Ripple XRP offiziell kein Wertpapier – UK sagt kein Security Token

Ripple XRP Kurs Chart

Kryptowährungen sind zwar nicht erst seit gestern auf dem Markt, doch immer wieder gibt es Diskussionen rund um die Regulation der digitalen Token. Ein besonders heißes Thema ist dabei die rechtliche Klassifizierung der Coins, denn je nach Klassifizierung kann das unterschiedliche Auswirkungen auf den Assets haben. Das Unternehmen Ripple kam in der Vergangenheit oft ins […]

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Bakkt mit Startproblemen

Holpriger Start Wenige Tage nach dem Start der Futures-Börse Bakkt fällt das erste Fazit ernüchternd aus. Viele Anleger erwarteten den Launch mit Spannung. Bakkt sollte eine der wichtigsten Stellschrauben im Kryptojahr 2019 werden und den Weg für industrielle Investoren ebnen. Wir werfen einen Blick auf die Geschehnisse nach dem Launch. Was sind Krypto-Futures? Krypto-Futures bieten… Artikel ansehen

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Ethereum macht 4% Gewinn, aber der Mangel an „Wal-Ansammlung“ könnte Probleme verursachen

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Nachdem Ethereum (ETH) in den letzten Tagen mit erheblichem Verkaufsdruck konfrontiert war, konnte die Kryptowährung von ihren jüngsten Tiefstständen einen anständigen Aufschwung verzeichnen und scheint ein bemerkenswertes Unterstützungsniveau im Bereich der 160 $-Marke gefunden zu haben. Obwohl das zweitgrößte Krypto-Asset in der Lage ist, sich von seinen jüngsten Tiefstständen zu erheben, sollte man folgendes beachten: […]

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Ripple will mit XRP und xRapid Banken helfen 10 Billionen USD zu sparen

Ripple XRP xRapid

Ripple hat sich zum Ziel gesetzt die gesamte Bankenwirtschaft zu revolutionieren. Mit von der Partie ist natürlich XRP, die dezentrale Kryptowährung, die Ripple für eine seiner Zahlungslösungen nutzt – xRapid. Zwar gibt es immer wieder große Aufregung über die regelmäßigen XRP Verkäufe von Ripple und die damit zusammenhängende Zentralisierung der XRP Verteilung, doch Ripple lässt […]

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Bitcoin-Kurs wieder unter 10.000 Dollar. Wiederholt sich die Geschichte?

Der Bitcoin-Preis fällt nach einem zähen Ringen unter die 10.000 Dollar-Marke. Wir schauen uns das an, vergleichen es mit vergangenen Mustern und spekulieren, was der Start der Futures bei Bakkt für den Kurs bedeutet.

Fast den ganzen Sommer über war der Bitcoin-Kurs über 10.000 Dollar, meist auch über 10.000 Euro. Seit Juli fiel der Preis immer wieder unter 10.000 Dollar, brachen dann wieder nach oben aus, erreichte maximal 11.000 Dollar, fiel dann wieder, und so weiter. Der Kurs mäanderte recht eintönig um die 10.000 Dollar-Schwelle. Mal etwas drüber, mal etwas drunter. Gestern ist der Preis dann wieder unter die Marke gefallen, um heute bei etwa 9.700 Dollar zu stehen.

Der 7-Tages-Kurs des Bitcoin-Preises sieht nicht eben besonders erfreulich aus. Quelle: Coinmarketcap.com

Ist das nur vorübergehend – oder bleibt es erst einmal in diesen Regionen? Diese Frage können wir natürlich nicht beantworten. Rein gefühlsmäßig könnte man den Einbruch gestern als Niederlage der Bullen bewerten; es wurde schon die ganze Woche über gerungen und gezerrt, doch jeder Versuch, den Preis nach oben zu drücken, erreichte bei etwa 10.200 Dollar eine Grenze, während die allgemeine Tendenz eher abwärts ging. Dass die Bullen dann gestern die Position bei der 10.000 aufgegeben haben, könnte die Einleitung zu einem noch viel heftigeren Fall sein, der womöglich das Plateau zwischen 9.500 und 12.000 Dollar, das Bitcoin im frühen Sommer erklummen hat, wieder verlässt und erst bei 8.000 Dollar – und, im schlimmsten Fall, auch 5.000 oder noch weniger – seinen neuen Boden findet.

Hält Bitcoin dieses Plateau? 1-Jahres-Chart, ebenfalls von Coinmarketcap.

Aber all diese Symmetrien und irgendwie logische Weiterführungen von Linien auf einem Papier sind reine Spekulation. Da könnte man genauso gut den Kaffeesatz oder einen Kraken fragen. Wenn es eine Methode gäbe, vorher zu erkennen, was die Märkte machen, bräuchte man keine Märkte mehr. Daher schauen wir uns lieber an, wie die derzeitige Phase von Bitcoin im historischen Verlauf einzuschätzen ist.

Die Bitcoin-Epochen und der Preis

Bitcoin entwickelt sich extrem zyklisch. Alle vier Jahre halbiert sich der Blockreward, den die Miner erhalten, womit sich praktisch gesehen auch die Inflation halbiert. Damit kann man die Geschichte von Bitcoin in Epochen von je (etwa) vier Jahren einteilen. Jede dieser Epochen hatte bisher ihre Blase(n), ihren Bärenmarkt, ihre Bodenbildung und ihre Konsolidierung. Schauen wir und doch mal an, wie es bisher lief.

Die erste Blase hat sich im Frühsommer 2011 gebildet. Der folgende Chart zeigt den Kurs zwischen März 2011 und März 2013:

Der Kurs sank von der Spitze im Juni im Lauf der folgenden Monate drastisch ab, erreichte fünf Monate später einen Boden und stieg dann, etwa ein Jahr nach der Spitze der Blase, langsam wieder an. Als es Ende November 2012 zum ersten Halvening kam, war Bitcoin schon längst wieder im Auftrieb. Das Halving beschleunigte dies, um ein spekatuläres Jahr 2013 einzuläuten.

Im November 2013 erreichte der Preis eine weitere Spitze von etwa 11.000 Dollar. Von dort aus ging es ziemlich lange abwärts. Auf dem Boden setzte der Kurs im Januar 2015 auf, also gut 14 Monate später. Aber selbst fast 24 Monate nach der Blase, im Oktober 2015, war noch kein rechter Aufwärtstrend zu erkennen. In der zweiten Epoche dauerte eben alles länger. Wenn wir uns von November 2013 die folgenden 41 Monate anschauen, bekommen wir den gesamten Zyklus in den Blick:

Wie zu sehen ist, setzte der Aufwärtstrend ziemlich genau 24 Monate nach der ersten Blase, Anfang November 2015, ein. Der Preis stieg bis Anfang 2017 langsam und kontinuierlich an, um den Aufstieg dann zu beschleunigen. Das Halvening, das im Juli 2016 eintrat, bestätigte hier erneut die bereits bestehende bullische Tendenz. Die beiden Epochen nach 2011 und nach 2013 bilden also ein ähnliches Muster, allerdings zieht es sich nach 2013 über den doppelten Zeitraum hin. Eine solche Verlangsamung wäre plausibel: Je mehr Geld im Spiel ist, desto zäher bewegen sich die Märkte.

Allerdings scheint sich dies in der gegenwärtigen Epoche nicht zu bestätigen:

Der Kurs hat im Januar 2019 seinen Boden erreicht. Dies ist wie bei der vorhergegangenen Blase ungefähr 14 bis 15 Monate nach der Spitze. Soweit wiederholt sich die Geschichte. Während allerdings 2015 auf den Boden gut 10 Monate der Seitwärtsbewegung folgte, gab es im Jahr 2019 bereits nach etwa vier Monaten einen Ausbruch, der den Kurs von gut 3.000 auf mehr als 10.000 Dollar katapultierte – während der Aufwärtstrend es nicht schafft, einen ähnlich kontinuierlichen Schub aufzubauen wie bei den Epochen zuvor.

Versuchen wir mal, die 41-Monats-Charts übereinanderzulegen:

Die schwarz-bleiche Linie ist der Verlauf nach der Blase 2011, die lila-bleiche die nach der Blase Ende 2013, und die in der Mitte stehenbleibende grün-bleiche Linie der Kurs nach der Blase Ende 2017. Da der Anstieg am Ende der ersten Epoche so stark ausfällt, dass er den Chart unlesbar macht, haben wir auch die logarithmisch skalierten Kurse übereinandergelegt:

Möglicherweise hilft eine Überlagerung der 2-Jahres-Charts, mehr Klarheit zu erhalten:

In diesem Vergleich erkennen wir einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede. So sehen wir nach den Blasen Ende 2013 und Ende 2017 eine sehr ähnliche Fahrt nach unten, die nach beinah demselben Zeitraum am Boden ankommen. Während aber die Epoche nach 2013 noch eine lange Seitwärtsphase einlegt, startet der gegenwärtige Kurs bereits im Frühsommer 2019 wieder durch – und trifft sich hier mit dem Kurs nach der Blase von 2011. Der allerdings hatte schon nach kürzerer Zeit den Boden erreicht und hatte eine längere Phase der Seitwärtsbewegung und des sanften Wachstums. Der Ausbruch des Bitcoin-Preises im Mai 2019 ist im Vergleich mit den beiden vorhergegangenen Epochen ein Ausreisser.

Eventuell könnte einen das zu der etwas pessimistischen Schlussfolgerung führen, dass Bitcoin in diesem Jahr zu kurz am Boden geblieben ist, und dass die Konsolidierung nicht lange genug anhielt, um schon zur Basis eines neuen Aufstiegs zu werden. Der Aufschwung zu gut 10.000 Dollar könnte, wenn wir richtig pessimistisch sein wollten, als eine besonders fiese Bullenfalle zu verstehen sein, ein Anstieg, der nur demonstriert, dass der Markt noch nicht bereit ist, und daher einen neuen Abstieg einleitet, der womöglich noch tiefer führt als der vorhergegangene. Erst dann wäre Bitcoin bereits, in die Konsolidierung zu gehen, die zur Basis eines neuen Auftriebs wird. Damit würde die gegenwärtige Epoche die Tendenz bestätigen, das die Zeiträume der Zyklen immer länger werden.

Auf der anderen Seite könnte der Ausreisser auch darauf hindeuten, dass die Märkte Blut geleckt haben. Die Investoren haben Bitcoin niemals aufgegeben oder abgeschrieben – wie in den Epochen zuvor – sondern lediglich auf einen Zeitpunkt gewartet, um wieder einzusteigen. Kaum jemand denkt heute noch, dass Bitcoin tot ist, während es in den vorangegangenen Bärenmärkten zum Branchensport von Ökonomen und Journalisten wurde, Bitcoin-Todesmeldungen zu schreiben. Und während in den Jahren 2012 und 2015 ein echtes Wachstum der Nachfrage durch Nutzung notwendig war, um den Kurs wieder anzutreiben – das braucht Zeit und baut sich nur langsam auf – ist die Nachfrage nun bereits da.  Von hier aus könnte man dann orakeln, dass ein Einbruch von dem 10.000-Dollar-Plateau selbst dann, wenn er auf 8.000 oder gar 5.000 Dollar führt, nur ein Schritt auf einer Treppe ist, über die der Kurs bereits zu neuen Höhen eilt.

Man kann aus den Charts also herauslesen, was man herauslesen möchte.

Der Einfluss der Futures auf Bakkt

Der Fall unter die 10.000-Dollar-Schwelle kam zu einem interessanten Zeitpunkt: Gestern Abend hat Bakkt nämlich den Handel mit Bitcoin-Futures eröffnet. Von diesen Futures wurde und wird gehofft, dass sie den weiterhin regulatorisch verhinderten ETF ersetzen und zur Schleuse werden, durch die das Geld der institutionellen Anleger in Bitcoin strömt.

Der erste Handelstag gestern brachte ein Volumen von etwa 70 Bitcoin, was nicht gigantisch ist, aber für den Anfang auch nicht so wenig. Für den heutigen Montag scheint das Volumen noch dünner zu sein, es gab bisher nur einen oder zwei Trades von zuletzt oder insgesamt 4 Bitcoin – der Chart ist hier nicht ganz eindeutig. Aber der Tag in den USA hat erst begonnen, daher sagt das noch nicht viel.

Welchen Einfluss hat Bakkt auf den Preis? Dies hängt natürlich vom Interesse der Anleger ab. Bisher wird der Preis auf den anderen Börsen gemacht, und Bakkt ist ein Kanal für einige Wale, um ihre Coins an die Anleger zu bringen. Solange Bakkt in dieser passiven Rolle bleibt und kein nennenswertes Volumen bindet, dürfte der Einfluss recht gering sein. Ich nehme an, dass dies solange so sein wird, solange der Kurs seitwärts geht oder fällt.

Bei einer neuen Rally könnte dies aber anders werden. Sobald der Preis wieder entschieden steigt, könnte Bakkt zu einem Portal werden, durch das eine sehr viel größere Anlegergruppe als bisher in die Angst einkaufen kann, den Anschluss zu verpassen. Daher könnte Bakkt tatsächlich zu dem Funken werden, der aus einem moderaten Anstieg eine Blase entfacht. Andererseits wurden die bisherigen Rallys von Privatanlegern getrieben, die bekanntlich die Neigung haben, Blasen zu bilden. Wenn über Bakkt nun zunehmend professionelle Investoren den Markt steuern, könnte dies auch dazu führen, dass die künftige Blasenbildung weniger dramatisch ausfällt.

Es gibt also auch hier nichts konkretes vorauszusagen. Man kann nur zuschauen, wie es weitergeht.

Original source: https://bitcoinblog.de/2019/09/24/bitcoin-kurs-wieder-unter-10-000-dollar-wiederholt-sich-die-geschichte/

Ethereum Dezentralität in Gefahr? – Blockgröße heimlich um 25% erhöht

Ethereum News

Ethereum (ETH) ist wohl die größte und bekannteste Smart Contract Plattform. Doch das Netzwerk scheint auch langsam an seine Grenzen zu kommen. Vor wenigen Tagen hat sich nun die Kapazität des Ethereum Netzwerks für die meisten unerwartet vergrößert. Das führt automatisch zu einer Ausweitung der maximalen Anzahl an Transaktionen pro Sekunde (TPS). Doch diese unerwartete […]

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Bloody Wednesday! Massiver Dump!

Bitcoin und Co mit großen Verlusten Am Mittwoch schießen die Kryptowährungen nach unten und sorgen für Panik am Markt. Dabei bricht der Bitcoin-Kurs über 10 Prozentpunkte ein und die wichtige 10000 USD-Grenze rückt vorerst in weite Ferne. Einige Altcoins trifft es sogar noch härter. Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Geschehnisse rund um den… Artikel ansehen

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Neuer Ethereum-ASIC dominiert GPU-Mining-Performance

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Canaan hat einen neuen Ethereum ASIC präsentiert, der mehr als 5-mal effizienter ist als kommerziell erhältliche GPUs. Dies verheißt nichts Gutes für kleine Miner und droht, die Zentralisierung des Netzwerks zu verstärken. Ein neuer Ethash-ASIC Auf dem „New Era Mining Summit“ in China präsentierte Canaan heute einen neuen Ethereum-Ethash-ASIC. Der ASIC soll die GPU-basierten Miner […]

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Original source: https://coincierge.de/2019/neuer-ethereum-asic-dominiert-gpu-mining-performance/

Facebook bezieht Stellung zur Kritik an Libra

Bisher hielt sich der Konzern zurück, wenn es um Kritik an den Plänen für die eigene Währung geht. Es heißt, man wolle Bankenleistungen ergänzen. Statement soll kritische Stimmen beschwichtigen Die Nachricht aus dem Hause IBM zum Wochenbeginn schlug in der Kryotowelt durchaus hohe Wellen. Niemand Geringerer als Jason Kelly – seines Zeichens General Manager des Weiterlesen…

Original source: https://coin-hero.de/news/allgemein/facebook-bezieht-stellung-zur-kritik-an-libra/

GoForIt – walk and win!

Mit GoForIt Walk&Win möchte ich heute das nächste SICOS-Projekt nach Odem und ORS vorstellen, dessen Team an einer Pokémon-Go ähnlichen App für Coupons und Gutscheine arbeitet.

Das Projekt

Aus Marketing-Sicht ist der Nutzen der GoForIt-App ganz klar die wesentlich höhere Interaktion der Nutzer mit entsprechenden Gutscheinen. Nicht nur bekommt man die Gutscheine nicht über nervige, wöchentlich im Mülleimer landende Gratis-Zeitschriften, sondern man kann Gutscheine, die man nicht benötigt, auf einer internen Plattform auch verkaufen oder handeln. Wie also funktioniert das Prinzip hinter GoForIt?

Zunächst wird das zu bewerbende Produkt im GoForIt-System erfasst und zu einem Gutschein (Goupon genannt) verarbeitet – zu einem späteren Zeitpunkt wird diese Aufgabe auch ganz leicht vom Werbetreibenden selbst übernommen werden können. Über ein von GoForIt bereitgestelltes Interface können die Goupons dann individuell erstellt und  auf der interaktiven Karte platziert werden. Über die Karte mit eingebautem Goupon-Radar können die Gutscheine dann von Nutzern gefunden und eingesammelt werden. 

Fange Goupons auf der Stra·e V2

Für die Zukunft ist geplant, Goupons in mehrere Einzelteile (intern auch „Gos“ genannt) zu unterteilen, die dann zu einem ganzen Coupon zusammen gefügt werden müssen. Die Verteilung und Erstellung der Goupons geschieht mit der Verrechnung von Goins, der von GoForIt Walk&Win erschaffenen Crypto-Einheit. Der von GoForIt herausgegebene Goin ist  ein Utility-Token; die im Rahmen der Geschäftstätigkeit eingezogenen Goins werden vernichtet und einer nochmaligen Verwendung dauerhaft entzogen). Goupons die beim User keine direkte Verwendung finden, können über den App-eigenen Marktplatz an interessierte Nutzer weitergegeben werden. Hierfür wurde eigens eine Spielwährung geschaffen über die auch Gewinnspiele und User Challenges abgebildet werden können. 

Die Blockchain (Goin Token) kommt bei GoForIt zunächst in Form von User Power-Ups zum Einsatz. Diese ermöglichen es dem User bspw. die Goupons noch effektiver auf der interaktiven Karte zu sammeln, u.a. wird der Fangradius durch den Besitz von Goins vergrößert. Hier soll unter anderem durch Transparenz das Vertrauen der Kunden in den Token gewährleistet werden. Sobald die aktuellen Skalierungsprobleme der Blockchain-Technologie in den Hintergrund treten, werden dann sämtliche anderen Prozesse ebenfalls dezentralisiert. Des Weiteren wird GoForIt Walk&Win den Token Stück für Stück vom Markt zurücknehmen und wie bereits erwähnt verbrennen. Für die Zukunft stehen bereits  weitere Features wie ein Gildensystem zum Goupon-Sammeln mit Familie und Freunden in den Startlöchern. Die Implementierung wird Schrittweise erfolgen – oberste Prämisse ist die App übersichtlich und für alle verständlich zu halten.  

Mehr Informationen findet ihr auf der Webseite  oder im Telegram-Channel.

Lîse Goupons ein V2

Das ICO & Dragonex

goforit token allocationMit Blick auf die aktuelle Lage im ICO-Markt hat sich das Team hinter GoForIt gegen einen groß angelegten ICO entschieden, um nur die Gelder einzusammeln, die auch tatsächlich benötigt werden. Der Public-Sale ist bereits abgeschlossen und wurde nur in kleiner Runde abgehalten. Dabei wurden insgesamt 54% des gesamten Supplies von 12,5 Mrd GOI verkauft (nicht verkaufte Tokens wurden auf die Käufer aufgeteilt). Mit der Einrechnung des Umschlags der unverkauften Tokens ergab sich ein ICO Preis im Public-Sale von 0.00016 EUR. Die Token des Private-Sale sind dabei 12 Monate und die des Teams 24 Monate lang gevested. Nach dem ICO wurde der GOI an der chinesischen Börse DragonEx gelistet und kann dort gegen USDT gehandelt werden.

Interview mit Michael Stamp und Torge Naß

AS: Moin Michael und Torge, vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Vor einiger Zeit habe ich hier auf dem Blog bereits BlockV vorgestellt, ein Projekt, welches die Infrastruktur zur Emission von sogenannten vAtoms bereitstellt und die erst neulich in New York Blockchain-basierte Schmetterlinge mit Gutscheinen „freigelassen haben“. Wie grenzt ihr euch gegenüber BlockV ab und was sind die wesentlichen Unterschiede?

TN: Hallo Lukas, auch wir als GoForIt Media AG und Betreiber der GoForIt Walk and Win Plattform möchten uns zunächst einmal herzlich bei Dir für die Möglichkeit bedanken, unser Projekt hier vorstellen zu können. Zu Deiner Frage mit BlockV, GoForIt Walk&Win geht wesentlich spitzer an den Markt als BlockV es getan hat. Wir sind eine reine Gutscheinplattform mit Spielelementen und versuchen auch gar nicht, mehr zu sein. Das ermöglicht uns im Gegenzug unsere Features auf bestmöglichen Service für unsere Kunden und Spieler auszurichten. Ein markanter Unterschied dürfte in unserem internen Gutscheinmarkt liegen, auf dem Spieler ihre Goupons untereinander handeln können. So bekommt jeder am Ende, was er wirklich gebrauchen kann.

AS: Warum habt ihr euch überhaupt dazu entschieden, die Blockchain zu nutzen? Ist es denkbar, dass ihr in Zukunft auf eine komplett andere Blockchain als Ethereum umsteigt?

MS: Ein Umstieg auf eine andere Blockchain ist vorerst nicht geplant, ein Wechsel würde wenn nur dann in Erwägung gezogen, wenn eine andere Blockchain mit besseren Skalierbarkeiten verfügbar wird. Wir haben uns bewusst für den Standard ERC 20 entschieden, weil er sehr verbreitet ist und bereits vielen anderen Projekten gute Dienste geleistet hat. Dennoch werden wir stets für bessere Alternativen offen bleiben.

AS: Um im Marketingbereich erfolgreich zu sein bedarf es zahlreicher Partnerschaften und Promoter. Wie sieht es da bei GoForIt aus?

MS: GoForIt Walk and Win verfolgt hier einen geteilten Ansatz, zum einen wollen wir mit unserer Plattform kleinen Einzelhändlern eine neue und interessante Möglichkeit bieten ihre Produkte neuen Käuferschichten zugänglich zu machen und damit ihren Bekanntheitsgrad und ihren Unternehmenserfolg spielerisch zu vergrößern. Auf der anderen Seite wissen wir natürlich auch, dass die breite Masse unserer User ein Interesse hat in allen Lebenslagen und über alle Konsumbereiche hinweg Geld zu sparen. Aus diesem Grund öffnen wir unsere Plattform selbstverständlich auch großen Ketten und Anbietern von Massenwaren, dazu gehört auch der Markt für Lebensmittel. Für alle Segmente können und wollen wir etwas anbieten. Das geht von der Schnitzeljagd für Touristen, bis hin zum Wochenend – Familienshopping bei dem jeder etwas findet – hierbei bieten sich insbesondere Kooperationen mit Einkaufszentren oder Flaniermeilen an. Zur Zeit fokussieren wir uns auf die Gewinnung von Affiliate-Kunden um unseren Usern von Anfang an eine große und diversifizierte Goupon Auswahl anbieten zu können. Für den Start steht so eine ständig wachsenden Zahl von Anbietern zum Entdecken bereit, aktuell sind es bereits gut 150 Partner die es spielerisch zu entdecken gilt. Dieses Angebot wird Zug um Zug durch weitere lokale Angebote ergänzt werden.

AS: Benötigen Unternehmer Blockchain-Kenntnisse bzw. Token um ihre Kampagne zu starten?

TN: Unsere Kunden können sowohl in Krypto als auch in Fiat bezahlen. In letzterem Fall würden wir selbst dann Token in entsprechender Höhe aufwenden um die Kampagne zu starten. Es ist also nicht notwendig, dass Unternehmer Blockchain-Kenntnisse mitbringen. Davon abgesehen kann es meiner Überzeugung nach natürlich generell nicht schaden, wenn Unternehmer sich mit der Technologie beschäftigen – selbst wenn sie keine unmittelbare Verwendung dafür haben.

AS: Wie kam es zu der Entscheidung, den ICO in sehr kleiner Runde durchzuführen und dann den Token sofort zu listen? Was bedeutet das für Investoren?

MS: Die Entscheidung ist schon vor einer ganzen Zeit gefallen, wir wollten bewusst nicht der unseriöse große ICO sein der erstmal 20 Millionen Euro einsammelt und sich im Anschluss mit der Mittelverwendung auseinandersetzt. GoForIt hat bereits vor dem geplanten Token-Verkauf genau gerechnet und geprüft, welche Mittel für die Umsetzung und die Entwicklung der Idee notwendig sind. Als diese Planung abgeschlossen war, haben wir uns überlegt wie das definierte Ziel am effektivsten erreicht werden kann – hierbei setzte sich die Idee eines in kleiner Runde durchgeführten ICO durch. Die benötigten Mittel waren einigermassen überschaubar und mit einer niedrigen Marktkapitalisierung in ein Listing zu starten hat sich in der Vergangenheit eher als vorteilhaft erwiesen. Für die Investoren – als first Mover – wurden so zusätzliche Anreize geschaffen sich zu beteiligen, weil der Goin noch viel Luft nach oben hat. In den ersten 12 Monaten werden sich lediglich 10% aller existierenden Goin Token im Umlauf befinden. Über einen Zeitraum von insgesamt 24 Monaten werden schrittweise bis zu 73% der Token im Umlauf sein. Auch diese Schritte sind wohl überlegt und sollen Hand in Hand mit dem angestrebten Wachstum von GoForIt geschehen. Zusammen mit dem Erfolg von GoForIt Walk&Win wird auch der Goin an Popularität gewinnen – mit positiven Effekten für die Nachfrage nach dem Goin. Aus Investorensicht also ein sehr wünschenswertes Szenario. Für alle interessierten Anleger, die nach einem spannenden neuen Coin mit viel Potential suchen, sind wir sicherlich eine gute Adresse.  Dieses Potential haben auch unsere Partner von DragonEx erkannt und uns ein Listing angeboten um sich ggü. andern Anbietern einen strategischen Vorteil zu verschaffen.  

Das Listing bei DragonEx ist aber auch aus der Sicht von GoForIt interessant, DragonEx’s zahlreiche Kontakte in den Chinesischen Verbrauchermarkt werden uns eine große Hilfe sein, wenn die App international ausgerollt wird – China ist hier zweifellos einer der interessantesten Märkte außerhalb Europas. 

AS: Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt!

-Lukas Fiedler

Disclaimer – Hinweis auf Interessenkonflikt: Der Autor oder Teile des Autorenteams sind in die oben genannten Kryptowährungen selbst investiert oder werden in diese investieren (Dies wird ab jetzt standardmäßig unter jedem Artikel erscheinen, da es sein kann, dass zu einem Zeitpunkt nach Veröffentlichung des Artikels investiert wurde).

Original source: https://altcoinspekulant.com/2019/09/25/goforit-walk-and-win/