Millionen USD. Auch das hinterlegte Kapital ist etwas zurückgegangen und liegt aktuell knapp unter den 3 Milliarden USD.

Die Zahl der Handelspaare hier auf fast 20.000 angestiegen, eine Verdoppelung in nur wenigen Wochen. Hier sind natürlich auch viele Token ohne jeglichen Nutzen oder eigentlichen Wert gelistet.

Dies bringt jetzt mehr als eine halbe Million USD pro Tag an Gebühren ein, die an Liquiditätsanbieter gehen. Bald können die UNI Halter darüber entscheiden wie hoch die Handelsgebühren sein sollen.

UNI Token unter Druck

Der Preis des UNI Tokens ist jedoch von dem Höchststand von 8 USD auf jetzt 2,70 USD deutlich gefallen. Dennoch könnte der Token wieder Schwung bekommen, sobald die neue Version von Uniswap veröffentlicht wird. Ein genaues Datum steht aber noch aus.

Demnach könnte es sein, dass der Boden für den UNI Token bereits erreicht wurde bei ca. 2,50 USD. Bei dem Uniswap Token handelt es sich um einen Governance Token, um über die zukünftige Entwicklung der Plattform mitzubestimmen.

Aufgrund ihres dezentralisierten Charakters können alle regulatorischen Anforderungen, insbesondere unter dem Securities Act 1933, nicht gelten. Uniswap basiert nämlich auf mehreren Smart Contracts und einem Open Source Code. Somit gibt es an sich keinen Verantwortlichen, der den Handel auf der Plattform unterbinden könnte.

Es mag durchaus ein Teil dieses erstaunlichen Anstiegs darauf zurückzuführen sein, zumal Uniswap zu Beginn des Jahres noch eine kleine dApp war. Damals war die Liquidität kaum vorhanden und so gut wie niemand hat auf der Plattform gehandelt.

Uniswap wird mit V3 noch besser

Mittlerweile stellt Uniswap viele große zentralisierte Börsen in den Schatten. Letzten Monat hat die Plattform Coinbase in Bezug auf das tägliche Handelsvolumen übertroffen.

Auf Uniswap kann jeder ein beliebige Handelspaar hinzufügen. Zudem ist die Handhabung kinderleicht und und auch für Anfänger leicht verständlich. Die Plattform lebt von der Community und das zeigt sich deutlich am Netzwerkeffekt.

Das macht dies im Grunde genommen zu Wikipedia der Börsen. Doch ein wichtigen Vorteil gibt es hier zu Wikipedia – es gibt keine Admins. Jeder ist hier auf sich alleine gestellt, so wie wir es bereits von Bitcoin kennen. Keiner kann irgendwas blockieren oder zensieren. Jeder kann auf Uniswap frei handeln und zwar ohne Angabe von persönlichen Daten.

Wir sind gespannt wie es weitergeht und wann das neue Update von Uniswap veröffentlicht wird. Stay tuned.

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