Der Bitcoin-Goldpreis steigt vor dem Monatsschluss um 24 %

Der Bitcoin-Goldpreis stieg in den letzten 24 Stunden um 23 %, weil der Preis über 10,00 USD trotz im technischen Bild dargestellter überkaufter Bedingungen liegt. Dies deutet auf eine mögliche Umkehrung auf Tiefststände von 9,00 USD hin.

Bitcoin Gold übertrifft BTC/USD, ETH/USD sowie XRP/USD

Zum Zeitpunkt des Schreibens legte Bitcoin Gold in den letzten 24 Stunden um 23 % zu. Dies führte dazu,, dass der Preis ein Intraday-Hoch bei 11,45 USD erreichte. Der Altcoin stieg von 7,90 USD mit einem erhöhten Kaufdruck während des asiatischen Marktes, der den massiven Anstieg unterstützte.

Die Dynamik, die BTG/USD auf die Intraday-Hochs brachte, verlangsamt sich allmählich. Der Bitcoin-Ablegerjedoch immer noch die Entwicklungen der meisten Top-Kryptowährungen. Im Wochenverlauf stieg der Bitcoin Gold-Preis um 14 %.

Die Mehrheit der nach Marktkapitalisierung führenden Kryptowährungen samt Bitcoin, Ethereum und Ripple verzeichnete alle Einbrüche und notierte wöchentlich im Minus. BTC/USD fiel um 3,7 %, ETH/USD um 4,5% und XRP/USD um 5,51 %. XRP befindet sich seit mehr als 900 Tagen im Abwärtstrend.

Momentaufnahme der täglichen Preiskarte des Kryptowährungsmarktes/Quelle: Coin360

Technische Ansicht des Bitcoin Gold

Ein Blick aufs Tagescharts zeigt, dass Bitcoin Gold mehrere Widerstandsniveaus durchbrach, nachdem die Bullen den Preis auf über 8,00 USD drückten. Der Altcoin wird derzeit über dem einfachen 50er und 200er gleitenden Durchschnitten gehandelt.

Behalten Käufer die Oberhand, indem sie die Preise über die absteigende Trendlinie drücken, werden potenzielle Verkäufer dem Druck bei 10,00 USD nachgeben, um mitzuerleben, wie Preise die Marke von 11,00 USD auf die Probe stellen.

Es ist jedoch wahrscheinlich, dass dieses Niveau schwer zu durchbrechen ist, da BTG / USD, wie vom RSI angegeben, im überkauften Bereich tendiert. Eine Ablehnung auf diesem Niveau könnte bedeuten, dass Bullen die Preise um die Unterstützungszonen 9,5 USD und 9,00 USD verteidigen müssen.

Bitcoin Gold-Preischart zum Vergleich der 24-Stunden-Performance mit BTC/USD/Quelle: TradingView

Dem Chart entsprechend zeichnet sich eine bullische Divergenz ab, die der MACD im täglichen Zeitrahmen abbildet. Dies könnte bedeuten, dass Bullen zwar stärker dominieren könnten. Der Markt aber könnte kurzfristig seitwärts handeln, sollte sich der RSI nach Süden drehen. Bleibt er unter 50 bleiben, könnten Verkäufer die Initiative ergreifen und versuchen, die Preise zu senken.

Bitcoin Gold ist nicht der einzige Hard Fork des Bitcoins, der in den letzten 24 Stunden enorme Gewinne erzielte. Bitcoin Diamond war während der heutigen asiatischen Handelssitzung ebenfalls ein großer Gewinner. Der Altcoin stieg am Tag um 12 % und in der vergangenen Woche sogar um 21 %.

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Binance wichtiger Schritt für deutsche und europäische Kunden

Binance geht den nächsten richtigen Schritt. Die fehlende Anbindung von EUR-Einzahlungen war bisher immer ein Kritikpunkt der weltweit größten Kryptobörse. Binance bietet mit seinen über 200 Krypto-Handelspaaren eine riesige Auswahl für Trader, für den direkten Kauf mit Fiat musste bis vor kurzem aber immer noch der Weg für andere Kryptobörse gegangen werden. Ein Schritt der jetzt wegfällt.

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StakeCube eine erfolgreiche Woche

Was nach der Vorstellung passiert ist? Wir haben in den letzten Wochen viel über die Plattform StakeCube berichtet. Viele aus unserer Community sind regelrechte Fans der Plattform geworden. Nach unserem Interview mit dem Gründer Oleg ist die Anzahl der neuen SCC Masternodes in die Höhe geschossen. Screenshot Twitter — StakeCube Über 4000 Masternodes online Über… Artikel ansehen

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Walaktivität fördert das Interesse an Chainlink, LEND und ZRX

Während die Preise für Bitcoin und Ethereum eine kleine Flaute erleben, haben Chainlink, Aave und 0x dank massiver Anhäufung durch Wale einen Anstieg verzeichnet

DeFi-Token wie Compounds COMP und Balancers BAL haben in der vergangenen Woche jeweils enorme Preisschübe verzeichnet, um die dezentrale Finanzierung und die Ertragslandwirtschaft zum neuen Trend unter den auf Ethereum basierenden Token zu machen.

Die Daten zeigen aber ebenso, dass ein Preisanstieg bei mehreren ERC-20-Token durch einen massiven Akkumulationsrausch der Wale unterstützt wird.

Laut der Analyseplattform Santiment sind die Preise für Aave, Chainlink und 0x sind in den letzten Wochen dank der Walaktivität gestiegen.

Die Plattform-Metric attestiert dem Paar LEND/USD im Juni einen Anstieg um mehr als 130 %, ZRX/USD liegt derzeit mit mehr als 10 % im Plus, während LINK/USD die meisten wichtigen Altcoins übertroffen hat.

ZRX/USD Preis

ZRX handelt mit 0,338 USD gegenüber dem US-Dollar, nur einen Prozentpunkt weniger am Tag.

Bei ZRX/USD stieg das tägliche Transaktionsvolumen in der Kette kürzlich auf ein neues Allzeithoch von 104 Millionen US-Dollar (das sind 300.334.000 an diesem Tag gehandelte Token).

Die Preise werden derzeit über dem Niveau von 0,25 bis 0,30 USD gehandelt, was zuletzt ein wichtiger Widerstandsbereich war. Es gibt einen bullischen Fall, wenn die Preise den Widerstand bei 0,35 USD brechen und mit 0,50 USD eröffnen. In den letzten 24 Stunden wurde der ERC-20-Token im Wert von rund 17,5 Millionen US-Dollar gehandelt.

ZRX/USD 1-Tages-Preischart/Quelle: TradingView

LINK/USD Preis

Daten von Santiment zeigen, dass Chainlink-Wale in der letzten Woche um 5 % zugenommen haben. Etwa 15 weitere Adressen beinhalten jetzt 100.000 bis 1.000.000 LINK-Token.

Im Falle von Chainlink könnte es sich bei den großen Käufern um Unternehmen handeln, die von der Blockchain-basierten Technologie profitieren möchten, die Nutzern das Zusammenführen von Daten aus Legacy-Datenbanken mit neuen Systemen erlaubt.

Grafik mit dem LINK/USD-Preis im Vergleich zur erhöhten Walaktivität. Quelle: Ali Martinez on Twitter

LINK/USD stieg am Mittwoch um über 10 %, was den Token-Preis auf ein neues Allzeithoch bugsiert. Die Kämpfe um Top-Coins wie Bitcoin und Ethereum kommen diesem Token entgegen. Obwohl der Aufwärtstrend zuletzt etwas an Dampf verlor, dürfte der Preis in den kommenden Wochen weiter steigen.

LEND/USD-Markt

Während Compound die DeFi-Szene mit einem Gesamtwert von über 650 Millionen US-Dollar dominiert, liegt Aave auf Platz mit mehr als 115 Millionen US-Dollar im Token.

Auf dem Markt befindet sich LEND/USD seit Jahresbeginn in einem Aufwärtstrend. Der Preis sprang von Tiefstständen um 0,015 USD auf Höchststände im Bereich von 0,164 USD.

LEND/USD Allzeit-Preischart/Quelle: CoinMarketCap

Obwohl der Wert des LEND Tokens auf 0,125 USD gefallen ist, stieg das Intraday-Handelsvolumen von Tiefstständen von 0,5 Mio. USD auf über 3,4 Mio. USD.

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Bitcoin bei 50.000 USD? Wie 1.042.600.000.000 USD von institutionellen Anlegern ein Feuerwerk anfachen könnten

Bitcoin (BTC) Kurs Rakete

Bitcoin ist als „Peer-to-Peer Electronic Cash System“, also elektronisches Bargeld von Satoshi Nakamoto entwickelt worden. Das vorherrschende Narrativ rund um BTC ist heute allerdings eher das des digitalen Goldes (Store of Value) und dadurch eines unkorrelierten Assets. Gerade im Zuge der Coronakrise haben sich diese Verwendungsmöglichkeiten von Bitcoin in Portfolios von Investoren verstärkt.

Das scheint nun schon länger auch bei institutionellen Anlegern angekommen zu sein. Wie vor einigen Tagen von uns berichtet hat Grayscale als Anlaufstelle für diese Art von Anlegern unglaubliche 185 Millionen USD in nur 7 Tagen von Investoren eingesammelt und es gibt kein Anzeichen für ein Abschwächen der Entwicklung. Doch trotzdem haben sich noch lange nicht alle professionellen Investoren mit Bitcoin beschäftigt. Doch was wäre, wenn 1% des verwalteten Kapitals in BTC investiert werden würde?

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1.042.600.000.000 USD für Bitcoin?

Dieser Frage hat sich Ryan Watkins von der Crypto-Research Firma „Messari“ angenommen und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis. Das Szenario würde in einem wahren Feuerwerk für Bitcoin enden, doch wieso?

In einem Post bei Twitter leitet er die Erkenntnisse seiner Analyse mit folgender Frage ein:

Wie würde es aussehen, wenn institutionelle Investoren Paul Tudor Jones folgen und #Bitcoin einen „niedrigen einstelligen Prozentsatz“ zuweisen würden?

Hier bezieht sich Watkins auf den vor einigen Wochen bekanntgewordenen Schachzug von Wallstreet Legende Paul Tudor Jones, der mit seinem Hedgefonds auf einen Aufstieg von Bitcoin mit Hilfe von Futures wettet. In einem Schreiben bezeichnete er BTC dabei als „schnellstes Pferd“.

Bei der Analyse von Messari versuchte Watkins zunächst eine möglichst gute Annäherung an das weltweit von institutionellen Investoren verwaltete Kapital zu machen. Unter der Annahme, dass diese langfristig lediglich 1% ihres Kapitals in Bitcoin investieren, kommt eine unglaubliche Summe von insgesamt 1.042.600.000.000 (1,0426 Billionen) USD zustande.

Messari Bitcoin Analyse


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Bitcoin Kurs auf 50.000 USD?

Alleine diese Summe ist zum jetzigen Zeitpunkt mehr als das Sechsfache der Marktkapitalisierung von Bitcoin. Sollte das von Messari angenommene Szenario also eintreten, würde das logischerweise massive Auswirkungen auf den Bitcoin Kurs haben.

Sehr zur Freude aller Bitcoin Fans würde das allerdings nicht einfach nur die Marktkapitalisierung von BTC um das Sechsfache erhöhen, sondern noch besser. So schreibt Ryan Watkins:

Wie bereits bei @cburniske dargelegt, führen Ein- und Ausflüsse in und aus einem Vermögenswert nicht notwendigerweise zu 1:1-Bewegungen im Preis des Vermögenswertes und können zu viel größeren Preisbewegungen verstärkt werden.

Dieses Phänomen wird als „Fiat-Verstärker“ bezeichnet.
Es ist zwar schwer abzuschätzen, aber Burniskes illustrativer Bereich von 2x-25x vermittelt ein Bild der möglichen Ergebnisse […].

Laut der Einschätzung von Messari könnte das angenommene Szenario den Bitcoin Kurs „leicht“ über 50.000 USD und die Marktkapitalisierung über 1.000.000.000 (Billionen) USD katapultieren. Unter zur Hilfenahme der „Fiat-Verstärkung“ von der Watkins spricht, wäre es tatsächlich sogar um einiges mehr.

1% unmöglich?

Während schon länger zu erkennen ist, dass die lang ersehnte Institutionalisierung bei Bitcoin in vollem Gange ist, ist der von Messari ausgearbeitete Fall extrem bullish. Allerdings sei auch gesagt, dass es unwahrscheinlich ist, dass je alle institutionellen Investoren BTC zu 1% in ihrem Portfolio haben werden.

Außerdem zeigt das Beispiel von Paul Tudor Jones, dass nicht alle direkt in das digitale Gold investieren, sondern auch über Derivate, die nicht die Nachfrage erhöhen und so nicht für Kaufdruck sorgen. Nichtsdestotrotz sei auch gesagt, dass die Institutionalisierung zwar ein positiver Faktor für Bitcoin sein kann und wird, sie allerdings nicht zwingend für den Erfolg von BTC notwendig ist.

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Die Ausführungen in diesem Artikel stellen keine Handelsempfehlungen und keine Anlageberatung dar.


Bitcoin bei 50.000 USD? Wie 1.042.600.000.000 USD von institutionellen Anlegern ein Feuerwerk anfachen könnten erschien zuerst auf CryptoMonday – Decoding Blockchain

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Craig Wright beansprucht Bitcoins von Mt. Gox Hack – und enthüllt vielleicht sein Endspiel

Mit einem Anwaltsschreiben an Blockstream beansprucht Craig Wright, der Eigentümer von rund 100.000 Bitcoins auf zwei Adressen zu sein. Dass diese Adressen bekanntlich mit einem Hack von Mt. Gox in Verbindung stehen, stört ihn dabei nicht – im Gegenteil. Zusammen mit einem Zitat aus einer Vernehmung vor dem Gericht in Floria enthüllt er damit vielleicht das ungeheuerliche Endspiel seines Planes.

Bitcoin SV (BSV) ist eine interessante Kryptowährung. Kein anderer Coin skaliert eine Blockchain auf Bitcoin-Basis so gnadenlos, und kein anderer ist so sehr bereit, die ökonomischen Anreize des Bitcoin-Systems auszureizen.

Als jüngste Fork von Bitcoin existiert die Währung gerade mal etwas mehr als eineinhalb Jahre. Aber es gibt bereits zahlreiche gute Wallets und Anwendungen, die vor allem bei der Speicherung von Daten oder Smart Contracts auf Bitcoin spannende neue Wege einschlagen und die Anzahl der täglichen Transaktionen hochtreiben.

Im Zentrum von Bitcoin SV steht Craig Stephen Wright (CSW), der selbsternannte Satoshi. Er ist die wichtigste Inspirationsquelle für die BSV-Szene – allerdings auch ihr schwerster Ballast. Beides demonstriert einmal mehr sein jüngster Zug.

Meins!

Wrights Anwälte haben eine Mail an die Firma Blockstream geschrieben, in der sie die Bitcoin-Core-Entwickler Wladimir van der Laan, Jonas Schnelli und Pieter Wuille ansprechen. Dass lediglich Wuille bei Blockstream arbeitet, scheint ihnen egal zu sein. Der Brief trägt als Betreff einen „Hinweis auf das Eigentum an BTC“. Im Namen von Tulip Trading erklären die Anwälte, dass diese Firma von CSW der Besitzer der Bitcoins von zwei Adressen sei:

1FeexV6bAHb8ybZjqQMjJrcCrHGW9sb6uF und 12ib7dApVFvg82TXKycWBNpN8kFyiAN1dr

Die erste Adresse („1Feex“) enthalte 79.957,20350967 Bitcoin (etwa 680 Millionen Euro), die zweite 31.000,06906135 Bitcoin (etwa 265 Millionen Euro). Durch einen Hack von Wrights Computer seien die Schlüssel für diese Adressen am 5. Februar 2020 gestohlen worden; sie seien in einer verschlüsselten Datei im Netzwerk gespeichert gewesen. Der Hacker habe sie nebst den Informationen, die zur Entschlüsselung notwendig sind, entwendet und dann vom System gelöscht.

Sowohl Tulip Trading als auch CSW seien überzeugt, dass die genannten Entwickler als „Verantwortliche für die Bitcoin Core Blockchain (BTC)“ Pflichten „in Bezug auf Transaktionen auf der Blockchain haben“. Unter anderem seien sie verpflichtet, „zu vermeiden, dass illegale Transaktionen auf die Blockchain kommen, wenn Sie von diesen Bescheid wissen.“

Die Anwälte erklären daher förmlich, dass Tulip Trading der legitime Eigentümer dieser Adressen sei und beabsichtige, die damit verbundenen Coins wiederherzustellen. Jede Bewegung der Coins auf diesen Adressen stelle eine Verletzung der Eigentumsansprüche von Tulip Trading dar. Jegliche Hilfe oder Aktion oder Inaktität bezüglich einer solchen Bewegung stelle ebenfalls eine Verletzung dieser Eigentumsansprüche dar.

Craig Wright gibt zu, Mt. Gox gehackt zu haben. lol.

Das Schreiben rief, natürlich, Spott hervor. Zum einen ist es absurd, von den Core-Entwicklern zu verlangen, über die Rechtmäßigkeit von Besitzansprüchen zu entscheiden. Zum anderen sind die genannten Adressen nicht eben unschuldig.

Das Magazin Decrypt fragt genüsslich: „Hat sich der Hacker von Mt. Gox endlich enthüllt?“.

Denn der ehemalige Chef von Mt. Gox, Mark Karpeles, hatte fast augenblicklich nach der Veröffentlichung des Schreibens erklärt, dass die 1Feex Adresse rund 80.000 Bitcoin enthalte, die im März 2011 von Mt. Gox gestohlen worden sind. Auf Twitter fragte er, ob Wright nun zugebe, der Hacker zu sein und die rechtlichen Konsequenzen dafür tragen wird?

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Der ehemalige Monero-Chefentwickler Riccardo Spagni legt nach und fügt noch einen Screenshot von den japanischen Ermittlern in der Casa Mt. Gox nach. In diesem verweist Mark Karpeles in einem Chat 2011 auf eine Transaktion, die 80.000 Bitcoin von Mt. Gox entführt hat.

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Der unabhängige, nicht-beauftragte Ermittler zum Mt. Gox Hack, WizSec, bestätigt dies einige Tage später.

Das ganze gibt natürlich einen prächtigen Anlass, um zu spotten. Hat Craig Wright jetzt alle Sinne verloren? Hat er es noch immer nicht gelernt, wie das mit dem Internet und der Transparenz der Daten funktioniert? Wie oft muss er von der Community zum Besten gehalten werden, bevor er es aufgibt, mit Tricks zu spielen, die jeder in Minuten durchschaut?

Und überhaupt: Was ist das für ein Satoshi und selbsternannter Sicherheitsexperte, der Coins im Wert von fast einer Milliarde Dollar ohne ein einziges Backup im System liegen lässt? Und was soll das für ein Hacker sein, der die Coins nicht verschiebt, nachdem er die privaten Schlüssel bekommt?

Der Brief ist surreal absurd, selbst für Craig Wright.

Wenn sich ansonsten niemand meldet …

Allerdings ist es nicht so einfach. Man sollte CSW nicht unterschätzen. Selbst im Lächerlichen steckt ein Kalkül, vielleicht gerade darin, und oft genug hat es einen doppelten Boden. Auf CoinGeek veröffentlicht CSW ein „Statement zu den fehlenden Mt. Gox Coins„.

Er sei sich der Behauptungen bewusst, dass die 1Feex-Adresse Bitcoins enthalte, die im März 2011 von Mt. Gox gestohlen worden seien. Aber … Craig Wright habe diese Bitcoins Ende Februar 2011 gekauft, auf diese Adresse im März verschoben und den Betrag an Tulip Trading überschrieben.

Der einzige Beweis dafür, dass die Adresse in einen Hack verwickelt sei, bestehe aus einem „angeblichen Skype Chat zwischen Mark Karpeless und Jed McCaleb“, der jedoch lediglich als Text-Datei und nicht als validiertes Skype-Log vorliege. Andere Beweise lägen nicht vor. Der Urheber dieser Behauptung, Mark Karpeles, werde mehrerer Verbrechen beschuldigt und von japanischen Behörden überführt, Aufzeichnungen seiner Firma zu manipulieren. Damit legt Craig wohl nahe, dass man Karpeles nicht glauben dürfe, was einigermaßen ironisch ist, da die Richter in einem anderen Prozess Craig selbst für nicht eben vertraunswürdig halten.

Ferner habe es, so CSW, bisher noch keine Meldung bei der Polizei oder einer anderen Behörde gegeben, dass die Coins auf dieser Adresse gestohlen worden seien, weder im März 2011 noch im Zuge der Ermittlungen zum Hack von Mt. Gox Anfang 2014. Auch die Abwickler von Mt. Gox, die die Aufgabe haben, die Gläubiger auszuzahlen, haben auch nach sechs Jahren der Ermittlung keinen Hinweis darauf gegeben, dass sie einen Anspruch auf die Bitcoins habe, was „äußerst überraschend ist, wenn man den Wert der Bitcoins in dieser Adresse berücksichtigt.“

Es sei schließlich schon seit einiger Zeit – mindestens seit Februar 2018 – öffentlich bekannt, dass er, Craig Wright, behaupte, der Eigentümer der 1Feex-Adresse zu sein. „Doch kein einziger kam auf mich zu, um zu beanspruchen, die Bitcoins zu besitzen.“ Sollte jemand, gerne auch die Abwickler von Mt. Gox, wünschen, das Eigentum an der 1Feex-Adresse zu beanspruchen, solle er dies belegen und auf die Anwälte von CSW zukommen.

Tatsächlich hinterlässt die Geschichte der 1Feex-Adresse einen merkwürdigen Beigeschmack. Weshalb liegen die Coins seit mehr als 9 Jahren unbewegt darauf? Gewöhnlich laufen Coins aus Hacks umgehend durch eine Waschstraße, um dann, hunderte oder tausende von Verschleierungstransaktionen später, auf einer Börse aufzulaufen. Diese hier bleiben aber vollkommen unbewegt. Und ja: weshalb hat noch niemand beansprucht, der Besitzer zu sein?

Sind Bitcoins, deren Eigentümerschaft man nicht legitim nachweisen kann, damit Freiwild, das von Anwälten gejagt werden kann? Gehören sie potenziell dem, der als erster „Meins!“ brüllt?

Ein Stöckchen für die Regierung

Craig Wright führt hier ein Konzept ein, das ihn schon länger umtreibt: Die juristische Eigentümerschaft an Bitcoins und deren Dominanz über den kryptographischen Besitz. In unzähligen Blogs und Vorträgen erklärt er, dass die Idee „Code ist Gesetz“ Unfug sei – ein „fragiles Glaubenssystem, das auf einem Fundament von Matsch und Treibsand steht.“ Denn: „Nur Gesetz ist Gesetz“. Eine Signatur sei wertlos, wenn der öffentliche Schlüssel nicht anständig registriert sei, und nicht der Besitz des privaten Schlüssels mache einen zum Besitzer von Bitcoins, sondern lediglich der juristische Anspruch darauf.

Das ist natürlich nicht unwahr. Die Coins, die Sie auf einer Börse liegen haben, gehören Ihnen, nicht der Börse, und wenn die Börse sie veruntreut, können Sie rechtliche Schritte ergreifen. Und wenn die Polizei sie dabei erwischt, wie Sie ein Verbrechen begehen, und auf Ihrem Computer Bitcoin-Wallets findet, dann wird sie diese auch konfiszieren. Das ist schon so oft passiert und hat die Staatskassen von den USA bis Frankfurt immer wieder gefüllt. Es sind nicht die Schlüssel, sondern das Recht. Aus juristischer Sicht ist das bei Bitcoin zwar nicht immer einfach, aber im Grundsatz korrekt.

CSW treibt diese Formel aber noch weiter. Er beansprucht nicht nur, dass das Recht die Schlüssel wegnehmen kann, wenn die Polizei sie findet – sondern dass das Recht die Mechanik von Bitcoin außer Kraft setzt. Mit dem Schreiben des Anwalts an Blockstream drängt er darauf, dass die Entwickler nicht durch Inaktitivität zulassen, dass die Bitcoins auf dieser Adresse bewegt werden. Er möchte, dass sie als Vertreter des Rechts die Zensurresistenz von Bitcoin außer Kraft setzen. Das wirft die Frage auf, ob sich Core-Entwickler nicht strafbar machen, wenn sie nicht verhindern, dass eine Adresse vorerst auf eine Blacklist kommt, was mit einer Softfork auch zu machen wäre.

In gewisser Weise wirft er damit den Abwicklern von Mt. Gox sowie der US-Regierung ein Stöckchen hin. Die Liquidatoren von Mt. Gox würden vermutlich davon profitieren, wenn die gehackten Coins eingefroren wären, da dies die Hacker zumindest an den Verhandlungstisch treiben würde, um vielleicht eine Teilauszahlung zu vereinbaren. Und die US-Regierung versucht schon länger, Bitcoin-Adressen von beispielsweise iranischen Staatsbürgern auf einen Blacklist zu setzen, freilich ohne dass diese Blacklist bisher irgendwie technisch zwingend wäre. Und wenn man an Betrüger denkt, wie bei den PlusToken, findet man eine breite Koalition, die für eine Blacklist durch Börsen ist. Von dort aus wäre es nur noch ein kleiner Schritt hin zu einer Blacklist auf Protokoll-Ebene.

Das Ziel: Die Konfiszierung von Satoshis Bitcoins?

Aber Craig Wright geht in seinen Blogs und Vorträgen noch mehrere Schritte weiter. So hat er schon mehrfach direkt oder indirekt angedeutet, dass Bitcoins nicht nur eingefroren werden können – sondern auch konfisziert. Ein Rechtstitel könne die Miner zwingen, Bitcoins von einer Adresse auf eine andere zu überweisen, ohne dass die Transaktion eine gültige Signatur habe. Das Recht ersetze in diesem Fall die kryptographische Signatur.

Nachdem CSW dies schon seit rund einem Jahr immer wieder predigt, entpuppte sich während der Gerichtsverhandlung in Floria, wo ihn Ira Kleiman anklagt, das Ziel dahinter: CSW wird gefragt, ob man auch ohne den privaten Schlüssel Zugang zu Bitcoins erhalten kann. Er antwortet, ja, man könne es. Der Anwalt fragt, wie dies möglich sei. Etwa durch einen Gerichtsbeschluss? Genau, meint CSW, ein Gerichtsbeschluss könne sie zuteilen, daher könne der Richter in diesem Fall Bitcoins zuteilen, da er nun die Adressen kenne.

Eventuell tritt hier der perfide Plan von Craig Wright zutage. Indem er lange genug simuliert, Satoshi zu sein, bringt er einen Richter dazu, per Gerichtsbeschluss die Entwickler und Miner und Börsen dazu zu zwingen, ihm Satoshis Bitcoins – angeblich ist es eine Million BTC, also knapp 10 Milliarden Dollar – zuzuweisen. Der Prozess, der seit bald einem Jahr in Florida läuft, könnte die perfekte Vorlage dafür abgeben: Ira Kleiman, der Bruder des verstorbenen Dave Kleiman, klagt Craig Wright an, seinem Bruder seinen Anteil an der Schaffung von Bitcoin enthalten zu haben; Ira als dessen Erbe habe einen Anspruch auf rund 500.000 Bitcoins, die Dave mit Craig damals gemined habe.

Ein Richter, der zugunsten von Ira urteilt, könnte damit zum Erfüllungsgehilfen von Craigs Plan werden: Er könnte urteilen, dass die Coins, die Satoshi gehören, an Ira und Craig überwiesen werden, auch wenn niemand den privaten Schlüssel dafür besitzt.

Starker Tobak

Die Idee, Bitcoins ohne gültige Signatur zu überweisen, ist natürlich starker Tobak. Dies wäre ein Vorgang, der dem System von Bitcoin fundamental widersprechen würde. Es wäre ein Bruch des Protokolls, eine Abkehr von der grundlegenden Funktionsweise, und es würde den Vorteil verschenken, dass Transaktionen sofort final sind, weil sie nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Das widerspricht der Bitcoin-Logik auf so absurde Weise, dass es vermutlich einen erheblichen Vertrauens- und schließlich auch Wertverlust nach sich ziehen würde. Aber auch praktisch dürfte das im Gegensatz zu Blacklists auf Protokollebene kaum durchzuführen sein.

Eine Blacklist wäre eine Soft Fork: Sie setzt die Regel, dass Transaktionen von einer bestimmten Adresse ungültig sind. Es würde ausreichen, wenn die Miner ihre Software updaten, und für die User und anderen Unternehmen würde sich nichts ändern. Wenn man dagegen Bitcoins durch eine ungültige Transaktion konfisziert, bedeutet das, dass man nicht eine neue Regel setzt, sondern eine Ausnahme von einer Regel definiert: Wenn Coins von einer bestimmten Adresse an eine bestimmte andere Adresse überwiesen werden, ist es nicht notwendig, dass die Transaktion eine gültige Signatur hat.

Sobald ein Miner eine solche Transaktion in einen Block aufnimmt, würde jeder Knoten des Bitcoin-Netzwerkes diesen Block ablehnen. Börsen, Wallets, Block-Explorer, Electrum-Knoten – sie alle müssten ihre Software updaten, damit die Transaktion gültig ist. Es bräuchte also nicht nur einen handfesten Gerichtsbeschluss, sondern auch eine aktualisierte Software, und diese müsste nicht nur an alle Miner verteilt werden, sondern an jedes Bitcoin-Unternehmen. Das ganze ist ein absurd aufwändiges Unterfangen, das bei Bitcoin auch mit 100-prozentiger Sicherheit eine Gegenreaktion auslösen würde.

Am Beispiel der DAO

Dennoch ist der Vorgang nicht ganz unmöglich. Das beweist die Fork von Ethereum nach dem DAO-Hack: Die Ethereum-Entwickler haben beschlossen, die Coins, die ein Hacker von der DAO gestohlen hat, durch eine Protokoll-Änderung zurück zu ihren rechtmäßigen Besitzer zu bringen. Es ist also möglich, dass das Recht den Code schlägt, und diejenigen, die diesen Akt ausführen, sind die Protokoll-Entwickler.

Bei Bitcoin würde sich hier im Großen wiederholen, was Ethereum im Kleinen vorgemacht hat. Der Brief von Wrights Anwälten könnte im Verein mit dem Gerichtsprozess ein erstes Tasten in diese Richtung sein. Dass Bitcoins offiziell eingefroren werden, wäre ein erster Schritt, um die notwendige Zeit zu gewinnen, eine Hard Fork vorzubereiten, die diese Coins umverteilt.

Dass Bitcoin damit einen irreparablen Schaden nehmen würde, wäre Craig dabei vermutlich egal. Sein Gewinn wäre weiterhin astronomisch. Aber glücklicherweise sind die Aussichten, dass er Erfolg hat, ziemlich gering.

Original source: https://bitcoinblog.de/2020/06/23/craig-wright-beansprucht-bitcoins-von-mt-gox-hack-und-enthuellt-vielleicht-sein-endspiel/

Bitcoin Cash setzt neues Allzeittief gegen BTC – und Analysten sind immer noch bearish

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Die meisten Kryptowährungen, von Bitcoin bis Ripples XRP, haben seit den Höchstständen des letzten Bullenmarktes nicht allzu gut abgeschnitten. Sogar BTC, wohl grundsätzlich bullisher als je zuvor, liegt um über 50% unter seinem Allzeithoch. Bitcoin Cash hat sich jedoch besonders schlecht geschlagen – und gerade in jüngster Zeit ist es noch schlimmer geworden. Bitcoin Cash […]

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Original source: https://coincierge.de/2020/bitcoin-cash-setzt-neues-allzeittief-gegen-btc-und-analysten-sind-immer-noch-bearish/

Diese Altcoins schneiden bisher besser ab als Bitcoin im Jahr 2020

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Nach einer neuen Untersuchung der Krypto-Firma Pantera Capital soll Bitcoin von Altcoins übertroffen werden beziehungsweise wurde dieser bereits von einigen in der Jahresperformance 2020. In einem am Mittwoch veröffentlichten Blockchain Letter vom Juni sagte der Hedge-Fonds, dass ein Altcoin-Bull-Run in der Größenordnung von 2017 zwar unwahrscheinlich sei, wir uns jedoch mitten in einem Bullenmarktzyklus befinden […]

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Original source: https://coincierge.de/2020/diese-altcoins-schneiden-bisher-besser-ab-als-bitcoin-im-jahr-2020/

Bitcoin Kurs Analyse: Was brauchen die Bullen um die 10.000$ Marke durchbrechen zu können?

Abbildung von zerbrochener Bitcoin Münze

Immer wieder versucht der Bitcoin Kurs die 10.000$ Marke anzugreifen, zuletzt am Montag den 21. Juni. Doch bei 9.800$ war diesmal erneut Schluss. Was braucht also der Bitcoin Kurs um diese Zone rauszunehmen? Darauf wollen wir in diesem Artikel näher eingehen.

 

Abonniere Google NewsWann nehmen die Bullen die 10.000$ Marke auf die Hörner?

In unserem letzten Artikel verwiesen wir auf die Monatseröffnung bei 9.440$ und dass sich dort ein Widerstand bildet. Nach einem Ausbruch in Richtung 9.800$ wurde der Bitcoin Kurs direkt abverkauft und die Monatseröffnung hat sich seitdem als Widerstand (Resistance) etabliert. So schwach wie wir den BTC Kurs letzten Sonntag bewerteten, verhielt er sich dann auch im Laufe der Woche und zeigte weiterhin keine wirkliche Stärke. Doch was brauchen denn die Bullen um die 10.000$ zu knacken? Im folgenden Tageschart sehen wir eindeutig den Widerstand bei der Bitcoin Monats- (9.440$) und Wocheneröffnung (9.330$). Diese Zonen müssen Bullish angegriffen werden und dürfen nicht erneut abverkauft werden. Erst dann, wenn sich der Bitcoin Kurs erholt hat und keine tieferen Regionen ansteuert, hat er eine gute Chance.

 

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Sind die Bullen aktuell zu schwach um die 10.000$ Marke anzugreifen?

Diese Frage stellen sich aktuell viele, doch wo finden wir die Antwort? Je länger wir uns in einer unentschlossenen Phase befinden, desto stärker werden die Bären. Dies hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt. Sollte der Bitcoin Kurs erneut Schwäche zeigen, kann uns ein Bärenmarkt einholen.

Die Frage ist doch: Wo Käufer erneut wieder zuschlagen würden? Denn viele warten auf eine Erholung des Bitcoin Kurses um günstiger nachkaufen/einkaufen zu können. Doch wo befindet sich die Marke, wo wir mehr Käufer als Verkäufer wiederfinden? Das möchten wir uns im unteren Wochenchart genauer ansehen.

 

Welche Zonen werden nun für die Bullen wichtig?

Im Bitcoin Wochenchart erkennen wir die Support Zone am Weekly-Key Level (Wichtige Wochenlinie bei 8.730$) Hier ist eine ernst zu nehmende Supportzone, sollte diese im Wochenchart brechen, wäre dies kein gutes Zeichen. Was aber durchaus möglich ist, das die Psychologische 9.000$ Marke ausreicht, um die Bullen in den Norden zu treiben. Sollten wir diese beiden Marken lediglich antesten und der Bitcoin Kurs verhält sich dort Bullish, dann hätten wir eine gute Chance und die notwendige Liquidität die 10.000$ zu erreichen.

 


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[Bildquelle: Shutterstock, Tradingview]


Bitcoin Kurs Analyse: Was brauchen die Bullen um die 10.000$ Marke durchbrechen zu können? erschien zuerst auf CryptoMonday – Decoding Blockchain

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Die EU plant, bis Jahresende den Erlass von Rechtsvorschriften zur Verbesserung der Kryptoregulierung

EU-Exekutivvizepräsident Valdis Dombrovskis erläuterte in einer Rede in der vergangenen Woche die Zukunft digitaler Assets und den EU-Ansatz

Die Europäische Union bereitet die Veröffentlichung einer Strategie für digitale Finanzen im Laufe dieses Jahres vor. Die Strategie soll es den Ländern ermöglichen, das Beste aus digitalen Finanzen herauszuholen, indem regulatorische Hindernisse abgebaut werden. So deutete es EU-Exekutivvizepräsident Valdis Dombrovskis an.

In seiner Rede beim Digital Finance Outreach 2020 erklärte der führende Wirtschaftsminister des Bündnisses, die EU prüfe neue regulatorische Rahmenbedingungen für Kryptowährungen, die einen strengeren Rahmen für globale Stable Coins beinhalten könnten.

Der EU-Exekutivvizepräsident der Europäischen Kommission für eine Wirtschaft, die für Menschen arbeitet, erklärte, die Pandemie habe gezeigt, wie sehr wir von der Digitalisierung abhängig sind, um die Dinge am Laufen zu halten. „Sobald die Krise vorüber ist, würde ich nicht von einer Verlangsamung des Prozesses der Einführung der Digitalisierung ausgehen“, erklärte er. Die EU möchte aus diesem Grund sicherstellen, dass Europa bereit ist, global zu konkurrieren und digitale Möglichkeiten optimal zu nutzen. Dies werde dazu beitragen, neue Arbeitsplätze zu schaffen und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, wenn sich die Welt von der Pandemie erholt, fügte er hinzu.

Anschließend skizzierte er die drei Schwerpunkte für die EU: Die Beseitigung von Skalierungshindernissen, die Förderung eines Daten-getriebenen Finanzsektors und die Förderung von Innovationen bei gleichzeitiger Wahrung der Technologie-Neutralität.

„Krypto-Assets und verteilte Ledger-Technologie werden unser erster Testfall sein“, erklärte Dombrovskis. Anschließend würdigte er den Beitrag von Krypto-Assets zur Entwicklung: „Sie haben das Potenzial, Verbrauchern, Unternehmen und Marktteilnehmern Vorteile zu bringen.“

Laut Dombrovskis ist mangelnde Rechtssicherheit eines der wachsenden Hindernisse für die Entwicklung eines großen EU-Kryptomarktes. Daher verfolge die EU einen gemeinsamen Ansatz zur Unterstützung und Stimulierung von Innovationen, heißt es in der Stellungnahme. Die Gesetzgebung, die diesen Ansatz demonstriert, kann später in diesem Jahr erwartet werden, sagte er.

Die Gesetzgebung zielt darauf ab, mehrere Bereiche von Vorschriften für bereits abgedeckte Krypto-Assets zu überprüfen. So will man sicherstellen, dass sie „zweckmäßig bleiben“, wie Dombrovskis erklärte. Für diejenigen Krypto-Assets, die noch nicht durch die vorliegenden Vorschriften abgedeckt sind, werden die Regeln in einem angemessenen Verhältnis zum Risikograd des Projekts festgelegt. „Ziel ist die Sicherstellung, dass Risiken angegangen werden und Investoren sowie Nutzer ein klares Verständnis dafür entwickelt haben“, stellte der EU-Vertreter klar.

Die EU möchte zwischen globalen und solchen Stablecoins unterscheiden, die von kleineren Start-ups und FinTech-Innovatoren geschaffen wurden. Globale Stablecoins werden wahrscheinlich aufgrund der zusätzlichen geldpolitischen Herausforderungen strengere Normen haben, so Dombrovskis. „In diesen Fällen werden unsere Regeln aufgrund ihrer potenziell systemischen Rolle strenger“, erklärte er.

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