Warren Buffett gibt zu, dass er weder Bitcoin, Tron noch irgendeine Krypto besitzt

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Selbst ein 4,5 Millionen Dollar teures Wohltätigkeitsessen reichte nicht aus, um aus dem Investor Warren Buffett einen Krypto-Enthusiasten zu machen. Der Vorsitzende und CEO von Berkshire Hathaway, der 2018 den Bitcoin mit Rattengift verglich, blieb drei Jahre später unerschütterlich skeptisch gegenüber der Kryptowährung. Er sagte gegenüber CNBC, dass er Kryptowährungen immer noch als Vermögenswerte betrachtet, die […]

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Facebook bekommt mit Shopify neuen Partner für Libra Assocation

Das Kryptoprojekt von Facebook, Libra, zieht trotz Rückschlägen weiterhin Aufmerksamkeit auf sich, einschließlich eines schrumpfenden Pools von Unterstützern und einer wachsenden Zahl besorgter Regulierungsbehörden. Doch jetzt, da JP Morgan das Potenzial für die Kryptowährung des sozialen Netzwerks und den E-Commerce-Riesen Shopify sieht, der sich der Libra-Vereinigung anschließt, könnten sich neue Chancen ergeben. Dennoch bleiben die Weiterlesen…

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Wichtige News am Samstag: Shopify tritt Libra-Projekt bei!

Libra bekommt weiteren Zuwachs Der kanadische E-Commerce-Gigant Shopify wird Mitglied der Libra-Vereinigung. Vertreter des Unternehmens äußern sich zu der Entscheidung wie folgt: „Da der Online-Handel immer grenzenloser wird, vergisst man leicht, dass Zahlungen und der Wertaustausch von Waren nicht überall ein gelöstes Problem sind. Ein großer Teil der weltweiten Finanzinfrastruktur wurde nicht gebaut, um dem… Artikel ansehen

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Bitcoin News: Michael Bloomberg macht BTC zum Thema in US-Wahl

Bitcoin Kurs (BTC) wird immer beim Proof of Work Algorithmus bleiben. Auf dem Bild ein Bitcoin auf einer Platine.

Der US-Wahlkampf für 2020 ist bereits in vollem Gange. Dabei werden von den Kandidaten viele Themen aufgegriffen, für die sie stehen und die sie angehen möchten, wenn sie ins Weiße Haus einziehen sollten. Das gilt auch Michael Bloomberg, der in den letzten Wochen durch seine Millionen Ausgaben für Werbung Schlagzeilen gemacht hat. Der Milliardär und Finanz-Unternehmer möchte nämlich die Regulierung von Crypto angehen. Wir fassen euch die Bitcoin News zusammen.

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Bitcoin News a la Bloomberg

Es scheint, als haben BTC und Co. den US-Wahlkampf wieder für sich entdeckt. Nachdem der Präsidentschaftskandidat Andrew Yang, der eigentlich als der „Crypto Kandidat“ galt, freiwillig aus dem Rennen ausgeschieden ist, nimmt Michael Bloomberg das Thema wieder auf. Damit sorgt er für eine weitreichende Bitcoin News.

Genauer gesagt möchte der CEO von Bloomberg L.P. und ehemalige Bürgermeister von New York die Regulierung rund um BTC und Co. angehen und diese einheitlicher, sowie präziser gestalten, das geht aus seiner Bitcoin News hervor. Dazu heißt es in einem Plan für Reformen im Finanzbereich:

Kryptowährungen sind zu einer Anlageklasse im Wert von Hunderten von Milliarden Dollar geworden, doch die Regulierungsaufsicht ist nach wie vor zersplittert und unentwickelt. Bei all den Versprechungen, die die Blockchain, Bitcoin und ICOs mit sich bringen, gibt es auch jede Menge Hype, Betrug und kriminelle Aktivitäten.

Die anderen Kandidaten im Präsidentschaftswahlkampf haben sich bis jetzt aus dem Thema „Kryptowährungen“ zurück gehalten und für keine Schlagzeilen durch Bitcoin News, wie nun Bloomberg, gesorgt.


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Hat die USA etwas aufzuholen?

Es könnte allerhöchste Zeit werden, dass die USA das Thema Bitcoin und Co. ernster nimmt. Die meisten Bitcoin News aus den USA gehen eher in die Richtung „lieber nichts machen, als etwas falsch machen“. Diesen Tatbestand hat auch das Libra Projekt erfahren müssen, als es starken Gegenwind von den Regulatoren bekam und Mark Zuckerberg sogar in den US-Senat zur Anhörung musste.

Die Ursache für diese Handhabung könnte darin begründet sein, dass die USA mit der Vormachtstellung des US-Dollars in Sachen Finanzen mehr zu verlieren hat als andere. In Europa und Asien sind die Bemühungen rund um die Regulierung weiter fortgeschritten. Immer wieder sorgen Startups für Bitcoin News, weil sie beispielsweise in die Schweiz ziehen. Dort wollen sie von den regulatorischen Vorteilen profitieren. So z.B. auch Yeoman Capital:

Jeder, der Bescheid weiß, kennt bereits die klaren europäischen Richtlinien zur Krypto-Verwahrung, zur Börsenlizenzierung, zu den Regeln für die Ausgabe von Payment-, Utility- und Security Token. Die europäischen Regeln sind an diesem Punkt sehr klar.

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Analyst: Bitcoins Flash-Crash war ein “gesunder Rückzieher”

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Da BTC nun langsam wieder in Richtung des fünfstelligen Preisbereichs steigt, scheint es, als würde Bitcoin kurz davor sein, wieder eine starke Aufwärtsbewegung  zu erleben. Die Bitcoin-Bullen waren Anfang dieser Woche überrascht, als die Kryptowährung von Höchstständen von 10.200 $ auf Tiefststände von 9.200 $ abstürzte, bevor BTC schnell wieder in die Mitte der 9.000 […]

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Diese Faktoren deuten darauf hin, dass Kleinanleger Bitcoin und Krypto wollen

Es ist kein Geheimnis, dass die Kapitalzuflüsse von Privatanlegern die treibende Kraft für die früheren Haussefahrten von Bitcoin waren.  Der Zyklus 2016-2018 hat gezeigt, dass die Mainstream-Medien Bitcoin weiterhin negativ gegenüberstehen und versuchen die Nachteile in den Vordergrund zu rücken. Als BTC abstürzte, waren die Privatanleger jedoch schnell wieder weg. Dies wurde durch die wenigen Weiterlesen…

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Flash Loans: Geniale Erfindung oder riskante Darlehen?

Flash Loans im Visier Die Attacken auf die dezentralisierte Finanzplattform bZx schockten den dezentralen Finanzmarkt (DeFi) ohne eine Vorwarnung. Durch einen Exploit gelang es zunächst einem User, Ethereum im Wert von 360000 USD abzugreifen. Zuvor hatte er einen Flash Loan über 10000 ETH aufgenommen. Doch wie ist das möglich und welche Bedingungen gelten in dem… Artikel ansehen

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Daimler bringt die Kobalt-Lieferkette auf eine Blockchain

Der schwäbische Autobauer setzt auf die Blockchain, um seine Klimaziele zu erreichen. Die neue Technologie soll dabei helfen, Transparenz darüber zu gewinnen, welche CO2-Emissinen in die Lieferkette des Batterie-Rohstoffs Kobalt einfließen. Das ist aber längst nicht das einzige Blockchain-Projekt von Daimler. Die Firma scheint die Technologie zu einem Kern ihres Innovationsprogramms gemacht zu haben.

Mercedes-Benz beginnt ein Pilotprojekt, um die CO2-Emissionen in der Kobaltlieferkette durch eine Blockchain transparent zu machen. Kobald wird vor allem verwendet, um Batterien herzustellen, etwa für Elektroautos. In dem Pilotprojekt kooperiert Mercedes-Benz mit einem wichtigen Batteriezellenhersteller und fokusiert sich zunächst auf Kobalt, das aus Recyclinganlagen in die Lieferkette gelangt. Die Blockchain bildet dabei den Produktionsfluss der Materialien ab sowie den CO2-Ausstoß, der damit einhergeht.

Für Daimler ist dieses Projekt ein Teil von „Ambition2039“, einem Programm, mit dem Mercedes-Benz in weniger als 20 Jahren eine CO2-neutrale Pkw-Neuwagenflotte anstrebt. Um dieses Ziel zu erreichen, so die am 30. Januar erschienene Pressemitteilung, sei „eine detaillierte Kenntnis aller klimarevelanten Prozesse“ notwendig, „die mit der gesamten Wertschöpfungskette der Fahrzeuge einhergehen.“ Die Blockchain hilft, indem sie Transparenz über die CO2-Emissionen der Lieferkette schafft. Der große Vorteil, den diese Technologie dabei bietet, sei, dass die Dokumentation von Produkt- und Vertragsdaten verkettet und damit unveränderbar sei. Auf der Blockchain sei diese Dokumentation für alle Teilnehmer der Lieferkette nachvollziehbar, während vertrauliche Informationen geschützt werden.

Der für den Blockchain-Teil zuständige Kooperationspartner ist Circulator, ein Startup aus London. Circulator gelingt es, neben Mercedes noch weitere große Autobauer zu überzeugen, die Kobal-Lieferkette durch eine Blockchain transparent zu machen, etwa BMW, wie auch Hersteller von Batterien wie American Manganese. Zugleich beginnt Circulator, Tantal aus Ruanda über eine Blockchain nachzuverfolgen.

Als Blockchain verwendet Circulator Hyperledger Fabric von IBM, eine Art Werkzeugkasten, durch das Unternehmen ihre eigene Blockchain aufsetzen können. Hyperledger wird in Kooperation mit der Linux Foundation entwickelt und oft von Unternehmen gewählt, die die Supply Chain auf die Blockchain bringen wollen. Ein Beispiel ist der Calvendo Verlag aus München. Laut IBM wurde Fabric mittlerweile „der de facto Standard für Blockchain-Plattformen von Unternehmen.“ Hyperledger erlaubt es, private Blockchains zu bilden, bei denen nur die gewünschten Teilnehmer einen Knoten bilden dürften, verwendet einen selbst entwickelten Konsens-Mechanismus, und verschlüsselt Transaktionen so, dass nur ausgewählte Partner sie entziffern können.

Für Daimler ist Blockchain schon seit einigen Jahren ein großes Thema. Der Automobilkonzern hat mehrere Forschungs- und Pilotprojekte gestartet, um zu testen, wie er die neue Technologie nutzen kann. Laut einem vor kurzen von Daimler veröffentlichten Bericht nährt sich die Blockchain-Technologie „dem Durchbruch, auf den viele Experten seit Jahren warten.“ Revolutionär an der Technologie ist laut Daimler, dass sie nicht zentral kontrolliert und ausgewertet wird. Während im Finanzbereich Banken solche zentralen Positionen innehaben, in der Bürokratie die Behörden und in der digitalen Kommunikation die Server großer Firmen wie Facebook, sind sie bei der Blockchain auf dezentrale Akteure – die Miner – verteilt. Da keiner die direkte Kontrolle über alle Transaktionen habe, seien Daten auf der Blockchain „zugleich extrem sicher und generell verfügbar, transparent und verlässlich.“

Daimler engagiert sich bereits seit einigen Jahren mit Blockchain-Projekten, sei es durch Konferenzen, die Kooperation mit Startups, dem Start der hauseigenen Blockchain Factory am Daimler Financial Services (DFS) oder der Zusammenarbeit mit Brancheninitiativen wie der „Mobility Open Blockchain Initiative“ und „Blockchain in Transport Alliance.“ Potential sieht das Unternehmen in mehreren Bereichen: Etwa als eine „universelle Plattform für die Operatoin von Mobility as a service (MaaS)“. Mithilfe einer Blockchain könne man Angebot und Nachfrage einer Flotte von hunderten oder tausenden von Fahrzeugen verwalten und dafür sorgen, dass jedes Fahrzeug und jeder Service zur rechten Zeit für Kunden verfügbar ist und korrekt abgerechnet wird.

Das zweite Einsatzfeld sei die Digitalisierung von Verträgen und regulierungsrelevanten Dokumenten. Zwar seien elektronische Verträge vor Gericht noch nicht rechtswirksam, aber die Blockchain habe das Potential, dies zu ändern. Dies würde einen neuen Markt schaffen, indem etwa Eigentumsrechte an Fahrzeugen elektronisch signiert werden und als kleine Softwarestücke in jedes Dokument eingebettet werden. Dies würde einen enormen Betrag an bürokratischen Ausgaben einsparen. Der dritte Bereich sei die Finanzierung von Projekten und die Verteilung von Gewinnen. Anstatt auf traditionelle Weise Kapital einzuholen, erlaubt die Blockchain die „Tokenisierung“ von Werten und Dienstleistungen. Als Beispiel nennt Daimler eine Ladestation für E-Autos, die durch Token finanziert wird, welche automatisiert Anteile an den Erlösen erhalten.

Allerdings erkennt Daimler auch an, dass „trotz dieser großen Euphorie es noch eine Menge Arbeit für Entwickler gibt.“ Denn die Blockchain-Technologie sei in ihrer derzeitigen Form noch nicht ausreichend schnell und weit genug skalierbar. Ob Daimler damit mehr weiß als seine Partner Circulator und damit auch IBM? Denn laut dem IT-Konzern erlaubt es der Hyperledger-Konsens-Mechanismus, mit einer hohen Geschwindigkeit zu skalieren.

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Craig Wright droht Bitcoin und Bitcoin Cash Entwicklern mit Klage

Craig Wright behauptet, dass Bitcoin sein geistiges Eigentum ist und dass alle diejenigen, die dagegen verstoßen haben (d.h. die Bitcoin Core-Entwickler), kurz davor stehen, rechtlich verfolgt zu werden. Der selbsternannte Satoshi Nakamoto skizzierte in seinem Blog-Post weitere „Ansichten“, darunter, dass alle Nodes und Miner im Bitcoin-Netzwerk seine persönlichen Agenten seien. Craig Wright ist wieder in Weiterlesen…

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Golden Cross: BTC prescht über 10000 USD-Marke

Bitcoin wieder fünfstellig Das Auf und Ab geht weiter. Nachdem der Bitcoin zum Wochenbeginn einen heftigen Dump hinnehmen musste, sprach zunächst vieles für eine Konsolidierungsphase. Jedoch entern die Bullen am Mittwoch den Markt und drücken die Nr.1-Kryptowährung über die magische 10000 USD-Grenze. Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Geschehnisse im Kryptospace. Golden Cross Das… Artikel ansehen

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