Bitcoin Kurs Analyse: Weitere negative Nachrichten aus den USA – BTC Kurs prallt trotzdem an 10.000$ ab

Bitcoin Kurs fällt auf 9.000$

Der Bitcoin Kurs hat sich in den letzten Tagen wieder von seiner volatileren Seite gezeigt. Erst vor wenigen Tagen haben die Bullen den Bitcoin Kurs wieder an die 13.000$ Marke gebracht. Doch der Widerstand war scheinbar zu groß und die Bären übernahmen das Geschehen. Schließlich erreichte der Bitcoin Kurs gestern Abend die 10.000$ Unterstützung und […]

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Trump ist kein Fan von Bitcoin und Facebook’s Libra Coin

Der Kryptomarkt zeigt in den letzten Tagen und Wochen große Volatilität, die besonders Trader erfreut hat. Unweit dessen gab es erneut scharfe Kritik von oberster Stelle aus dem weißen Haus. Der amerikanische Präsident äußert sich öffentlich zu Bitcoin und Facebooks geplanter hauseigener digitalen Währung. US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag Panikstimmung verbreitet, in dem er more info …

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Deutsche Bundesbank äußert sich zum Bitcoin

Die Deutsche Bundesbank bezieht Stellung In einer Rede bei der „2nd EBF Cloud Banking Conference“ in Brüssel thematisiert Burkhard Balz, seinerseits Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, die möglichen Gefahren von Kryptowährungen. Dabei sieht Balz keine Gefahren für die internationale Finanzstabilität. Digitale Veränderungen In der Rede befasst sich Balz in erster Linie mit den digitalen Veränderungen und… Artikel ansehen

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Bitcoin Kurs Einbruch durch Bitcoin Whale Alarm vorhergesagt? Werden Ripple, IOTA & Co noch performen? Ethereum 2.0 News und mehr im Rückblick

Bitcoin Kurs Dumb durch Bitcoin Whale Alarm vorhergesagt? Werden Ripple, IOTA & Co noch performen? Ethereum 2.0 News und mehr im Rückblick

Willkommen.bei unserem CryptoMonday Wochenrückblick! Die Kalenderwoche 28 war mal wieder eine wahre Achterbahnfahrt für den Bitcoin Kurs und damit naturbedingt für den restlichen Kryptomarkt. Bei dem Blutbad der letzten Tage werden währenddessen die Zweifel immer lauter, ob wir überhaupt noch einmal eine Altcoin Season zu Gesicht bekommen werden. Könnten zudem Bitcoin Whale Aktivitäten den BTC […]

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Mining Studie: Verbrauch übertrifft Energiebedarf der Schweiz

Dass das Minen von Kryptowährungen wie Bitcoin ein teurer Spaß ist, ist kein Geheimnis. Aktuelle Studien rücken die Relationen zurecht. Wissenschaftler bestimmen Bitcoin Strombedarf in 2019 Bis innerhalb der Blockchain bei Währungen wie Bitcoin, Litecoin oder Bitcoin Cash neue Coins entstehen, braucht es eine mehr oder weniger große Menge Strom. Über den Anteil des Mining more info …

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In den sozialen Netzwerken spionieren, Verwandte fragen, Google zwingen, App-Downloads vorzulegen

Ein Webinar der zentralen US-Steuerbehörde IRS zeigt, mit welchen drakonischen Maßnahmen die Finanzämter herausfinden sollen, ob Steuerzahler Bitcoin-Einnahmen verheimlichen.

Manchmal wirkt das Finanzamt wie ein schwarzes Loch der Demokratie. Auf der einen Seite braucht Demokratie die Steuereinzieher, um am Leben zu bleiben, und es gibt einen demokratischen Konsens für Steuern – aber auf der anderen Seite scheint der Steuereinzug auch oft die demokratisch gesetzten Bürgerrechte zu strapazieren.

In der Regel gibt es eine Gewaltenteilung, die besagt, dass Kläger, Richter und vollziehendes Organ getrennt sein müssen. Beim Verdacht auf Steuerschulden übernimmt das Finanzamt jedoch diese drei Rollen, etwa wenn es das Bankkonto pfänden lässt. Wie wenig das Recht auf Privatsphäre zählt, wenn es um Steuern geht, zeigt ein vor kurzem ans Licht gekommenes Dokument. Es handelt sich dabei um das Skript bzw. den Mitschrieb zu einer Präsentation eines Webinars der IRS (Internal Revenue Service) zu Kryptowährungen und Cyber-Crime.

Die Präsentation gibt eine relativ umfangreiche Einführung in Kryptowährungen. Sie beschreibt die wichtigsten Coins, führt in grundlegende technische Konzepte ein (Schlüssel, Blockchain, Smart Contracts, Mining, Hardforks), umschreibt den Markt (Börsen, Wallets, ICOs) und erklärt, wie User die Guthaben in Kryptowährungen privater machen (Mixer, P2P-Marktplätze). Dieser Teil ist interessant und detailliert und sicherlich auch für die Mitarbeiter deutscher Finanzämter aufschlussreich.

Spannend für uns wird das Dokument aber vor allem, wenn es darum geht, wie die Steuerbeamten mit Kryptowährungen umzugehen haben. Es beginnt mit eher grundsätzlichen Anweisungen, die eigentlich schon bekannt sein sollten: Für Steuerangelegenheiten seien Kryptowährungen „als Eigentum und nicht als Währung zu behandeln.“ Quittungen für Zahlungen mit virtuellen Währungen seien als Einkommen zum Marktpreis bei der Zahlung zu bewerten; auch Miner müssen ihre Erträge als Einkommen versteuern. Fragen zur Umsatzsteuer oder zum Umgang von Kursgewinnen, die dadurch realisiert werden, dass jemand mit Bitcoins bezahlt, kommen nicht vor.

Danach wird es kontrovers und auch gruselig. Wie sollen die Steuerbeamten feststellen, ob ein Bürger zu versteuernde Einkünfte durch virtuelle Währungen generiert? Die Präsentation empfiehlt „Interviews, offene Internetsuchen und elektronische Überwachung.“ Die Steuerfahnder sollen in Erwägung ziehen, „eine gerichtliche Vorladung an verschiedene Firmen zu erwirken.“ Unter anderem solle bei „Apple, Google und Microsoft die vollständige Geschichte des App-Downloads angefordert“ werden. Aus ihr erkennen die Beamten, „ob die Anwendungen Transaktionen in Bitcoin erlauben“, und, im speziellen, ob sie „nur P2P- oder P2B-Transaktionen ermöglichen, oder ob sie auch den Tausch von Bitcoins durch P2B2P-Transaktionen ermöglichen.“

Ferner empfiehlt der Leitfaden, „diejenigen, die die finanziellen Gewohnheiten des Steuerzahlers kennen“, zu kontaktieren, etwa Bankberater, Familienmitglieder oder Freunde sowie „Einrichtungen, die Bitcoins akzeptieren und die er regelmäßig frequentiert.“ Die Social Media Accounts, wie Facebook oder Twitter, sollten in Augenschein genommen werden, um dort zu erfahren, ob ein Interesse für Bitcoin besteht. Dabei aber ist zur Vorsicht geraten, denn „die Benachrichtung des Subjektes über die Einziehung von Informationen hinsichtlich seiner Nutzung von Bitcoins kann nachteilig für die Beschlagnahmung der Bitcoins sein.“

Eine weitere Option seien Vorladungen an finanziellen Dienstleister des Steuerpflichtigen, etwa seine Bank, Kreditkartenfirmen und PayPal. Die Aufzeichnungen der Transaktionen könnten zeigen, ob der Steuerzahler etwas mit Bitcoins zu tun hat, etwa bei Zahlungen an Börsen, Marktplätze oder P2P-Händler.

Sollte sich dabei herausstellen, „dass das Subjekt ein Guthaben in Bitcoin hält, sollte versucht werden, seine Wallet und die mit ihr verbundenen Bitcoin-Adressen einschließlich ihrer Guthaben zu identifizieren.“ Das Dokument betont, dass die Anzahl der Adressen zahlreich und es daher „recht schwierig“ sein könne, Klarheit über sie zu erlangen. Es sei aber möglich, dass der Steuerzahler seine Bitcoin-Adressen öffentlich postet, etwa auf Facebook oder Twitter.

Wenn „das Subjekt“ eine Online-Walllet benutze, auch bei einer Börse, kann eine Vorladung an diese gesendet werden, um die Adressen sowie Details über Logins und Transaktionen zu erlangen. Allerdings warnt die Präsentation, dass diese Methode noch nicht getestet wurde, und die Gefahr bestehe, dass dies den Bürger über die Nachforschungen informiere. Daher sei dies zu vermeiden, wenn es nicht unbedingt notwendig sei.

Sobald der Steuerfahnder eine Bitcoin-Adresse kenne, könne er sie in einem Blockexplorer nachschlagen, um das Guthaben sowie die Ein- und Ausgänge er erfahren. Werkzeuge wie Walletexplorer erlauben ferner, die Adressen zu „clustern“, also zu Wallets zusammenzuführen.

Insgesamt sind die Maßnahmen drastisch. In der Präsentation steht nicht, welcher Verdachtsmoment solche umfrangreichen Eingriffe in die Privatsphäre der Bürger rechtfertigt. Sollen die Finanzämter einfach so, als Stichprobe, in den Apps und sozialen Medien der Steuerzahler ermitteln? Das wäre heftig, auch wenn ich nicht weiß, ob eine solche Art von Ermittlungen nicht längst zum Alltag gehört, auch ohne Kryptowährungen. In dem Fall hieße dies, dass das Finanzministerium nun einfach nur auf Bitcoin reagiert – aber es würde auch zeigen, dass Kryptowährungen eine Herausforderung für es sind.

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Altcoins könnten eine Rallye erleben, wenn der Bitcoin-Preis kurzfristig stabil bleibt

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Bitcoin und die meisten Altcoins haben in letzter Zeit eine enorme Volatilität erlitten, die vor allem auf BTCs längere Konsolidierungsphase im unteren fünfstelligen Bereich zurückzuführen ist, wo er seit letztem Monat tradet. Jetzt hat ein prominenter Analyst festgestellt: Viele Altcoins, die durch ihren jüngsten Rückgang schwere technische Schäden erlitten haben, könnten doch noch eine Rallye […]

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Samsung setzt auf Ethereum

Samsung integriert Ethereum Blockchain Kit Der südkoreanische Großkonzern Samsung setzt in Sachen Blockchain auf das Ethereum Netzwerk. Dabei veröffentlichte Samsung eine Beta-Version des Ethereum Blockchain Software Development Kit (SDK). Das Kit beinhaltet einen umfangreichen Satz von Funktionen. Diese Funktionen bieten Entwicklern die Möglichkeit, an dezentralen Apps (Dapps) zu arbeiten. Überweisungen möglich Durch die Benutzeroberfläche Payment… Artikel ansehen

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Binance verpflichtet sich, über 2 Milliarden Dollar an BNB zu verbrennen

Coincierge.de – Aktuelle Krypto-News

Die weltweit führende Kryptowährungsbörse Binance verpflichtete sich, sämtliche für das Team zugedachten BNB-Token zu verbrennen. Der Schritt ist beispiellos, da die Börse so 2,5 Milliarden Dollar an BNB-Token zu aktuellen Preisen verbrennt. Binance wird 80 Millionen BNB im Wert von 2,5 Milliarden Dollar verbrennen Binance CEO Changpeng Zhao („CZ“) kündigte in seinem letzten AMA („Frag […]

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Das Litecoin Halving steht kurz bevor

Litecoin Halving findet Anfang August statt Das zweite Litecoin Halving Event ist auf den 5.August 2019 terminiert. Der Block Reward wird ab diesem Zeitpunkt von 25 LTC auf 12,5 LTC pro Block halbiert. Das Halving Event ist fester Bestandteil des Litecoin-Systems und verfolgt in erster Linie das Ziel, die Inflationsrate der Kryptowährung langfristig zu minimieren…. Artikel ansehen

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