ICOBox führt die Liste der besten ICO-Marketingagenturen an

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„Bitcoin – die verrückte Geschichte vom Aufstieg eines neuen Geldes“

Christoph Bergmann hat ein Buch geschrieben, das Bitcoin in seiner ganzen Pracht darstellt: Als Technologie, Revolution und Geschichte. Ab heute könnt ihr es bestellen.

Bergmanns Bitcoin-Buch sollte in keinem Bücherregal der Kryptoszene fehlen. Ausgeliefert wird „Bitcoin – die verrückte Geschichte vom Aufstieg eines neuen Geldes” noch in dieser, spätestens nächste Woche. Auf der Webseite Bitcoin-Buch.org könnt ihr das Buch bestellen oder erstmal das Vorwort und Inhaltsverzeichnis lesen. Im Folgenden wollte der Autor es sich nicht nehmen lassen, sein Buch in einer persönlichen Ansprache vorzustellen.

Also … Ich bin ziemlich aufgeregt. Aber vermutlich ist das in Ordnung so, weil heute ein besonderer Tag ist. Ich habe ein Buch über Bitcoin geschrieben, und ihr könnt es schon jetzt bestellen.

Natürlich habe ich es mir mit dem Buch nicht leicht gemacht. Ich wollte genau so ein Buch schreiben, wie ich es lesen will: Eines, das Bitcoin in seiner ganzen Pracht darstellt, und in dem all das steckt, was mich – und euch – seit Jahren fesselt, verblüfft und begeistert: die Technologie, die Politik, die Ökonomie, die Revolution eines dezentralen, freien Geldes – aber auch die vielen Dramen und Skandale.

Bitcoin ist, wage ich zu behaupten, die größte Geschichte unserer Zeit. Ein schillernder Diamant, in dem sich die großen Trends der Zeit brechen. Darum sollte es in meinem Buch gehen. Ich wollte die große Geschichte von Bitcoin erzählen. Voll aufrichtiger Begeisterung für die wundervolle Technologie und ihre unendlichen Möglichkeiten, aber ohne Scheu vor kontroversen, kritischen und auch gruseligen Aspekten.

Ich habe fast zwei Jahre lang daran gearbeitet, während jedes Fetzen Freizeit, den ich packen konnte. Ich habe entworfen, recherchiert, geschrieben, verworfen, korrigiert, umgestellt, gelöscht, geschrieben, gekürzt und so weiter. Ich habe es mir, wie gesagt, nicht leicht gemacht. Aber nun ist es fertig. Und ich bin ziemlich stolz.

Das Buch ist 416 Seiten stark. Es besteht aus vier Teilen inklusive eines ausführlichen Glossars. Es wurde professionell lektoriert, mit viel Liebe gesetzt, um 70 grandiose Infografiken und Illustrationen bereichert und schließlich in einem EU-Land gedruckt. All das gibt es für nur 20,90 Euro als Hardcover-Buch.

Wir haben keine Mühe gescheut: Das Buch hat ein Bändchen als Lesezeichen und toll gestaltete Zwischenseiten.

Der Titel ist Bitcoin – die verrückte Geschichte vom Aufstieg eines neuen Geldes. Ich fand das recht passend. Schließlich erzähle ich die Geschichte, wie sich Bitcoin in die Welt hinein bohrt, Stück für Stück und Schicht für Schicht. In diese Geschichte ist sehr viel eingeflossen, und ich meine, dass ich das alles gut, schlüssig, unterhaltsam, spannend und nachvollziehbar zusammengebracht habe. Aber natürlich ist es nicht an mir, das zu beurteilen, sondern an euch.

Auf der Webseite des Buches könnt ihr eine Zusammenfassung, das Inhaltsverzeichnis sowie das Vorwort lesen und einige der Illustrationen anschauen . Hier könnt ihr auch das Buch bestellen, mit Bitcoin, Bitcoin Cash und Ether. Das Buch ist bereits gedruckt und wird diese Woche bei uns angeliefert. Ich werde es diese oder spätestens nächste Woche versenden.

Journalisten, die eine Rezension schreiben wollen, erhalten natürlich ein Gratisexemplar. Blogger, Webseitenbetreiber und andere können sich auf der Webseite auch zum Partnerprogramm anmelden, um einen Anteil am Verkaufspreis zu erhalten, wenn es über ihren speziellen Link gekauft wird. Wenn jemand einen Shop hat, sei es ein Buchladen, ein Webshop oder ein Bitcoin-spezifischer Laden, können wir gerne über günstige Konditionen reden. Sprecht mich einfach an (cb2018@moby-verlagshaus.de).

Ansonsten gibt es glaube ich nicht mehr viel zu sagen. Bestellt mein Buch. Empfehlt es euren Freunden, Verwandten und Kollegen. Vor allem aber: Lest es. Schließlich habe ich es für euch, liebe Leser, geschrieben.

Original source: https://bitcoinblog.de/2018/07/30/bitcoin-die-verrueckte-geschichte-vom-aufstieg-eines-neuen-geldes/

Coinex Erfahrungen – Der Exchange der Dividenden zahlt

Coinex ist ein relativ neuer Handelsplatz für Kryptowährungen mit einem besonderen Angebot für seine Kunden. Die Plattform bietet neben extrem günstigen Gebühren im Bereich Trading eine spannende Funktion an. Mit dem Erwerb der CET Token der Plattform erhält man entweder eine Beteiligung an den Einkünften der Plattform oder man kann diese zur Zahlung seiner Trading Gebühren nutzen. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Erfahrungen mit diesem Anbieter geben.

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Coinex Erfahrungen – Was ist ein Exchange?

Ein Exchange oder ein Handelsplatz ist eine Art Marktplatz für Kryptowährungen. Gegen eine geringe Gebühr können Sie auf einem solchen Handelsplatz Kryptowährungen kaufen und verkaufen. Besonders spannend sind hierbei die Trading Paare, so können Sie nicht nur Bitcoin gegen Dollar oder Euro kaufen sondern auch Bitcoin gegen z.B.: Ethereum. Durch diesen flexiblen Austausch von Währungen entsteht ein reger Handel. In der Regel verdienen die Betreiber einer solchen Plattform an den Gebühren die Sie bei jedem Handel bezahlen.

Folgende Regeln gilt es zu beachten

  • Es müssen mindestens 100 CET Token hinterlegt sein
  • Die Auszahlungen werden täglich übertragen
  • Unter 10.000$ CET Token wird die Ausschüttung so lange gesammelt, bis eine Mindestsumme vorhanden ist.
    80% der Transaktionsgebühren werden auf die CET Token Inhaber umgelegt
  • Die Ausschüttungen können ausgesetzt oder eines Tages ganz eingestellt werden, dann kann ein User den Coin zum aktuellen Kurs wieder verkaufen. Die Tokens können auch zur
  • günstigeren Bezahlung im Exchange genutzt werden.

Coinex Erfahrungen CET Token kaufen – Anleitung

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Bietet Coinex auch eine API an?

Die Plattform Coinex bietet seinen Kunden auch eine sogenannte API (Schnittstelle) zum automatischen handeln an. Besonders spannend sind hier die günstigen Maker und Taker Gebühren der Plattform. 0,1% Maker und 0,1% Taker Gebühren sind extrem günstig, im Vergleich, bei Bitfinex zahlen Sie 0,2% Taker Gebühren.

Coinex Erfahrungen – Vorteile

  • CET Token sparen nochmal 50% der Gebühren beim Trading
  • CET Token erzeugen passives Einkommen für ihre Halter
  • Die Plattform ist übersichtlich und schnell
  • Insgesamt sehr gute und günstige Gebührenstruktur

Coinex Erfahrungen – Nachteile

  • Der Transfer hin und zurück von der Plattform kostet ein wenig Gebühren, bei anderen Plattformen ist zumindest der Deposit kostenlos.
  • Für tägliche Ausschüttung der CET Token sollte man über 10.000$ investieren, das kann nicht jeder.
  • Handelsplatz ist noch recht jung

Coinex Anmeldung

Die Anmeldung bei Coinex ist kostenlos. Die Verifizierung ging innerhalb einer Stunde und war ebenfalls kostenlos. Ein wirklich spannendes Konzept über das wir unsere Leser auf dem Laufenden halten.

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Litecoin: Charlie Lee wird Berater für das HTC Exodus Krypto-Smartphone

Charlie Lee, der Gründer von Litecoin und ehemaliger Director of Engineering bei der Kryptowährungsplattform Coinbase, hat angekündigt, dass er bei HTC als Berater für das Exodus-Smartphone tätig sein wird.

Die Veröffentlichung des HTC Exodus ist Herbst dieses Jahres geplant und soll das erste Smartphone sein, das sich „dezentralen Anwendungen und Sicherheit widmet“. Das Gerät soll eine Vielzahl von Funktionen enthalten, die auf Besitzer von Kryptowährungen ausgerichtet sind. HTC beschreibt das Exodus als „die Schweiz der Protokolle“, um Blockchain-Interoperabilität zu erreichen. Jedes Telefon soll als Node in den Bitcoin- und Ethereum-Netzwerken fungieren. Darüber hinaus soll das Exodus auch als universelles Wallet für alle Krypto-Besitzer dienen.

Laut Lee traf er sich letzte Woche mit dem HTC Exodus Team und war „wirklich begeistert“, dass das Gerät „LTC und Lightning Network auf Litecoin nativ unterstützen wird.“ Er hat sich als Berater für das Projekt zur Verfügung gestellt, da er denkt, dass ein „sicheres Krypto-Telefon, dass das Lightning Netzwerk unterstützt, der Schlüssel zur Sicherung der Massenakzeptanz der Technologie“ ist.

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Ursprünglich erklärte der Chief Crypto Officer von HTC, Phil Chen, dass das HTC Exodus zunächst nur Bitcoin und Ethereum unterstützen wird. Wie Charlie Lee nun bestätigte, wird aber wohl auch die 7. größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung, Litecoin, verfügbar sein.

HTC bestätigte die Meldung ebenfalls und drückte über Twitter seine Freunde aus, dass Charlie Lee dem Projekt HTC Exodus als Berater dienen wird.

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Neben HTC arbeitet derzeit ein weiteres taiwanesisches Tech-Unternehmen an einem Blockchain- und Krypto-Smartphone. Foxconn wurde im April dieses Jahres vom israelischen Technologieunternehmen Sirin Labs ausgewählt, um das Smartphone zu produzieren. Das Betriebssystem soll Android-basiert sein. Der voraussichtliche Liefertermin ist Oktober 2018.


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Brookstone Partners baut 900-Megawatt-Windpark für Bitcoin-Mining in Marokko

Die Kapitalgesellschaft Brookstone Partners lässt in Marokko einen Windpark zur Stromproduktion für Bitcoin-Mining bauen. Die Anlage soll jährlich 900 Megawatt liefern. Bereits seit längerem steht Bitcoin-Mining vor allem wegen des Stromverbrauchs in der Kritik. Schätzungen zufolge verbraucht Mining in einem ganzen Jahr mehr Strom als ganze Länder, zum Beispiel Österreich oder Chile. Steigender Stromverbrauch für […]

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Investment Experte: Bitcoin hat den Boden durchschritten

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Der beliebte Krypto-Investor und Trader Mike Novogratz glaubt, dass Bitcoin (BTC) die Talsohle erreicht hat. Er betonte auch, dass Depotdienstleistungen und regulatorische Klarheit notwendig sind, um institutionelle Investoren in den Markt zu bringen. Novogratz – Wir haben den Boden durchschritten Mike Novogratz, Chairman und CEO von Galaxy Investment Partners, sagte in der CNBC-Show “Cryptotrader” auf […]

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Vietnam: Regulatoren untersagen Unternehmen Krypto-Aktivitäten

Die State Securities Commission of Vietnam (SSC) untersagt Unternehmen den Handel und Investitionen in Kryptowährungen. Schon seit Anfang 2018 schränkt Vietnam die Aktivitäten mit Kryptowährungen ein. Vietnam verbietet Kryptowährungen In den letzten Monaten haben mehrere asiatische Länder Regelungen zu Kryptowährungen gelockert. Mit einer Ausnahme: Vietnam. Anfang dieser Woche soll, laut Toshi Times, die vietnamesische State Securities Commission […]

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Die unregulierbaren Pyramidenspiele auf Ethereum

Die Absichten mögen gut sein, doch das Ergebnis ist recht eindeutig: Die Smart Contracts von Ethereum werden derzeit dafür genutzt, um Pyramidenspiele aufzubauen, die nicht reguliert werden können. Mit Fomo3D und PoWH3D sind gleich zwei solcher Pyramidenspiele unter den Top-Dapps von Ethereum. Eines droht gar, alle existierenden Ether zu verschlingen.

Alchemisten haben versucht, Eisen oder Blei in Gold zu verwandeln. Weil das nicht geklappt hat, haben sie ihren Auftraggebern durch windige Tricks vorgegaukelt, die Transformation der Metalle habe geklappt, um ihr Honorar zu erhalten. Man könnte sagen, dass sich derzeit eine moderne Version dieser Geschichte auf Ethereum abspielt.

Die “Dapps” – dezentrale Anwendungen bzw. Apps – sollten eigentlich allerlei Prozesse von Mittelsmännern befreien und Sicherheit gewähren, dass keine zentralen Stellen die Dinge manipulieren. In gewisser Weise geschieht dies auch tatsächlich – nur eben in einem Bereich, den sich die Ethereum-Gründer vermutlich nicht eben gewünscht haben: In finanziellen Tricksystemen und Pyramidenspielen.

Top-Dapps auf Ethereum. Quelle: DappRadar

Man könnte sagen, die letzten Wochen markieren einen Wendepunkt in der Geschichte von Ponzi-, Schneeball- und Pyramidenspielen: den Moment, in dem sich diese für immer dem Zugriff der Regulierungsbehörden entziehen. Die Ponzispiele des von Ethereum begründeten Web3.0 lassen sich nicht mehr kontrollieren, verbieten oder abschalten.

Fomo3D: Schneeball oder Schwarzes Loch?

Das erste derzeit heiße Schneeballsystem auf Ethereum ist Fomo3D. Das Spielprinzip ist relativ einfach erklärt: Jeder zahlt in einen Topf ein, und der letzte, der in diesen Topf einzahlt, bekommt alles, was drin ist. Daneben gibt es noch einige Modifikationen, die vermutlich die Mitspieler motivieren sollen, so dass es etwa kleine Teilauszahlungen dafür gibt, wenn man etwas eingezahlt hat. Die Webseite des Spiels nennt die Einzahlung “einen Schlüssel kaufen.” Aber ich glaube, das spielt keine große Rolle.

Die Webseite von Fomo3D läuft unter der Domain exitscam.me. Sie spielt auf den berühmten Exit Scam in den Darknet-Markets an: Die Administratoren der Seite tauchen unter und nehmen alles mit, was in ihren Wallets ist. Beispiele dafür waren Evolution und Nucleus. Ein Mitglied der DAO, die der Fomo3D-Smart-Contract bildet, wird ebenfalls einen Exit Scam abziehen: Derjenige, der den letzten Schlüssel gekauft hat, wird den kompletten Topf auscashen.

Spieltheoretisch ist Fomo3D brillant. Je größer der Topf, desto größer die Motivation, die anderen nicht damit durchkommen zu lassen, alles abzuräumen. Ab einem gewissen Punkt wird die Fomo – “Fear of Missing out”, “die Furcht, etwas zu verpassen” – dafür sorgen, dass irgendjemand immer weiter einzahlt und den Contract am Leben erhält. Wie ein schwarzes Loch wird Fomo3D so lange Ether verschlingen, bis der letzte das Licht ausknippst bzw. den Exit Scam vollendet. Im konventionellen Finanzwesen ist ein solches Spiel nur begrenzt möglich, da es immer jemanden gibt, der Kontrolle über den Topf mit Geld hat und das Spiel, freiwillig oder auf Zwang, abbricht, wenn es zu weit geht. Mit einem Smart Contract gibt es keine solche Instanz. Es ist theoretisch denkbar, dass Fomo3D alle existierenden Ether frisst.

Bisher sind gut 21.600 Ether – knapp neun Millionen Euro – im Fomo3D-Contract gebunden. Im Ranking der Dapps ist das Schneeballsystem derzeit auf dem dritten Platz. In den letzten 24 Stunden hatte es fast 2000 User und ein Volumen von rund 124 Ether. Damit sinkt die Popularität von Fomo3D bereits, wenn man es mit der letzten Woche vergleicht, in der das Volumen fast 90.000 Ether in mehr als 100.000 Transktionen betragen hat.

Ob der Contract aber jemals geleert wird, ist eine offene Frage. Ich bin gespannt, wie es ausgeht. Wird Fomo3D ein schwarzes Loch, das immer mehr Ether aufsaugt – oder wird es eine Lotterie werden, bei der jemand einmal gewinnt, weil alle anderen das Interesse verlieren?

PoWH3D: Offensichtlich eine Pyramide

Nicht weniger brillant ist PoWH3D. Wie Fomo3D wurde auch dieses Pyramidenspiel von Team Just entwickelt und läuft als unzerstörbarer und unaufhaltbarer Smart Contract auf Ethereum.

Offiziell verkauft sich PoWH3D als “einzigartige Börse”, auf der man Ether gegen P3D-Token tauschen kann. P3D-Token sind ERC20-Token mit einer Modifikation: “Jeder Besitzer von P3D Token erhält immer dann direkte Einnahmen in Ether, wenn jemand anderen Token kauft, verkauft oder handelt.” Die Menge der Einnahmen bemisst sich an der Menge der Token in Relation zum gesamten Angebot an Token.

Webseite von PoWH3D

Besitzer der Token verdienen also, wenn sie andere User auf die Börse von P3D bringen. An sich orientiert sich das Modell an Altcoin-Börsen wie Binance oder Coinex.com (hier mein Affiliate Link), die eigene Token herausgegeben haben, mit denen die Shareholder an den Einnahmen der Börse mitverdienen. Der Unterschied ist jedoch, dass der Smart Contract von PoWH3D nur den Handel zwischen P3D-Token und Ether ermöglicht. Sprich: Um zu verdienen, muss man einen anderen Ether-Besitzer überzeugen, seine Ether gegen P3D-Token zu tauschen.

PoWH3D steht für “Proof of Weak Hands” und spielt darauf an, dass die “schwachen Hände” einmal verkaufen werden. Die Dapps begann als Witz und präsentiert sich unverhüllt als Pyramidenspiel. Anfangs haben die Macher sogar noch darauf hingewiesen, dass die User ihr Geld verlieren werden, weil das bei jedem Pyramidenspiel am Ende so läuft. Aber mittlerweile wurde PoWH3D ungeheuer beliebt.

Auf dem Smart Contract lagern derzeit gut 76.600 Ether – rund 31 Millionen Euro. Mit mehr als 2000 Usern und einem Volumen von gut 4200 Ether in den letzten 24 Stunden ist PoWH3D die derzeit aktivste Dapp auf Ethereum.

Brutal und primitiv, aber unaufhaltbar

Sowohl PoWH3D als auch Fomo3D sind Pyramiden- bzw. Schneeballsysteme, die zwangsläufig Vermögen auf eine Weise umverteilen, die zu Zentralisierung führt. Dies haben sie mit allen Pyramidenspielen gemein. Anders als diese entziehen sie sich jedoch dem Zugriff von Regulieren und Aufsehern.

PoWH3D macht keinen Hehl daraus, dass es sich um ein Pyramidenspiel handelt.

Derzeit ist das Volumen der beiden Pyramidenspiele noch überschaubar. Vergleichbarer Konzepte wie OneCoin oder MMM haben deutlich mehr Kapital auf die Waage gebracht, bevor ihre Reichweite von den Gesetzgebern immer weiter beschränkt wurde. Insbesondere MMM hat sich durch seine starke Kritik am Kapitalismus und dem solidarischen Narrativ als eine Art Sozialversicherung für die dritte Welt präsentiert. Tatsächlich, könnte man sagen, sind Sozialversicherungen und das Fiatgeld auch nicht viel mehr als ein staatlich sanktioniertes und stabilisiertes Pyramidenspiel, und dort, wo es keine staatliche Grundsicherung gibt, können pyramidenartige Konstrukte tatsächlich solche Aufgaben übernehmen, indem sie einen großen Teil der Gelder aus dem Verkehr ziehen, aber bei Bedarf eine Abhebung des Vielfachen des eingezahlten Betrags gestatten.

Von solchen Ideen sind PoWH3D und Fomo3D noch weit entfernt. Hier handelt es sich um brachiale und stupide, aber clever aufgebaute und frech inszenierte Schneeballsysteme, die keine andere Funktion erfüllen, als das Geld von vielen zu nehmen und an wenige zu geben. Einen Meilenstein stellen sie dennoch dar – sie sind die ersten dezentralen, unaufhaltbaren Pyramidenspiele, die eine einigermaßen relevante Reichweite bekommen haben. Das war nicht die Innovation, die wir uns gewünscht haben, aber es ist ohne Zweifel etwas neues. Man möchte nicht in der Haut der Aufsicht stecken, wenn das Phänomen sich weiter ausbreitet …

Original source: https://bitcoinblog.de/2018/07/26/die-unregulierbaren-pyramidenspiele-auf-ethereum/

Kreditvergabe über die Blockchain: Binance und Libra Credit machen’s möglich

Binance ist für seine Innovationsfreudigkeit bekannt und gilt als eine der beliebtesten Kryptoexchanges der Welt. Die neue Partnerschaft mit Libra Credit soll die steigende Nachfrage nach Kryptowährungen befriedigen durch eine smarte Kreditvergabe.

Die Zusammenarbeit zwischen Binance Labs und Libra Credit soll die internationalen Anforderungen an die Liquidität von Kryptowährungen auf der Ethereum Blockchain vorantreiben. Diese Kooperation ermöglicht Binance Coin Besitzern garantierte Darlehen von Binance zu erhalten.

Libra Credit will mit Hilfe der Blockchaintechnologie und maschinellem Lernen die Kreditwirtschaft neu ordnen. Im dritten Quartal diesen Jahres soll eine Desktopversion der Software Libra Credit auf den Markt kommen, die es ermöglicht Kryptodarlehen zu vergeben und zu erhalten.

https://platform.twitter.com/widgets.jsCEO von Binance Labs, Ella Zhang, führt aus, dass sie sich über die anstehende Zusammenarbeit und die gemeinsamen anstehenden Projekte freut (frei übersetzt):

Das Gründerteam von Libra Credit verfügt über eine Fülle von Erfahrungen und Ressourcen in Finanzdienstleistungen und Zahlungslösungen. Sie sind verpflichtet, langfristige Auswirkungen in der Branche zu erzielen.

Der Kurs des Binance Coin verzeichnet innerhalb der letzten 7 Tage einen starken Kursanstieg von 15,77 Prozent auf einen Preis von 11,92 Euro. Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 1,1 Milliarden Euro belegt BNB Platz 18 der größten Kryptowährungen weltweit.

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