Ethereum wird dieses Jahr auf 1.900 USD steigen | Analyst

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Bitcoin Bulle wendet sich Ethereum zu, 1.900 USD wahrscheinlich Wenn jemand die Worte “Bitcoin Bulle” erwähnt, denken viele Krypto-Investoren sofort an Tom Lee, der seit mehr als einem Jahr und trotz fallender Kurse „bullish“ bleibt. Der Bullen-Status wird durch seine unzähligen Auftritte bei CNBCs Fast Money deutlich, wo er ständig Signale und Statistiken auswertet, die […]

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25 Prozent mehr Coin-Konkurrenz für Bitcoin seit Frühjahr 2018

Nach den Rückschlägen, die einige Kryptowährungen zuletzt einstecken mussten, wird die Auswertung der Experten von CoinMarketCap manchen Leser überraschen: Binnen nur fünf Monaten entstanden am globalen Markt rund 500 neue Digitalwährungen.

Boom der Branche seit Jahren ungebrochen

Wer die Entwicklungen am Krypto-Markt von Anfang an aufmerksam mitverfolgt hat, wird sich noch gut erinnern können: In den Anfangstagen existierte zunächst nur eine Handvoll digitaler Währungen. So konnten Investoren entweder Bitcoin kaufen, Geld in Ethereum investieren oder bis 2013 noch aus etwa fünf anderen Coins ihren Favoriten für die eigene Wallet wählen. Vom Boom der vergangenen Jahre war anfangs nicht auszugehen. Dementsprechend eindrucksvoll lesen ich nun die aktuellen Daten, die das renommierte Portal CoinMarketCap veröffentlichte. Sie künden davon, dass kürzlich die Schwelle von 2.000 Währungen durchbrochen werden konnte.

Höhenflug in noch größerem Ausmaß seit 2018

Es brauchte lediglich einen Zeitraum von etwa fünf Monaten, damit neue ICOs die Zahl der digitalen Devisen von vormals rund 1.500 auf nach aktuellstem Stand 2.008 steigen ließ. Da die Branche Superlative liebt, verweist der Anbieter coinmarketcap.com auf einen Coin-Zuwachs um 28.585 Prozent seit dem Jahr 2013. Noch im April 2015 gab es knapp mehr als 500 Kryptowährungen, diese Zahl hielt sich in den folgenden 12 Monaten auch halbwegs. Erst ab April 2016 stiegt die Auswahl wieder deutlich. Ab Anfang 2017 waren den Boom nach kaum noch Grenzen gesetzt. Etwa im Herbst 2017 ließ der Markt die Grenze von 1.000 Währungen hinter sich. Ab Anfang 2018 gab es dann bis heute kaum noch Grenzen. Dies gipfelte nun wie gesagt im Durchbrechen der 2.000er-Grenze Ende September 2018.

An den akuten Wertverlusten, die nicht nur der Bitcoin hinnehmen musste, ändert die rasant steigende Auswahl an Währungen allerdings nichts. Trotz seiner hohen Verluste ist der Bitcoin nach wie vor die wichtigste Kryptowährung und gilt damit zu Recht als Leitwährung der Branche.

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Alexander Weipprecht und Dr. Julian Hosp im Expertengespräch bei Word of Trading

Nachdem der Kryptomarkt im Jahr 2017 boomte, folgte in diesem Jahr die Ernüchterung. Viele Währungen erlitten deutliche Kursverluste und einige Kryptos fielen ins Bodenlose.

Nach wie vor sind die Meinungen zur dieser neuen Anlageklasse gespalten. Sehen wir gerade die notwendige, gesunde Konsolidierung eines fundamental aussichtsreichen Marktes nach dem Vorbild des Booms & Crashs bei Internetaktien um das Jahr 2000? Oder befinden wir uns am Anfang vom Ende der Kryptowährungen, wie es einige Kritiker der neuen Technologie behaupten? Auf diese und weitere spannende Fragen werden die Experten Dr. Julian Hosp, Markus Miller, Sascha Huber und Alexander Weipprecht eingehen. Damit bietet die Podiumsdiskussion eine einmalige Gelegenheit, topaktuelle Einschätzungen der besten Kenner der Krypto-Szene aus erster Hand zu erhalten – ein Event, dass Sie auf keinen Fall verpassen sollten!

Am 24.11 zwischen 16 und 17 Uhr findet das spannende Gespräch auf der Word of Trading in Frankfurt statt.

Weitere Infos finden Sie unter: https://www.wot-messe.de/veranstaltung/bereinigende-baisse-oder-der-anfang-vom-ende-am-kryptomarkt

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Krypto Magazin im neuen Design

Liebe Leser des Krypto Magazin,

wir haben uns nach nun knapp einem Jahr Bestehen des Magazins für ein Redesign entschieden. Schneller und übersichtlicher, so soll das neue Krypto Magazin sich präsentieren. Vielleicht haben Sie es direkt gemerkt, wir haben einiges an der Ladezeit optimiert. Zusätzlich schaffen wir mit einer größeren Schriftgröße ein besseres Leseerlebnis.

Eine wichtige und auch gute Neuerung ist die Kommentar-Funktion. Wir haben die Kommentar-Funktion nun wieder für neue Beiträge aktiviert. Worüber wir uns sehr freuen würden, wäre ein Kommentar zum neuen Design unter diesem Beitrag.

Vielleicht könntet Ihr uns auch noch ein paar Ideen und Feedback für das “neue” Krypto Magazin da lassen. Was wünscht ihr euch in der Zukunft? Welche Themen sollten wir besonders angehen? Was denkt ihr über die Zukunft am Krypto Markt?

An dieser Stelle möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei all unseren Lesern und treuen Fans bedanken.

Liebe Grüße

Alexander Weipprecht & das Team vom Krypto Magazin

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Mythril und Quantstamp möchten Ethereum Smart Contracs optimieren

Die Überschrift mag etwas verwirrend klingen, denn Smart Contracts kommen natürlich nicht allein bei der Währung Ethereum zum Einsatz. Dennoch hat das System den Grundstein für den Erfolg gelegt. Eine neue Partnerschaft zwischen Quantstamp und Mythril soll die Kontrakte nun noch sicherer machen.

Smart Contracts – Quantstamp-Chef sieht Optimierungsbedarf

Steven Stewart, seines Zeichens CTO im Hause Quantstamp, verweist in seiner Stellungnahme zur neuen Kooperation mit Mythril auf die allgemein bestehenden Probleme bei der Automatisierung von Sicherheitsstandards in der Welt der Kryptowährungen. Eben diese komplizierten Details sind ein Hemmnis, das manche Interessenten zur Zurückhaltung anhält, obwohl Sie gerne Ethereum kaufen oder in andere Währungem wie Qtum einsteigen würden. Stewart gibt zu bedenken, dass die Probleme nicht nur Ethereum, sondern alle Ökosysteme betreffen, die mit den besagten Smart Contracts arbeiten. Mythril ist für Quantstamp die Nr. 1 beim Thema Sicherheit. Gemeinsam möchte man nun nicht nur Krypto-User, sondern auch Entwicklern mehr Sicherheit bieten. Zugleich ist es das Ziel, der Blockchain-Technologie eine größere Akzeptanz einzubringen.

Automatisierung der Analysen soll die Qualität steigern

In der Vergangenheit waren Ether seit 2015 im Gegenwert von mehr als 300 Mio. USD verloren gegangen oder gestohlen worden. Ursache waren nach Einschätzungen des technischen Leiters insbesondere Schwachstellen in Smart Contracts. Das Quantstamp-Protokoll sollte Smart Contracts von Anfang an sicherer machen und vertraut dabei automatisierte Auditberichte, denn manuelles Auditoring ist den wachsenden Anforderungen nicht gewachsen. Die Zusammenarbeit von Mythril und Quantstamps ist das Ergebnis der Erkenntnis, dass das Quantstamp-Protokoll unter anderem auf Analysatoren angewiesen ist, wie sie von Mythril offeriert werden. So können die Quantstamp Nodes Schwachpunkt-Analysen bei Smart Contracts vornehmen.

Mythrils Open-Source-Tool für die Analyse ist zwar nicht das einzige Modell seiner Art am Markt, gehört aber zu den vielversprechendsten. Im Hause Quantstamp befasst man sich einstweilen mit ergänzenden Integrations-Optionen rund Mythril-Technologie ins eigene Protokoll. Die synergetischen Effekte der Kooperation soll mögliche Prozesse ganz im Sinne der Mitglieder der Community, die in ihren verschiedenen Arten von Krypto-Wallets Digitalwährungen aufbewahren, beschleunigen.

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Storiqa – Jetzt mit Kryptowährungen shoppen

Krypto – Marktplatz Storiqa rollt Plattform für Nutzer aus

Hong Kong, 09/2018 – Storiqa, der erste auf Krypto basierende Marktplatz kündigt den Start seiner Plattform für eine Testphase an. Ab dieser Woche können Besitzer von von Kryptowährungen oder Interessierte auf Storiqa einkaufen, vorerst in Form von STQ Tokens die als eigenes Zahlungsmittel zur Verfügung stehen.

Was wurde bisher erreicht ?
Storiqa ist der erste Krypto – Marktplatz, der in der Krypto Welt bedeutende Meilensteine gelegt hat: Storiqa ist der Beweis für ein erfolgreiches ICO (Initial Coin Offering) Unternehmen, dass erst im Januar 25 Millionen Dollar für die Umsetzung des Projekts eingesammelt hat.

4 Monate später erfolgte die Veröffentlichung der Plattform in minimaler Ausführung, wenig später die Präsentation der eigenen Multiwährungs-Wallet-Lösung bei RISE. Mittlerweile sind STQ Tokens an 12 Krypto Exchanges zum Kauf oder Verkauf gelistet, darunter HitBTC und Coinbene. Vor kurzem gewann STQ das Voting zur Aufnahme auf einer der grössten Krypto Exchanges – OKEx.

Wie funktioniert der Marktplatz jetzt ?
Im Mai 2018 veröffentlicht, wurde die minimale Ausführung der Plattform von der Krypto Gemeinde erwartungsvoll und oller Freude entgegengenommen. Während der ersten Vorveröffentlichungsphase besuchten 50.000 Nutzer den Marktplatz.

Die Besucher verbrachten im Durchschnitt 3 Minuten auf dem Marktplatz. Diese Testperiode der Plattform ist für Besucher aus der ganzen Welt verfügbar. Die Vorveröffentlichungsphase zog große Besucherzahlen aus Vietnam, Indonesien, den USA, Brasilien und Nigeria an.

“Offizielle Verkäufe von externen Händlern werden bis Ende 2018 organisiert. Davor haben wir beschlossen, mit den Produkten von Storiqa eine Plattform-Bewährungsprobe zu starten, um den reibungslosen Marktbetrieb zu testen und zu überprüfen.” – sagt Ruslan Tugushev, CEO und Gründer von Storiqa. Storiqa hat eine engagierte Gemeinschaft von 67.000 Mitgliedern, die das Merchandise-Design gewählt haben, und als Ergebnis wurden
drei T-Shirts in limitierten Serien produziert, mit dem Preis von 19990 STQ.

Inspiration dahinter

Die Marktplätze konzentrieren sich auf hochwertige Handwerksprodukte von kleinen und mittleren Unternehmen. “Wir haben uns für diese Nische entschieden, um kleine und mittlere Unternehmen beim Handel außerhalb des lokalen Marktes zu unterstützen. Mit unseren Dienstleistungen können sie sich auf die Produktion konzentrieren. Wir helfen ihnen beim Verkauf ihrer Produkte im Ausland. “- ergänzt Ruslan Tugushev, CEO und Gründer von Storiqa.
“STQ hat reales nutzen, da Produkte und Dienste auf der Plattform angeboten werden, die den Gebrauch von STQ Tokens erfordern, während dies bei keinem anderen Krypto der Fall ist. Wir möchten unseren Token-Inhabern klar machen, dass STQ ein echtes Nutzen hat und die Brücke zwischen Krypto und E-Commerce eine ganz neue Dimension bringen kann. Keine finanziellen Grenzen und zusätzliche Gebühren für Transaktionen. ”

Contact information:

Anastasia Taved 
PR coordinator
a.taved@storiqa.com
@nametaved

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung für deren Veröffentlichung wir kein Honorar erhalten.

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Slushpool veröffentlicht mit Braiins OS eigene Open-Source-Software für Miner

Die vom tschechischen Slush-Pool herausgegebene Open-Source Software Braiins OS soll, so die Entwickler, den Minern die Kontrolle zurückgeben. Das mag etwas dick aufgetragen – bedeutet aber nicht, dass es keine großartige Nachricht ist.

Der älteste Mining-Pool der Welt, Slush, kommt aus Tschechien. Seit 2010 verbindet Slush Miner aus aller Welt, die gemeinsam nach einem gültigen Header für den nächsten Block suchen, indem sie SHA256-Rätsel lösen. Mit mehr als 10 Prozent der Bitcoin-Hashrate zählt Slush auch heute noch zu einem der wichtigsten Mining-Pools überhaupt.

Was bisher kaum jemand wusste, ist, dass der SlushPool seit 2013 von der Firma Braiins betrieben wird. Die Tochterfirma von Satoshi Labs entwickelt aus dem Hintergrund die Mining-Software des Pools und verwaltet diesen. Nun möchte Braiins die selbstentwickelte Software mit der Welt teilen. Das erste Projekt, dass die Firma öffentlich macht, ist Braiins OS – “das erste vollständig Open Source, Linux-basierte System für für Kryptowährungen gebaute Geräte.” Zunächst zielt Braiins OS auf Mining-Geräte, doch es ist geplant, die Software in verschiedene Richtungen zu erweitern.

Der Grund sei, dass User, die eine Hardware besitzen, auch die volle Kontrolle darüber haben sollten – ohne sich über “versteckte Features” sorgen zu müssen. Braiins spielt damit unverhohlen auf den AntBleed-Bug ab, mit dem es möglich war, die von Bitmain verkauften Antminer aus der Ferne anzuschalten. Darüber hinaus erlaubt Braiin OS, die Mining-Software vollständig anzupassen. “Während der Jahre, über die wir Slush Pool betreiben, sind wir über viele Fälle gestoßen, in denen sich Mining-Geräte nicht wie erwartet verhalten haben und damit unnötige Probleme verursacht haben.” Mit der eigenen, flexibleren Firmware begegnet Braiins dieser Schwierigkeit.

Derzeit ist Braiins OS noch im Alphastadium. Die Software funktioniert mit den Antminern S9 und den DragonMint-Minern T1. Weitere Modelle sind geplant, wie auch Verbesserungen der Performance.

Ein wenig erweckt die Ankündigung allerdings einen irreführenden Eindruck. Denn die von Bitmain herausgegebene Software für den Antminer ist ebenfalls Open Source; der AntBleed-Bug wurde nur entdeckt, weil jeder die Software prüfen kann. Ob nun Braiins OS oder Bitmain einen Fehler – oder eine Backdoor – in die Software schmuggelt, ist prozesstechnisch dasselbe: Man muss – und kann – den Code prüfen, um sicherzugehen. Als Slush auf Reddit darauf angesprochen wird, erwidert er, dass dies wahr sei, es aber nicht möglich gewesen sei, das “Feature” zu entfernen und die Software neu zu kompilieren, man habe stattdessen warten müssen, bis Bitmain einen neuen Release veröffentlicht hat. Mit Braiins OS sei dies hingegen möglich. Der Miner Jonathan Toomin widerspricht dem; er habe den AntBleed Bug durch eine Änderung in seiner Netzwerk-Konfigurationsdatei entfernen können. Dies dürfte aber der grundsätzlichen Aussage, dass man nur Braiins OS selbst kompilieren kan, keinen Abbruch tun.

Auch wenn es für die meisten Miner also nicht direkt kriegsentscheidend sein dürfte, ist es dennoch sehr zu begrüßen, dass es nun eine unabhängige, Open Source Mining-Software gibt. Je weniger Zentralisierung und Monopolisierung, desto besser.

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Ripple (XRP) überholt Ethereum | Der endlose Kampf um Platz 2

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Am 18. September 2018 ging das Ripple-Fieber los. Kurs: 0,27 USD. Nur drei Tage später konnte Ripple einen kurzzeitigen Höchststand von 0,69 USD erreichen. Gestern fiel die Kryptowährung auf knapp 0,44 USD, nur um heute auf den derzeitigen Kurs von 0,55 USD anzusteigen. Und ganz nebenbei eroberte die zweit drittgrößte digitale Währung nach Marktkapitalisierung den […]

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