MulTra: Token verdienen durch das Lesen von Nachrichten

Wer kennt es nicht? Es ist grade langweilig, man holt sein Smartphone heraus, wischt ein bisschen herum, landet in der Nachrichtenzentrale und findet einen spannenden News-Artikel. Klar, dass man den lesen möchte. Zumeist geht das auch ohne Probleme, aber in ein paar Fällen wird man nach ein paar Zeilen aufgefordert, Geld zu bezahlen. Manchmal wird erst abgerechnet, wenn ein bestimmter Betrag überschritten wird, aber auch dieses System kommt natürlich nicht gut beim Nutzer an.

Das ganze ist ein stiller Hilferuf des Verlagssystems, der Newsseiten. Während Spotify oder Netflix es geschafft haben, das Streamen von Musik oder Filmen zu monetarisieren, steckt die angesprochene Industrie fest: Nutzer erwarten ein umfassendes Onlineangebot – natürlich gratis, versteht sich. Während sich der Konsum von Nachrichten immer mehr in die digitale Welt verlagert, schrumpft der Printmedien Bereich, welcher noch Gewinne liefert und zwingt Anbieter in die oben genannten Schienen, die die Nutzer aktuell eher abschrecken. Klar, dass es immer weniger Geld gibt um Investigativjournalismus zu betreiben.

Multra 1Dieses Problem möchte MulTra mit ihrer neuen Nachrichten-App lösen. Diese bindet sämtliche News via RSS-feed ein und zeigt dem User, basierend auf seinen Präferenzen, diese Artikel. Für das Lesen eines Artikels bekommt der Nutzer dann MulTra Token ausgeschüttet und kann diese für den weiteren Gebrauch verwenden. Der weitere Gebrauch kann hierbei z.B in der Freischaltung eines sonst kostenpflichtigen Artikels oder sogar in einem Abo liegen. Bei einer solchen Freischaltung werden die Token Danne erneut an MulTra überwiesen und zum aktuellen Marktpreis in Fiat umgewandelt und an den entsprechenden Verlag weitergeleitet. Diese haben die Möglichkeit, Sponsored Posts oder Werbung gegen die Bezahlung von MulTra Token zu schalten, die dann wieder zum Erhalt durch das Lesen von Artikeln bereitstehen. Grundsätzlich brauchen Nutzer für die Verwendung der App keinen Krypto-Hintergrund, da ein eigenes Ethereum Wallet integriert ist und für den Nutzer automatisch generiert wird.

Mehr Informationen finden sich im Whitepaper oder im Telegram Channel.

Multra 2

Entstanden ist dieses Projekt als Weiterentwicklung der MulTra GmbH (MulTra steht dabei für Multiplex Transfer), die sich zunächst auf die Beratung im Bereich Digitalisierung spezialisiert hat und nun einer der wenigen Onlineanbieter für Mitarbeiterschulungen ist.  Dabei kann auch hier schon Material der Verleger, z.B Bücher, durch die Erstellung einer Schulung um das Buch stattfinden. Die Weiterentwicklung entstand dann durch die Anfrage verschiedener Verlage, die natürlich sehr an einer Monetarisierung im News Bereich interessiert sind.

MulTra ist in diesem Bereich natürlich nicht als einziger unterwegs, allerdings unterscheiden sich diese Projekte signifikant in manchen Punkten von MulTra. Einige Beispiele für solche Projekte können hier gefunden werden. Natürlich gibt es bereits einen early stage Prototypen der App, welcher allerdings momentan noch ohne Verbindung zur Blockchain läuft. Dieser kann hier eingesehen werden.

Videointerview mit CEO Onik Mia

Das ICO

Der Main-Sale ist hier leider schon unterwegs und geht bis zum 9. Juli 2018. Insgesamt werden 1 M illiarde MTT als ERC 20 Utility Token generiert, von denen 400 Millionen im Token Sale verkauft werden. Weitere 400 Millionen gehen in den Pool, aus dem Leser Token „erlesen“ können und 200 Millionen Token werden von MulTra zurückgehalten. Das Hard Cap liegt bei 24 Millionen Euro, ein Token kostet 6 Cent und Investitionen sind mit Bitcoin, Ether, USD und Euro möglich. Dabei ist noch nicht geklärt, ob die nicht verkauften Token geburned oder dem pool der App zugute kommen – hier soll auch auf die Meinung der Community und Investoren gehört werden. Sämtliche Details gibt es in aller Ausführlichkeit nochmal im Token Offer Dokument.

Abschließende Worte

Ich möchte hier an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass es sich bei meinen Artikeln nie um Investitionsempfehlungen handelt. Es gilt DYOR. Weiterhin könnte dem aufmerksamen Leser aufgefallen sein, dass Onik Mia, CEO von MulTra, als Advisor bei CoinAnalyst aufgefürt wird. Hier hat, wie auch bei mir, nur ein Informations- und Kontaktaustausch stattgefunden – bei MulTra gibt es keinerlei Verbindung zu Savedorid.

-Lukas Fiedler

Disclaimer – Hinweis auf Interessenkonflikt: Der Autor oder Teile des Autorenteams sind in die oben genannten Kryptowährungen selbst investiert oder werden in diese investieren (Dies wird ab jetzt standardmäßig unter jedem Artikel erscheinen, da es sein kann, dass zu einem Zeitpunkt nach Veröffentlichung des Artikels investiert wurde).

Original source: https://altcoinspekulant.com/2018/07/01/multra-token-verdienen-durch-das-lesen-von-nachrichten/

Schwächen der Top Kryptowährungen

Keine Frage, Kryptowährungen haben den Mainstream erreicht. Während man vor ein paar Jahren beim Thema Bitcoin in etwa so belächelt wurde, als würde man von World of Warcraft Tokens oder 2nd Life Linden-Dollars sprechen, so vergeht heute kaum ein Tag, an dem nicht eine “seriöse” Nachrichtenquelle Kryptowährungen und vor allem Blockchain-Technologie in höchsten Tönen preist.
Doch bei all dem Hype darf man nicht vergessen, dass wir noch in Blockchain-Kinderschuhen stecken und jede Kryptowährung ihre Probleme hat. Welche Schattenseiten haben die Cryptos?

Die Nachteile der größten Kryptowährungen

Bitcoin

Skalierbarkeit
Bitcoin hat die Anzahl an maximal möglichen Transaktionen bereits erreicht und im Moment ist es nicht klar, ob und wie Bitcoin weiterskalieren kann.
Transaktionskosten
Wer mit seiner Transaktion einen Platz in der Blockchain ergattern will, muss entweder lange warten oder Transaktionsgebühren von mehreren Euro zahlen.
Nutzen
Wegen der vergleichsweise hohen Transaktionskosten sind viele Einsatzzwecke schlichtweg nicht mehr praktikabel. Es bleibt die Frage: Wofür ist Bitcoin überhaupt noch nützlich außer als ‘digitales Gold’?

Ethereum

Bugs in Smart Contracts
Immer wieder führen Bugs in den Smart Contracts dazu, dass ETH über Hacks gestohlen oder eingefroren werden.
Zentrale Authorität
Dezentralisierung und Resistenz gegen Eingriffe von außen sind DIE wichtigsten Erfolgsfaktoren von Kryptowährungen. Ethereum hat mit Vitalik Buterin allerdings eine Person, deren Wort viel Gewicht hat. Man könnte Ethereum damit vorwerfen, einen “central point of failure” zu haben.
Ungewisse Zukunft
Für Ethereum steht wahrscheinlich schon in 2018 eine grundlegende technische Änderung bevor: Das Proof of Work System (und damit die Miner) soll abgeschafft werden und durch Proof of Stake ersetzt werden (Codename ‘Casper’). Ziemlich riskanter Eingriff für ein Projekt von mehr als 20 Mrd $…

Bitcoin Cash

Fehlendes Alleinstellungsmerkmal
Bis auf den Namen spricht eigentlich nicht viel für Bitcoin Cash. Denn Kryptowährungen, die das Ziel haben, günstige Transaktionen zu ermöglichen (das war der Grund, warum sich Bitcoin Cash abgespaltet hat), gibt es genug (DASH, IOTA, PivX). Und sie sind teilweise um einiges innovativer.
Minerzentralisierung
Bitcoin Cash ist zwar entstanden, als ein großer Teil der Bitcoin-Community nicht mehr mit der Vision von Bitcoin zufrieden war. Allerdings war es mehr oder weniger eine Hauruckaktion von einem Miner. Der (Bitmain) ist auch nach wie vor die treibende Kraft hinter Bitcoin Cash.

Ripple

Keine Blockchain
Vorteil oder Nachteil? Ripple setzt auf eine etwas andere Architektur als die meisten Blockchain-Kryptowährungen (genannt “Shared Ledger”). Sie lässt deutlich mehr Transaktionen pro Sekunde zu. Kritiker behaupten allerdings, XRP sei aufgrund der Architektur keine dezentralisierte Kryptowährung im eigentlichen Sinne.
XRP Token unabhängig vom Ripple Netzwerk
Das Ripple Netzwerk, mit dem Banken untereinander Transaktionen abwickeln sollen, braucht die XRP Kryptowährung eigentlich nicht. Das heisst, selbst wenn Ripple sehr erfolgreich wird (und danach sieht es im Moment aus), bedeutet das nicht zwangsläufig, dass auch der Wert von XRP daran gekoppelt ist.

DASH

Mangelnde Adoption
DASH war eines der Urgesteine der Kryptowährungen und zuvor unter dem Namen Darkcoin bekannt. Dahinter steckt ein großes Marketing-Budget: Ein Teil der neu erzeugten Coins werden für Marketing Zwecke bereitgestellt. Trotzdem fehlt es an Orten, an denen sich DASH einsetzen lassen. Und das obwohl es das Hauptziel von DASH ist – Digital Cash.

Litecoin

Fehlendes Alleinstellungsmerkmal
Litecoin ist quasi eine 95 %-Kopie von Bitcoin, mit geändertem Hashing-Algorithmus und potentiell höherem Transaktionsvolumen. Es füllt seit seinem Start nur die Rolle des kleinen Bitcoin-Bruders aus. Hauptsächlich als Testballon genutzt gibt es kaum praktische Anwendungsszenarien.

IOTA

Fehlender Track Record
Auf dem Papier ist IOTA allen anderen Kryptowährungen haushoch überlegen. Ob die Versprechen von so gut wie unbeschränkter Skalierbarkeit, keinen Minern, 0-Fee-Transaktionen, etc. auch in der Praxis dauerhaft funktioniert, wird sich herausstellen.
Noch in Beta mit “Coordinator”
Aktuell ist IOTA noch nicht so dezentralisiert wie andere Kryptowährungen. Ein “Coordinator” wird von der IOTA Foundation noch in Ernstfällen (Spamattacken, Bugs) dazu verwendet, das System zu festigen. Er findet Einsatz, bis das Netzwerk genug Transaktionen verarbeitet, damit es von alleine läuft.

Monero

Transaktionsgröße
Wie man am Beispiel Bitcoin inzwischen schmerzhaft sieht, sind die Anzahl der Transaktionen in Blockchains sehr begrenzt. Aufgrund der Architektur von Monero ist der Speicherplatz, den Transaktionen in der Blockchain einnehmen, um ein vielfaches größer als bei Bitcoin. Würde Monero ähnlich viele Transaktionen verarbeiten wie Bitcoin, würde die Blockchain um ein vielfaches der Bitcoin Blockchain wachsen.
Anonymität
Obwohl von Monero-Fanboys als Hauptfeature gefeiert, bringt die damit einhergehende Anonymität Probleme mit sich: Zum Einen werden “seriöse” Exchanges kaum das Risiko eingehen, es sich mit Bankenaufsichten und Behörden zu verscherzen, weil man Geldwäschegesetzen nicht entsprechen kann. Nicht nachvollziehbare Transaktionen und Kontostände bedingen zudem, dass es niemand merken würde, wenn ein Bug das “Drucken” von Moneros ermöglichen würde.

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Original source: https://www.blockchaincenter.net/nachteile/

Der Bitcoin Kurs steigt auf $50.000 in 2018 – Eine positive Nachricht entfernt

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Bitcoin hat sich nach einem schnellen Abwärtstrend mit einem $5.800-Tief etwas erholt. Der Bitmex CEO vermutet im Jahr 2018 noch einen gewaltigen Kursanstieg der beliebtesten Kryptowährung.

Bitcoins Anstieg innerhalb von 5 Stunden um $600

Am Freitagabend erlebte Bitcoin einen unerwarteten Anstieg des Volumens, sodass sich der Bitcoin Kurs schnell vom 5.800 $-Preisniveau erholen konnte. Bitcoin fiel am Donnerstag unter $5.800, und viele erwarten weitere Rückgänge. Ran Neu Ner, Moderator von CNBC Afrikas Crypto Trader Show, vermutet in den kommenden Wochen ein Tief bei 5350 Dollar. Der jüngste Anstieg jedoch katapultierte Bitcoin in Richtung $6.400 und das innerhalb weniger Stunden.

Obwohl man gerne einen solchen Preisanstieg sieht, hatten sich viele die Frage gestellt, was der ausschlaggebende Grund war. Betrachtet man die Nachrichtenportale, gab es keine “Big News”, die einen solchen Pump rechtfertigen würden. Einige waren der Meinung, dass dies aufgrund der abgelaufenen Futures-Kontrakte zurückzuführen war. Viele in der Krypto-Community sind sich noch unsicher bezüglich Bitcoins Zukunft. Die meisten fragen sich, welches Niveau Bitcoin im Jahr 2018 erreichen kann.

CEO von BitMEX: Aufstehen! Hoch! Hoch!

Arthur Hayes, CEO von BitMEX*, der beliebten Leveraged Trading-Börse, hat immer noch den Blick auf die 50.000 $ pro Bitcoin in 2018 gerichtet. Hayes, ein ehemaliger traditioneller Vermögensverwalter und Absolvent von Wharton, hat sich in der Kryptowährungsbranche einen Namen gemacht. Er hatte vor kurzem einen Auftritt auf CNBC Fast Money. Während der Sendung betonte Hayes, dass es für Bitcoin trotz des jüngsten Abwärtstrends durchaus möglich ist, neue Höchststände zu erreichen.

“Nun, ich denke, dass etwas, das in einem Jahr auf 20.000 Dollar steigt, eine Korrektur auf etwa 6.000 Dollar haben kann.”

Während des Inverviews stellte er nochmal klar, dass Bitcoin nur “eine positive regulatorische Entscheidung entfernt ist, eventuell durch ein von der SEC genehmigter ETF, um bis zum Ende des Jahres durch die $20.000 oder sogar $50.000 zu erreichen”.

Während man derzeit nur von solchen Werten träumen möchte, scheinen sich führende Analysten einig zu sein, dass Bitcoin neue Höchststände in 2018 erreichen wird. Tom Lee von Fundstrat prognostiziert ein neues Hoch bei $25.000 und betont auch, dass Bitcoin nur zehn Tage benötigt, um neue Höchststände zu erreichen. Hayes sieht dies ähnlich, denn er betonte, dass sich die Zeitspanne für starke Preisbewegungen verkürzen wird.

“In den Jahren 2013 bis 2015 gingen wir von 1.200 auf 200 Dollar. In den Jahren 2015 bis 2017 erreichten wir 200 auf 20.000 Dollar. Also, wir haben diese Art der Bewegungen bereits schon gesehen. Ich denke, die Zeitspanne wird sich verkürzen, weil man viel mehr Leute am Markt hat, die Kapital und Ressourcen investiert haben, um diese Anlageklasse zu traden.”

Die gestiegene Liquidität und der hohe Zinsanstieg waren weitere Faktoren, die Hayes zu der Annahme veranlassten, dass sich “die Zeit zwischen einer aggressiven Baisse und einer aggressiven Hausse” verkürzen wird. Wir sind gespannt, wie sich der Bitcoin Kurs vor allem ab dem vierten Quartal 2018 bewegt.


Quelle: Newsbtc, Image: pixabay, CC0

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Kryptoportfolio Fazit 2017 – Teil 2

Im zweiten Teil möchte ich auf die neue Portfolio-Struktur eingehen. Im ersten Teil habe ich diese bereits erläutert. 

Hinweis: Es handelt sich um ein Beispielportfolio. Ich fordere niemanden zum Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen auf. Du handelst auf eigenes Risiko.

Kryptoportfolio-Struktur

  • Container 1: Bitcoin
  • Container 2: Primäre Tauschpaare in €/$ wie Ethereum, Dash, etc.
  • Cointainer 3a: Plattformen (Lisk, Waves, Komodo, etc.)
  • Cointainer 3b: Währungen (ZCash, Verge, etc.)
  • Container 4:  Plattform-Token (Golem, Augur, etc.)
  • Container 5: MicroCaps (PascalCoin, Burst, etc.)

Aufteilung

Im folgenden befindet sich die prozentuale Aufteilung der einzelnen Container. Bitte die Änderungen zum Portfolio 2017 beachten, die ich in Teil 1 beschrieben habe. Sofern ich einen Artikel zur Kryptowährung geschrieben habe, verlinke ich diesen. Ansonsten erhält jede Kryptowährung eine kurze Beschreibung (je vier Wörter), damit ihr eine Vorstellung habt (Vollständiger Artikel).

Das Ziel ist es herauszubekommen, ob eine Diversifikation sinnvoll ist und diese besser performancen als einzelne Kryptoassets, andere Anlageklassen oder Krypto-Indexe (z.B. der TaiFu Index der Top 30 Kryptowährungen)

  • Container 1:
    10% – Bitcoin: Digital Gold
  • Container 2:
    30% – Ethereum: Programmable contracts and money
    10% – Ripple: Enterprise payment settlement network
    5% – Dash: Privacy-focused Bitcoin clone
    5% – Monero: Private digital cash
  • Container 3a:
    5% – NEM: Batteries-included digital assets
    5% – NEO: Chinese-market Ethereum
    5% – Cardano: Layered currency and contracts
    5% – Lisk: Decentralized applications in JavaScript
    2,5% – Waves: Decentralized exchange and crowdfunding
  • Container 3b:
    5% – Zcash: Private digital cash
    5% – Decred: Bitcoin with alternative governance
  • Container 4:
    2,5% – Gas: Pay fees on Neo
  • Container 5:
    1% – Props*:
    1% – AION:
    1% – Pascalcoin:
    1% – Smartcash: Zcoin clone with rewards
    1% – Byteball: Decentralized database and currency

* Noch nicht veröffentlicht

 

Wie wird die Performance gemessen?

Anfang des Betrachtungszeitraumes ist der 28.01.2018. Die Summe der gewichteten Positionen im Portfolio bilden den Indexwert von 100 Punkten bzw. 100%. Der Vergleich zum Referenzwert stellt dann die prozentuale Performance des Kryptoportfolios dar.

Beispiel:
28.01.2018 = 100 (Referenzwert)
03.02.2018 = 78,88

Veränderung = – 21,12 %

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Original source: http://www.kryptokenner.de/kryptoportfolio-fazit-2017-teil-2/

Diagnose: FOMO – “Fear of missing out” (Satire)

Was ist FOMO?

“Fear-of-Missing-Out” kurz (“FOMO”) ist der Überbegriff für eine heimtückische Krankheit. Sie drängt die Betroffenen in wiederkehrenden Schüben (genannt “Pumps”) zu unüberlegten Investitionsentscheidungen, meist im Umfeld von Kryptowährungen. FOMO gehört daher auch zur Gruppe der Kryptokrankheiten. Nicht zu verwechseln mit “Blockfoliotitis” (auch “Obsessive Cryptochecker Disorder”, OCD genannt). Eine weitere Krankheit, die zur Gruppe gehört, ist “FOCO” (“Fear-of-Cashing-Out”): die Angst Gewinne mitzunehmen, weil man potentielle weitere Kursteigerungen gegenüber dem Euro verpassen würde.
FOMO ist eine weltweit verbreitete Krankheit, die komplette Kryptolaien und erfahrene Kryptotrader gleichermaßen befällt.

FOMO: Symptome

Das Krankheitsbild des FOMO-Syndroms nimmt viele Ausprägungen an. Es tritt in verschiedenen Phasen ein, die unterschiedlich schnell durchlaufen werden. Zumeist lassen sich die folgenden Symptome beobachten:

Anfangsstadium

  • Im Anfangsstadium merken Betroffene zunächst noch nicht viel und reden sich ein: “Das ist nur Hype, das ist bald vorbei. Redet ja jetzt auch keiner mehr von ‘Second Life’”.
  • Typisch für das Anfangsstadium ist, dass der Nerd aus dem erweiterten Umfeld des Betroffenen, der Millionen mit Bitcoin gemacht hat, noch belächelt wird (“Der wird sich schön wundern, wenn die Blase unweigerlich platzt”).
  • Anfangs schränkt die Krankheit die Betroffenen noch nicht wirklich ein. Sie verläuft zunächst etwa wie ein Schnupfen, der zwar lästig, aber bald vorüber ist.
  • Begleitet wird diese Phase von “sich-auf-die-Schulter-Klopfen”, wenn die Massenmedien in regelmäßigen Abständen berichten, dass die Bitcoin & Co Kurse aktuell um 30 % eingebrochen seien.

Übergangsphase (auch “Denial-Phase” genannt)

  • Diese Phase wird zu einem Zeitpunkt diagnostiziert, an dem Betroffene Dinge denken oder sagen wie:
    • “Was? Bitcoin gibt’s immer noch?”
    • “Ich dachte, der CEO wurde verhaftet?”,
    • “Wurde das nicht erst neulich gehackt?”
    • “Das ist doch ein Schneeballsystem!”
    • “Das hat keinen intrinsischen Wert wie zum Beispiel Gold!”
    • “Was ist mit der Energieverschwendung der Miner?”
    • “Man kann doch nicht aus dem Nichts Wert erschaffen!”
    • “Kann doch jeder den Code kopieren und seine eigene Währung machen.”
  • Betroffene scheinen zu ahnen, dass sich die Krankheit zu einem chronischen Leiden entwickelt. Denn sie fangen vereinzelt an, sich zum Thema Blockchain und Kryptowährungen zu informieren. Zu diesem Zeitpunkt ist eine Behandlung noch möglich, indem das Einmaleins der seriösen Geldanlage (Tages / Festgeld, Indexfonds) wieder ins Gedächtnis gerufen wird. Viele schaffen aber den Absprung nicht und rutschen von der Investition in die Spekulation ab.

FOMO-Stufe 1 (auch Informationsphase)

In dieser Phase ist die Krankheit bereits ausgebrochen. Betroffene lesen Whitepaper (manchmal gleichzusetzen mit Marketingpräsentationen) von Blockchainprojekten durch, melden sich zu diversen Gruppenchats und Subreddits an, um nichts zu verpassen (“Missing-Out”). In der Regel wird der Nerd aus dem Anfangsstadium zu Rate gezogen (“Ist jetzt ein guter Zeitpunkt zu kaufen?”).

In FOMO-Stufe 1 werden Konten bei Coinbase, Bitpanda & Co. eröffnet und die ersten Kryptowährungen gekauft. Betroffene, die die Informationsphase überspringen, eröffnen stattdessen oft ein Konto bei etoro.

Für einen sehr geringen Teil der FOMO-Leidenden reicht der Kauf der ersten Kryptowährung aus, um die Krankheit in Schach zu halten. Man spricht von “FOMO-Remission”, die bis hin zur vollständigen Genesung führen kann. Rückfälle sind aber nicht auszuschließen.

FOMO-Stufe 2

Selbstdiagnose: Wenn Sie sich oft wie der rote Bär fühlen, sind Sie definitiv in FOMO-Stufe 2

  • Die Gewinne der in Stufe 1 gekauften ersten Kryptowährung (meist Bitcoin oder Ethereum oder beides) reichen nicht mehr aus. Schliesslich hat der Typ aus der Crypto-Whatsapp Gruppe mit [INSERT-LATEST-PUMP]-Coin gerade seinen Einsatz in einem Monat verzehnfacht.
  • Meist erfolgt in dieser Phase die Eröffnung eines Binance- oder Bittrex-Kontos. Dort gibt es die größte Auswahl an Coins außerhalb der Top 50 auf coinmarketcap.com.
  • Ebenfall typisch für diesen Phänotypen ist, dass die Anzeichen der Blase zunehmend ausgeblendet werden.

FOMO-Endstadium

  • IOTA, RaiBlocks, Verge, Ripple, Stellar Lumens, NEO… Jeder Coin, der gepumpt wird, wird gekauft. Recherche über langfristigen Nutzen oder das Team eines Coins gerät in den Hintergrund. Meist reicht für die Kaufentscheidung ein Youtube-Video oder der “Tipp” von jemandem, der jemanden kennt, der schon einmal an einem Kryptomillionär vorbeigegangen ist.
  • Betroffene schließen das Browser-Fenster von Coinmarketcap.com, nur um es fünf Sekunden später wieder zu öffnen (oft ohne es zu merken).
  • Die “jetzt halte ich sie aber wirklich ein Jahr wegen der Steuer”-Einstellung wird komplett über Bord geworfen.
  • In der Regel sind Betroffene inzwischen bei bis zu einem halben Dutzend verschiedener Kryptobörsen angemeldet, weil es den obskuren Coin, “der offensichtlich die Welt verändern wird”, nur auf dieser einen Börse in Südkorea gibt.

Ab Stufe 2 kommt es meist zu einer Kreuz-Reaktion mit der sogenannten “Blockfoliotitis”. und dem “Coinmarketcap-Reload-Disorder”.

Behandlung und Therapie

Die Symptome von FOMO können leicht behandelt und gelindert werden. Eine langfristige Therapie, die zur Heilung führt, kann allerdings nur durch das Platzen der Blase erfolgen.
Behandlung der Symptome

  • Kaufen! Durch blindes Kaufen des FOMO-Cryptocoins können die Symptome gelindert werden. Aber Achtung: Der Effekt ist schnell verflogen!
  • Verkaufen! Alle Kryptowährungen verkaufen, Internetanschluss kündigen und in den Wald ziehen. Drastische Behandlung, aber mit 95 % Erfolgschance zur Heilung.
  • Informieren! Hat der FOMO-Coin langfristig einen Nutzen? Macht die Vision einen Sinn? Gibt es eine große Community? In vielen Fällen lassen sich die FOMO-Symptome durch ausgiebiges Informieren zumindest in Schach halten.
  • HODL! Die weitgehend annerkannteste und kampferprobteste Crypto-Behandlung.

FOMO – Das sagen Betroffene

DJ Coinmaster  38 Jahre, FOMO Endstadium

FOMO? Ja, habe ich! Und zwar verdammt viele! Sobald ich von einer neuen Kryptowährung, Coin, Token oder was auch immer höre, MUSS ich sie haben. Weiß ich, wie das technisch alles funktioniert? Kenne ich das Team, das hinter dem Coin steht? Verstehe ich überhaupt den Sinn des Tokens? Selbstverständlich nicht!

Aber ich muss sie haben. Sofort. Und viele davon! Und das sofort ist sehr wichtig. Jeden Coin, den ich aus Geldmangel oder der Inkompetenz von Coinbase oder einen dieser umständlichen FIAT* Börsen nicht direkt kaufen konnte, musste danach mit dickem Prozentaufschlag erworben werden. Sei es Ripple (20 Cent, nächster Tag: Zack 40 Cent) oder XRB (3,60 €, Boom 6€).

Wurde der Sofortkauf-Impuls anfangs meiner Kryptosucht nicht sofort befriedigt, sprangen die grünen Prozentzahlen in der Krypto-Top 100 App jedesmal so penetrant beim Runterscrollen ins Gesicht, dass mir keine Wahl blieb. Ich musste nachkaufen, bis der Tinitus im Auge wieder aufhört.
Auf die rhetorische Frage meiner Frau, ob ich weiß, was ich tue, gab es das Totschlagargument:

Hallooo? Das Logo ist eine RAKETE !!! Schon mal was von “to the moon”** gehört???!! Wie wollen wir da ohne Rakete hin ? Tztztz, Frauen…

=> Gekauft und geblockfoliot***. Bämm.

Aber die FOMOrei führt irgendwann natürlich zum nächsten Problem: Wieviel ist eigentlich Spielgeld? Die ganzen Kryptos müssen irgendwie auch bezahlt werden… Die Umschichtung des Portfolios würde faktisch einen Verkauf darstellen. Steuerrechtlich ist mir das egal. Aber einen Verkauf einer Krypto-Währung, ohne dass erwiesenermaßen der absolute, allerhöchste, Alltime-high-Höchststand ist? Niemals!
Zu tief sitz der Stachel der 2-Jahre zu-früh-verkauften-Bitcoins in den Anfängen dieses Psychospiels. Hätte mir damals doch jemand erklärt, was HODL**** ist!.
Das Problem wird dann einfach wieder mit einer anderen App gelöst: ebay-Kleinanzeigen. Nachdem die Wohnung nun wieder aufgeräumter ist und das Geburtsgeld unseres Sohns vernünftig in XLM weilt, kann ich mich wieder den philosophischen Fragen des Lebens widmen:
Wie komme ich aus diesem Fomo heraus? Hmmm, keine Ahnung. Aber wenn der Krypto-Zug irgendwann gegen die Wand fährt, sitze ich auf jeden Fall in der ersten Klasse und stehe nicht am Bahnhof.
DJ Coinmaster

Anmerkung der Redaktion:
* FIAT-Börse: Flaschenhals, der jeden schon zigtausende Euro durch Verzögerungen gekostet hat!
** to the moon: Schlachruf der Kryptojaner auf Reddit und Co.
*** geblockfoliot: Verb von Blockfolio. App, auf der FOMO-Betroffene genauso lange runter scrollen können wie in Excel.
**** HODL: Schlachtruf der Kryptoveteranen nach Kurseinbruch

Bist Du auch von FOMO betroffen?
Der Januar 2018 ist FOMO-Awareness Monat! Hilf dabei, Deine Angehörigen zu dieser heimtückischen Krankheit zu informieren und teile diesen Artikel auf Facebook, Twitter, ihren Whatsapp- und Anonyme-Cryptoholics-Gruppen. Gerne kannst Du auch auch Deinen Krankheitsverlauf an uns schicken unter mike-ät-blockchaincenter.net und wir veröffentlichen ihn hier!

Der Beitrag Diagnose: FOMO – “Fear of missing out” (Satire) erschien zuerst auf Blockchaincenter.

Original source: https://www.blockchaincenter.net/diagnose-fomo/

Ethereum Co-Founder empfiehlt Mantis für TRONs Blockchain

Co-Founder von Ethereum und Cardano, Charles Hoskinson, hat TRON’s Gründer Justin Sun empfohlen Mantis an Stelle von Ethereum’s EthereumJ Library zu verwenden. Dieser Schritt ist laut Meinung von Hoskinson folgerichtig, da der Code besser, sicherer und effizienter ist.

TRON wurde letzte Woche von einigen Entwicklern heftig kritisiert, da ein Großteil des Codes des Projektes aus der EthereumJ Libary stammt. EthereumJ ist eine Implementation des Ethereum Protokolls in Java. TRON feierte kürzlich seinen Independence Day und damit die Unabhängigkeit von Ethereum durch den Umzug auf eine eigene Blockchain.//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

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Obwohl der ERC20-Token durch die Token Migration irrelevant wurde, besitzt das Projekt nach wie vor einen Großteil der Codebasis von Ethereum. Ein Nutzer auf Twitter führt aus, dass es nicht schlimm ist Code zu übernehmen, wenn man dies kennzeichnet. Jedoch findet er es falsch, viel zu kopieren und dies dann als ein neues Produkt zu verkaufen.

https://platform.twitter.com/widgets.jsTRON hatte in der Vergangenheit mehrmals versucht die Nutzer von Ethereum auf die Seite von TRON zu ziehen. Dafür wurde ordentlich die Werbetrommel gedreht, z.B. durch einen Airdrop für Ethereum Nutzer und durch große Ankündigungen auf Twitter.//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js

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Unabhängig davon hat Charles Hoskinson Justin Sun empfohlen den Mantis Client zu nutzen, an Stelle von Ethereums Java Implementation. Laut Hoskinson ist der Code besser, sicherer und der Konsensus ist für das DPoS Protokoll einsetzbar.

https://platform.twitter.com/widgets.jsJustin Sun antwortete kurzerhand darauf, dass sie sich Mantis anschauen werden und sie die beste Blockchain der Welt bauen wollen. Mantis wurde durch eine Gruppe von Entwicklern innerhalb von 7 Monaten komplett neu als Ethereum Classic Client aufgebaut. Ob TRON aber tatsächlich dieser Idee nachgeht und die Blockchain auf Mantis umstellt, bleibt vorererst abzuwarten.

Der Kurs von TRON zeigt, analog zum aktuellen Markttrend, einen kurzzeitigen Aufschwung von + 6,66 Prozent auf einen Preis von 0,032 Euro. Mit einer Marktkapitalisierung von 2,1 Milliarden Euro belegt TRON Platz 11 der größten Kryptowährungen weltweit.

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Disclaimer: — Der Handel mit Kryptowährungen birgt ein großes finanzielles Risiko und kann bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Coin-hero.de stellt keine Anlageberatung und Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Webseiteninhalte dienen ausschliesslich der Information und Unterhaltung der Leser. Die hier getroffenen Aussagen stellen lediglich unsere eigene Meinung und keine Kaufempfehlung dar. Bitte unternehmen Sie auch eigene Recherchen, bevor Sie in Kryptowährungen investieren. Wir übernehmen keinerlei Haftung für jegliche Art von Schäden. Bitte lesen Sie auch unseren Haftungsausschluss im Impressum. —

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Original source: https://coin-hero.de/ethereum-co-founder-empfiehlt-mantis-fuer-trons-blockchain/

Die Distribute Konferenz in Hamburg startet mit eigenem Token!

Um die Zeit zwischen den einzelnen Artikeln über neue Projekte zu Überbrücken, möchte ich heute eine lohnenswerte Konferenz in der meiner Meinung nach schönsten Stadt Deutschlands vorstellen (ich gebe zu, da ich ganz in der Nähe geboren wurde, bin ich etwas voreingenommen): Die Distribute Konferenz in Hamburg!

Auch die Distribute Konfernez geht dieses Jahr in die zweite Runde. Letztes Jahr war beispielsweise mein Onkel Florian als Speaker mit dabei und auch dieses Jahr sieht die Liste der Speaker vielversprechend aus. Aus der Blockchain Szene sind u.a Dash (Jan Heinrich Meyer), Lisk (Max Kordek), Sicos (Lennart Ante) und der Lead DApp Entwickler von Ethereum, Fabian Vogelsteller, mit dabei. Dieses Aufgebot wird durch Vertreter von Bosch, Kühne+Nagel, TUI, Enerchain und der Deutschen Bahn ergänzt. Vorgesehen ist, dass die Speaker über zwei Tage verteilt auf drei verschiedenen, parallel laufenden Tracks, vortragen:

  • Track A: Auf diesem Track dreht sich am ersten tag alles Rund um das Thema ICOs. Dabei erzählen hier auch etablierte Player über ihre Erfahrungen. Am zweiten Tag der Konferenz soll es dann primär um Blockchain & IOT und Blockchain & AI gehen. Dabei sol auch geklärt werden, was die Blockchain alles ermöglicht – und was sie nicht kann.
  • Track B: Hier geht es um die Blcokchain Integration in Banken. Gleichzeitig soll ein kurzer Einblick in die Regulation gegeben werden, auch hinsichtlich ICOs. Am Freitag wird dann an dieser Stelle das Thema Mobilität beleuchtet.
  • Track C: Am ersten Tag wird hier mit einem Blick in die Zukunft und eher technischen Themen gestartet. Beleuchtet werden u.a DAOs und Smart Governments. Am zweiten Tag geht es dann um die Tehmenfelder Logistik und Energie, beide extrem spannend für die Anwendung von Blockchain Technologie.

 

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Der Campus der Bucerius Law School – Hier geht die Distribute dieses Jahr an den Start

 

Besonders spannend ist dabei der eigens für die Reihe der Distribute eingeführte Token. Das Token, welches unter dem Ticker DIST läuft ist im wahrsten Sinne ein Utility Token und kann rund um die Konfernez verwendet werden. Mit dem Token können im Vorfeld beispielsweise Jahresabbonements von Zeitschriften im Wert von 299 Euro (330 DIST) und Goodies erwordben werden. Auch auf der Konferenz werden verschiedene Services und Programme gegen den Token angeboten werden. Den Token muss man dabei nicht extra erwerben: Beim Kauf eines Tickets erhält man Token in einer 1:1 Ratio zum bezahlten Preis. Diese muss man via Email claimen.

Tickets gibt es ab 169 Euro und mit dem Code „ALTCS-2018“ sogar noch etwas günstiger!

-Lukas Fiedler

Original source: https://altcoinspekulant.com/2018/06/08/die-distribute-konferenz-in-hamburg-startet-mit-eigenem-token/

Tether: Voll auf Filz gebaut?

Schon seit einiger Zeit gibt es Zweifel, dass die Tether-Token wirklich durch Geld gedeckt sind. Mit der Bestätigung durch eine Anwaltskanzlei wollte Tether den Spektikern den Wind aus den Segeln nehmen. Nun zeigt sich aber, dass Anwälte, Bank und Tether beunruhigend eng verflochten sind.

Tether ist schon länger ein Thema. Das Token auf den Blockchains von Bitcoin und Ethereum ist laut Aussage der Firma Tether vollständig durch Dollar gedeckt. Es wird auf Cryptowährungs-Börsen wie Bitfinex, Bittrex oder Poloniex als Ersatz für Dollar benutzt, was die großen Vorteile hat, dass es schneller durchs Netz fließt und man keine Bank braucht, die sich zwischen Sender und Empfänger stellt.

Allerdings gibt es schon seit einiger Zeit Befürchtungen, dass Tether nicht oder nur teilweise durch Dollar gedeckt ist, und dass die Token willkürzlich erzeugt werden, um den Kurs von Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu stützen oder nach oben zu manipulieren. Wenn dies wahr wäre, hätte dies erschreckende Konsequenzen. Schließlich ist Tether mit Bitcoin die meistgehandelte Währung auf den Märkten und beherrscht schon jetzt die meisten Krypto-Dollar-Währungspaare. Ein Kollaps von Tether würden den Märkten massivst Liquidität entziehen.

In den letzten Wochen wurden diese Befürchtungen einerseits durch eine wissenschaftliche Analyse gestützt, andererseits durch eine Prüfung durch eine renommierte Washingtoner Anwaltskanzlei widerlegt. Nun werden allerdings Zweifel an der Validität des Zeugnisses der Anwaltskanzlei FSS (Freeh, Sporkin und Sullivan) laut.

FSS hat für Tether eine Bestätigung geschrieben, dass zum 1. Juni 2018 die beiden Bankkonten zusammen ein ausreichendes Guthaben haben, um die zirkulierenden Tether zu decken. Die Anwälte haben diese Bestätigung ausgestellt, nachdem sie Einsicht in eine Vielzahl an Unterlagen genommen und Gespräche mit Repräsentanten von Tether und den Banken geführt haben. Allerdings gibt es einige Stellen im Bericht sowie einige Details über die Personalien dahinter, die einen Hobby-Ermittler namens Bennett Tomlin auf eine interessante Spur führen, die er in einem Blogpost zusammengefasst hat.

Die Bank von Tether

Das interessante Detail ist vor allem, dass der ehemalige Bundesrichter Eugene R. Sullivan, ein Partner der Kanzlei, ein Mitglied im Aufsichtsrat von einer der Banken ist, die Tether benutzt. Dies steht in dem Bericht, wenn auch eher nebensächlich. Bennett und andere haben nun das Naheliegende gemacht – sie haben versucht, herauszufinden, um welche Bank es sich handelt: “Mehrere von uns haben Google benutzt und tief in den Suchergebnissen gegraben, um etwas zu finden. Ich habe sogar Stunden damit verbracht, mich durch die Panama / Paradise Paper zu wühlen, in der Hoffnung, eine Verbindung zu finden.” Weiter brachte ihn erst ein Tweet vom 22. Juni.

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Der Tweet verwies auf eine gecachte Version einer Webseite einer Bank. Diese Seite wurde kurz nach dem Erscheinen des Berichts gelöscht, blieb aber noch für einige Zeit im Google-Cache. “Wenn man die gecachte Version der Seite prüft, erfährt man, dass Eugene Sullivan ein Berater der Noble Bank in Puerto Rico war.” Ich kann die Information nicht überprüfen. Die aktuellsten Versionen dieser Seite auf waybackmachine und archive.is sind vom 21. Juni; der Inhalt ist auf ihnen bereits gelöscht.

Allerdings hat bereits BitMEX in einem Post im Februar darauf hingewiesen, dass die Noble Bank in Puerto Rico vermutlich die Partnerbank von Tether ist. Dies klingt auch darum plausibel, weil Brock Pierce, einer der Gründer von Tether (seine genaue Rolle ist unklar) auf Puerto Rico eine “Kryptostadt” errichten will. Eine weitere Analyse von BitMEX zeigt, dass es eine starke Korrelation zwischen Bankeinzahlungen auf Perto Rico und dem Boom der Kryptowährungen 2017 gibt. Dies dürfte an sich ein starker Hinweis darauf sein, dass die Tether tatsächlich durch Dollar oder anderes Fiatgeld gedeckt sind.

Es spricht also einiges dafür, dass die Noble Bank tatsächlich die Partnerbank von Tether ist. Bennett nimmt dies nun zum Anlass, um tiefer zu graben.

Im Zentrum des Geflechts

Seine erste Beobachtung ist, dass die Noble Bank eine “Full Reserve Bank” ist. Das bedeutet, für jeden Dollar auf ihren Konten haben sie entweder einen Dollar als Schein im Tresor oder als Sichteinlage bei einer Zentralbank. Sie können demnach kein Geld verleihen und damit auch kein Geld durch Kreditzinsen verdienen. Dies könnte ein Problem sein, da die Firma Tether laut Whitepaper durch die Zinsen für Bankeinlagen verdient. Allerdings ist es gut denkbar, dass die Transformation von Dollar in Tether für die Kunden lukrativ genug ist, um dafür Gebühren zu bezahlen; wie im Allgemeinen die Tether-Gründer und die Börsen, die Tether verwenden, in so weitem Umfang von den Dollar-Token profitieren, dass die Frage, wie Tether Geld verdient, eher nebensächlich sein dürfte.

Wesentlich interessanter ist das Geflecht, das Bennett aufdeckt. Im Zentrum davon steht vermutlich Brock Pierce. Der ehemalige Vorstand der Blockchain Foundation, der mit seinen Investmentgesellschaften Blockchain Capital und Block One in mehr als 70 Startups investiert hat und vor allem hinter dem EOS-ICO steht, ist auch Gründer von Tether – er hat seinen Anteil mittlerweile angeblich verkauft – und, nun wird es verrückt: Von Noble Markets, der Besitzerin der Noble Bank. “Also,”  fasst Bennett zusammen, “einer der Gründer von Tether ist auch der Gründer der Bank, die sie benutzen, und diese hat einen Berater, der auch einer der Anwälte ist, die das Memorandum veröffentlicht haben. Was wir hier sehen sind, meiner Meinung nach, ernsthafte Interessenskonflikte, die uns dazu zwingen, das Wesen der hier aktiven Beziehungen ernsthaft zu hinterfragen.”

Aber es geht noch weiter. Bennett findet noch eine Verbindung zu Mt. Gox, der ehemals weltgrößten Bitcoin-Börse, die in einem legendären Kollaps Anfang 2014 implodierte, was zum Auftakt des bisher längsten Bärenmarktes von Bitcoin wurde. “Es gab eine Gruppe namens Sunlot Holding, die damals einen Rehabilitations-Plan vorgeschlagen hatte. Sowohl Brock Pierce als auch John Betts waren Partner von Sunlos Holding, und John Bett ist nun Gründer und CEO von Noble Markets. Beraten wurde Sunlot Holdings damals von Louis Freeh, einem der Gründer der Anwaltskanzlei FSS LLP, die den Bericht über die Bankguthaben von Tether geschrieben hat.”

Nicht illegal, aber dubios

All das ist nicht illegal, aber es weist auf eine enge Verflechtung zwischen Tether, der Noble Bank und den Anwälten hin. Es ist wenig vertrauenserweckend, wenn die Tether-Token von mehr oder weniger denselben Personen herausgegeben werden, denen die Bank gehört, auf denen die Dollar-Guthaben liegen, durch die die Token gedeckt werden sollen, und wenn die Guthaben dann noch von einer Kanzlei geprüft wird, die zur selben Gruppe gehört. Die eigentlich gebotene Trennung von Interessen und Personen, speziell bei Prüfungen, wird hier in skandalöser Weise verletzt.

Das Blogpost führt noch einige weitere seltsame Verbindungen und Beobachtungen aus. Etwa dass der CSO von Bitfinex, Phil Potter, der auch hinter Tether steht, die Firma verlassen hat, um etwas anderes zu machen – just zu dem Zeitpunkt, an dem immer gründlicher gegen Bitfinex und Tether ermittelt wird. Oder dass die Anwaltskanzlei FSS Verbindungen zu einem Kasino in Hongkong hat, das der Geldwäsche und des Menschenschmuggels angeklagt wurde, und dass Eugene Sullivan, beschuldigt wurde, schon als Bundesrichter zu versuchen, seine Position zu Geld zu machen, und ukrainische Oligarchen verteidigt hatte. Und noch einiges mehr.

Lassen wir es an dieser Stelle dabei, dass die Tether-Frage in ein etwas dubioses Netz führt, das bei näherem Hinsehen kleiner und zentralisierter ist, als man es vermuten könnte. All dies bedeutet nicht, dass die Tether nicht gedeckt sind. Im Gegenteil: Dank der Forschungen von BitMEX legt dies sogar nahe, dass sie zumindest zu großen Teilen gedeckt sind. Aber es bedeutet dennoch, dass die Dollar-Token auf etwas unsicheren Füßen stehen und vom Fortbestehen eines Firmenkonglomerats in der Jurisdiktion der US-Regierung abhängen.

Original source: https://bitcoinblog.de/2018/06/28/tether-voll-auf-filz-gebaut/

Ethereum – Was ist Sharding & Plasma?

In einem Holiday Special AMA von OmiseGo sprach Vitalik Buterin, der Entwickler von Ethereum, über die zukünftige Entwicklung der Kryptowährung. Dabei erklärt er die Konzepte Sharding und Plasma.

Momentan kann das Ethereum-Netzwerk knapp 15 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten. Angesichts des Wachstums der Ethereum-Plattform wird das langfristig zu einem Problem, weil das Netzwerk insgesamt zu langsam arbeiten wird. Um zukünftig bis zu 10.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten zu können, arbeiten die Entwickler von Ethereum aktuell an zwei neuen Schichten, die das gesamte Netzwerk effizienter machen sollen: Sharding und Plasma.

Ethereum – Das Konzept von Sharding

Das Sharding-Konzept wird entwickelt, um die Blockchain von Ethereum effizienter zu gestalten. Sharding bezeichnet einen Vorgang, bei welchem die gesamte Ethereum-Blockchain in kleinere, voneinander unabhängige Teile gesplittet wird. Die dadurch entstehenden sogenannten Shards müssen Nodes, Computer innerhalb des Ethereum-Netzwerkes, für die Bestätigung einer Transaktion nicht mehr alle Blöcke der Blockchain überprüfen, sondern nur noch die Blöcke des jeweiligen Shards. Das bietet den Vorteil, dass einzelne Nodes nur noch Bruchteile der gesamten Blockchain überprüfen müssen. In der Konsequenz arbeiten die Nodes dadurch schneller, was bedeutet, dass Transaktionen schneller verarbeitet werden können.

Ethereum – Das Plasma-Konzept

Plasma ist ein Konzept, das Off-Chain-Transaktionen ermöglicht. Dabei verbessert Plasma die bestehende Ethereum-Blockchain nicht, sondern verwendet eine andere Blockchain, konstruiert eine Verbindung zwischen beiden Blockchains und ermöglicht dadurch einen höheren Transaktionsdurchlauf. Auf den sogenannten Child-Chains können ganze dezentrale Applikationen (DApps) aufgebaut werden, die trotzdem durch die Ethereum-Blockchain abgesichert werden. Alle Child-Chains, die durch Plasma konstruiert werden können, sind mit der Main-Chain verbunden. Child-Chains sind dazu in der Lage, weitere Child-Chains zu erzeugen.

Fazit

Durch die Implementierung des Plasma- und des Sharding-Konzeptes, kann die Ethereum-Blockchain insgesamt mehr Transaktionen verarbeiten. Durch beide Konzepte wird die Kapazität der Main-Chain erhöht, Transaktionen können schneller verarbeitet werden und sind im Endeffekt günstiger. Auf diese Weise wird Ethereum zukünftig bis zu 10.000 Transaktionen pro Sekunde bearbeiten können.

Quelle:

  • Bitcoinist

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Original source: https://www.krypto-magazin.de/ethereum-was-ist-sharding-plasma/

Ripple kaufen in 3 simplen Schritten: Deutsche Anleitung

Was ist Ripple (XRP) kurz und knapp?

Ripple ist ein globales Zahlungsnetzwerk, das für Banken und andere Finanzdienstleister konzipiert wurde. Ripple besteht aus einem eigenen Protokoll, einer öffentlichen, verteilten, gemeinsamen Datenbank (Ledger/Blockchain) und der internen Kryptowährung XRP. Das Ripple-Protokoll ermöglicht Banken „sichere, sofortige und fast kostenlose globale Finanztransaktionen jeglicher Größe ohne Rückbuchung“. XRP kann, muss aber nicht, von Banken benutzt werden, um den Service von Ripple zu benutzen. Das Ripple-Protokoll und XRP (wird auch Ripple genannt) werden häufig simultan verwendet. Es sind aber zwei verschiedene Dinge.

Lies mehr zu Ripple (XRP) in der detaillierten Vorstellung.

Was ist Ripple? Darstellung des Ripple-Netzwerk von Ripple Labs Quelle: Ripple.com

Ripple kaufen

Schritt 1 – Ripple (XRP) Wallet erstellen

Im ersten Schritt brauchst du einen Aufbewahrungsort für deine XRP. Ripple Wallets funktionieren ganz ähnlich wie Bitcoin Wallets. Wichtig ist den privaten Schlüssel (das Passwort der Ripple Wallet) mehrere Male aufzuschreiben und an einem sicheren Ort aufzubewahren. Besser sind auch hier mehrere Orte, falls du den Schlüssel durch ungünstige Umstände verlierst. 20 XRP müssen auf jedem Ripple Wallet als Sicherheitsstock hinterlegt bleiben.

Die beste und sicherste Methode Ripple zu verwahren, ist ein Hardware Wallet zu benutzen. Hardware Wallets speichern deine privaten Schlüssel auf einem speziell gesicherten, physischen Gerät.

  • Ledger Nano S ist zurzeit das einzige Hardware Wallet für Ripple. Auf dem Ledger kannst du gleichzeitig mehrere Kryptowährungen lagern wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin, etc. Ließ unseren Testbericht dazu.
  • Rippex ist ein Desktop Wallet für Windows, Mac oder Linux.
  • Exodus Eden ist eine erweiterte Version der beliebten Desktop Wallet Exodus. Exodus Eden sollte nur von erfahrenen Nutzern benutzt werden, da es sich mehr um ein nicht-unterstütztes Experiment von Exodus handelt.

 

Schritt 2 – Ripple kaufen auf Börse oder per Broker

Es gibt viele Optionen XRP zu erwerben. Handel Ripple gegen Fiat (EUR, USD, CHF, etc.) oder gegen andere Kryptowährungen wie Bitcoin. Generell ist es leichter und schneller Ripple mit Bitcoin zu kaufen und/oder einen Broker zu benutzen, statt eine Kryptobörse.

Ripple kaufen – Der leichte Weg

XRP mit BTC kaufen

  1. Kaufe Bitcoin (oder Ethereum) bei Coinbase oder einen anderen Broker.
  2. Transferiere Bitcoin (oder Ethereum) an Börse an dem du XRP mit Bitcoin kaufen kannst. Changelly (siehe unten) oder Shapeshift ist der leichteste und schnellste Weg dazu.

XRP mit EUR kaufen

Kaufe XRP direkt bei Changelly (Achtung hohe Gebühren!) mit Kreditkarte.

Ripple kaufen – Der fortgeschrittene Weg

Wenn du schon erfahrener bist, kannst du XRP auch direkt bei diversen Kryptobörsen kaufen. Registrierst du dich dort, musst du häufig einen Verifizierungsprozess durchlaufen, der von ein paar Tagen bis einigen Wochen dauern kann. Einige bekannte Kryptobörsen, die XRP direkt gegen EUR anbieten, sind Bitstamp und Kraken. Hier gehts zur Übersicht der meisten Kryptobörsen.

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Schritt 3 – Ripple ins eigene Wallet transferieren

Dieser Schritt ist sehr wichtig, denn nur auf der eigenen Wallet kannst du selbst über die Sicherheit deiner Coins entscheiden. Hast du Changelly oder Shapeshift benutzt, dann entfällt dieser Schritt für dich, da eine eigene Ripple Wallet hier bereits vorausgesetzt wird.

Man kann es nicht häufig genug sagen: Lass deine Coins niemals länger als notwendig auf einer Kryptobörse liegen. Leider wurden die meisten Börsen bereits gehackt. Man sollte hier nicht faul sein – nachher ärgert man sich.

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