New Yorker Oberster Gerichtshof vertagt Entscheidung gegen Bitfinex und Tether

Der Richter des New York Supreme Court, Joel M. Cohen, hat entschieden, die einstweilige Verfügung gegen die Unternehmen hinter Bitfinex und Tether, die er im Mai eingereicht hatte, um weitere 90 Tage zu verlängern. Der Richter wird letztendlich entweder die Untersuchung der NYAG gegen Bitfinex und Tether bestätigen oder ablehnen. Im Mittelpunkt des Streits steht Weiterlesen…

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XRP Market Report: xRapid Transaktionen + 170 %

Ripples Market Report Wie in jedem Quartal hat Ripple am 24. Juli 2019 seinen Market Report veröffentlicht. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem die Adaption von xRapid und die firmeneigenen Verkäufe von XRP. Wir schauen auf den Report. 251 Millionen in Q2 Aus dem XRP Market Report geht hervor, dass Ripple im zweiten Quartal ca…. Artikel ansehen

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Australien: Staatliche Beschränkungen bei Bartransaktionen zeigen, warum Bitcoin wichtig ist

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Die Regierung Australiens will Barzahlungen für Waren und Dienstleistungen über 10.000 AUD (6.900 $) verbieten. Interessanterweise schließt sie digitale Währungen wie Bitcoin von den Beschränkungen aus und argumentiert: Wenn die Vorschriften Krypto-Anlagen abdecken, so würden sie auch die Innovation einschränken. Obwohl Bitcoin von dem vorgeschlagenen Verbot ausgenommen ist, sprechen solche Beschränkungen noch stärker für das […]

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Litecoin Kurs kurz vor einem Crash? Warum das Halving den LTC Kurs Einbruch auslösen könnte

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In nur wenigen Tagen steht uns das Litecoin Halving bevor. Es ist das Event, welches die Belohnung für die Miner um die Hälfte reduziert, ähnlich wie beim Bitcoin Halving. Das führt langfristig zu einem verringerten Angebot und könnte sich somit auf den Litecoin Kurs auswirken. Doch wie wird sich der Litecoin (LTC) Kurs in den […]

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Der Umfragemarathon: Was gefällt euch an Bitcoin, was erschreckt euch – und wer seid ihr?

Diese Woche wird das Bitcoinblog.de keine weiteren Artikel bringen. Um die leere Zeit sinnvoll zu nutzen, gibt es dafür mal wieder eine Umfrage. Diesmal versuchen wir vor allem zu ergründen, was genau euch an Bitcoin reizt – und was euch nicht gefällt. Daraus wurde dann ein echter Umfragemarathon.

Wer unser Blog schon länger liest, wird wissen, dass wir hier gerne Umfragen machen. Wir wollen wissen, wie unsere Leser ticken. Bisher waren die Umfragen nach Kriterien der sozialwissenschaftlichen Forschung eher volldilettantisch. Diesmal versuchen wir, es ein wenig professioneller zu machen, so dass die Umfrage das Niveau der „Pseudowissenschaftlichkeit“ erreichen könnte.

Das Thema, dem wir uns besonders widmen, sozusagen das Fleisch der Umfrage, ist, was euch an Bitcoin besonders interessiert. Gleichzeitig fragen wir auch danach, was ihr kritisch an Bitcoin seht. Diese Fragen sind so aufgebaut, wie man es aus sozialwissenschaftlichen Befragungen kennt – ihr bekommt eine These vorgesetzt und habt fünf Antwortoptionen, die angeben, wie sehr ihr der These zustimmt. Ihr solltet ehrlich antworten und auf keinen Fall zu lange über die Frage nachdenken. Am besten, ihr „klickt aus dem Bauch raus.“

Wir beginnen mit fünf eher allgemeinen Fragen, die sich ein wenig um das Thema „Maximalismus, Shitcoins und Altcoins“ konzentrieren, ohne hier einen ernstzunehmenden Anspruch an Methodik und Erkenntnis zu erheben.

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Im nächsten Abschnitt geht es nun darum, was euch an Bitcoin gefällt. Ich habe sieben Sätze formuliert, weshalb man Bitcoin mögen kann, und ihr könnt wieder abstimmen, wie sehr ihr diesen Sätzen zustimmt.

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Wir wollen aber auch so ehrlich sein, und fragen, was euch an Bitcoin nicht gefällt. Was beunruhigt euch? In welcher Hinsicht könnte Bitcoin weniger helfen, sondern vielmehr schaden? Auch hierfür haben wir sieben Sätze und wollen wissen, wie sehr ihr diesen zustimmt.

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Nach diesem Marathon möchten wir noch gerne genauer wissen, mit wem wir es zu tun haben. Dafür versuchen wir, einige demographische Merkmale zu erheben. Wem es zu privat wird, der kann sich einfach enthalten. Auch das wäre für mich ein aufschlussreiches Ergebnis.

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Falls ihr euch tatsächlich bis hierhin durch die Umfrage gearbeitet habt – vielen Dank! Ich bin schon sehr gespannt, was ihr geantwortet habt, und werde in der kommenden Woche die Ergebnisse aufbereiten.

P.S.: Falls ihr anstelle der Umfrageboxen nur leeren Raum seht, probiert es mit einem anderen Browser. Das dürfte meistens helfen.

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Bitcoin RSI auf niedrigsten Level seit Februar

RSI sinkt – Kommt der Dip? Der Bitcoin Relative Strength Index hat den niedrigsten Punkt seit Monaten erreicht. Für viele Trader ist das ein Zeichen dafür, dass der Kurs in den nächsten Tagen fallen wird. Wir werfen einen Blick auf die Geschehnisse. Bitcoin RSI im Detail Nachdem der Kurs gestern kurzzeitig den 50-Tage Moving Average… Artikel ansehen

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Microsoft nutzt die Ethereum-Blockchain, um maschinelles Lernen und KI zu demokratisieren

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Microsoft-Ingenieure verwenden die Ethereum-Blockchain, um KI und maschinelles Lernen zu „demokratisieren“”und diese typischerweise zentralisierten und teuren Systeme für jedermann zugänglich zu machen. Smart Contracts haben das Potenzial, die Art und Weise, wie Daten verwaltet werden, erheblich zu beeinflussen. Sie sind unveränderlich und ermöglichen es Entwicklern, User für Teilnahme und Beiträge zu belohnen. Und für eine […]

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Qusar-Hardfork: Bitcoin SV erhöht das Blocksize-Limit auf 2 Gigabyte

Vorgestern hat Bitcoin SV (BSV) mit der Quasar-Hardfork das Blocksize-Limit erneut angehoben: Für Nodes gilt nun ein Limit von 2 Gigabyte, während die Miner ein optionales Limit von 500 Megabyte erhalten. Für Bitcoin SV ist Quasar ein Weg zu Genesis – der Wiederherstellung des ursprünglichen, aber unlimitierten Bitcoin-Protokolls.

Man könnte meinen, 128 Megabyte an Blocksize seien genug, vor allem, wenn die aktuellen Blöcke im Durchschnitt eher 200 bis 500 Kilobyte groß sind. Dennoch hat Bitcoin SV (BSV) nun mit der Quasar-Hardfork das „harte“ Blocksize-Limit auf satte 2 Gigabyte erhöht. Ein „weiches“ Limit der Miner begrenzt die Größe jedoch auf 512 Megabyte. Dieses Limit greift sowohl in der Produktion von Blöcken als auch in der Akzeptanz von Blöcken anderer Miner.

Bei der ansonsten eher trivialen Hardfork geht es weniger darum, aktuell notwendigen Platz zu schaffen, sondern, so ein Blogpost auf der Webseite der Software BitcoinSV, einen „kulturellen Wandel für Bitcoin“ herbeizuführen. „Indem wir das standardmäßige harte Limit (von Entwicklern gesetzt) von einem harten Konsens-Limit (durch Miner gewählt) trennen, schwächen wir die Macht der Standard-Einstellungen, die nur durch eine einzige Gruppe gesetzt werden kann (durch uns). Dies entspricht einem sehr aktiven Bemühen des BitcoinSV-Entwicklerteams, die Verantwortung für den Konsens über die Kapazität an die Miner abzugeben.“ Im kommenden Jahr soll das Limit schließlich komplett wegfallen.

Die Hardfork verlief reibungslos, eine echte Spaltung der Blockchain fand nicht statt. Kurz nach der Fork hat ein unbekannter Miner einen Block mit einer Größe von 147 Megabyte produziert. Dies ist der größte Block, der je an eine Blockchain angehängt wurde. Mit ihm wurden die Nodes, die das Quasar-Upgrade nicht eingespielt und demnach noch am 128m-Megabyte-Limit festgehalten haben, aus dem Netzwerk geworfen. Im Scaling-Test-Netzwerk von BitcoinSV, wo Miner, Entwickler und Unternehmen die Grenzen der Kapazität ausloten, wurden bereits mehrere Blöcke mit 2 Gigabyte in Folge produziert. Allerdings testet das Scaling-Testnet lediglich die Verteilung der Blöcke im Netzwerk sowie die akute Belastung; nicht getestet werden weitere Faktoren wie etwa die initiale Synchronisierung der Nodes, die mit solch großen Blöcken rasch sehr lange dauern wird.

Abgesehen von dem höheren Limit führt die neue Version der BitcoinSV-Software einige Verbesserungen ein, die bei der Skalierung helfen sollen. Daneben wird noch OP_FALSE OP_RETURN als Standard-Transaktion definiert. Mir ist nicht ganz klar, was das konkret bedeutet, das Blogpost beschreibt es als „Vorbereitung dafür, dass OP_RETURN im kommenden Frühjahr in seine ursprünglichen Version zurückgesetzt wird.“

Die Entwickler von BitcoinSV haben den ehrgeizigen Plan, ihr Werk mit lediglich einer verbleibenden Hardfork abzuschließen und sich dann aus der Protokoll-Entwicklung zurückzuziehen. Am 4. Februar 2020 soll die letzte „Genesis“ getaufte Hardfork stattfinden, die „ein Set von Protokoll-Restaurationen enthält, die eine nahezu vollständige Rückkehr zum originalen Bitcoin-Protokoll darstellen.“ Genesis soll nicht nur das Limit der Blocksize, sondern auch alle Limits, etwa für die Größe von Skripten, Transaktionen und so weiter, aufheben. Daneben soll es P2SH-Transaktionen sowie die Op-Codes CLTV und CSV abschalten, aber dafür den ursprünglichen Op_Return-Code wiederherstellen sowie Maßnahmen ergreifen, dass alte Transaktionen, die bereits signiert waren, wieder auf Bitcoin SV gültig werden.

Die Entwickler versprechen, diese Protokoll-Wiederherstellung mit einer Reihe von technischen Verbesserungen zu flankieren, etwa der parallelen Validierung von Transaktionen und Blöcken, Maßnahmen gegen diverse Angriffe, Verbesserungen des Mempools, der API und vielem mehr.

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Mit Roulette Strategie & Cost Average zum Trading Bot

In meinem Urlaub hatte ich eine spontane Idee für einen einfachen Bitcoin Trading Bot. Der Bot kauft und verkauft auf Basis einer sehr bekannten Strategie beim Roulette und nutzt die Prinzipien des Cost Average Effekts. Dieser Bot und dieses Video sind mehr als Spaß zu sehen und sind nicht ernst gemeint. Mit diesem Bot wird… Artikel ansehen

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Regulatorische Unsicherheit in den USA – Poloniex geht ins Ausland

Poloniex plant, den Großteil seiner Krypto-Handelstätigkeiten ins Ausland zu verlagern, so die Muttergesellschaft Circle. Der Schritt erfolgt aufgrund der regulatorischen in den USA, denen es an einem klaren Rechtsrahmen für kryptowährungsbezogene Unternehmen mangelt. Circle CEO Jeremy Allaire sagte, dass 70% der Poloniex-Nutzer nicht in den USA ansässig sind, was den Wechsel in eine andere Gerichtsbarkeit more info …

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